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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Veranstaltungen und Studien
Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit"
Autor "Dr. med. Anette Hoferer"
Dr. med. Anette Hoferer
Oberärztin Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Sichelzellkrankheit

CME-Bewertung ( 17 )
3.53
CME-Views: 518
Kursdauer bis: 12.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit

Diese eCME gibt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte der Sichelzellkrankheit. Nach einer kurzen Abhandlung der Genetik und Pathogenese, werden typische Komplikationen und wichtige chronische Organveränderungen beschrieben.
Dank des im Jahr 2021 in Deutschland eingeführten Neugeborenen-Screenings ist hierzulande inzwischen eine frühzeitigere Diagnosestellung und somit optimierte medizinische Betreuung möglich. Es wird hier das gesamte Spektrum von nicht-medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten sowie neue Ansätze vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen"
Autor "PD Dr. med. Joachim Kunz"
PD Dr. med. Joachim Kunz
Oberarzt, Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

CME-Bewertung ( 34 )
3.85
CME-Views: 4.983
Kursdauer bis: 10.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

Die Sichelzellkrankheit ist eine autosomal-rezessiv vererbte, systemische Erkrankung und gehört zur Gruppe der Hämoglobinopathien. Eine Mutation im HBB-Gen, das für die β-Globin-Kette kodiert, führt zur Expression eines veränderten Hämoglobin A (HbA) – dem Sichelzellhämoglobin (HbS). HbS verursacht unter bestimmten Voraussetzungen, wie z. B. hypoxischen Bedingungen, die Ausbildung von den für die Erkrankung typischen sichelförmigen Erythrozyten. Die veränderten physiologischen Eigenschaften dieser Erythrozyten sind für verschiedene akute und chronische Komplikationen während des Krankheitsverlaufs verantwortlich. Die Erkrankung ist in westlichen Gesundheitssystemen mit einer mittleren Reduktion der Lebenserwartung um mindestens zwei Jahrzehnte verbunden. Außerdem ist die Lebensqualität der Betroffenen meist deutlich reduziert. Diese Fortbildung beleuchtet die SCD aus verschiedenen Perspektiven und gibt einen umfassenden Überblick zur Epidemiologie, zur Ursache der Erkrankung, zu den pathophysiologischen Mechanismen und zum Krankheitsverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe"
Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
Allergie- und Asthma-Zentrum Westend, Berlin
Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten

CME-Bewertung ( 67 )
4.27
CME-Views: 4.973
Kursdauer bis: 09.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten

Seit langem werden Asthma-Phänotypen klinisch unterschieden – Grundlage sind genetisch, entzündlich oder molekular definierte Endotypen. Zugehörige Biomarker stehen nach wie vor hoch auf der Fahndungsliste, zumal neue Biologika zur Therapie schwerer Asthmaformen etabliert sind. Dabei wird eine sogenannte Typ-2 (T2)-Inflammation von einer Non-Typ-2-Inflammation unterschieden. Die Einteilung in ein allergisches und ein nicht-allergisches Asthma ist unverändert relevant. Mischformen sind besonders bei längerem Krankheitsverlauf häufig. Die Diagnose eines nicht-allergischen Asthmas setzt eine adäquate allergologische Diagnostik und einen gewissenhaften Ausschluss einer IgE-vermittelten Allergie voraus.

Die aktuelle Asthmaforschung zeigt: Immunglobulin E (IgE) und Allergien vom Soforttyp bleiben die wichtigsten Kickstarter für die Entwicklung und Aufrechterhaltung eines Asthma bronchiale. Sie sind ein wesentlicher kausaler Faktor der chronischen T2-Entzündung. Wie lässt sich die Entwicklung von Allergien zum chronischen Asthma aufhalten? Rechtzeitige Diagnostik, intelligente Tests und geeignete Konsequenzen gehören sicher zu den wichtigsten Optionen. Das ist das Thema dieser CME-Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt"
Autor " Regine Grosse"
Regine Grosse
Fachärztin Kinder- und Jugendmedizin, Pädriatrische Hämatologie und Onkologie, Hamburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt

