Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Eisenmangel und renale Anämie – praxisnah!"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Schmid"
Prof. Dr. med. Holger Schmid
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie,
Nephrologisch/Urologisches Zentrum Eichstätt

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Eisenmangel und renale Anämie – praxisnah!

CME-Bewertung ( 49 )
3.76
CME-Views: 1.672
Kursdauer bis: 23.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eisenmangel und renale Anämie – praxisnah!

Im Rahmen dieser eCME erhalten Sie einen aktuellen und praxisorientierten Überblick zum Management des Eisenmangels und der renalen Anämie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD). Dabei wird der neueste Stand der Leitlinien vorgestellt sowie neue Daten diskutiert und bewertet. Diese Erkenntnisse werden anschließend im Hinblick auf die Diagnostik und Therapie des Eisenmangels und der renalen Anämie im Praxisalltag näher beleuchtet und entsprechende Empfehlungen - auch anhand ausgewählter Fallbeispiele - bei dialysepflichtigen sowie nicht-dialysepflichtigen CKD-Patienten ausgesprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom (aHUS)"
Autor "PD Dr. med. Anja Gäckler"
PD Dr. med. Anja Gäckler
Oberärztin, Fachärztin für Innere Medizin/Nephrologie
Klinik für Nephrologie, Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom (aHUS)

CME-Bewertung ( 21 )
3.90
CME-Views: 838
Kursdauer bis: 15.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom (aHUS)

Die Fortbildung mit Frau PD Dr. Anja Gäckler beleuchtet das atypische Hämolytisch-Urämische Syndrom (aHUS), eine seltene Form der thrombotischen Mikroangiopathie, die durch eine chronisch unkontrollierte Komplementaktivierung zu schweren Schäden lebenswichtiger Organe und sogar zum Tod führen kann.
Im Fokus dieser eCME steht die Differentialdiagnose des aHUS, welches eine klinische Ausschlussdiagnose darstellt. Die Diagnosestellung ist komplex, eine schnelle Initiierung der Therapie jedoch essentiell. Für das aHUS stehen mittlerweile zielgerichtete Behandlungsstrategien zur Verfügung, welche auf der Hemmung des Komplementsystems basieren. Außerdem wird in dieser eCME die Komplementinhibitortherapie näher beleuchtet und auf wichtige Aspekte, wie das erfolgreiche Management des erhöhten Infektionsrisikos, eingegangen. Ein besonderes Augenmerk gilt auch dem patientenindividuellen therapeutischen Management des aHUS, in Abhängigkeit von Genetik, Komplementaktivität und der klinischen Manifestation.

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Logo der CME Fortbildung "Perkutane Nierenbiopsien"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Daniel Kraus"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Daniel Kraus
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Transplantationsmedizin
Oberarzt I. Med. Klinik u. Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz

Kursleiter
  • Nephrologie

Perkutane Nierenbiopsien

CME-Bewertung ( 40 )
3.93
CME-Views: 851
Kursdauer bis: 10.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Perkutane Nierenbiopsien

Seit mehr als 70 Jahren stellt die perkutane Nierenbiopsie ein etabliertes Verfahren zur Diagnostik von renalen akuten oder chronischen Erkrankungen dar.
Herr PD Dr. Kraus beginnt seinen Vortrag mit einem Ausflug in die Geschichte der Nierenbiopsie, um dann die Ziele und Indikationen näher zu betrachten. In diesem sehr praxisbezogenen Vortrag erfahren Sie darüber hinaus, welche Kontraindikationen vorliegen können bzw. welche Alternativen es zur sonographisch gesteuerten Nierenbiopsie gibt und wann diese empfohlen werden. Schauen Sie Herrn PD Dr. Kraus ‚über die Schulter‘, wenn er den Ablauf und die Durchführung einer Nierenbiopsie beschreibt. Wie es mit den Risiken bestellt ist, wird anhand von Studien erläutert. Finden Sie zudem eine Antwort darauf, welchen Einfluss ASS und andere Plättchenhemmer hinsichtlich des Blutungsrisikos haben.

