CME Kinder- und Jugendmedizin
Leitender Oberarzt
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Münster
- Infektiologie / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin
Invasive Aspergillosen und Mukormykosen bei Kindern – neue Therapieoptionen
Invasive Aspergillosen und Mukormykosen bei Kindern – neue Therapieoptionen
In diesem CME-Modul wird das Problem invasiver Fadenpilzinfektionen bei Kindern behandelt. Neben der Herausarbeitung der Risikogruppen werden die Herausforderungen in der Diagnostik erörtert. Die aktuell für pädiatrische Patienten zugelassenen Therapieoptionen, werden kritisch diskutiert, wobei Arzneimittelinteraktionen, Therapiesicherheit und ZNS-Gängigkeit im Mittelpunkt stehen.
Praktischer Arzt
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Anästhesiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Mitarbeitergespräche in Praxis und Klinik – professionell, wertschätzend und wirksam
Mitarbeitergespräche in Praxis und Klinik – professionell, wertschätzend und wirksam
Diese CME vermittelt praxisnah die Grundlagen einer modernen und wertschätzenden Gesprächs- und Führungskultur im Gesundheitswesen. Der Kursleiter präsentiert unterschiedliche Gesprächsformen wie Feedback-, Entwicklungs- und Kritikgespräche und zeigt, wie konstruktive Kommunikation, wertschätzendes Feedback und professionelle Konfliktführung im ärztlichen Alltag gelingen können. Darüber hinaus werden psychologische Grundlagen der Gesprächsführung, typische Fehlerquellen sowie Strategien zur Förderung einer offenen Kommunikations- und Fehlerkultur dargestellt. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre Führungskompetenz gezielt weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit in Ihrem Team nachhaltig zu stärken.
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin
- Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Pneumologie
Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung
Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung
Bordetella (B.) pertussis ist ein kleines, gramnegatives, unbewegliches, bekapseltes, aerobes Stäbchenbakterium und der hauptsächliche Erreger von Pertussis.
Im Jahr 2024 erreichten die Pertussis-Fallzahlen in Deutschland einen Rekordhöchststand seit Einführung der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2013. Diese hohen Fallzahlen folgen einem langen Zeitraum mit niedrigen Fallzahlen, welche größtenteils auf die Infektionsschutzmaßnahmen während der Corona-Pandemie zurückzuführen sind.
Im Gegensatz zum starken Anstieg der Fallzahlen erscheinen die Altersverteilung und die Schwere der Erkrankung unverändert zu sein. So bleibt Pertussis hochansteckend und betrifft alle Altersgruppen, wobei insbesondere Säuglinge ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie die derzeitigen Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.
Praktischer Arzt
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Anästhesiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Ärztliche Aufklärung – sicher, verständlich und rechtssicher
Ärztliche Aufklärung – sicher, verständlich und rechtssicher
Die ärztliche Aufklärung ist Voraussetzung für eine wirksame Einwilligung und ein zentraler Bestandteil patientenzentrierter Medizin. Diese CME vermittelt praxisnah die aktuellen rechtlichen Grundlagen nach §§ 630c und 630e BGB sowie typische Fehlerquellen im Praxis- und Klinikalltag. Thematisiert werden unter anderem Risikoaufklärung, therapeutische und wirtschaftliche Informationspflichten, Behandlungsalternativen, Aufklärung bei Minderjährigen und Notfällen sowie Anforderungen an Verständlichkeit, Zeitpunkt und Dokumentation des Gesprächs. Nutzen Sie diese CME, um Ihr Wissen zur ärztlichen Aufklärung kompakt, praxisnah und rechtssicher zu aktualisieren bzw. aufzufrischen.
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Kinderklinik und Poliklinik des Universitätsklinikums und der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin
Meningokokken von A bis Z – ein umfassender Überblick
Meningokokken von A bis Z – ein umfassender Überblick
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) sind selten, verlaufen jedoch häufig dramatisch schnell und können selbst bei intensiver medizinischer Versorgung tödlich enden oder zu schwerwiegenden Langzeitfolgen führen. Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte Spektrum der Erkrankung – von Epidemiologie, Serogruppenverteilung und klinischem Verlauf über die aktuelle Datenlage zu Spätfolgen bis hin zu den aktuellen Impfempfehlungen für verschiedene Alters- und Risikogruppen.
Teilnehmende Ärztinnen und Ärzte können mit dieser Fortbildung ihr Wissen über typische und atypische Verlaufsformen invasiver Meningokokken-Erkrankungen vertiefen und erhalten fundierte Einblicke in nationale und internationale Impfstrategien.
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Kinderklinik und Poliklinik des Universitätsklinikums und der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität
- Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
FSME in der Pädiatrie - Das unterschätzte Risiko
FSME in der Pädiatrie - Das unterschätzte Risiko
Dass Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auch bei Kindern zu ernsthaften neurologischen oder kognitiven Einschränkungen führen kann, belegen unter anderem die neuen Studiendaten des RKI. Daher ist es wichtig, auch Kinder bestmöglich vor einer FSME zu schützen, Krankheitsfälle zuverlässig zu diagnostizieren und im Falle eines Falles auf symptomatischer Ebene richtig zu handeln.