CME-Bewertung ( 16 )
3.56
CME-Views: 641
Kursdauer bis: 02.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt

Der Begriff „Sichelzellkrankheit“ (SCD) umfasst eine Gruppe von Hämoglobinopathien. Ausgehend vom zentralafrikanischen Raum, hat sich die Erkrankung weltweit ausgebreitet. Die Zahl der SCD-Patientinnen und Patienten nimmt auch in Europa zu. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 60 Jahren. Ein weitestgehend normales Leben zu führen, ist bei optimaler Betreuung möglich. Durch die Verbreitung werden zunehmend junge Patientinnen oder Paare mit dem Thema Sichelzellkrankheit und Kinderwunsch bzw. Schwangerschaft konfrontiert.
Diese Fortbildung basiert auf einem Expertenkonsens von Hämatologen und Gynäkologen / Geburtsmedizinern, die die Sichelzellkrankheit jeweils aus ihrer Sicht beleuchten. Sie erhalten einen Überblick über wichtige Beratungsthemen, notwendige Diagnose- und Monitoring-Maßnahmen sowie über Therapieziele. Zahlreiche praktische Tipps und Empfehlungen können Sie bei der SCD-Patientinnen Betreuung unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Sonderlokalisationen der Psoriasis"
Autor "Dr. med. Andreas Pinter"
Dr. med. Andreas Pinter
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Universitätsklinikum Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie

Sonderlokalisationen der Psoriasis

CME-Bewertung ( 23 )
3.70
CME-Views: 1.227
Kursdauer bis: 22.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Sonderlokalisationen der Psoriasis

Psoriasis ist eine chronische und systemische Erkrankung, die ca. 1 – 3 % der europäischen Bevölkerung betrifft. Ursächlich ist eine multifaktorielle und erbliche Dysregulation des adaptiven Immunsystems.
Bei manchen Psoriasis-Patienten manifestiert sich die Erkrankung in Regionen, die besonders schwer zu behandeln sind. Diese Sonderlokalisationen werden deshalb auch als Challenging oder Difficult-to-Treat Areas bezeichnet und umfassen die Nägel, die Kopfhaut, den Intimbereich, die Handflächen und die Fußsohlen. Die Manifestation der Psoriasis an den Sonderlokalisationen geht meist mit einem besonders hohen Leidensdruck für die Patienten einher und ein effektiver Therapiealgorithmus ist von großer Wichtigkeit.
Ziel dieser CME ist es einen Überblick über die verschiedenen Sonderlokalisationen der Psoriasis und deren besondere Anforderungen hinsichtlich ihrer Diagnose und Therapie zu geben. Zudem werden das klinische Krankheitsbild und die Epidemiologie dieser Manifestationen erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Lebensqualität und Fatigue bei ITP - Kann Sport helfen?"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer"
Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer
Facharzt für Transfusionsmedizin, Ärztlicher Geschäftsführer, DRK-Blutspendedienst NSTOB, Springe
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Lebensqualität und Fatigue bei ITP - Kann Sport helfen?

CME-Bewertung ( 26 )
3.69
CME-Views: 2.604
Kursdauer bis: 21.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lebensqualität und Fatigue bei ITP - Kann Sport helfen?

