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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Lebensqualität und Kognition"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Lebensqualität und Kognition

CME-Bewertung ( 12 )
2.50
CME-Views: 103
Kursdauer bis: 23.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Lebensqualität und Kognition

Das männliche Sexualhormon Testosteron beeinflusst nicht nur die physischen Körperfunktionen wie beispielsweise Muskelstärke oder penile Funktion – es hat auch eine Wirkung auf die Psyche des Mannes. Brachte man früher insbesondere risikoaffines und aggressives Verhalten in Zusammenhang mit Testosteron, so sieht man die Zusammenhänge heute differenzierter. Mittlerweile ist bekannt, dass Testosteron vielmehr Verhaltensweisen fördert, die auf den Erhalt des sozialen Status bzw. auf eine generelle Motivation zielen. Dieser Erkenntnis folgend kann ein männlicher Hypogonadismus auch zu Niedergeschlagenheit, reduzierter Selbstwahrnehmung und sogar zu Depressionen führen.

Prof. Michael Zitzmann, tätig am Centrum für Reproduktionsmedizin & Andrologie in Münster, geht in dieser Fortbildung der Frage nach, inwiefern sich bei hypogonadalen Männern eine Testosterontherapie auch auf die Psyche auswirkt. Hierzu stellt er wichtige Studienergebnisse vor und zeigt, wie die daraus resultierenden Erkenntnisse in den Praxisalltag übertragen werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Ein Gesamtspektrum: Diabetes und Niere"
Autor "Prof. Dr. med. Julia Weinmann-Menke"
Prof. Dr. med. Julia Weinmann-Menke
Fachärztin für Innere Medizin, Nephrologin, Hypertensiologin (DHL), Sonographie Innere Medizin-DEGUM Stufe 1
Leiterin Schwerpunkt Nephrologie und der SLE-Ambulanz, Lehrbeauftragte, Programmdirektorin, TRANSMED Research School,
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie / Endokrinologie und Diabetologie

Ein Gesamtspektrum: Diabetes und Niere

CME-Bewertung ( 8 )
3.38
CME-Views: 245
Kursdauer bis: 14.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ein Gesamtspektrum: Diabetes und Niere

Die chronische Nierenerkrankung (CKD) ist eine häufige Folgekomplikation beim Typ-2-Diabetes. Sie bleibt oft lange unerkannt und kann im weiteren Verlauf zu schweren Nierenfunktionsstörungen bis hin zu einer Dialysepflicht führen. Eine Hauptursache für terminale Niereninsuffizienz ist die diabetische Nephropathie.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über chronische Nierenerkrankungen und beschreibt, welche Rolle der Diabetes mellitus und die diabetische Nephropathie dabei spielen. Sie erfahren, welche Faktoren in der Pathophysiologie und in der Diagnostik der diabetischen Nephropathie von Bedeutung sind. Effekte moderner Antidiabetika wie GLP1-Rezeptor-Agonisten und SGLT2-Inhibitoren, insbesondere auf die Nierenfunktion, werden Ihnen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Typ-2-Diabetes eine Multiorganerkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Christian A. Schneider"
Prof. Dr. med. Christian A. Schneider
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
Medizinischer Sachverständiger cpu, Ernährungsmedizin BFD e. V., Kardiovaskulärer Präventionsmediziner DGPR, Ärztlicher Leiter Herz Netz Köln
PAN Klinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Typ-2-Diabetes eine Multiorganerkrankung

CME-Bewertung ( 14 )
4.00
CME-Views: 888
Kursdauer bis: 07.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ-2-Diabetes eine Multiorganerkrankung