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick zur FSME-Epidemiologie und dem Verlauf der Erkrankung bei Kindern, zu Leitsymptomen der Krankheitsphase, zu Diagnose und Meldeweg sowie zu möglichen Therapie- und Prophylaxe-Maßnahmen. Aktuelle Übersichtskarten und informative Grafiken vermitteln ein anschauliches Gesamtbild für Ihren Alltag in der Praxis.
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Zusatzbezeichnung Kinderrheumatologie, Immunologie,
Funktionsoberärztin, Immundefekt-Ambulanz am ImmundefektCentrum Leipzig (IDCL), Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum St. Georg gGmbH Leipzig
- Kinder- und Jugendmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie
Rezidivierende Bauchschmerzen und Schwellungen bei Kindern: Grundlagen und Praxis des Hereditären Angioödems
Rezidivierende Bauchschmerzen und Schwellungen bei Kindern: Grundlagen und Praxis des Hereditären Angioödems
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die sich bereits in der Kindheit manifestieren kann und durch wiederkehrende, potenziell lebensbedrohliche Schwellungen an Haut, Schleimhäuten und im Gastrointestinaltrakt charakterisiert ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Frau Dr. Fasshauer das Wichtigste zu seltenen Erkrankungen mit dem Fokus auf das HAE bei Kindern. Sie erhalten einen Einblick in die häufig unspezifischen Symptome und diagnostischen Herausforderungen, die oft zu Fehldiagnosen führen. Darüber hinaus lernen Sie praxisnah anhand Fallbeispielen, was mögliche Auslöser der HAE-Schwellungen sind, wie Sie HAE frühzeitig erkennen sowie gezielt diagnostizieren, um die richtige Therapie einzuleiten und potenziell lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden. Dabei werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Bedarfstherapie der akuten HAE-Schwellungen sowie zur Kurz- und Langzeitprophylaxe im Überblick besprochen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre diagnostische Sicherheit bei seltenen Erkrankungen wie dem HAE in der pädiatrischen Praxis zu stärken und so die Lebensqualität Ihrer jungen Patient:innen zu verbessern.
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie, Medizinische Hochschule Hannover
- Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Intensivmedizin
Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung
Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger). Die Trägerrate kann abhängig von Land und Alter jedoch auch höher ausfallen. So weisen in Europa Jugendliche und junge Erwachsene die höchste Trägerrate auf, mit einer Rate von bis zu 24 % bei den 19-Jährigen. In seltenen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein.
Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie weltweit, in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.
Facharzt für Anästhesie, Notarzt gem. Rett.Ges.d.Länder,
Praxis für ambulante und belegärztliche Anästhesie, München
- Anästhesiologie / Kinder- und Jugendmedizin / Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin: Grundlagen und klinische Umsetzung
Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin: Grundlagen und klinische Umsetzung
Akute und chronische Zahnerkrankungen im Kindesalter können mit Angst, Stress und einer ausgeprägten Schmerzwahrnehmung verbunden sein und den Behandler vor besondere Herausforderungen stellen. Diese Fortbildung beleuchtet fundiert, wie sich Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin sicher und situationsgerecht einsetzen lassen, um sowohl die Behandlungsqualität als auch die Patientensicherheit nachhaltig zu gewährleisten. Im Fokus stehen dabei die Besonderheiten im Kindesalter, die Grundlagen der Sedierung, Indikationen und Kontraindikationen zu dieser sowie die klinische Entscheidungsfindung zwischen verschiedenen Sedierungsoptionen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen zu den Anforderungen an Aufklärung, Monitoring und Nachsorge sowie zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Fallbeispiele, die typische Entscheidungssituationen aus dem Alltag veranschaulichen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Sedierungskonzepten zu vertiefen und Ihre Patienten auch in herausfordernden Situationen sicher und professionell zu versorgen.
Geschäftsführender Oberarzt am Universitätsklinikum Erlangen
Leiter der Päd. Gastroenterologie, Hepatologie und Endoskopie
Pädiatrischer Gastroenterologe (ÄK/GPGE)
Fachimmunologe (DGFI)
Pädiatrische Sonographie (DEGUM I)
Sprecher des Zentrums für seltene Leber-, Pancreas- und Darmerkrankungen (ZSLPD)
- Kinder- und Jugendmedizin / Gastroenterologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin
Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln
Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln
Die neonatale Cholestase ist ein stets pathologisches Leitsyndrom im Neugeborenen- und Säuglingsalter und erfordert aufgrund ihres potenziell progredienten Verlaufs eine rasche und strukturierte diagnostische Abklärung. In dieser Fortbildung führt Sie Herr Prof. Hörning praxisnah durch die klinische Präsentation des prolongierten Ikterus, erläutert den leitlinienbasierten diagnostischen Algorithmus und zeigt auf, wie durch frühzeitige Bilirubindifferenzierung und gezielte Zuweisung an spezialisierte Zentren entscheidende Zeit gewonnen werden kann. Anhand typischer Krankheitsbilder wie Gallengangsatresie, genetisch-cholestatischer Lebererkrankungen und ausgewählter Fallbeispiele werden differenzialdiagnostische Stolpersteine, prognostisch relevante Parameter sowie aktuelle Konzepte des langfristigen Managements diskutiert. Mit dieser Fortbildung vertiefen Sie ihr Verständnis dafür, welche klinischen Warnzeichen eine sofortige Abklärung erfordern, wie sich intra- und extrahepatische Ursachen sicher voneinander abgrenzen lassen und warum das Timing der Diagnosestellung maßgeblich über Organerhalt und Langzeitprognose entscheidet. Ziel ist es neonatale Cholestase früh zu erkennen, leitliniengerecht zu behandeln und betroffene Kinder optimal zu versorgen.
