CME Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen: Die richtige Patientinnenauswahl ist entscheidend"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk "
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Praxis für Gynäkologie
Metropol Medical Center
Nürnberg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Langzeitkontrazeption - Fokus Depotspritzen: Die richtige Patientinnenauswahl ist entscheidend

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CME-Bewertung (398)
4.48
CME-Views: 17.509
Kursdauer bis: 04.11.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption - Fokus Depotspritzen: Die richtige Patientinnenauswahl ist entscheidend

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Systemische Therapie des fortgeschrittenen & metastasierten HER2+ Mammakarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux , MBA"
Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie
Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Senioroperateur Mamma nach Kriterien der DKG e.V und DGS e.V.
Europäischer Senologe (EoS)
Befugnis zur Weiterbildung Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe (5 Jahre)
Befugnis zur Weiterbildung Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie (3 Jahre)
St. Vincenz-Krankenhaus, Paderborn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Systemische Therapie des fortgeschrittenen & metastasierten HER2+ Mammakarzinoms

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CME-Bewertung (11)
2.82
CME-Views: 116
Kursdauer bis: 01.11.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Systemische Therapie des fortgeschrittenen & metastasierten HER2+ Mammakarzinoms

Das HER2-positive fortgeschrittene oder metastasierte Mammakarzinom ist durch eine dynamische Therapielandschaft mit zunehmend differenzierten Behandlungsoptionen gekennzeichnet. Neben etablierten HER2-gerichteten Strategien erweitern aktuelle Studiendaten die Möglichkeiten in der Erstlinien- und Erhaltungstherapie sowie in späteren Therapielinien. Die Fortbildung vermittelt, wie sich die Therapie unter Berücksichtigung von Vortherapie, Hormonrezeptorstatus, ZNS-Beteiligung und individuellen Patientenfaktoren sinnvoll sequenzieren lässt. Dabei werden aktuelle Studienergebnisse, chemotherapiefreie Ansätze und Empfehlungen der AGO eingeordnet und hinsichtlich Wirksamkeit, Sicherheit und klinischer Relevanz diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Zwischen Thrombose und Blutung: Hämostaseologische Herausforderungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft"
Autor "Prof. Dr. med. Oliver J. Müller "
Prof. Dr. med. Oliver J. Müller
Direktor der Klinik für Innere Medizin V - Angiologie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Zwischen Thrombose und Blutung: Hämostaseologische Herausforderungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

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CME-Bewertung (59)
4.41
CME-Views: 759
Kursdauer bis: 17.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Zwischen Thrombose und Blutung: Hämostaseologische Herausforderungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

Schwangerschaft und Wochenbett können mit einem erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien einhergehen. Bei Thrombophilie, vorausgegangenen thrombotischen Ereignissen oder weiteren Risikofaktoren ergeben sich zusätzliche hämostaseologische Herausforderungen.
Die CME vermittelt anhand praxisnaher Fallbeispiele, wie das individuelle Thromboserisiko eingeschätzt wird, wann eine Thrombophiliediagnostik sinnvoll ist und wie venöse Thromboembolien in der Schwangerschaft leitliniengerecht abzuklären und zu behandeln sind. Außerdem erfahren Sie, wie eine risikoadaptierte Prophylaxe bei vorausgegangener Thrombose oder Thrombophilie festgelegt und das peripartale Management unter Berücksichtigung von Thrombose- und Blutungsrisiko geplant werden kann. Auch auf weitere praxisrelevante Situationen wie Kinderwunsch, künstliche Befruchtung und ovarielles Hyperstimulationssyndrom wird eingegangen.
Die Fortbildung zeigt, wie hämostaseologische Risiken rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft sicherer eingeordnet und fundierte Entscheidungen für die Praxis getroffen werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Frauengesundheit im Wandel: Verhütung und Wechseljahre gemeinsam mit der Patientin gestalten"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer "
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Frauengesundheit im Wandel: Verhütung und Wechseljahre gemeinsam mit der Patientin gestalten

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CME-Bewertung (339)
4.35
CME-Views: 6.070
Kursdauer bis: 26.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Frauengesundheit im Wandel: Verhütung und Wechseljahre gemeinsam mit der Patientin gestalten