Etwa ein Drittel der Patienten mit Typ-2-Diabetes sind von einer kardiovaskulären Erkrankung betroffen. Die Prognose dieser Patienten ist in der Regel schlecht. Umso wichtiger ist das Miteinander zwischen Haus- und Fachärzten um die Risiken frühzeitig zu erkennen und durch entsprechende Maßnahmen reduzieren zu können.
Diese Fortbildung beschreibt die Zusammenhänge von Diabetes mellitus und kardiovaskulären Erkrankungen. Epidemiologische Daten und die verschiedenen Effekte moderner Antidiabetika wie SGLT2-Inhibitoren und GLP-1-Rezeptor-Agonisten auf Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Highlight Session ENETS 2022: Precision Medicine in NEN - all about patient factors, der Faktor des Patienten"
Autor "apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug"
apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug
Leitender Oberarzt und Leiter der AG Neuroendokrine Neoplasien,
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Halle

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Highlight Session ENETS 2022: Precision Medicine in NEN - all about patient factors, der Faktor des Patienten

CME-Bewertung ( 14 )
2.71
CME-Views: 371
Kursdauer bis: 02.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Ipsen Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Highlight Session ENETS 2022: Precision Medicine in NEN - all about patient factors, der Faktor des Patienten

Neuroendokrine Tumore (NET) entstehen aus hormonbildenden Zellen, die vor allem im Gastrointestinaltrakt aber auch an anderen Stellen des Körpers zu finden sind. Sie sind klinisch sehr heterogen, wodurch die Diagnostik und die Therapie dieser Tumoren eine Herausforderung darstellt. Bei der jährlich stattfindenden Konferenz der European Neuroendocrine Tumor Society (ENETS) werden die neuesten Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung neuroendokriner Tumoren besprochen. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Herr Prof. Krug seine persönlichen Kongress-Highlights des ENETS 2022 zum Faktor des Patienten vor, der im Rahmen der supportiven Therapie gerade in den letzten Jahren einen zunehmenden Stellenwert gewonnen hat. Besonders eingegangen wird dabei auf Aus- und Fortbildungskonzepte für Patienten und Fachpersonal, auf Malnutrition und Ernährungsberatung sowie auf die Erfassung von Lebensqualität und Patient-reported Outcomes (PRO).

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Logo der CME Fortbildung "Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Diabetes – eine unterschätzte Koexistenz?"
Autor "Prof. Dr. med. Philip D. Hardt"
Prof. Dr. med. Philip D. Hardt
Internistisches Praxiszentrum, Gießen
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Diabetes – eine unterschätzte Koexistenz?

CME-Bewertung ( 29 )
3.62
CME-Views: 2.227
Kursdauer bis: 31.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Diabetes – eine unterschätzte Koexistenz?

Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Patienten mit Diabetes mellitus ist weiter verbreitet als allgemein angenommen. Dabei ist nicht abschließend geklärt, was Ursache und Folge dieser Koexistenz ist. In diesem Webinar werden die diagnostischen Maßnahmen zur Abklärung der endogenen und exogenen Pankreasfunktion dargestellt. Darüber hinaus werden die klinischen Besonderheiten und Konsequenzen des prankeopriven Diabetes mellitus sowie das Stufenschema zu dessen Behandlung erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse

CME-Bewertung ( 21 )
3.81
CME-Views: 722
Kursdauer bis: 08.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse

Der männliche Hypogonadismus ist ein klinisches Syndrom, das durch einen Androgenmangel hervorgerufen wird. Er ist gekennzeichnet durch persistierende klinische Symptome, welche die Lebensqualität maßgeblich beeinflussen. Neben den klinischen Symptomen ist ein nachweislicher Testosteronmangel entscheidend für die sichere Diagnose. Vor allem Männer mit Typ-2-Diabetes weisen häufig einen niedrigen Testosteronspiegel auf, was mehrheitlich mit klinischen Symptomen eines Hypogonadismus einhergeht.
Ziel dieser CME ist es, die Hintergründe, Symptome, Diagnose und Therapie des männlichen Hypogonadismus zu erläutern. Darüber hinaus sollen anhand aktueller Studiendaten der Zusammenhang von Hypogonadismus und Typ-2-Diabetes, sowie die Vorteile einer Testosterontherapie dargelegt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Jochen Seufert"
Univ. Prof. Dr. med. Jochen Seufert
FRCPE

