Aktuelle CME

Nutzen Sie die Selektionsmöglichkeit nach einem Fachgebiet, um gezielt nach CME zu suchen.
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Steroide – Ja, nein, vielleicht. Gastroenterologie trifft Endokrinologie"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas de Weerth"
Prof. Dr. med. Andreas de Weerth
Klinik für Innere Medizin
Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg
Ärztlicher Direktor und Chefarzt,
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Steroide – Ja, nein, vielleicht. Gastroenterologie trifft Endokrinologie

CME-Bewertung ( 16 )
4.00
CME-Views: 166
Kursdauer bis: 21.09.2024
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Steroide – Ja, nein, vielleicht. Gastroenterologie trifft Endokrinologie

Diese eCME soll Ihnen einen umfassenden und leitliniengerechten Einblick in die Eigenschaften sowie die Verwendung von Steroiden bei Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) geben.
Nach einer kurzen Einführung in das Krankheitsbild und die Definition der schweren CU wird der Fokus auf die therapeutische Anwendung von Glukokortikoiden an sich gelegt. Dabei werden die Eigenschaften von Cortisol sowie von synthetischen Glukokortikoiden im Vergleich präsentiert und die Nebenwirkungen beleuchtet. Neben der schweren CU wird auch auf die Behandlung einer leichten bis mittelschweren CU mittels systemischer Steroidtherapie eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt der Fortbildung ist das Absetzen von Steroiden sowie der Umgang mit steroidresistenten bzw. -refraktären Patienten. Abschließend wird die Therapierealität in Deutschland im internationalen Kontext betrachtet.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diabetes mellitus Typ 2 - Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2023 erfolgreich behandeln"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Diabetes mellitus Typ 2 - Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2023 erfolgreich behandeln

CME-Bewertung ( 355 )
4.45
CME-Views: 7.722
Kursdauer bis: 08.09.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes mellitus Typ 2 - Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2023 erfolgreich behandeln

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische, heterogene und multifaktorielle Stoffwechselerkrankung. 2021 waren weltweit 537 Millionen Erwachsene im Alter von 20-79 Jahren von dieser Krankheit betroffen und die Zahl nimmt weiterhin zu. Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie und in die Pathomechanismen von Diabetes mellitus Typ 2. Sie beschreibt, welche Folgeerkrankungen auftreten können und welche Risikofaktoren dabei von großer Bedeutung sind. Aktuelle Therapieoptionen werden Ihnen ausführlich vorgestellt und Sie erfahren, wie Diabetes mellitus Typ 2 leitliniengerecht nach der neuen Nationalen VersorgungsLeitlinie 2023 sowie den aktuellen Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft behandelt werden kann. Hilfreiche Tipps für den Praxisalltag runden diese Fortbildung ab.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Psyche"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Geschäftsführender Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Testosteron und Psyche

CME-Bewertung ( 258 )
3.80
CME-Views: 7.988
Kursdauer bis: 25.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Psyche

Das männliche Sexualhormon Testosteron beeinflusst nicht nur die physischen Körperfunktionen wie beispielsweise Muskelstärke oder penile Funktion – es hat auch eine Wirkung auf die Psyche des Mannes. Brachte man früher insbesondere risikoaffines und aggressives Verhalten in Zusammenhang mit Testosteron, so sieht man die Zusammenhänge heute differenzierter. Mittlerweile ist bekannt, dass Testosteron vielmehr Verhaltensweisen fördert, die auf den Erhalt des sozialen Status bzw. auf eine generelle Motivation zielen. Dieser Erkenntnis folgend kann ein männlicher Hypogonadismus auch zu Niedergeschlagenheit, reduzierter Selbstwahrnehmung und sogar zu Depressionen führen.

Prof. Michael Zitzmann, tätig am Centrum für Reproduktionsmedizin & Andrologie in Münster, geht in dieser Fortbildung der Frage nach, inwiefern sich bei hypogonadalen Männern eine Testosterontherapie auch auf die Psyche auswirkt. Hierzu stellt er wichtige Studienergebnisse vor und zeigt, wie die daraus resultierenden Erkenntnisse in den Praxisalltag übertragen werden können.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Kinderwunsch – wie soll man behandeln?"
Autor "Prof. Dr. med. Sabine Kliesch"
Prof. Dr. med. Sabine Kliesch
Fachärztin für Urologie, Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, Klinische Andrologin der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Chefärztin Andrologie, Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Testosteron und Kinderwunsch – wie soll man behandeln?