Diese Fortbildung beleuchtet die gynäkologische Betreuung von Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen – von der Wahl der Verhütungsmethode bis zur Begleitung in den Wechseljahren. Neben aktuellen Daten zum Verhütungsverhalten in Deutschland erfahren Teilnehmende bezüglich der Kontrazeptionsberatung, wie S3- und S2k-Leitlinien sowie Shared-Decision-Making-Ansätze effektiv und zeitsparend in den Praxisalltag integriert werden können. Anhand praxisnaher Fallbeispiele wird die Umsetzung verdeutlicht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einer patientinnenzentrierten, evidenzbasierten Unterstützung in den Wechseljahren – inklusive Empowerment-Strategien, Nutzen-Risiko-Abwägung hormoneller Therapien und innovativer, effektiver, nicht-hormoneller Optionen.
Ziel ist es, die eigene Beratungskompetenz zu vertiefen und Patientinnen in allen Lebensphasen optimal zu begleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Update S3-Leitlinie: frühes und metastasiertes Mammakarzinom 2026"
Autor "Univ.- Prof. Dr. med. Achim Wöckel "
Univ.- Prof. Dr. med. Achim Wöckel
Ärztliche Leitung FBREK, Fachbereich Gynäkologie
Klinikdirektor der Frauenklinik
Universitätsklinikum Würzburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Update S3-Leitlinie: frühes und metastasiertes Mammakarzinom 2026

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CME-Bewertung (23)
4.04
CME-Views: 858
Kursdauer bis: 16.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Update S3-Leitlinie: frühes und metastasiertes Mammakarzinom 2026

Die Fortbildung vermittelt die wichtigsten Neuerungen der aktualisierten S3-Leitlinie zum frühen und metastasierten Mammakarzinom. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Empfehlungen zur Therapie des Mammakarzinoms, einschließlich adjuvanter und neoadjuvanter Strategien, der ovarialen Suppression bei Patientinnen sowie neuer prognostischer und prädiktiver Konzepte. Darüber hinaus werden leitlinienrelevante Entwicklungen beim frühen und metastasierten Mammakarzinom sowie deren Bedeutung für die klinische Praxis eingeordnet.

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption in der gynäkologischen Praxis: Fallbasierte Entscheidungsfindung"
Autor "Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt "
Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt
stellv. Oberärztin Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Kinder- und Jugendgynäkologie
Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Kontrazeption in der gynäkologischen Praxis: Fallbasierte Entscheidungsfindung

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CME-Bewertung (114)
4.41
CME-Views: 1.571
Kursdauer bis: 03.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Kontrazeption in der gynäkologischen Praxis: Fallbasierte Entscheidungsfindung

Eine patientinnenorientierte Kontrazeptionsberatung berücksichtigt die individuelle Lebenssituation, Begleiterkrankungen und die persönlichen Wünsche der Patientin. Anhand praxisnaher Fallbeispiele vermittelt diese Fortbildung, wie eine evidenzbasierte und individuelle Entscheidungsfindung bei der Wahl geeigneter Verhütungsmethoden gelingt.
Im Fokus stehen typische Beratungssituationen bei Patientinnen mit Anorexia nervosa und Amenorrhoe, mit Dysmenorrhoe und Endometrioseverdacht, mit Adipositas nach bariatrischer Operation sowie mit prämenstruellem Syndrom. Dabei werden aktuelle Leitlinien, diagnostische Besonderheiten und therapeutische Konsequenzen praxisnah eingeordnet und Strategien für eine sichere, individuelle Kontrazeptionsberatung vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Adipositas – vom Lebensstilproblem zur therapierbaren Krankheit"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Laudes "
Prof. Dr. med. Matthias Laudes
Direktor des Instituts für Diabetologie und klinische Stoffwechselforschung
Ärztlicher Leiter Bereich Endokrinologie, Diabetologie und klinische Ernährungsmedizin
Klinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Kursleiter
  • Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin

Adipositas – vom Lebensstilproblem zur therapierbaren Krankheit

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CME-Bewertung (126)
4.22
CME-Views: 2.624
Kursdauer bis: 13.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Adipositas – vom Lebensstilproblem zur therapierbaren Krankheit

