Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

CME-Bewertung ( 42 )
4.14
CME-Views: 14.435
Kursdauer bis: 25.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

Mit Wirkung ab März 2017 wurde vom Gesetzgeber eine neue Möglichkeit geschaffen, Cannabisderivate zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Dieser Fortbildungsartikel soll ohne Anspruch auf Vollständigkeit für verschiedene potentielle Indikationen der Cannabisverordnung Rüstzeug im Sinne der besten jeweils verfügbaren Evidenz zur Verfügung stellen, um einen ärztlich verantwortbaren Umgang mit der aktuellen Verordnungssituation zu unterstützen. Vorausgeschickt wird ein Exkurs zum Stand der Grundlagenforschung.

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Logo der CME Fortbildung "Orientierungshilfe - CME-Fortbildung zur Pharmakotherapie bei Demenz"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Orientierungshilfe - CME-Fortbildung zur Pharmakotherapie bei Demenz

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 1.418
Kursdauer bis: 19.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Orientierungshilfe - CME-Fortbildung zur Pharmakotherapie bei Demenz

Demenz ist laut ICD10 „ein Syndrom als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns mit Störung vieler höherer kortikaler Funktionen, einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen. Die kognitiven Beeinträchtigungen werden gewöhnlich von Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens oder der Motivation begleitet.“ Die Prävalenz ist stark altersabhängig.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über die Wirkweise, den Nutzen und die unerwünschten Wirkungen von Antidementiva. Zudem werden die neuroleptische Behandlung von Verhaltensstörungen und psychiatrischen Problemen in Zusammenhang mit einer Demenz angeschnitten.

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Logo der CME Fortbildung "Erworbene  Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Miesbach Wolfgang"
Prof. Dr. med. Miesbach Wolfgang
Leiter Hämostaseologie/Hämophiliezentrum der Universitätsklinik Frankfurt, Frankfurt am Main


Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Neurologie

Erworbene Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 4 )
3.50
CME-Views: 796
Kursdauer bis: 02.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Erworbene Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Die erworbene thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP) zählt zur ätiologisch heterogenen Erkrankungsgruppe der thrombotischen Mikroangiopathien (TMA). Häufig treten Kopfschmerzen, neurologische Störungen (Verwirrtheit, Krampfanfälle oder fokale neurologische Defizite), gastrointestinale Beschwerden (Bauchschmerzen, Übelkeit) sowie Belastungsdyspnoe auf. Prinzipiell kann jedes Organ betroffen sein.

Nicht nur wegen der diffusen Symptome, sondern auch aufgrund der Seltenheit der Erkrankung – etwa drei von einer Million Menschen erkranken pro Jahr – fällt der Verdacht nicht sofort auf eine aTTP. Eine schnelle Diagnose ist jedoch unabdingbar, denn die Letalität der aTTP liegt ohne Therapie bei > 90 %. Selbst unter Therapie versterben immer noch bis zu 20 % der Patienten während einer akuten Episode.

Diese CME gibt Ihnen einen Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und aktuelle Therapiemöglichkeiten der aTTP.

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Logo der CME Fortbildung "Ausgewählte neurologische Erkrankungen und Notfälle in der Schwangerschaft"
Autor "PD Dr. med. Saskia Meves"
PD Dr. med. Saskia Meves
Fachärztin für Neurologie
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Neurologie

Ausgewählte neurologische Erkrankungen und Notfälle in der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 10 )
4.50
CME-Views: 3.978
Kursdauer bis: 07.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Ausgewählte neurologische Erkrankungen und Notfälle in der Schwangerschaft

Akute neurologische Erkrankungen in der Schwangerschaft lassen sich in vier Gruppen gliedern: 1.) Erkrankungen, die bereits vor der Schwangerschaft bestanden (z. B. Multiple Sklerose, Epilepsie), 2.) Erkrankungen, die unabhängig von der Schwangerschaft auftreten (z. B. Hirntumoren), 3.) Erkrankungen, die schwangerschaftsbedingt vermehrt auftreten und 4.) Erkrankungen, die ausschließlich in der Schwangerschaft auftreten.