Die Lebensqualität von ITP Patienten ist mit der von Krebspatienten vergleichbar, teilweise sogar noch schlechter. Angaben zufolge leiden z. B. mehr als die Hälfte der ITP-Patienten zum Zeitpunkt der Diagnose an Fatigue. Herr PD Dr. Meyer geht in seinem Vortrag auf die Lebensqualität von ITP-Patienten ein und verdeutlicht die Problematik der Fatigue anhand einer Kasuistik. Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es aber um die Fatigue zu verbessern? Herr Dr. Wiskemann erläutert in seinem Vortrag die Ursachen der Fatigue und geht darauf ein, wie durch sportliche Aktivität der Teufelskreis der Fatigue unterbrochen werden kann. Im Rahmen einer Expertendiskussion wird auf Handlungsempfehlungen im Umgang und Management von ITP Patienten eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: Immunologische Prozesse und personalisierte therapeutische Ansätze"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Claus Bachert"
Prof. Dr. Dr. med. Claus Bachert
University Hospital Ghent, Belgium
Kursleiter
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: Immunologische Prozesse und personalisierte therapeutische Ansätze

CME-Bewertung ( 32 )
3.81
CME-Views: 1.685
Kursdauer bis: 09.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: Immunologische Prozesse und personalisierte therapeutische Ansätze

Die chronische Rhinosinusitis (CRS) kann von Fatigue, Husten und Heiserkeit begleitet werden. Neben ödematösen Schwellungen der Nasenschleimhäute sowie Schleim- und Eiterbildung sind als Zeichen des entzündlichen Geschehens an den Wänden der Nasen(-neben-)höhlen gutartige Schleimhautausstülpungen möglich. Anhand derer kann eine phänotypische Unterscheidung des Krankheitsbildes in CRS ohne Nasenpolypen (CRSsNP) und CRS mit Nasenpolypen (CRSwNP) erfolgen. Aufgrund der Beschwerden fühlen sich Betroffene in ihrer Lebensqualität oft deutlich beeinträchtigt. Der hohe Leidensdruck wird häufig noch verstärkt durch ein komorbides Asthma, dem oftmals ähnliche Entzündungsprozesse wie der CRSwNP zugrunde liegen. Es lassen sich verschiedene Endotypen der CRS voneinander abgrenzen, die beim therapeutischen Management berücksichtigt werden sollten. Diese CME liefert einen Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der CRS mit Fokus auf die Therapiemöglichkeiten der auf einer Typ-2-Inflammation basierenden CRSwNP.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie der Sichelzellkrankheit"
Autor "Prof. Dr. med. Selim Corbacioglu"
Prof. Dr. med. Selim Corbacioglu
Leiter Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, Universitätsklinikum Regensburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Therapie der Sichelzellkrankheit

CME-Bewertung ( 32 )
4.03
CME-Views: 3.021
Kursdauer bis: 04.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie der Sichelzellkrankheit

Die Sichelzellkrankheit (SCD) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Hämoglobinopathie, die aufgrund einer Punktmutation im HBB-Gen eine Veränderung der Aminosäuresequenz verursacht. Die Mutation führt zur Ausbildung des Sichelzellhämoglobins (HbS). HbS-bedingt kommt es unter Hypoxie zu einer Polymerisation und einer Deformierung der Erythrozyten. Die Folge sind schwerwiegende und lebensbedrohliche Komplikationen durch die vermehrte Hämolyse, die zu Gefäßverschluss, Endotheldysfunktion und Inflammation mit nachfolgender Mikro- und Makroangiopathie führt. Komplikationen manifestieren sich unter anderem kardiopulmonal, zerebrovaskulär, skeletal, hepatobilär oder okulär. Eine frühzeitige Diagnose sowie eine multidisziplinäre Betreuung sind essenziell, um Morbidität und Mortalität zu senken. Bislang ist die SCD nur mittels einer Transplantation allogener hämatopoetischer Stammzellen kurativ zu behandeln. Darüber hinaus zeigt die Gentherapie erste vielversprechende Ergebnisse. Den Patienten steht jedoch eine Vielzahl symptomatischer Therapien zur Verfügung. Diese CME-Fortbildung soll Ihnen einen Überblick über aktuelle und neue Therapieoptionen der SCD verschaffen.