CME-Bewertung ( 48 )
3.52
CME-Views: 1.125
Kursdauer bis: 17.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Kinderwunsch – wie soll man behandeln?

Für eine normale Spermienbildung im männlichen Hoden wird das Hormon Testosteron benötigt. Bei Männern mit Testosteronmangel bzw. einem männlichen Hypogonadismus kommt es daher oft zu einer abnehmenden Spermienproduktion bis hin zur Infertilität. Bevor bei hypogonadalen Patienten eine Testosterontherapie initiiert wird, müssen Kontraindikationen ausgeschlossen werden – zu diesen zählt ein aktiver Kinderwunsch. Eine exogene Testosterongabe lindert zwar Testosteronmangel-Symptome, führt aber gleichzeitig zu einer Hemmung der Spermatogenese.
Frau Prof. Sabine Kliesch, Chefärztin Andrologie am Centrum für Reproduktionsmedizin & Andrologie (CeRA) des Universitätsklinikums Münster (UKM), klärt in dieser Fortbildung den scheinbaren Widerspruch auf und stellt alternative Therapieoptionen für betroffene Patienten vor.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der exokrinen Pankreasinsuffizienz und Enzymersatztherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Jonas Rosendahl"
Prof. Dr. med. Jonas Rosendahl
Innere Medizin I (Gastroenterologie/ Hepatologie, Pneumologie)
Kommissarischer Direktor und Leiter AG Pankreas-Inflammation
Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Grundlagen der exokrinen Pankreasinsuffizienz und Enzymersatztherapie

CME-Bewertung ( 59 )
3.93
CME-Views: 1.196
Kursdauer bis: 31.05.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der exokrinen Pankreasinsuffizienz und Enzymersatztherapie

Eine nicht ausreichende Produktion von pankreatischen Verdauungsenzymen einhergehend mit einer nicht ausreichenden Verdauung des Speisebreis wird als exokrine Pankreasinsuffizienz (Pancreatic exocrine insufficiency, PEI oder EPI) definiert. Da die Symptomatik nicht spezifisch ist, kann die Diagnosestellung erschwert sein. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Herr Prof. Rosendahl einen Überblick über die Grundlagen der exokrinen Pankreasinsuffizienz und die Enzymersatztherapie. Dabei werden die Ursachen einer PEI sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen sowie die Symptomatik und Diagnose ausführlich besprochen. Darüber hinaus wird praxisrelevant erörtert, bei welchen Patienten an das Vorliegen einer exokrinen Pankreasinsuffizienz gedacht werden sollte. Weitere wichtige Informationen für Ihren Praxisalltag zur Therapie einer EPI, insbesondere zur Pankreasenzmyersatztherapie, runden diese Fortbildung ab.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Geschäftsführender Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse

CME-Bewertung ( 129 )
3.97
CME-Views: 2.848
Kursdauer bis: 08.05.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse

Der männliche Hypogonadismus ist ein klinisches Syndrom, das durch einen Androgenmangel hervorgerufen wird. Er ist gekennzeichnet durch persistierende klinische Symptome, welche die Lebensqualität maßgeblich beeinflussen. Neben den klinischen Symptomen ist ein nachweislicher Testosteronmangel entscheidend für die sichere Diagnose. Vor allem Männer mit Typ-2-Diabetes weisen häufig einen niedrigen Testosteronspiegel auf, was mehrheitlich mit klinischen Symptomen eines Hypogonadismus einhergeht.
Ziel dieser CME ist es, die Hintergründe, Symptome, Diagnose und Therapie des männlichen Hypogonadismus zu erläutern. Darüber hinaus sollen anhand aktueller Studiendaten der Zusammenhang von Hypogonadismus und Typ-2-Diabetes, sowie die Vorteile einer Testosterontherapie dargelegt werden.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kardiorenales Syndrom - Wie funktioniert die  Nephroprotektion?"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Hohenstein"
Prof. Dr. med. Bernd Hohenstein
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Nephrologie
Nephrologisches Zentrum Villingen-Schwenningen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Nephrologie

Kardiorenales Syndrom - Wie funktioniert die Nephroprotektion?

