Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "Aktuelles Management von Patienten mit Vorhofflimmern und ACS/PCI: Studiendaten und Fallbeispiele"
Autor "Prof. Dr. Dierk Thomas"
Prof. Dr. Dierk Thomas
Heidelberger Zentrum für Herzrhythmusstörungen
Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie

Aktuelles Management von Patienten mit Vorhofflimmern und ACS/PCI: Studiendaten und Fallbeispiele

CME-Bewertung ( 4 )
4.75
CME-Views: 1.935
Kursdauer bis: 12.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Aktuelles Management von Patienten mit Vorhofflimmern und ACS/PCI: Studiendaten und Fallbeispiele

Diese Fortbildung geht auf die Behandlung von Patienten, die nicht-valvuläres Vorhofflimmern (nvVHF) und gleichzeitig eine koronare Herzerkrankung haben, ein. Das betrifft etwa 5 bis 15 Prozent aller Patienten mit nvVHF, die nicht nur das Vorliegen einer KHK aufweisen, sondern tatsächlich die PCI, die Koronarstentimplantation erhalten. Wir bewegen uns in einem Spannungsfeld, wenn wir uns Gedanken machen, wie wir diese Patienten antithrombotisch behandeln. Es ist ein hochaktuelles Thema, zu dem 2019 einiges an neuen Daten publiziert wurde, die schon zu aktualisierten Leitlinien geführt haben. Über Fallbeispiele werden die Lerninhalte anschaulich dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Erworbene  Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Miesbach Wolfgang"
Prof. Dr. med. Miesbach Wolfgang
Leiter Hämostaseologie/Hämophiliezentrum der Universitätsklinik Frankfurt, Frankfurt am Main


Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Neurologie

Erworbene Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 4 )
3.50
CME-Views: 796
Kursdauer bis: 02.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Erworbene Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Die erworbene thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP) zählt zur ätiologisch heterogenen Erkrankungsgruppe der thrombotischen Mikroangiopathien (TMA). Häufig treten Kopfschmerzen, neurologische Störungen (Verwirrtheit, Krampfanfälle oder fokale neurologische Defizite), gastrointestinale Beschwerden (Bauchschmerzen, Übelkeit) sowie Belastungsdyspnoe auf. Prinzipiell kann jedes Organ betroffen sein.

Nicht nur wegen der diffusen Symptome, sondern auch aufgrund der Seltenheit der Erkrankung – etwa drei von einer Million Menschen erkranken pro Jahr – fällt der Verdacht nicht sofort auf eine aTTP. Eine schnelle Diagnose ist jedoch unabdingbar, denn die Letalität der aTTP liegt ohne Therapie bei > 90 %. Selbst unter Therapie versterben immer noch bis zu 20 % der Patienten während einer akuten Episode.

Diese CME gibt Ihnen einen Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und aktuelle Therapiemöglichkeiten der aTTP.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung von Vorhofflimmerpatienten - Thromboembolieprophylaxe in der Übersicht"
Autor "PD Dr. med. David Duncker"
PD Dr. med. David Duncker
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Behandlung von Vorhofflimmerpatienten - Thromboembolieprophylaxe in der Übersicht

CME-Bewertung ( 4 )
4.50
CME-Views: 3.506
Kursdauer bis: 13.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung von Vorhofflimmerpatienten - Thromboembolieprophylaxe in der Übersicht

Nach der Lektüre dieses Beitrags kennen Sie die vier verfügbaren direkten oralen Antikoagulanzien (DOAC), den EHRA-Score zur Beurteilung der Vorhofflimmersymptomatik, die Dosisreduktionskriterien der DOAC, Unterschiede zwischen den einzelnen DOAC und ESC-Leitlinien, Studien- und Versorgungsdaten zu DOAC und Vitamin-K-Antagonisten (VKA).

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Logo der CME Fortbildung "Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

CME-Bewertung ( 5 )
5.00
CME-Views: 1.642
Kursdauer bis: 30.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

Tumorpatienten weisen im Vergleich zur Normalbevölkerung ein erhöhtes Risiko für Venenthrombosen und Lungenarterienembolien auf, die als venöse Thromboembolien (VTE) zusammengefasst werden. VTE beeinträchtigen Tumorpatienten stark in ihrer Lebensqualität, sind ein prognostisch ungünstiges Zeichen und können die gegen den Tumor gerichtete spezifische Therapie negativ beeinflussen. Aufgrund des hohen Rezidiv- und Blutungsrisikos stellt die antikoagulatorische Therapie von Tumorpatienten mit VTE im klinischen Alltag zusätzlich eine Herausforderung dar.