Adipositas ist eine chronische, multifaktorielle Erkrankung, die weit über ein reines Lebensstilproblem hinausgeht und mit zahlreichen Organmanifestationen sowie einem erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko verbunden ist. Diese CME vermittelt den aktuellen Wandel im Verständnis der Adipositas als therapierbare Erkrankung und stellt die neue Definition der klinischen und präklinischen Adipositas vor. Darüber hinaus werden moderne Therapieansätze, aktuelle Evidenz zu kardiovaskulären und hepatischen Effekten sowie praxisrelevante Aspekte des Sicherheitsmanagements beleuchtet – von gastrointestinalen Nebenwirkungen und perioperativen Fragestellungen über Auswirkungen auf Muskulatur und Augen bis hin zu Empfehlungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft.
Anhand aktueller Studien und Leitlinien erhalten Sie eine fundierte Einordnung für die evidenzbasierte Versorgung von Menschen mit Adipositas und können Patientinnen und Patienten zu Kinderwunsch und Schwangerschaft evidenzbasiert beraten.

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Logo der CME Fortbildung "Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer "
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen

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CME-Bewertung (238)
4.45
CME-Views: 4.200
Kursdauer bis: 24.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen

Jede 3. Frau leidet im Klimakterium unter vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Auch weitere Symptome wie Schlafstörungen, depressive Verstimmungen oder auch Störungen der Sexualität können die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich einschränken. Die Hormonsubstitution in der Peri- und Postmenopause stellt hier die effektivste Maßnahme zur Therapie dar. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Thomas Römer die Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen, für die es besonders wichtig ist, eine sorgfältige Anamnese sowie Nutzen- und Risiko-Analyse durchzuführen, bevor eine Hormonsubstitution begonnen wird. Dabei werden verschiedene Risikofaktoren beleuchtet wie beispielsweise prämature Ovarialinsuffizienz (POI), Thrombophilie, Hypertonus, Brustkrebsrisiko sowie Endometriose in der Vorgeschichte, aber auch vermeidbare Risikofaktoren wie Adipositas und Rauchen.

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Logo der CME Fortbildung "Neurokinin-Therapie als neue Option in der Behandlung von klimakterischen vasomotorischen Symptomen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer "
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Neurokinin-Therapie als neue Option in der Behandlung von klimakterischen vasomotorischen Symptomen

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CME-Bewertung (168)
4.37
CME-Views: 2.400
Kursdauer bis: 31.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Neurokinin-Therapie als neue Option in der Behandlung von klimakterischen vasomotorischen Symptomen

Klimakterische Beschwerden gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Herausforderungen in der Lebensmitte der Frau. Besonders die vasomotorischen Symptome – Hitzewallungen und Nachtschweiß – beeinträchtigen häufig das Wohlbefinden und die Lebensqualität erheblich. In dieser Fortbildung vermitteln Herr Prof. Römer und Frau Dr. Freerksen-Kirschner einen umfassenden Überblick über die Pathophysiologie dieser Symptome, den Stellenwert der Hormontherapie sowie aktuelle Entwicklungen in der nicht-hormonellen Behandlung. Im Mittelpunkt steht die auf Neurokinin-Rezeptoren ausgerichtete sog. Neurokinin-Therapie (NKT) als neue Option zur Regulierung der gestörten Thermoregulation im Hypothalamus, die erstmals eine gezielte, wirksame und hormonunabhängige Behandlungsalternative bietet.

Ziel der Fortbildung ist es, ihr Wissen über die neurobiologischen Mechanismen der vasomotorischen Symptome zu vertiefen, Sicherheit in der Auswahl und Anwendung moderner Therapiekonzepte zu gewinnen und so dem Bedürfnis Ihrer Patientinnen nach einer individuellen Lösung kompetent zu begegnen. Darüber hinaus werden neue evidenzbasierte Optionen vorgestellt, die den aktuellen Bedarf an effektiven Alternativen zur Hormontherapie abdecken.