CME-Bewertung ( 36 )
3.61
CME-Views: 1.164
Kursdauer bis: 13.04.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kardiorenales Syndrom - Wie funktioniert die Nephroprotektion?

Diese eCME soll Ihnen Kenntnisse zum kardiorenalen Syndrom vermitteln und einen umfangreichen Einblick in die medikamentöse Therapie anhand von Studiendaten geben.
Nach einer kurzen Einführung in die Einteilung chronischer Nierenerkrankungen nach KDIGO und die prognostische Bedeutung kardiorenaler Wechselwirkungen, wird das kardiorenale Syndrom mit Blick auf die unterschiedlichen Typen, die Stadieneinteilung nach den AKIN-Kriterien sowie die Pathogenese behandelt.
Im weiteren Verlauf der Fortbildung werden Studiendaten und Metaanalysen zur medikamentösen Behandlung bei Herzinsuffizienz bzw. chronischer Niereninsuffizienz umfassend präsentiert und im Hinblick auf die protektive Wirkung und die Risikoabwägung näher beleuchtet. Abschließend werden die Einflüsse der medikamentösen Protektion auf die renale Pathophysiologie und den Volumenhaushalt thematisiert und diskutiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksames Insulin in der Therapie des Typ-2-Diabetes mit Fokus auf die BOTplus-Therapie"
Autor "Dr. med. Stephan Kress"
Dr. med. Stephan Kress
Oberarzt Diabeteszentrum Vinzentius-Krankenhaus
Medizinische Klinik I

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie

Kurzwirksames Insulin in der Therapie des Typ-2-Diabetes mit Fokus auf die BOTplus-Therapie

CME-Bewertung ( 68 )
4.15
CME-Views: 1.841
Kursdauer bis: 01.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksames Insulin in der Therapie des Typ-2-Diabetes mit Fokus auf die BOTplus-Therapie

Eine gute Blutzuckerkontrolle ist essenzieller Bestandteil der Typ-2-Diabetestherapie und reduziert das Risiko für Komplikationen. Während anfangs orale Antidiabetika und GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1-RA) häufig noch für die Blutzuckerkontrolle ausreichen, kann im weiteren Therapieverlauf aufgrund des zunehmenden Betazellverlusts der Einsatz von Insulinen notwendig werden. Ein erster Schritt zur Therapieintensivierung stellt die basalunterstütze orale Therapie (BOT) dar. Treten unter der BOT weiterhin postprandiale Blutzuckerspitzen auf, und besteht auch mit einer (Fix-)Kombination aus Basalinsulin und GLP-1-RA keine ausreichende Blutzuckerkontrolle, so sollte eine weitere Intensivierung mit kurzwirksamen Insulinen erfolgen. Welche Insuline zum Einsatz kommen, und was zu beachten ist, erfahren Sie in dieser Fortbildung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Ganzheitliches Therapiemanagement des Prader-Willi-Syndroms (PWS)"
Dr. med. Constanze Lämmer
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Hildesheim
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Ganzheitliches Therapiemanagement des Prader-Willi-Syndroms (PWS)

CME-Bewertung ( 56 )
4.27
CME-Views: 1.469
Kursdauer bis: 29.01.2024
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Ganzheitliches Therapiemanagement des Prader-Willi-Syndroms (PWS)

Beim Prader-Willi-Syndrom, kurz PWS, handelt es sich um eine relativ seltene, genetische Erkrankung, die sowohl mit körperlichen als auch geistigen Symptomen einhergeht. Sie wurde erstmalig 1956 durch zwei Kinderärzte beschrieben und betrifft Jungen und Mädchen gleichermaßen.