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Logo der CME Fortbildung "Fatigue bei MPN-Patienten - praxisorientierte Diagnostik und Therapie"
Autor "Dr. med. Susanne Isfort"
Dr. med. Susanne Isfort
Oberärztin Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Med. Klinik IV), Universitätsklinikum Aachen
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Fatigue bei MPN-Patienten - praxisorientierte Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 16 )
3.06
CME-Views: 1.500
Kursdauer bis: 27.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fatigue bei MPN-Patienten - praxisorientierte Diagnostik und Therapie

Fatigue ist ein Syndrom, das häufig als Begleiterscheinung bei myeloproliferativen Neoplasien (MPN) auftritt und sich in Form von krankhafter Erschöpfung äußert. Häufig spielt sie im Praxisalltag mit MPN-Patienten eine untergeordnete Rolle und wird nicht immer frühzeitig erkannt oder wahrgenommen.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, welche Rolle Fatigue bei MPN spielt und welche Auswirkungen sie auf die Lebenssituation der Patienten haben kann. In zwei Vorträgen werden Ihnen Erkenntnisse zu Ursachen ebenso wie die Diagnostik und unterschiedliche Therapieansätze vorgestellt. Die anschließende Diskussion greift mittels einer Kasuistik die Frage auf, wie in der Praxis mit Fatigue umgegangen werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Ausgewählte Komplikationen bei der Sichelzellkrankheit und deren Management"
Autor "Dr. med. Stephan Lobitz"
Dr. med. Stephan Lobitz
Chefarzt Pädiatrische Hämatologie/Onkologie, Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Koblenz
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Ausgewählte Komplikationen bei der Sichelzellkrankheit und deren Management

CME-Bewertung ( 58 )
4.16
CME-Views: 3.711
Kursdauer bis: 30.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Ausgewählte Komplikationen bei der Sichelzellkrankheit und deren Management

Die Sichelzellkrankheit (sickle cell disease, SCD) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Hämoglobinopathie, bei der eine Mutation des HBB-Gens zur Bildung von Sichelzellhämoglobin (HbS) führt. Bei Patienten mit SCD können eine Vielzahl von chronischen und akuten Komplikationen in verschiedenen Organsystemen auftreten. Während ein Großteil der Patienten zum ersten Mal aufgrund von vasookklusiven Krisen vorstellig wird und ggf. stationär zur Schmerztherapie aufgenommen werden muss, sind es vor allem akute Komplikationen wie Infektionen, aplastische Krisen im Rahmen einer Virusinfektion, Sepsis bei funktioneller Asplenie, Milzsequestration und das akute Thoraxsyndrom (ATS), die bereits zu Beginn der Erkrankung lebensgefährlich sein können und eines umgehenden optimalen Managements bedürfen. Mit dieser CME-Fortbildung möchten wir Ihnen einen Überblick über ausgewählte Komplikationen der SCD geben. Dabei werden die Ursachen, die Diagnostik und das Management der Komplikationen näher beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere aplastische Anämie: Krankheitsbild, Diagnostik und aktuelle Therapiemöglichkeiten"
Autor "Dr. med. Jens Panse"
Dr. med. Jens Panse
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie, Medizinischer und geschäftsführender Leiter des Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) Aachen, Universitätsklinikum Aachen
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Schwere aplastische Anämie: Krankheitsbild, Diagnostik und aktuelle Therapiemöglichkeiten

CME-Bewertung ( 28 )
3.07
CME-Views: 2.869
Kursdauer bis: 07.10.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwere aplastische Anämie: Krankheitsbild, Diagnostik und aktuelle Therapiemöglichkeiten