Diese CME-Fortbildung soll Ihnen einen Überblick zu ausgewählten neurologischen Erkrankungen und Notfällen in der Schwangerschaft sowie deren Management geben. Dabei werden die typischen Leitsymptome der Erkrankungen, deren Diagnose sowie Therapieoptionen erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Restless-Legs-Syndrom - Kribbeln in den Beinen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Restless-Legs-Syndrom - Kribbeln in den Beinen

CME-Bewertung ( 13 )
4.46
CME-Views: 3.762
Kursdauer bis: 01.10.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Restless-Legs-Syndrom - Kribbeln in den Beinen

Die Beine kommen nicht zur Ruhe, kribbeln und schmerzen, an Schlaf ist nicht zu denken. Oft dauert es, bis ein Arzt die richtige Diagnose Restless-Legs-Syndrom stellt. Schätzungsweise 3 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind von der neurologischen Erkrankung betroffen, doch es gibt kaum Behandlungsmöglichkeiten.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über Diagnose und Therapie des Restless-Legs-Syndroms und wie die wenigen verfügbaren Medikamente optimal eingesetzt werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Update Multiple Sklerose - Aktuelles zur Therapie 2019"
Autor "Prof. Prof. h.c. Dr. med. Heinz Wiendl"
Prof. Prof. h.c. Dr. med. Heinz Wiendl
Direktor, Klinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie, Universitätsklinikum Münster
Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin

Update Multiple Sklerose - Aktuelles zur Therapie 2019

CME-Bewertung ( 11 )
3.36
CME-Views: 2.954
Kursdauer bis: 23.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Multiple Sklerose - Aktuelles zur Therapie 2019

Die Therapieoptionen zur Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose entwickeln sich rasant. Therapeutische Antikörper mit unterschiedlichen Angriffszielen im Pathomechanismus der Erkrankung eröffnen gerade für die progrediente Multiple Sklerose neue Perspektiven. In dieser Fortbildung vermittelt Prof. Prof. h. c. Dr. med. Heinz Wiendl ein Update aus dem Bereich Klinische Studien, insbesondere zur Therapie mit oralen Substanzen wie die Sphyngosin-1-(Rezeptor)- und Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren. Zudem weist Wiendl auf die Relevanz neuerer Daten aus dem klinischen Behandlungsalltag hin. Univ.-Prof. Dr. med. Aiden Haghikia gibt einen Überblick über Krankheitsprogression und Neuroprotektion bei der Multiplen Sklerose mit besonderem Augenmerk auf B-Zell-gerichtete Therapien und die S1P-(Rezeptor)-Inhibition. In seinem Vortrag bringt abschließend Univ.-Prof. Dr. med. Martin Weber Licht in den Dschungel der Vielzahl an MS-Therapien und veranschaulicht, welche Kriterien für eine individuelle und rationale Therapieentscheidung bei Patienten mit Multipler Sklerose zu berücksichtigen sind.

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Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose: Krankheitsaktivität trotz Basistherapie - Umstellung auf effektivere Substanzen bei RMS"
Autor "Prof. Dr. med. Mathias Mäurer"
Prof. Dr. med. Mathias Mäurer
Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte
Kursleiter
  • Neurologie

Multiple Sklerose: Krankheitsaktivität trotz Basistherapie - Umstellung auf effektivere Substanzen bei RMS

CME-Bewertung ( 7 )
5.00
CME-Views: 2.295
Kursdauer bis: 18.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Roche Pharma AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multiple Sklerose: Krankheitsaktivität trotz Basistherapie - Umstellung auf effektivere Substanzen bei RMS

Für Patienten mit Multipler Sklerose, die auf eine Basistherapie unzureichend ansprechen und bereits früh nach Therapiebeginn Zeichen von Krankheitsaktivität wie Schübe, Behinderungsprogression oder MRT-Aktivität zeigen, empfiehlt die europäische Leitlinie der ECTRIMS/EAN eine Umstellung von moderat wirksamen auf hochwirksame verlaufsmodifizierende Therapien (Disease Modifying Therapies, DMTs). Diese Fortbildung fasst die Substanzprofile von fünf hochwirksamen Substanzen zusammen, die bei schubförmig oder schubförmig-remittierend verlaufender Multipler Sklerose zum Einsatz kommen.