Im Fokus dieser Fortbildung steht das ganzheitliche Therapiekonzept des PWS. Ziel dabei ist es, die Entwicklung und Lebensqualität der Kinder deutlich zu verbessern. Neben den verschiedenen Phasen der medizinischen Ernährungstherapie stellt Frau Dr. Lämmer endokrinologische, orthopädische sowie psychosoziale und psychiatrische Aspekte mit den jeweiligen Behandlungsmöglichkeiten vor. Zuletzt werden Notfallsituationen betrachtet und die wichtigsten Take Home Messages in einer Zusammenfassung präsentiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diabetes und seine Facetten - Randindikationen für Insulin "
Autor "Dr. med. Dietrich Tews"
Dr. med. Dietrich Tews
Facharzt für Innere Medizin
Diabetologe DDG, LÄK
BAG Diabeteszentrum Dr. Tews & Partner
Gelnhausen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Diabetes und seine Facetten - Randindikationen für Insulin

CME-Bewertung ( 70 )
4.17
CME-Views: 1.638
Kursdauer bis: 04.01.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes und seine Facetten - Randindikationen für Insulin

Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung des Stoffwechsels und v.a. in Industrieländern weit verbreitet. Verschiedene Diabetes-Typen sind heutzutage bekannt. Es gibt jedoch Formen, die sich klinisch nicht vom Typ-2-Diabetes unterscheiden und zu Fehldiagnosen führen.
In dieser Fortbildung werden die verschiedenen Gesichter des Diabetes, die Randindikationen für Insulin und die damit verbundenen Fallstricke vorgestellt. Herr Doktor Tews beschreibt anhand von Fallbeispielen Sonderformen des Diabetes und erklärt die komplexe Wirkungsweise von Insulin sowie die daraus resultierende, womöglich falsche, Umsetzung der Insulintherapie. Im Folgenden werden die Besonderheiten des pankreopriven Diabetes beschrieben und mit Hilfe einer Kasuistik veranschaulicht. Der Vortrag endet mit einem Ausblick zur Digitalisierung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Insulinresistenz und Diabetes mellitus in der gynäkologischen Praxis"
Autor "Dr. med. Jan Benedikt Gröner"
Dr. med. Jan Benedikt Gröner
Facharzt für Innere Medizin
Zentrum für Diabetes und Hormonerkrankungen, Neustadt an der Weinstraße

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Insulinresistenz und Diabetes mellitus in der gynäkologischen Praxis

CME-Bewertung ( 74 )
4.30
CME-Views: 1.520
Kursdauer bis: 27.11.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Insulinresistenz und Diabetes mellitus in der gynäkologischen Praxis

Übergewicht und Adipositas nehmen stetig weiter zu. 1985 hatten 4,5 % aller erwachsenen Frauen in Deutschland einen BMI von über 35 kg/m2, entsprechend einer Adipositas Grad II. Im Jahr 2011 waren es bereits 8 %. Zum Vergleich lag der entsprechende Anteil bei Männern "nur" bei 5 %. Betrachtet man alle Erwachsenen mit Adipositas (also ab einem BMI von 30 kg/m2), lag der Anteil 2011 bei Frauen bei 23,9 %, bei Männern bei 23,3 %. Entsprechend sind insbesondere die schweren Formen der Adipositas in der gynäkologischen Praxis ein sehr häufiges Phänomen. Da Übergewicht den wichtigsten Risikofaktor für die Insulinresistenz darstellt, spielt diese bei Patientinnen in der Gynäkologie in allen Altersgruppen eine wichtige Rolle.
Diese eCME soll Ihnen eine Übersicht über die Relevanz der Insulinresistenz im Leben der Frau geben und die wichtigsten Aspekte, die bei der Versorgung dieser Patientinnen beachtet werden sollten, beleuchten.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Leitlinien-Empfehlung zur Behandlung der Chronischen Nierenerkrankung (CKD) bei Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Monika Kellerer"
Prof. Dr. med. Monika Kellerer
Ärztliche Direktorin Marienhospital Stuttgart, Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Nephrologie

Aktuelle Leitlinien-Empfehlung zur Behandlung der Chronischen Nierenerkrankung (CKD) bei Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 105 )
4.06
CME-Views: 2.665
Kursdauer bis: 11.11.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Aktuelle Leitlinien-Empfehlung zur Behandlung der Chronischen Nierenerkrankung (CKD) bei Typ-2-Diabetes