In dieser zertifizierten Fortbildung werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie die aktuelle Studienlage der verfügbaren Therapieoptionen dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas"
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

CME-Bewertung ( 7 )
5.00
CME-Views: 3.580
Kursdauer bis: 16.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

In dieser CME-Fortbildung wird Ihnen eine Übersicht über die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten durch orale Antikoagulanzien unter Berücksichtigung der aktuellen ESC-Leitlinie gegeben. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: OAK zur Schlaganfallprophylaxe bei nvVHF | Dosierung und Einnahme | Pharmakokinetik | Einflussfaktoren auf die Plasmakonzentration | Dosisreduktion | Management von Blutungen

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Logo der CME Fortbildung "Angiologisches Update über venöse Thromboembolie (VTE): Diagnostik, Studiendaten und Therapieoptionen 
sowie Patientenfälle"
Autor "Dr. med. Alexandra Müller-Öffner"
Dr. med. Alexandra Müller-Öffner
Fachärztin für Innere Medizin, Schwerpunkt Angiologie, Endokrinologie
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie

Angiologisches Update über venöse Thromboembolie (VTE): Diagnostik, Studiendaten und Therapieoptionen sowie Patientenfälle

CME-Bewertung ( 8 )
4.13
CME-Views: 2.756
Kursdauer bis: 30.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Angiologisches Update über venöse Thromboembolie (VTE): Diagnostik, Studiendaten und Therapieoptionen sowie Patientenfälle

Die venöse Thromboembolie (VTE) ist ein weit verbreitetes und schwerwiegendes Krankheitsbild. Aufgrund der hohen Morbidität sind eine rasche Diagnose und eine adäquate Therapie wichtig. Das angiologische Update über VTE behandelt Studiendaten und Leitlinienempfehlungen zu folgenden Schwerpunkten:
Bestimmung der klinischen Wahrscheinlichkeit einer TVT
Diagnostische Methoden mit Videobeispielen
Therapieoptionen wie Kompressionstherapie oder Antikoagulation zur initialen Therapie, Erhaltungstherapie und Rezidivprophylaxe.

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Logo der CME Fortbildung "Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement  - Update"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie

Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement - Update

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 2.796
Kursdauer bis: 04.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement - Update

Heparine sind seit 100 Jahren Gegenstand intensiver Forschung und Entwicklung und bewährter Standard im Thrombosemanagement.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den Einsatz von Antikoagulanzien, insbesondere der niedermolekularen Heparine (NMH), und ihre Anwendung auch bei Patienten mit Niereninsuffizienz sowie Empfehlungen zum „Bridging“ bei invasiven Eingriffen und OPs. Zur Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten sind NMH Mittel der Wahl. Der Einsatz von DOAKs wird laut aktuellen Leitlinien nur unter gewissen Voraussetzungen als Alternative empfohlen.

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Logo der CME Fortbildung "Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?"
Autor "Prof. Dr. med. Helge Möllmann"
Prof. Dr. med. Helge Möllmann
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I
St. Johannes Hospital Dortmund

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie

Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?

CME-Bewertung ( 6 )
3.67
CME-Views: 5.720
Kursdauer bis: 26.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?

Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen? Vorhofflimmern (VHF) ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Wie wirken sich die verschiedenen Behandlungsformen für VHF auf diese Punkte aus? Herr Prof. Möllmann führt Sie durch die Studienlage und Leitlinien und erklärt, welche Ziele mit der jeweiligen Behandlung verfolgt werden. Die Schwerpunkte dieser Fortbildung sind: Schlaganfallprävention - NOACs vs. Warfarin bei nicht-valvulärem VHF | Was bewirkt die Frequenzkontrolle? | Rhythmuskontrolle durch Ablation – mehr als Verbesserung der Lebensqualität? | Neues zur Antikoagulation bei Kardioversion.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose"
Autor "Dr. med. Martin Langenbeck"
Dr. med. Martin Langenbeck
Chefarzt Zentrale Notaufnahme, Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Ärztlicher Leiter Internistische Intensivmedizin und Organisation Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie und Intensivmedizin
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

CME-Bewertung ( 19 )
4.68
CME-Views: 6.507
Kursdauer bis: 15.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

Begleiten Sie den Intensivmediziner Dr. Martin Langenbeck bei der Diagnostik eines Patienten mit Verdacht auf Lungenembolie und tiefe Beinvenenthrombose. Im diagnostischen Algorithmus nach Leitlinien werden Scores wie der Geneva- oder der Wells-Score erläutert, sonographische Diagnostik hinzugezogen, hämatologische und kardiale Marker untersucht. Auf Basis der Datenlage zu nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (NOACs) werden Management.-Strategien dargestellt, ab wann und womit eine Antikoagulation eingeleitet werden könnte.

In diesem Modul wählen Sie interaktiv die Vorgehensweise in der Diagnostik und Behandlung aus. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Sie können bei allen Fragen auf Informationen zum Diagnose-Algorithmus und die Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie die Datenbasis der Zulassungsstudien von Antikoagulanzien zugreifen.

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