Leiter der Abteilung Endokrinologie und Diabetologie
Klinik für Innere Medizin II
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz

CME-Bewertung ( 47 )
3.89
CME-Views: 3.194
Kursdauer bis: 14.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz

Circa die Hälfte der Patienten, die an einem Typ II Diabetes leiden, sind von einer beginnenden chronischen Niereninsuffizienz (CKD) betroffen. Diese erhöht das Risiko von kardiovaskulären Ereignissen, Tod und Nierenversagen. Eine multifaktorielle Therapie mit Senkung des HbA1C-Wertes, der Hypercholesterinämie und des Blutdruckes unter Einsatz von RAAS-Hemmern bei Typ II Diabetes und Mikroalbuminurie reduziert das Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen und senkt die Mortalität. Bei einer vorliegenden Niereninsuffizienz ist der Einsatz von Antidiabetika beschränkt und muss sorgfältig ausgesucht werden.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Typ-2-Diabetes – Welche Zusammenhänge gibt es?"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Aksam Yassin"
Prof. Dr. Dr. med. Aksam Yassin
Facharzt für Urologie/Andrologie und med. Tumortherapie, Clinical Professor of Urology, Weill Cornell School of Medicine, Hamad Medical Corporation, Doha/Katar, Dresden International University, Master program Preventive Medicine and Men‘s Health, Dresden
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteron und Typ-2-Diabetes – Welche Zusammenhänge gibt es?

CME-Bewertung ( 17 )
3.41
CME-Views: 1.072
Kursdauer bis: 27.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Typ-2-Diabetes – Welche Zusammenhänge gibt es?

Typ-2-Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, einen männlichen Hypogonadismus zu entwickeln. Andererseits entwickeln Männer mit Testosteronmangel häufig eine Insulinresistenz oder einen Typ-2-Diabetes – zwischen beiden Krankheitsbildern besteht somit ein bidirektionaler Zusammenhang. Ergebnisse einer großen randomisierten placebokontrollierten Studie aus dem Jahr 2021 zeigen, dass eine Testosterontherapie bei Prädiabetikern mit niedrigen Testosteronspiegeln die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes verhindern oder bei neu diagnostizierten Typ-2-Diabetikern die Diabetes-Diagnose rückgängig machen kann.

Prof. Aksam Yassin, tätig an der Dresden International University sowie Weill Cornell School of Medicine, Doha/Katar, fasst in dieser Fortbildung die wichtigsten Studienergebnisse zum Thema Testosteron und Typ-2-Diabetes zusammen und erläutert, worauf im Praxisalltag geachtet werden sollte.

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Logo der CME Fortbildung "Schilddrüsen-Sonographie Risikostratifizierung von Schilddrüsenknoten: Welches TIRADS ist das Beste?"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Bojunga"
Prof. Dr. med. Jörg Bojunga
Leitender Oberarzt der Klinik und stellvertretender Klinikdirektor Universitätsklinikum Frankfurt,
Leiter Schwerpunkt Endokrinologie, Diabetologie, Ernährungsmedizin

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie

Schilddrüsen-Sonographie Risikostratifizierung von Schilddrüsenknoten: Welches TIRADS ist das Beste?

CME-Bewertung ( 165 )
4.55
CME-Views: 8.698
Kursdauer bis: 30.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schilddrüsen-Sonographie Risikostratifizierung von Schilddrüsenknoten: Welches TIRADS ist das Beste?