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Logo der CME Fortbildung "aHUS in der Pädiatrie"
Autor "Prof. Dr. med. Sandra Habbig"
Prof. Dr. med. Sandra Habbig
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Schwp. Kindernephrologie und Transplantationsmedizin, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Köln
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Nephrologie / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

aHUS in der Pädiatrie

CME-Bewertung ( 26 )
4.00
CME-Views: 927
Kursdauer bis: 18.12.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

aHUS in der Pädiatrie

Das atypische Hämolytisch-Urämische Syndrom (aHUS) ist eine Komplement-vermittelte, potenziell lebensbedrohliche Multi-System-Erkrankung, die durch die Trias Thrombozytopenie, mikroangiopathische Hämolyse und Nierenschädigung gekennzeichnet ist und zu den thrombotischen Mikroangiopathien zählt.
Diese eCME soll Ihnen einen umfassenden und leitliniengerechten Einblick in das aHUS bei pädiatrischen Patienten geben und Ihnen Kenntnisse zur Diagnostik sowie den aktuell zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten vermitteln. Nach einer Einführung in die Pathophysiologie und Symptomatik thrombotischer Mikroangiopathien (TMA) werden die verschiedenen Formen des HUS behandelt und hinsichtlich ihrer Diagnose - auch anhand ausgewählter Fallbeispiele - näher beleuchtet. Anschließend werden die aktuellen Therapiemöglichkeiten beim aHUS präsentiert und entsprechende Daten zur Anwendung bei Kindern vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Management von TKI-Nebenwirkungen beim fortgeschrittenen RCC"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Doehn"
Prof. Dr. med. Christian Doehn
Urologikum Lübeck
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Nephrologie

Management von TKI-Nebenwirkungen beim fortgeschrittenen RCC

CME-Bewertung ( 17 )
3.94
CME-Views: 840
Kursdauer bis: 27.11.2024
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Management von TKI-Nebenwirkungen beim fortgeschrittenen RCC

Das Nierenzellkarzinom (RCC) gehört zu den häufigeren malignen Tumoren des Erwachsenen. In Deutschland werden pro Jahr ca. 15.000 neue Nierenkrebsfälle diagnostiziert. Als medikamentöse Therapieoptionen in der metastasierten Situation sind Wirkstoffe aus dem Bereich der Antiangiogenese, der Tyrosinkinase- und der Immuncheckpoint-Inhibition sowohl als Mono- als auch als Kombinationstherapien zugelassen. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Doehn in einem spannenden Vortrag das Management von TKI-Nebenwirkungen beim fortgeschrittenen RCC. Neben einem allgemeinen Überblick zum RCC sowie zu den Therapieoptionen beim fortgeschrittenem RCC erfahren Sie das Wichtigste zu den spezifischen Eigenschaften von TKIs. Zudem erhalten Sie wertvolle Informationen zu den möglichen Nebenwirkungen von TKIs inklusive zeitlicher Verlauf sowie zur Differenzierung und zum Management von diesen. Fallberichte aus der Praxis runden diese Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiorenales Syndrom"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Latus"
Prof. Dr. med. Jörg Latus
Ärztlicher Leiter der Fachabteilung für Innere Medizin, Nieren- und Bluthochdruckerkrankungen
Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Nephrologie / Kardiologie / Innere Medizin

Kardiorenales Syndrom

CME-Bewertung ( 154 )
4.01
CME-Views: 3.931
Kursdauer bis: 23.11.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kardiorenales Syndrom

Diese eCME soll Ihnen einen umfassenden Einblick in das kardiorenale Syndrom, mit Fokus auf eine interdisziplinäre Betrachtung und Behandlung der Erkrankung, geben. Nach einer Einführung in die Pathophysiologie und Epidemiologie werden unterschiedliche Therapieansätze näher beleuchtet. Zunächst werden konservative Therapien vorgestellt. Dabei wird u.a. gezielt auf die Behandlung mit SGLTi, ARNI und MRA und den damit zusammenhängenden Studien eingegangen. Anschließend wird der Schwerpunkt auf die intrakorporale Ultrafiltrationstherapie gelegt. Ausgehend von Studiendaten - u.a. mit Blick auf das Überleben und die Hospitalisierung - wird die Peritonealdialyse im Vergleich zur Hämodialyse präsentiert und im Hinblick auf eine effektive und patientenorientierte Behandlung diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Transplantationsassoziierte thrombotische Mikroangiopathie (TA-TMA)"
Autor "Prof. Dr. med. Nicolaus Kröger"
Prof. Dr. med. Nicolaus Kröger
Direktor der Klinik für Stammzelltransplantation, Facharzt für Innere Medizin, Schwp. Hämatologie und Internistische Onkologie, UKE Hamburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie

Transplantationsassoziierte thrombotische Mikroangiopathie (TA-TMA)

CME-Bewertung ( 16 )
3.69
CME-Views: 815
Kursdauer bis: 16.11.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transplantationsassoziierte thrombotische Mikroangiopathie (TA-TMA)

Die transplantationsassoziierte thrombotische Mikroangiopathie (TA-TMA oder HSCT-TMA) kann als schwerwiegende Komplikation nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSCT) auftreten. Durch intravasale Thrombenbildung kommt es dabei zur mikroangiopathischen hämolytischen Anämie mit Ischämien der nachfolgenden Organe. Dies kann zur Dysfunktion der Organe und in Folge zu einem Multiorganversagen führen.

In dieser Fortbildung stellt Ihnen Herr Professor Kröger zu Beginn einen Fallbericht, die Pathophysiologie, verschiedene Kategorien von Risikofaktoren und die diagnostischen Kriterien der HSCT-TMA vor. Empfehlungen zur Vorgehensweise beim HSCT-TMA Screening, ein diagnostischer Workup sowie wichtige Parameter für die Risiko-Stratifizierung werden im Folgenden anschaulich dargestellt und erläutert. Der Vortrag endet mit einer Übersicht der aktuellen und zukünftigen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten"
Autor "Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter"
Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter
Klinik II für Innere Medizin Nephrologie, Rheumatologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin
Uniklinik Köln
Klinik II für Innere Medizin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

CME-Bewertung ( 67 )
3.96
CME-Views: 4.336
Kursdauer bis: 30.08.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind klinisch durch eine Thrombozytopenie sowie eine mikroangiopathische Hämolyse und Endorganschäden charakterisiert. Am häufigsten betroffen sind die Nieren. Differentialdiagnostisch kommen unter anderem das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) sowie das Shiga-Toxin-assoziierte HUS (STEC-HUS) infrage. Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die akute Nierenschädigung bei TMA eingegangen, wobei insbesondere die Diagnose, die Therapie und die prognostische Bedeutung für aHUS-Patienten thematisiert werden. Neben der Pathophysiologie, der Langzeitprognose, der Diagnostik und den Differentialdiagnosen bei akuter Nierenschädigung finden auch Therapieoptionen und Strategien zur Therapiedauer Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?"
Autor "Prof. Dr. med. Marion Haubitz"
Prof. Dr. med. Marion Haubitz
Klinikdirektorin, Internistin, Nephrologin, Hypertensiologin DHL, Lipidologin DGFF, Transplantationsmedizin
Medizinische Klinik III – Nephrologie, Klinikum Fulda

Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie / Hämatologie und Onkologie

aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?

CME-Bewertung ( 52 )
3.94
CME-Views: 2.477
Kursdauer bis: 29.08.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?

Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) ist eine lebensbedrohliche Systemerkrankung und eine wichtige Differentialdiagnose der thrombotischen Mikroangiopathie (TMA). Als Folge eines gestörten Komplementsystems entstehen bei aHUS Patienten Blutgerinnsel, die v.a. kleine Gefäße verstopfen und zu erheblichen Organschäden führen können.
Auch bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie systemischer Lupus Erythematodes (SLE), Antiphospholipidsyndrom (APS) und Sklerodermie kann eine TMA wie das aHUS auftreten. Diese Fortbildung weist unter Einbeziehung von Patientenfällen auf die Besonderheiten solcher kombinierten Krankheitsbilder hin. Aktuelle Erkenntnisse zur Rolle des Komplementsystems bei aHUS im Rahmen von Autoimmunerkrankungen werden näher betrachtet und die therapeutischen Möglichkeiten vorgestellt. Neue Methoden können dazu beitragen, eine Komplementbeteiligung bei TMA-assoziierten Erkrankungen nachzuweisen.

