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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Veranstaltungen und Studien
Logo der CME Fortbildung "Therapie der ITP im Wandel: Bedeutung der BTKi in der etablierten Therapielandschaft mit TPO-RA und SYK- Inhibitoren"
Autor "Dr. med. Rosa Sonja Alesci "
Dr. med. Rosa Sonja Alesci
Fachärztin für Innere Medizin und Hämostaseologie
Ärztliche Leitung
MVZ Gerinnungszentrum Hochtaunus

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Therapie der ITP im Wandel: Bedeutung der BTKi in der etablierten Therapielandschaft mit TPO-RA und SYK- Inhibitoren

CME-Bewertung (5)
2.20
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 05.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie der ITP im Wandel: Bedeutung der BTKi in der etablierten Therapielandschaft mit TPO-RA und SYK- Inhibitoren

Die Immunthrombozytopenie ITP ist eine komplexe Autoimmunerkrankung, die durch eine isolierte Thrombozytopenie, Blutungsrisiken, Fatigue und eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität gekennzeichnet ist. In dieser CME beleuchten Frau Dr. Trautmann-Grill und Frau Dr. Alesci die heterogene Immunpathophysiologie der ITP und zeigen, wie moderne, zielgerichtete Therapieansätze zunehmend individualisierte Behandlungsstrategien ermöglichen. Im Fokus stehen aktuelle Therapiealgorithmen, etablierte Zweitlinientherapien sowie neue immunmodulatorische Konzepte wie die BTK-Inhibition, die neben der Kontrolle der Thrombozytenwerte auch patientenrelevante Aspekte wie Fatigue adressieren können.
Diese Fortbildung bietet einen kompakten Überblick über moderne Therapieansätze der ITP – und lädt dazu ein, neue immunmodulatorische Strategien gezielt in den klinischen Alltag zu integrieren.

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Logo der CME Fortbildung "RSV – Krankheitslast und Präventionsstrategien bei Säuglingen und Kleinkindern"
Autor "Dr. med. Michael Horn "
Dr. med. Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
Praxiszentrum Triftplatz

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Pneumologie

RSV - Krankheitslast und Präventionsstrategien bei Säuglingen und Kleinkindern

CME-Bewertung (572)
4.29
CME-Views: 10.339
Kursdauer bis: 02.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

RSV - Krankheitslast und Präventionsstrategien bei Säuglingen und Kleinkindern

Das Respiratorische-Synzytial-Virus (RSV) ist ubiquitär verbreitet und kann bei Menschen jeglichen Alters akute Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege auslösen. Obwohl sich eine RSV-Infektion in den meisten Fällen durch leichte, erkältungsähnliche Symptome äußert und selbstlimitierend verläuft, können schwere Infektionen der unteren Atemwege wie Pneumonien oder Bronchiolitis auftreten. Weltweit infizieren sich innerhalb der ersten zwei Lebensjahre nahezu alle Kleinkinder mit RSV und fast zwei Drittel der Atemwegserkrankungen dieser Altersgruppe können auf den Erreger zurückgeführt werden.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über die individuelle und allgemeine Krankheitslast durch RSV-Erkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern, eine Übersicht zu bestehenden Real-World-Evidence-(RWE-)Daten aus dem Versorgungsalltag und der Implementierung der STIKO-Empfehlung in Deutschland.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König "
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Pneumologie

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

CME-Bewertung (1015)
4.48
CME-Views: 29.482
Kursdauer bis: 10.06.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

Bordetella (B.) pertussis ist ein kleines, gramnegatives, unbewegliches, bekapseltes, aerobes Stäbchenbakterium und der hauptsächliche Erreger von Pertussis.
Im Jahr 2024 erreichten die Pertussis-Fallzahlen in Deutschland einen Rekordhöchststand seit Einführung der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2013. Diese hohen Fallzahlen folgen einem langen Zeitraum mit niedrigen Fallzahlen, welche größtenteils auf die Infektionsschutzmaßnahmen während der Corona-Pandemie zurückzuführen sind.
Im Gegensatz zum starken Anstieg der Fallzahlen erscheinen die Altersverteilung und die Schwere der Erkrankung unverändert zu sein. So bleibt Pertussis hochansteckend und betrifft alle Altersgruppen, wobei insbesondere Säuglinge ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie die derzeitigen Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Koronare Bildgebung"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Oliver Bittner "
Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Oliver Bittner
Interventioneller Kardiologe mit dem Schwerpunkt Bildgebung sowie Leiter des kardiologischen Hochschulambulanz-Zentrums am Universitätsklinikum Augsburg
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie / Radiologie

