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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Logo der CME Fortbildung "Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom"
Autor "PD Dr. med. Anja Gäckler"
PD Dr. med. Anja Gäckler
Fachärztin für Innere Medizin
Klinik für Nephrologie
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Nephrologie

Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom

CME-Bewertung ( 13 )
4.15
CME-Views: 578
Kursdauer bis: 25.01.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom

Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) ist eine Entität der thrombotischen Mikroangiopathie und wird durch eine chronisch unkontrollierte Komplementaktivierung charakterisiert. Diese Erkrankung ist zwar selten, doch sie kann zu Schädigung lebenswichtiger Organe führen. Die Behandlung von aHUS mit Plasmapherese ist mittlerweile obsolet. Die Standardtherapie mit intravenös applizierten Antikörpern führt hingegen zu einer Komplementinhibition und einer signifikanten Verbesserung der Nierenfunktion und der Parameter einer thrombotischen Mikroangiopathie.
Diese Fortbildung vermittelt einen Einblick in die Pathophysiologie und Therapieoptionen des atypischen hämolytisch-urämischen Syndroms und leuchtet Möglichkeiten der Therapiesteuerung und Risikomanagement aus.

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Logo der CME Fortbildung "Bedeutung des Komplementsystems bei neuroimmunologischen Erkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. Hans-Peter Hartung"
Prof. Dr. med. Hans-Peter Hartung
Department of Neurology
Heinrich-Heine-University

Kursleiter
  • Innere Medizin / Neurologie

Bedeutung des Komplementsystems bei neuroimmunologischen Erkrankungen

CME-Bewertung ( 16 )
3.38
CME-Views: 872
Kursdauer bis: 12.01.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bedeutung des Komplementsystems bei neuroimmunologischen Erkrankungen

Das Komplement-System ist ein zentraler Bestandteil des angeborenen Immunsystems zur unspezifischen Abwehr von Bakterien und anderen Krankheitserregern. Bildet das Immunsystem unter anderem Autoantikörper gegen körpereigene Strukturen, kann es zu Komplement-vermittelten Erkrankungen wie z.B. der Acetylcholin-Rezeptor-Antikörper- positiven Myasthenia gravis und Aquaporin-4-Antikörper-positven Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen kommen. Aber auch bei anderen neurologischen Erkrankungen scheint die Komplementaktivierung eine Rolle zu spielen. Wesentlicher therapeutischer Ansatz ist hier die Inhibition des terminalen Komplement-systems. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie mehr über das Komplement-System und dessen Einfluss auf verschiedene neurologische Erkrankungen.

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Logo der CME Fortbildung "Das Komplementsystem"
Autor "Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp"
Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Infektiologie
Leitender Oberarzt
Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Innere Medizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Nephrologie

Das Komplementsystem

CME-Bewertung ( 21 )
3.48
CME-Views: 1.234
Kursdauer bis: 22.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das Komplementsystem

In dieser Fortbildung werden die Funktionen und Mechanismen des Komplementsystems erklärt, welches ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems bildet.
Ein dysfunktionales Komplementsystem kann jedoch Erkrankungen wie z.B. das atypische hämolytisch-urämische Syndrom, Myasthenia gravis, PNH und Neuromylitis optica auslösen.
Ein weiterer Aspekt dieser Fortbildung ist die Familienplanung unter Komplementinhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelles zur Therapie der Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD)"
Autor "Prof. Dr. med. Uwe K. Zettl"
Prof. Dr. med. Uwe K. Zettl
Leiter der Sektion Neuroimmunologie
Klinik und Poliklinik für Neurologie

Kursleiter
  • Neurologie / Allgemeinmedizin

Aktuelles zur Therapie der Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD)

CME-Bewertung ( 16 )
4.06
CME-Views: 923
Kursdauer bis: 27.10.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelles zur Therapie der Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD)

NMOSD sind seltene und schwerwiegende Erkrankungen, die durch plötzliche und unvorhersehbare Schübe gekennzeichnet sind. Wichtigstes Therapieziel: Prävention jedes weiteren Schubes, um bleibenden Schäden vorzubeugen. In dieser Fortbildung wird auf die aktuell zur Verfügung stehenden therapeutischen Möglichkeiten sowie supportiven Behandlungsstrategien bei NMOSD eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "NMOSD - eine Variante der MS oder eigene Krankheitsentität"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Friedemann Paul"
Univ.-Prof. Dr. med. Friedemann Paul
NeuroCure Clinical Research Center, Charité- Universitätsmedizin Berlin
Klinisches und Experimentelles Forschungszentrum Multiple Sklerose
Klinik und Poliklinik für Neurologie
Charité- Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Neurologie / Allgemeinmedizin

NMOSD - eine Variante der MS oder eigene Krankheitsentität

CME-Bewertung ( 16 )
4.75
CME-Views: 1.172
Kursdauer bis: 20.10.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

NMOSD - eine Variante der MS oder eigene Krankheitsentität

NMOSD sind seltene, überwiegend schubförmig verlaufende immunvermittelte entzündliche ZNS-Erkrankungen mit präferenzieller Affektion der Sehnerven, des Rückenmarks und des Hirnstamms. In dieser Fortbildung erfahren Sie Grundlegendes über die Behandlung der NMOSD, deren Ursachen, Symptome, Verlauf, Diagnostik,  Differentialdiagnose NMOSD vs. Multiple Sklerose und Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Myasthenia gravis - vom Experten für Experten"
Autor "Prof. Dr. med. Sebastian Jander"
Prof. Dr. med. Sebastian Jander
Universitätsklinikum Düsseldorf
Leitender Oberarzt
Klinik für Neurologie