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Logo der CME Fortbildung "Atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Schmaderer"
Prof. Dr. med. Christoph Schmaderer
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie;
Geschäftsführender Oberarzt; Abteilung für Nephrologie;
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Nephrologie / Angiologie / Kardiologie / Innere Medizin

Atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung

CME-Bewertung ( 54 )
3.78
CME-Views: 1.400
Kursdauer bis: 19.07.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung

Atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen (ASCVD) gehören zu den Hauptursachen für Morbidität und Mortalität. Dies ist unter anderem für Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) sehr relevant, da diese ein hohes oder sehr hohes kardiovaskuläres Risiko aufweisen. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Schmaderer das Wichtigste zur ASCVD bei CKD-Patienten. Dabei wird zu Beginn der Fortbildung das kardiovaskuläre Risiko allgemein sowie bei CKD-Patienten und bei Dialysepatienten besprochen. Im weiteren Verlauf der Fortbildung wird insbesondere auf die Entstehung von Atherosklerose und Dyslipidämien bei CKD-Patienten eingegangen. Abgerundet wird diese Fortbildung durch Empfehlungen zum Lipidmanagement bei CKD-Patienten, die sowohl die empfohlenen Zielwerte, die Therapie mit Statinen und PCSK9-Inhibition als auch Blutdruckziele beinhalten. Berücksichtigung finden in dieser Fortbildung sowohl Empfehlungen der aktuellen kardiologischen als auch der erst kürzlich erschienenen nephrologischen Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Intradialytische Parenterale Ernährung (IDPE) –  Erfahrungen aus der Praxis"
Autor "Prof. Dr. med.  Volker J.J. Schettler"
Prof. Dr. med. Volker J.J. Schettler
Innere Medizin, Nephrologie, Intensiv- und Notfallmedizin, Lipidologe (DGFF), Qualitätsmanagement, Hypertensiologe (DHL)
Nephrologisches Zentrum Göttingen GbR

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Intradialytische Parenterale Ernährung (IDPE) – Erfahrungen aus der Praxis

CME-Bewertung ( 45 )
3.98
CME-Views: 2.282
Kursdauer bis: 11.07.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Intradialytische Parenterale Ernährung (IDPE) – Erfahrungen aus der Praxis

Dialysepflichtige Patienten können aufgrund verschiedener Ursachen an einer Mangelernährung leiden. Mit Hilfe der intradialytischen parenteralen Ernährung (IDPE) können diese Patienten während der Dauer der Dialyse ergänzend ernährt werden. Im Rahmen dieser Online-Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die Ernährungsproblematik bei Dialysepatienten und die Möglichkeit der Durchführung einer IDPE. Dabei werden neben den einführenden Informationen zur chronischen Nierenerkrankung (CKD), Urämie und Dialyse vor allem die Erfassung und Monitoring des Ernährungszustandes mittels BIA-Messung, die Ernährung an der Dialyse und die Problematik der Nahrungs-/Energiezufuhr besprochen. Interessante Informationen zur IDPE, wie Aufbau und Nahrungszusammensetzung, Kriterien für den Beginn und die Beendigung sowie Praxistipps zur erfolgreichen Durchführung runden diese Fortbildung ab. In die Wissensvermittlung lässt Herr Prof. Schettler seine Erfahrungen aus der Praxis anschaulich einfließen.

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Logo der CME Fortbildung "C3‑Glomerulopathie (C3G) - eine primär Komplement-vermittelte Membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN)"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Wiesener"
Prof. Dr. med. Michael Wiesener
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Hypertensiologe (DHL), Medizinische Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie, Uniklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

C3‑Glomerulopathie (C3G) - eine primär Komplement-vermittelte Membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN)

CME-Bewertung ( 14 )
2.86
CME-Views: 1.487
Kursdauer bis: 04.07.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

C3‑Glomerulopathie (C3G) - eine primär Komplement-vermittelte Membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN)

Dieses Fortbildungsangebot spricht insbesondere Nephrologen an. - Die membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN) ist eine hochentzündliche Erkrankung der Nieren, die multiple Ursachen haben kann und oft mit einer schlechten Prognose für die Nierenfunktion einhergeht. In den letzten Jahren wurde die C3-Glomerulopathie (C3G) als sehr seltene, primär Komplement-abhängige Unterform der MPGN definiert. Diese sehr sinnvolle Einteilung trägt dem Fortschritt im Wissen der Pathogenese dieser Erkrankung Rechnung, hilft aber vor allem in der Diagnostik und der Entwicklung neuer, gerichteter Therapieansätze.
Herr Prof. Wiesener beleuchtet in diesem Vortrag alle wichtigen Aspekte und unterstreicht diese mit seinen Erfahrungen und Praxiswissen.