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Logo der CME Fortbildung "Endokrinologische Herausforderungen in der Fertilität: Management komplexer hormoneller Störungen anhand von Praxisfällen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Tim Hollstein "
Priv.-Doz. Dr. med. Tim Hollstein
Forschungsgruppenleiter am Institut für Diabetologie und klinische Stoffwechselforschung,
Klinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Kursleiter
  • Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Innere Medizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Endokrinologische Herausforderungen in der Fertilität: Management komplexer hormoneller Störungen anhand von Praxisfällen

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CME-Bewertung (59)
4.49
CME-Views: 1.393
Kursdauer bis: 29.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endokrinologische Herausforderungen in der Fertilität: Management komplexer hormoneller Störungen anhand von Praxisfällen

Endokrinologischer Erkrankungen erfordern eine differenzierte Diagnostik sowie ein interdisziplinäres Management – insbesondere dann, wenn eine Schwangerschaft geplant oder bereits eingetreten ist. In dieser CME beleuchten Herr PD Dr. med. Tim Hollstein und Herr PD Dr. med. Sören von Otte endokrine Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf die Fertilität und zeigen anhand klinischer Fallbeispiele, wie Störungen der hypothalamisch-hypophysär-gonadalen Achse, Hyperprolaktinämie, Schilddrüsenerkrankungen oder adrenale Dysfunktionen die Reproduktionsfähigkeit beeinflussen können.
Diese Fortbildung bietet einen praxisnahen Überblick über endokrinologische Herausforderungen rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft – und lädt dazu ein, diagnostische und therapeutische Strategien gezielt im klinischen Alltag anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Wirkung und Funktion von Progesteron in der Schwangerschaft"
Autor "PD Dr. med. Sören von Otte "
PD Dr. med. Sören von Otte
Leiter des Universitären Kinderwunschzentrums Kiel, Fachbereichsleitung gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Wirkung und Funktion von Progesteron in der Schwangerschaft

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CME-Bewertung (533)
4.33
CME-Views: 9.425
Kursdauer bis: 18.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Wirkung und Funktion von Progesteron in der Schwangerschaft

Progesteron ist der hormonelle Dreh- und Angelpunkt für die Entstehung und den Erhalt einer Schwangerschaft. Damit eine Frau schwanger werden kann und auch schwanger bleibt, muss das Hormon ausreichend lange in einer genügend hohen Konzentration vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, ist die Schwangerschaft gefährdet, es drohen Früh- oder Fehlgeburt. Pro Jahr gibt es beispielsweise ca. 60.000 Frühgeburten allein in Deutschland. Das Thema Früh- und Fehlgeburt ist also allgegenwärtig.

In dieser Fortbildung präsentiert Herr PD Dr. med. Sören von Otte, Leiter des universitären Kinderwunschzentrums in Kiel, wichtiges Hintergrundwissen zu Funktion und Wirkung von Progesteron im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Zudem werden die aktuellen Leitlinien zu Frühgeburtsprophylaxe und Abortprophylaxe vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Vulvo-vaginale Atrophie in der Postmenopause"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk "
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Praxis für Gynäkologie
Metropol Medical Center
Nürnberg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Allgemeinmedizin

Vulvo-vaginale Atrophie in der Postmenopause

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CME-Bewertung (580)
4.47
CME-Views: 10.954
Kursdauer bis: 19.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Vulvo-vaginale Atrophie in der Postmenopause

Wenn es um das Thema klimakterische, beziehungsweise postmenopausale Beschwerden geht, so stehen zumeist psychovegetative und vasomotorische Symptome im Vordergrund. Die vulvo-vaginale Atrophie (VVA) ist dabei von besonderer Bedeutung – zum einen, weil sie sehr häufig ist, zum anderen, weil sie die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich beeinträchtigt.

Während die psychovegetativen Symptome Ausdruck einer hormonellen Umstellung sind und sich in vielen Fällen bessern, wenn der Körper diese Umstellung vollzogen hat, ist die VVA Ausdruck des hormonellen Mangels. Damit kommt es im Laufe der Zeit nicht zu einer Besserung der Symptomatik. Vielmehr nimmt diese zu, je länger der Hormonmangel besteht.

Dieser Kurs gibt neben der Symptomatik mit Pathomechanismus, der Epidemiologie und dem Arztgespräch einen ausführlichen Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten der VVA, insbesondere der reinen lokalen Behandlungen, welche einfach und nahezu nebenwirkungsfrei durchzuführen sind und sich dabei durch eine hohe Effektivität auszeichnen.

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