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Logo der CME Fortbildung "Morbus Fabry - Eine alte Krankheit neu entdeckt"
Autor "Dr. med. Sima Canaan-Kühl"
Dr. med. Sima Canaan-Kühl
Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Innere Medizin / Neurologie

Morbus Fabry - Eine alte Krankheit neu entdeckt

CME-Bewertung ( 7 )
4.43
CME-Views: 2.203
Kursdauer bis: 01.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Morbus Fabry - Eine alte Krankheit neu entdeckt

Morbus Fabry (MF) ist eine Speicherkrankheit, der eine unzureichende katabolische Aktivität des lysosomalen Enzyms α-Galaktosidase A (kurz: α-Gal-A) zugrunde liegt. Die klassische Form ist durch schwere zerebrovaskuläre, kardiologische sowie renale Manifestationen gekennzeichnet. Unbehandelt geht MF mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität bis hin zu einer reduzierten Lebenserwartung einher.

Ziel der vorliegenden CME-Fortbildung ist es, einen praxisorientierten Überblick über die Vererbung von MF zu geben, über das Krankheitsbild und die Diagnose von MF zu informieren und zugleich gegenwärtige Therapieoptionen aufzuzeigen.

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Logo der CME Fortbildung "Update Migräne – Aktuelles zur Therapie 2019"
Autor "Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener"
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen, Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie
Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin

Update Migräne – Aktuelles zur Therapie 2019

CME-Bewertung ( 12 )
3.83
CME-Views: 4.173
Kursdauer bis: 15.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Migräne – Aktuelles zur Therapie 2019

Diese Fortbildung spannt einen Bogen zwischen den frühen Konzepten der Migränetherapie bis hin zu aktuellen Fortschritten im Bereich der Migräneprophylaxe mit monoklonalen Antikörpern. Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener stellt zunächst die Meilensteine in der Therapie von Migräne und Kopfschmerz vor dem Hintergrund seiner persönlichen Erfahrungen und 35 Jahren Kopfschmerzforschung vor. Thema des Vortrags von Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee ist der Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz-und Migränemitteln. Sie vermittelt dabei einen Überblick über Definition, Epidemiologie, Risikofaktoren, Pathophysiologie, Therapie und Prognose dieser differenzialdiagnostisch wichtigen Kopfschmerzform. PD Dr. med. Tim-Patrick Jürgens schließlich stellt aktuelle Entwicklungen und persönliche Erfahrungen in der Migräneprophylaxe mit modernen monoklonalen Antikörpern vor, die sich gegen das Calcitonin Gene-Related Peptid (CGRP) oder seinen Rezeptor richten.

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Logo der CME Fortbildung "Migräne: Therapie und Prophylaxe"
Autor "Dr. med. Lars Neeb"
Dr. med. Lars Neeb
Oberarzt Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin

Migräne: Therapie und Prophylaxe

CME-Bewertung ( 11 )
4.82
CME-Views: 5.585
Kursdauer bis: 06.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Migräne: Therapie und Prophylaxe

Die Migräne ist eine neurologische Erkrankung, unter der 10-15% der Bevölkerung leidet. Charakteristisch ist periodisch wiederkehrender, mittelstarker bis starker, meist einseitiger Kopfschmerz der als pochend wahrgenommen wird. Begleiterscheinungen wie Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen können auftreten.

Diese Fortbildung befasst sich mit Symptomen, Diagnosekriterien der ICHD, Therapie und Prophylaxe der Migräne. Insbesondere wird auf die Rolle von Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) bei der Entstehung der Migräne eingegangen. Anhand der STRIVE-Studie wird die Wirksamkeit des CGRP-Rezeptor-Antagonist Erenumab beleuchtet. Bezüglich der Prophylaxe werden sowohl die gute wissenschaftliche Evidenz sowie alternative Behandlungsmöglichkeiten betrachtet.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Autor "PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara"
PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara
Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für innere Medizin, Klinik für Neurologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung ( 21 )
3.52
CME-Views: 9.617
Kursdauer bis: 03.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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