Die chronische Nierenerkrankung (Chronic Kidney Disease; CKD) ist eine Langzeitkomplikation bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2D). Sie ist assoziiert mit der Gefahr einer terminalen Niereninsuffizienz und einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Um das Voranschreiten einer Niereninsuffizienz zu verhindern, ist eine möglichst frühzeitige Diagnose und Therapie einer CKD bei Patienten mit T2D essentiell. Im Rahmen dieser Fortbildung geben Frau Prof. Kellerer und Herr Prof. Wanner einen Überblick über neuartige therapeutische Ansätze und Therapien der CKD bei Patienten mit T2D nach aktuellen Leitlinien samt stützenden Studiendaten. Neben spannenden Daten zur Epidemiologie werden wichtige Empfehlungen zum Screening und zur Diagnose von CKD gegeben sowie eine interessante Auswertung zu durchgeführten Messungen nach Fachgruppen vorgestellt. Praktische Empfehlungen für Ihren Praxisalltag sowie ein Fallbeispiel runden diese Fortbildung ab.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus"
Autor "Dr., M.A. Andreas Leischker"
Dr., M.A. Andreas Leischker
Lehrbeauftragter der Philipps Universität Marburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

CME-Bewertung ( 321 )
4.42
CME-Views: 18.347
Kursdauer bis: 03.11.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der generell jeder erkranken kann. Vor allem chronisch Kranke, Ältere und Schwangere haben ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf der Erkrankung und für lebensbedrohliche Komplikationen. Bei chronisch Kranken, wie z. B. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus, kann es durch Influenza zu Exazerbationen ihrer chronischen Erkrankung kommen. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte.
Insbesondere während der aktuellen COVID-19-Pandemie ist es wichtig, einen guten allgemeinen Gesundheitszustand in der Bevölkerung zu erhalten, um so das Gesundheitssystem zu entlasten.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über den Einfluss von Influenza auf kardiovaskuläre Erkrankungen bzw. Diabetes mellitus und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoffsituation in Deutschland vor.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kardiovaskuläre Prävention beim Typ-2-Diabetiker "
Autor "Dr. med. Peter Schmiebusch"
Dr. med. Peter Schmiebusch
Facharzt für Arbeitsmedizin und Allgemeine Innere Medizin, Freiburg im Breisgau
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Kardiovaskuläre Prävention beim Typ-2-Diabetiker

CME-Bewertung ( 72 )
3.86
CME-Views: 1.763
Kursdauer bis: 27.10.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kardiovaskuläre Prävention beim Typ-2-Diabetiker

Die weltweite Prävalenz von Diabetes mellitus wird in den kommenden Jahren weiterhin zunehmen. Die überwiegende Mehrheit dieser Patienten und Patientinnen hat Typ 2 Diabetes mellitus (T2DM) und damit zugleich ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, welche Diagnostik bei Patienten mit T2DM im Rahmen der kardiovaskulären Prävention sinnvoll ist. Anhand eines fiktiven Patientenfalls werden Risikofaktoren vorgestellt und die Vorgehensweise einer kardiovaskulären Risikostratifizierung anschaulich beschrieben. Zudem wird die Bedeutung der Echokardiographie für das Risikoassessment bei T2DM diskutiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Lipidologie Update 2022 für die Praxis: Bewährtes und Neues"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus G. Parhofer"
Prof. Dr. med. Klaus G. Parhofer
LMU München
Oberarzt, Endokrinologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Lipidologie Update 2022 für die Praxis: Bewährtes und Neues

CME-Bewertung ( 106 )
4.28
CME-Views: 6.082
Kursdauer bis: 25.10.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lipidologie Update 2022 für die Praxis: Bewährtes und Neues

In den letzten 20-30 Jahren ist in den meisten Industrienationen die Sterblichkeit an Herz-Kreislauferkrankungen zurückgegangen. Dies ist im Wesentlichen auf bessere Präventionsmaßnahmen und eine bessere Versorgung bei Akutereignissen (Herzinfarkt, Schlaganfall) zurückzuführen. Unter den Präventionsmaßnahmen nimmt die konsequente Behandlung von Fettstoffwechselstörungen eine überragende Rolle ein. Dabei hat sich gerade in den letzten 10 Jahren unser Armentarium zur Behandlung von Lipidstoffwechselstörungen erweitert. Die aktuelle CME-Fortbildung möchte Ihnen unter Einbeziehungen von Fallbeispielen aus der Praxis ein Update zu den gegenwärtig verfügbaren Therapiemöglichkeiten von Fettstoffwechselstörungen geben.

CME Aufrufen