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Logo der CME Fortbildung "Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Markus Tölle"
Priv.-Doz. Dr. med. Markus Tölle
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Hypertensiologe DHL, Lipidologe DGFF, Oberarzt Med. Klinik mit SP Nephrologie und Internistische Intensivtherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine

CME-Bewertung ( 73 )
3.58
CME-Views: 3.934
Kursdauer bis: 21.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CNI) leiden unter einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität, die umso größer sind, je weiter fortgeschritten das CNI-Stadium ist. Auslöser ist das chronisch urämische Syndrom, das mit vielen nicht traditionellen kardiovaskulären Risikofaktoren assoziiert ist. Im Rahmen dieser audiobasierten eCME geht Herr PD Dr. Tölle auf die Bedeutung der einzelnen Urämietoxin-Klassen für die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von dialysepflichtigen Patienten am Beispiel der vaskulären Alterung im Rahmen der Arteriogenese ein. Im Anschluss wird die aktuell mögliche Reduktion der Urämietoxinlast durch unterschiedliche extrakorporale Eliminationsverfahren (High-Flux Hämodialyse, Hämodiafiltration, Medium-Cut-Off Hämodialyse) und deren möglichen Einfluss auf die Mortalität erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Herausforderungen einer modernen Therapie kardio-renaler Patienten – Hyperkaliämie-Management"
Autor "Prof. Dr. med. Mark Lüdde, MHBA"
Prof. Dr. med. Mark Lüdde, MHBA
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Kardiologische Gemeinschaftspraxis Bremerhaven

Kursleiter
  • Nephrologie / Kardiologie / Innere Medizin

Herausforderungen einer modernen Therapie kardio-renaler Patienten – Hyperkaliämie-Management

CME-Bewertung ( 116 )
4.37
CME-Views: 2.365
Kursdauer bis: 06.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Herausforderungen einer modernen Therapie kardio-renaler Patienten – Hyperkaliämie-Management

Kalium spielt eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung der Zellfunktionen. Eine ausreichende Kaliumaufnahme mit der Nahrung kann den Blutdruck und das Risiko von z.B. Schlaganfall senken. Beim Vorliegen bestimmter klinischer Risikofaktoren kann jedoch ein zu hoher Serumkaliumspiegel zu einer ernsten Gefahr werden. Besonders bei Patienten mit Herz- und/oder Niereninsuffizienz stellt die Hyperkaliämie - auch im Hinblick auf die einzunehmende Medikation - ein Problem mit hoher Prävalenz und zugleich signifikanter Mortalität dar.
Diese eCME soll Ihnen einen leitliniengerechten Einblick in die zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten bei einer Hyperkaliämie geben. Nach einer Einführung in die Definition, Pathophysiologie und Epidemiologie, werden die Risikofaktoren und die Folgen der Hyperkaliämie vorgestellt. Anschließend werden Empfehlungen zur Therapie sowohl bei akuter als auch chronischer Hyperkaliämie umfassend präsentiert und der Einsatz moderner Kaliumbinder näher beleuchtet und diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Adjuvante Therapie beim (Risiko-) Nierenzellkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Jonas Busch"
Prof. Dr. med. Jonas Busch
Chefarzt, Kliniken für Urologie und Kinderurologie, Vivantes Klinikum Am Urban und Im Friedrichshain, Berlin
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie / Urologie

Adjuvante Therapie beim (Risiko-) Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung ( 45 )
3.82
CME-Views: 1.304
Kursdauer bis: 10.05.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Adjuvante Therapie beim (Risiko-) Nierenzellkarzinom

Bei den meisten bösartigen malignen Nierentumoren handelt es sich um ein Nierenzellkarzinom (engl. renal cell carcinoma, RCC), das zu den häufigeren malignen Tumoren bei Erwachsenen zählt. Im Fokus dieser Online-Fortbildung steht die adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom, welche für Patienten mit erhöhtem Rezidivrisiko nach Nephrektomie von besonderer Bedeutung sein kann. Herr Professor Busch und Frau Doktor Zschäbitz, Experten der Urologie und der Onkologie, präsentieren in ihrem Vortrag neueste Erkenntnisse der adjuvanten Targeted Therapy- und Immuntherapie-Studien, aktuelle Leitlinien-Empfehlungen sowie Daten zur Real-World-Evidenz. Zur Veranschaulichung praxisrelevanter Fragestellungen werden zwei Patientenfälle vorgestellt und diskutiert. Die Fortbildung endet mit einem Ausblick und finalen Austausch der beiden Experten.

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