Koronare Bildgebung

CME-Bewertung (299)
3.92
CME-Views: 9.140
Kursdauer bis: 23.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Koronare Bildgebung

Anhand eines klinischen Patientenfalles mit Verdacht auf Perimyokarditis führt Herr PD Dr. Bittner in das Thema dieser Fortbildung, die koronare Bildgebung, ein. Nach einem Einblick in die Pathohistologie, insbesondere in die Atherom Klassifikation, wird im Folgenden der Fokus auf die invasive und nicht-invasive Diagnostik gelegt. Mit Hilfe von Bildbeispielen werden die unterschiedlichen bildgebenden Verfahren wie IVUS, NIRS, OCT sowie die koronare CT-Angiographie vorgestellt und ihre Bedeutung für die Diagnostik der koronaren Herzerkrankung näher beleuchtet. Verschiedene Therapiestrategien werden am Ende des Vortrags präsentiert und der Einfluss medikamentöser Wirkstoffe auf kardiovaskuläre Ereignisse, Plaque-Volumen und Plaque-Morphologie betrachtet.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Kälteagglutininerkrankung (CAD)"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Röth "
Prof. Dr. med. Alexander Röth
Oberarzt
Leitung Klassische Hämatologie und Hämostaseologie
Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation
Westdeutsches Tumorzentrum Essen
Universitätsmedizin Essen (AöR)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Diagnostik und Therapie der Kälteagglutininerkrankung (CAD)

CME-Bewertung (87)
3.90
CME-Views: 3.355
Kursdauer bis: 09.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Kälteagglutininerkrankung (CAD)

Die Kälteagglutininerkrankung (CAD) ist eine selten Autoimmunerkrankung, der eine lymphoproliferative B-Zell-Erkrankung zugrunde liegt. Diese Fortbildung bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der CAD, mit besonderem Fokus auf aktuelle und innovative Behandlungsansätze. Herr Professor Röth erläutert sowohl die B-Zell-gerichtete Immunchemotherapie als auch die Komplementinhibition als zentrale Therapiestrategien und stellt vielversprechende neue Behandlungsmöglichkeiten vor. Am Ende der Fortbildung wird noch auf CAD als Notfall eingegangen. Teilnehmende Ärzte erhalten praxisnahe Einblicke in die sicheren Diagnosekriterien, die individuelle Therapieauswahl und die Integration moderner Therapiekonzepte in den klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung "
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Baumann "
Prof. Dr. med. Ulrich Baumann
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie, Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Intensivmedizin

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

CME-Bewertung (694)
4.41
CME-Views: 13.541
Kursdauer bis: 20.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger). Die Trägerrate kann abhängig von Land und Alter jedoch auch höher ausfallen. So weisen in Europa Jugendliche und junge Erwachsene die höchste Trägerrate auf, mit einer Rate von bis zu 24 % bei den 19-Jährigen. In seltenen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein.

Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie weltweit, in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention und Remission in der Asthmatherapie: Wie sieht das zukünftige Therapiemanagement aus?"
Autor "Prof. Dr. med. Stephanie Korn "
Prof. Dr. med. Stephanie Korn
Oberärztin in der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, Ärztliche Leitung der Asthma Ambulanz Thoraxklinik-Heidelberg und IKF Pneumologie Mainz
Kursleiter
  • Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Prävention und Remission in der Asthmatherapie: Wie sieht das zukünftige Therapiemanagement aus?

CME-Bewertung (65)
4.17
CME-Views: 1.335
Kursdauer bis: 04.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention und Remission in der Asthmatherapie: Wie sieht das zukünftige Therapiemanagement aus?