Die Charakterisierung von Schilddrüsenknoten mittels Sonographie und Feinnadelpunktion bedarf einer Verbesserung, da die Häufigkeit von diagnostischen Operationen in Deutschland zu hoch ist.
Eine Befundstandardisierung verbessert die Knotencharakterisierung und reduziert weitere Diagnostik und Therapie. Neue Scores (TIRADS) sind hierzu evaluierte Optionen. Die Elastographie ist ein supplementäres Verfahren für ausgewählte Knoten für die Abschätzung eines Malignitätsrisikos.
Diese CME stellt Ihnen die TIRADS-Klassifikation - ein standardisiertes Verfahren zur Beurteilung von sonografisch detektierten Schilddrüsenknoten – vor.

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Logo der CME Fortbildung "Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus"
Autor "Dr. med. Andreas Leischker"
Dr. med. Andreas Leischker
Facharzt für Innere Medizin, Klinische Geriatrie, Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Geriatrie der Alexianer Tönisvorst GmbH
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

CME-Bewertung ( 111 )
4.37
CME-Views: 15.113
Kursdauer bis: 29.09.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der generell jeder erkranken kann. Vor allem chronisch Kranke, Ältere und Schwangere haben ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf der Erkrankung und für lebensbedrohliche Komplikationen. Bei chronisch Kranken, wie z. B. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus, kann es durch Influenza zu Exazerbationen ihrer chronischen Erkrankung kommen. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte.

Insbesondere während der aktuellen COVID-19-Pandemie ist es wichtig, einen guten allgemeinen Gesundheitszustand in der Bevölkerung zu erhalten, um so das Gesundheitssystem zu entlasten.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über den Einfluss von Influenza auf kardiovaskuläre Erkrankungen bzw. Diabetes mellitus und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoffsituation in Deutschland vor.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetes mellitus Typ 2 – Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2021 erfolgreich behandeln"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Diabetes mellitus Typ 2 – Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2021 erfolgreich behandeln

CME-Bewertung ( 91 )
4.37
CME-Views: 3.169
Kursdauer bis: 08.09.2022
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes mellitus Typ 2 – Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2021 erfolgreich behandeln

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische, heterogene und multifaktorielle Stoffwechselerkrankung. 2019 waren weltweit 463 Millionen Erwachsene im Alter von 20-79 Jahren von dieser Krankheit betroffen und die Zahl nimmt weiterhin zu.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie und in die Pathomechanismen von Diabetes mellitus Typ 2. Sie beschreibt, welche Folgeerkrankungen auftreten können und welche Risikofaktoren dabei von großer Bedeutung sind. Aktuelle Therapieoptionen werden Ihnen ausführlich vorgestellt und Sie erfahren, wie Diabetes mellitus Typ 2 leitliniengerecht behandelt werden kann. Die Fortbildung endet mit hilfreichen Tipps für den Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Testosterongabe und kardiovaskuläres Risiko - Brauchen wir eine Individualisierung?"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Urologie / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Testosterongabe und kardiovaskuläres Risiko - Brauchen wir eine Individualisierung?

CME-Bewertung ( 29 )
3.90
CME-Views: 2.637
Kursdauer bis: 19.08.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosterongabe und kardiovaskuläres Risiko - Brauchen wir eine Individualisierung?

Die Beziehung zwischen der Höhe des Testosteronspiegels und kardiovaskulären Erkrankungen ist wechselseitig und komplex. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder die positiven Wirkungen wie auch mögliche Risiken einer Testosteronbehandlung in Bezug auf unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse diskutiert. Studien zeigen, dass sowohl zu hohe als auch zu niedrige Testosteronspiegel mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko und mit erhöhter Mortalität assoziiert sind. Prof. Michael Zitzmann vom Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie in Münster erläutert in dieser Fortbildung die aktuelle Datenlage, wie das Nutzen-Risiko-Verhältnis im Sinne des Patienten optimiert werden kann und welche Rolle eine Individualisierung der Testosterontherapie dabei spielt.