Kursleiter
  • Neurologie

Myasthenia gravis - vom Experten für Experten

CME-Bewertung ( 12 )
4.50
CME-Views: 1.688
Kursdauer bis: 19.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myasthenia gravis - vom Experten für Experten

Ursache der Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis (MG) sind bei bis zu 90 % der Patienten pathogene Autoantikörper gegen den nikotinischen Acetylcholin-Rezeptor (AChR), die das Komplement-System aktivieren und so die Zerstörung der motorischen Endplatte herbeiführen. Warum die MG dennoch eine sehr heterogene Erkrankung ist, erläutert Prof. Dr. med. Sebastian Jander, Klinik für Neurologie der Universität Düsseldorf.

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Logo der CME Fortbildung "Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer"
Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer
Oberarzt, Arbeitsgruppenleiter
Klinik und Poliklinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie
Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 12 )
4.33
CME-Views: 1.603
Kursdauer bis: 14.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

Myasthenia gravis ist eine neurologische Autoimmunerkrankung, die durch eine gestörte Signalübertragung zwischen Muskel und Nerv gekennzeichnet ist. Symptomatisch führt dies zu einer belastungsabhängigen Muskelschwäche verschiedener Muskelpartien, meist beginnend mit der Augenmuskulatur.

Eine refraktäre Myasthenia gravis tritt bei 10-15% der Patienten auf. Neue Therapieansätze sollen dabei helfen, Behandlung und Therapieerfolg zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Orphan-drugs im deutschen Gesundheitssystem"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. iur. Christian Dierks"
Prof. Dr. med. Dr. iur. Christian Dierks
Facharzt für Allgemeinmedizin, Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Orphan-drugs im deutschen Gesundheitssystem

CME-Bewertung ( 12 )
3.42
CME-Views: 2.726
Kursdauer bis: 10.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Orphan-drugs im deutschen Gesundheitssystem

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit Orphan Drugs. Die Entwicklung und Anwendung von Orphan Drugs sind eine weltweit anerkannte gesellschaftliche Zielsetzung. Der Patient hat einen zivil- und sozialrechtlichen Anspruch auf die Verordnung existierender Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Stepan"
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Leiter der Abteilung Geburtsmedizin, Uniklinikum Leipzig
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

CME-Bewertung ( 19 )
4.37
CME-Views: 8.622
Kursdauer bis: 15.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

Wenn eine Frau während der Schwangerschaft oder postpartal eine schwere mikroangiopathische hämolytische Anämie mit Thrombozytopenie entwickelt, müssen – sofern Sepsis und Hämorrhagie ausgeschlossen werden können – für die Differentialdiagnose vier Syndrome berücksichtigt werden. Alle Syndrome können lebensgefährlich sein und erfordern eine rasche und spezifische Therapie.

Neben der Diagnose einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) und eines durch enterohämorrhagische E. coli hervorgerufenen hämolytisch urämischen Syndroms (STEC-HUS), geht es im Speziellen um die Abgrenzung des HELLP-Syndroms vom atypischen hämolytisch-urämischen Syndrom (aHUS).

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Logo der CME Fortbildung "Therapieansätze in der Myasthenie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Jörn Sieb"
Prof. Dr. med. Peter Jörn Sieb
Chefarzt Neurologie und Geriatrie
Helios Hanseklinikum Stralsund

Kursleiter
  • Neurologie

Therapieansätze in der Myasthenie

CME-Bewertung ( 18 )
4.06
CME-Views: 1.912
Kursdauer bis: 08.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapieansätze in der Myasthenie

Prof. Dr. med. Jörn Peter Sieb, Neurologische Klinik HELIOS Hanseklinikum Stralsund stellt in diesem Vortrag die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Behandlung erwachsener Patienten mit refraktärer AChR-Antikörper-positiver generalisierter Myasthenia gravis vor. Dem zufolge befindet sich die Therapie der MG in einer Phase des Übergangs weg von den konventionellen oralen Immunsuppressiva hin zu selektiven Eingriffen in das Immunsystem.

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Logo der CME Fortbildung "Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie"
Autor "Dr. med. Ralph Wendt"
Dr. med. Ralph Wendt
Oberarzt Klinikum St. Georg gGmbH,
Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie, Leipzig


Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie

CME-Bewertung ( 21 )
3.90
CME-Views: 4.545
Kursdauer bis: 11.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind klinisch durch eine mechanische Hämolyse in kleinen Blutgefäßen und eine verschieden stark ausgeprägte Thrombozytopenie mit thrombotischen Verschlüssen charakterisiert. Häufig kommt es zu akutem Nierenversagen. Differenzialdiagnostisch kommen das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), das Shiga-Toxin-assoziierte HUS (STEC-HUS) und andere seltene Formen der TMA infrage. Je nach Differentialdiagnose sind sehr unterschiedliche Therapieentscheidungen zu treffen, auf die in dieser Fortbildung eingegangen wird.

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