Diese Online-CME widmet sich dem zeitgemäßen Management des mittelschweren bis schweren Asthmas. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Konzepte der Asthmakontrolle, die Bedeutung von Exazerbationen sowie der gezielte Einsatz von Biomarkern wie FeNO, Eosinophilen und IgE zur individuellen Therapieplanung. Anhand klinischer Daten wird aufgezeigt, wie sich Krankheitslast reduzieren, orale Kortikosteroide vermeiden und langfristige Therapieziele bis hin zur klinischen Remission erreichen lassen. Die Fortbildung vermittelt praxisrelevante Impulse für eine personalisierte und zukunftsorientierte Asthmatherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dieter Schilling "
Prof. Dr. med. Dieter Schilling
Chefarzt Brüderklinik Julia Lanz, Ärztlicher Direktor Mannheimer BBT-Krankenhäuser.
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologe, Ernährungsmedizin (DGEM, DAEM), Zertifikat Onkologische Gastroenterologie der DGVS, Notfallmedizin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie

CME-Bewertung (158)
4.46
CME-Views: 4.516
Kursdauer bis: 29.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie

Die eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronische, systemische und immunvermittelte Erkrankung der Speiseröhre, charakterisiert durch Symptome einer ösophagealen Dysfunktion und eine prädominante eosinophile Entzündung der Ösophagusschleimhaut.
In Teil 1 gibt Ihnen Herr Dr. Brückner einen praxisnahen Einblick in Pathophysiologie, Anamnese und Diagnosestellung der EoE.
Im 2. Teil stellt Ihnen Herr Prof. Schilling die aktuellen Behandlungsoptionen gemäß Leitlinie der deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen vor. Besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Eliminationsdiäten, der medikamentösen Therapie sowie innovativen Ansätzen zur Langzeitkontrolle der Erkrankung.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie die diagnostischen Kriterien sicher anwenden, die Therapiewahl individuell auf den Patienten abstimmen und langfristig Therapieziele wie Symptomfreiheit, endoskopische und histologische Remission erreichen können.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Lipidtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Laufs "
Prof. Dr. med. Ulrich Laufs
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Professor für Kardiologie an der Universität Leipzig, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie

Grundlagen der Lipidtherapie

CME-Bewertung (620)
3.96
CME-Views: 15.986
Kursdauer bis: 28.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Lipidtherapie

Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei zählt die Hypercholesterinämie zu den größten Risikofaktoren für die Entstehung von Atherosklerose und für die Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Grundlagen der Lipidtherapie ausführlich besprochen sowie die der Pathogenese atherosklerotischer Erkrankungen zugrundeliegenden Lipoproteine. Insbesondere wird auf die Bedeutung des LDL-C-Cholesterins eingegangen. Zudem werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Senkung des LDL-Cholesterins diskutiert. Dabei finden bewährte Medikamente, neue Wirkstoffe sowie Empfehlungen aktueller Leitlinien Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Atopische Dermatitis - das ganze Kind und seine Familie im Blick"
Autor "Dr. med. Andreas Weins "
Dr. med. Andreas Weins
Facharzt für Dermatologie
Schwerpunkt: Kinder- und Jugenddermatologie
Zusatzbezeichnung Allergologie

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Atopische Dermatitis - das ganze Kind und seine Familie im Blick

CME-Bewertung (109)
4.32
CME-Views: 1.838
Kursdauer bis: 03.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Atopische Dermatitis - das ganze Kind und seine Familie im Blick

Die atopische Dermatitis ist die häufigste chronische Hauterkrankung im Kindes- und Jugendalter und geht weit über sichtbare Hautsymptome hinaus – sie beeinflusst Schlaf, psychische Gesundheit, Bildungschancen und das gesamte familiäre Umfeld.
In dieser Fortbildung werden die komplexen pathogenetischen Mechanismen ebenso beleuchtet wie die hohe Krankheitslast, inklusive psychosozialer Folgen und Komorbiditäten. Teilnehmende Ärzte lernen, anhand aktueller Leitlinien praxisnah zwischen unterschiedlichen klinischen Subtypen zu differenzieren, Therapieziele alters- und schweregradabhängig zu definieren und Strategien zur Verbesserung der Adhärenz umzusetzen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der frühen Erkennung schwerer Verläufe, der Indikation zur Systemtherapie sowie den Chancen und Hürden neuer Therapieansätze im Kindes- und Jugendalter. Fallbeispiele verdeutlichen, wie evidenzbasierte und patientenzentrierte Entscheidungen den Alltag der Betroffenen nachhaltig verbessern können.