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Logo der CME Fortbildung "Lipidologie Update 2021 für die Praxis: Bewährtes und Neues"
Autor "Prof.  Dr. Klaus G. Parhofer"
Prof. Dr. Klaus G. Parhofer
LMU München
Oberarzt, Endokrinologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Lipidologie Update 2021 für die Praxis: Bewährtes und Neues

CME-Bewertung ( 40 )
4.10
CME-Views: 2.971
Kursdauer bis: 20.07.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lipidologie Update 2021 für die Praxis: Bewährtes und Neues

Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems stellen weiterhin in Deutschland, wie auch in anderen Industrienationen die häufigste Todesursache dar. Allerdings zeigt sich in den letzten 20-30 Jahren in den meisten Industrienationen ein Rückgang der Sterblichkeit an Herz-Kreislauferkrankungen. Unter den Präventionsmaßnahmen nimmt die konsequente Behandlung von Fettstoffwechselstörungen eine überragende Rolle ein. Im Gegensatz zu früher steht nun das Gesamtrisiko eine kardiovaskuläre Erkrankung zu erleiden, im Vordergrund der Überlegung, ob und gegebenenfalls wie intensiv eine Lipidsenkung erfolgen sollte.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement Akromegalie"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Christian Strasburger"
Univ.-Prof. Dr. med. Christian Strasburger
Endokrinologie CCM
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Therapiemanagement Akromegalie

CME-Bewertung ( 32 )
4.22
CME-Views: 5.376
Kursdauer bis: 14.07.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse als Ursache für den GH-Exzess zugrunde. Trotz der Verfügbarkeit von multimodalen Therapieoptionen bei Akromegalie ist die Erreichung einer Langzeitkontrolle der Erkrankung bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten suboptimal. Zudem zeigt eine Krankheitskontrolle, so wie sie als biochemische Normalisierung definiert wird, eventuell nicht immer eine Übereinstimmung mit krankheitsbezogenen Symptomen oder der vom Patienten wahrgenommenen Lebensqualität. Auch bei Erreichen einer biochemischen Kontrolle können die Patienten noch krankheitsspezifische Symptome verspüren, wie Weichteilgewebsschwellung, Schwitzen und einen allgemein verminderten Gesundheitszustand sowie eine allgemein verminderte Lebensqualität. Im Sinne einer umfassenden Sicht auf die Krankheitsaktivität ist deshalb die Einbeziehung der Sichtweise des Patienten selbst auf seinen Gesundheitszustand ein weiteres wichtiges Kriterium für die Evaluierung des Ausmaßes der Krankheitsaktivität und die klinische Entscheidungsfindung.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetestherapie bei Patienten mit Nierenersatztherapie"
Autor "PD Dr. med. Martina Guthoff"
PD Dr. med. Martina Guthoff
Oberärztin Innere Medizin IV, Sektion Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie, Diabetologin DDG
Universitätsklinikum Tübingen

Kursleiter
  • Nephrologie / Endokrinologie und Diabetologie

Diabetestherapie bei Patienten mit Nierenersatztherapie

CME-Bewertung ( 30 )
3.57
CME-Views: 1.357
Kursdauer bis: 04.07.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetestherapie bei Patienten mit Nierenersatztherapie

Niere und Glukosemetabolismus sind eng miteinander verknüpft. Der Diabetes mellitus ist die häufigste Ursache für eine terminale Niereninsuffizienz. Umgekehrt haben eine chronische Niereninsuffizienz sowie die verschiedenen Nierenersatzverfahren einen erheblichen Einfluss auf den Glukosemetabolismus. Dies führt dazu, dass bei der Therapie des Diabetes bei terminaler Niereninsuffizienz bzw. nach Nierentransplantation einiges beachtet werden muss.
In dieser Fortbildung wird die Pathophysiologie und deren Auswirkungen, sowie Therapie des Diabetes bei Patienten an der Hämodialyse, Peritonealdialyse und nach Nierentransplantation erläutert.

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