Bei der aplastischen Anämie handelt es sich um eine seltene und insbesondere im Falle einer schweren oder sehr schweren aplastischen Anämie potentiell lebensbedrohliche hämatopoetische Stammzellerkrankung. Sie gehört innerhalb des Bereichs der nicht malignen Hämatologie zu Gruppe der Knochenmarkversagenserkrankungen (BMFS). Die Diagnose erfordert eine sorgfältige anamnestische Abklärung und diagnostische Abgrenzung gegenüber anderen BMFSs). In dieser Fortbildung wird auf das Krankheitsbild, die aktuellen Diagnosestrategien sowie auf die Behandlungsmöglichkeiten von Patienten mit schwerer und sehr schwerer aplastischer Anämie basierend auf den aktuellen Onkopedia-Leitlinien eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Migräne – Therapie und Prophylaxe"
Autor "Dr. med. univ. (Wien) Francis Baudet"
Dr. med. univ. (Wien) Francis Baudet
Facharzt für Allgemeinmedizin, Schmerztherapiezentrum Rugiamed im Sana
Krankenhaus, Rügen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Migräne – Therapie und Prophylaxe

CME-Bewertung ( 52 )
3.87
CME-Views: 3.351
Kursdauer bis: 28.09.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Migräne – Therapie und Prophylaxe

Die Migräne ist eine neurologische Erkrankung, unter der ca. 10-15% der Bevölkerung leidet. Für die Behandlung stehen die Akuttherapie und die Prophylaxe zur Auswahl: Bei der Akuttherapie ist das Ziel durch die gezielte Gabe von Analgetika und/oder Triptanen ggf. ergänzend um ein Antiemetikum eine schnelle Linderung zu bewirken. Etwa 80% aller Patienten behandeln akute Migräneattacken allein mit Analgetika. Bei der Prophylaxe haben sich einige Medikamente mit guter Evidenz etabliert. In dieser Fortbildung werden unspezifische Prophylaktika, spezifische Prophylaktika und auch die alternative, nicht-medikamentöse Prophylaxe vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Gruhn"
Prof. Dr. med. Bernd Gruhn
Leiter Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie

CME-Bewertung ( 39 )
3.82
CME-Views: 6.677
Kursdauer bis: 26.09.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine immunvermittelte erworbene Erkrankung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Diese ist durch eine niedrige Thrombozytenzahl sowie ein erhöhtes Blutungsrisiko aufgrund einer gestörten primären Hämostase gekennzeichnet. Die ITP bei Kindern und Jugendlichen unterscheidet sich in Verlauf und Prognose von der ITP des Erwachsenenalters. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Pathogenese, die Symptomatik, die Diagnose und der Krankheitsverlauf der ITP bei Kindern und Jugendlichen ausführlich besprochen. Es werden mögliche Behandlungsoptionen diskutiert, die sowohl nicht-medikamentöse als auch medikamentöse Therapien umfassen. Nicht zuletzt finden hilfreiche Empfehlungen wie beispielsweise mögliche Inhalte des initialen Beratungsgesprächs mit den Eltern Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Migräne – Basiswissen und Diagnostik"
Autor "Dr. med. univ. (Wien) Francis Baudet"
Dr. med. univ. (Wien) Francis Baudet
Facharzt für Allgemeinmedizin, Schmerztherapiezentrum Rugiamed im Sana
Krankenhaus, Rügen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Migräne – Basiswissen und Diagnostik

CME-Bewertung ( 67 )
3.93
CME-Views: 3.820
Kursdauer bis: 19.09.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Migräne – Basiswissen und Diagnostik

Die Migräne ist auf Rang 2 unter den neurologischen Erkrankungen mit langanhaltendem und dauerhaftem Gesundheitsverlust. Migräne zeigt sich auch durch einen episodischen oder chronischen Verlauf mit Kopfschmerzen bis zu 14 Tagen/Monat über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten. Mit oder ohne Aura. Kopfschmerztagebuch und die „10 Gebote“ für Kopfschmerzpatienten versprechen den Patienten unter anderem effektive Lösungsvorschläge.
Diese Fortbildung befasst sich mit Epidemiologie, Symptomen, Verlauf, Auslöser und Diagnose der Migräne. Insbesondere wird auf Pathomechanismen, Diagnostik und Vorbeugung der Migräne eingegangen.

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