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Logo der CME Fortbildung "Fettstoffwechselstörungen – mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren "
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März "
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Fakultät Mannheim,
Universität Heidelberg,
Medizinische Universität Graz,
SYNLAB Akademie, Mannheim,
Privatärzte Mannheim

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie

Fettstoffwechselstörungen - mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren

CME-Bewertung (363)
4.33
CME-Views: 10.682
Kursdauer bis: 17.09.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fettstoffwechselstörungen - mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren

Störungen des Fettstoffwechsels (Hyperlipoproteinämie) sind klinisch häufig ohne Symptome. Wird die Hyperlipoproteinämie (HLP) jedoch nicht frühzeitig erkannt und behandelt, können die erhöhten Blutfette (Lipide) zu Folgeerkrankungen führen. Die Diagnose erfolgt mit Hilfe von Laboruntersuchungen, die im Wesentlichen drei Ziele haben:

  • Abschätzung des kardiovaskulären Risikos,
  • Diagnose einer spezifischen, oft primären Hyperlipoproteinämie,
  • Etablierung der Indikation für nicht-medikamentöse und/oder medikamentöse Lipidsenkung.
Diese CME soll Ihnen einen Überblick über die Basisdiagnostik der Hyperlipoproteinämie geben. Im Weiteren erfahren Sie mehr über Einflussgrößen und Störfaktoren in der Lipoproteindiagnostik und erhalten wertvolle Empfehlungen für das differentialdiagnostische Vorgehen in der Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Schweres Asthma in der Pädiatrie: von der Pathophysiologie bis zur Präzisionsmedizin"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Vogelberg "
Prof. Dr. med. Christian Vogelberg
Leiter Kinderpneumologie, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Kursleiter
  • Pneumologie / Kinder- und Jugendmedizin

Schweres Asthma in der Pädiatrie: von der Pathophysiologie bis zur Präzisionsmedizin

CME-Bewertung (70)
3.96
CME-Views: 1.375
Kursdauer bis: 04.09.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schweres Asthma in der Pädiatrie: von der Pathophysiologie bis zur Präzisionsmedizin

Schweres Asthma bei Kindern und Jugendlichen stellt trotz moderner Therapien eine erhebliche klinische und psychosoziale Belastung dar. Dr. Prenzel beleuchtet die Pathogenese mit Fokus auf Barrierestörungen, Mikrobiomveränderungen und chronische Typ-2-Entzündung, die zu Remodeling, Mucusplugging und langfristigen Einschränkungen der Lungenfunktion führen. Prof. Vogelberg ergänzt die Thematik mit den aktuellen Leitlinienempfehlungen, Studiendaten und neuen Therapieoptionen, die zunehmend auf individualisierte Ansätze setzen. Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie sich Diagnostik, Risikostratifizierung und Therapieentscheidungen bei schwerem Asthma im Kindes- und Jugendalter evidenzbasiert umsetzen lassen.
Die Teilnehmenden gewinnen ein besseres Verständnis für die Krankheitslast und Pathomechanismen des schweren Asthmas, können die aktuellen Leitlinienempfehlungen kritisch einordnen und lernen, welche klinischen Marker eine frühzeitige Intervention erfordern. Zudem erfahren sie, wie sich Therapien im Hinblick auf Wirksamkeit, Sicherheit und langfristige Outcomes bewerten lassen und wie individualisierte Behandlungsstrategien im Praxisalltag umgesetzt werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen"
Autor "Prof. Dr. med. Tomas Jelinek "
Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen

CME-Bewertung (928)
4.54
CME-Views: 13.676
Kursdauer bis: 23.08.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen

Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen auch in Zeiten postpandemischer Mobilität ein relevantes Risiko für international reisende Patienten dar.
Diese Fortbildung bietet Ärzt*innen einen aktuellen Überblick über zentrale, impfpräventable Erkrankungen, die im reisemedizinischen Kontext besonders relevant sind – darunter Influenza, Hepatitis A und B, Typhus, Tollwut, FSME, Japanische Enzephalitis, Meningokokken, Polio, Dengue und Gelbfieber. Die Inhalte basieren auf den aktuellen Empfehlungen der STIKO und werden durch praxisrelevante Hinweise zur Indikationsstellung, regionalen Risikobewertung und Impfberatung ergänzt.
Ziel der Fortbildung ist es, Teilnehmenden zu vermitteln, wie sie Reiserisiken differenziert einschätzen, individuelle Impfindikationen ableiten und Impfentscheidungen unter Berücksichtigung geografischer, saisonaler und patientenspezifischer Faktoren treffen können. Auch besondere Anforderungen bei bestimmten Patientengruppen – etwa bei VFR-Reisenden oder chronisch Kranken – werden praxisnah thematisiert.

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