Oberarzt (Sektion Neuropädiatrie und Stoffwechselmedizin)
Ärztliche Leitung (paedKliPS (Pädiatrisches Klinisch-Pharmakologisches Studienzentrum))
Projektleitung (INTEGRATE-ATMP)
Universitätsklinikum Heidelberg
- Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Kardiologie / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie
Duchenne Muskeldystrophie
Duchenne Muskeldystrophie
Diese eCME führt strukturiert in die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ein und beleuchtet die Pathophysiologie weit über den klassischen Membrandefekt hinaus. Anhand aktueller wissenschaftlicher Daten werden zentrale Mechanismen wie gestörte Calciumhomöostase, mitochondriale Dysfunktion, Veränderungen der NO-Signalwege, epigenetische Regulation durch HDAC-Aktivität sowie die Rolle von Satellitenzellen, FAP-Zellen und Immunzellen verständlich dargestellt. Ergänzend bietet das Modul einen Überblick über etablierte und neue Therapieansätze, inklusive genetischer und epigenetischer Strategien, sowie über den Einfluss dieser Behandlungen auf Funktion, Progression und Lebensqualität von DMD-Patienten.
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
- Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin
Meningokokken B: STIKO-Empfehlung in Theorie und Praxis
Meningokokken B: STIKO-Empfehlung in Theorie und Praxis
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) gehören zu den schwerwiegendsten Infektionskrankheiten und stellen insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder eine akute, potenziell lebensbedrohliche Situation dar. Charakteristisch sind schwere Verläufe bis hin zu einer Meningitis oder Sepsis.
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen tiefgreifendes Wissen zur Epidemiologie und den Risikofaktoren von IME und bietet praxisnahe Einblicke in die aktuellen STIKO-Empfehlungen zur Meningokokken-B-Impfung. Sie erhalten wertvolle Hinweise, wie effektive Impfstrategien, Koadministration und Nachholimpfungen dazu beitragen können, Ihre Patienten frühzeitig vor einer IME zu schützen.
Facharzt für Allgemeinmedizin
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin
Pneumokokken im Fokus: Aktuelle Lage und Zukunftsperspektiven
Pneumokokken im Fokus: Aktuelle Lage und Zukunftsperspektiven
Die Pneumokokken sind weltweit verbreitet und besiedeln überwiegend asymptomatisch den Nasen-Rachen-Raum des Menschen. Eine akute Erkrankung entsteht, wenn es zu einer lokalen Ausbreitung des Erregers in den oberen (Sinusitis, Otitis media) oder unteren Atemwegen (Pneumonie) kommt. Besonders schwerwiegend sind die invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (Meningitis, Sepsis), wobei Säuglinge und ältere Menschen das höchste Risiko für einen schweren Verlauf haben – daher ist ihr Schutz umso wichtiger.
Diese CME gibt Ihnen detaillierte Informationen zum Krankheitsbild, den aktuell verfügbaren Impfstoffen und der aktuellen STIKO-Empfehlung. Am Ende der Fortbildung wird einen Blick auf neue Impfstofftechnologien und in die Zukunft der Pneumokokken-Impfstoffe geworfen.
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin
Oberarzt Abteilung für pädiatrische Pneumologie und Allergologie
Medizinische Hochschule Hannover
- Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin
RSV bei Säuglingen: Krankheitsbild, Epidemiologie & Präventionsmöglichkeiten
RSV bei Säuglingen: Krankheitsbild, Epidemiologie & Präventionsmöglichkeiten
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der sowohl akute Erkrankungen der oberen als auch der unteren Atemwege verursachen kann. Bei Säuglingen und Kleinkindern sowie älteren Erwachsenen ist RSV eine der häufigsten Ursachen für Atemwegserkrankungen. Etwa 70% aller Säuglinge infizieren sich im ersten Lebensjahr mit RSV und bis zum Alter von 2 Jahren hat fast jedes Kind mindestens eine RSV-Infektion durchgemacht.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über das Krankheitsbild, die Epidemiologie, die Krankheitslast sowie Präventionsstrategien, um das Risiko einer schweren RSV-Erkrankung und Hospitalisierung bei Säuglingen zu verringern.