Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Diabetes - Up to Date: GLP-1"
Autor "Dr. med. Dietrich Tews"
Dr. med. Dietrich Tews
Facharzt für Innere Medizin
Diabetologe DDG, LÄK
MVZ Diabeteszentrum Dr. Tews
Gelnhausen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Diabetes - Up to Date: GLP-1

CME-Bewertung (13)
3.38
CME-Views: 82
Kursdauer bis: 28.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes - Up to Date: GLP-1

Diese eCME-Fortbildung bietet Ärztinnen und Ärzten ein aktuelles Update zur Bedeutung GLP-1-basierter Therapien in der Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Sie erläutert die zugrunde liegenden Wirkmechanismen und ordnet klinische Effekte ein – auch über die reine Blutzuckersenkung hinaus. Ein Schwerpunkt liegt auf der Studienlage 2025, insbesondere zu kardiovaskulären und renalen Outcomes sowie zur Rolle der Gewichtsreduktion. Zudem werden Herausforderungen wie Therapieadhärenz und der mögliche Gewichtsanstieg nach Therapieende diskutiert. Abschließend werden die Inhalte im Kontext aktueller Leitlinien praxisnah zusammengeführt, um fundierte Therapieentscheidungen im klinischen Alltag zu unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Osteoporose und Rheuma"
Autor "Dr. med. Ulrich Illgner"
Dr. med. Ulrich Illgner
Vizepräsident Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie
Orthopädische Privatpraxis Seintsch Illgner Koblenz

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Osteoporose und Rheuma

CME-Bewertung (24)
3.63
CME-Views: 199
Kursdauer bis: 24.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Osteoporose und Rheuma

Rheumatische Erkrankungen stellen einen eigenständigen und klinisch relevanten Risikofaktor für osteoporotische Frakturen dar. Diese Online-CME beleuchtet die komplexen Zusammenhänge zwischen chronisch-entzündlichen Erkrankungen und Knochenstoffwechselstörungen auf Basis der aktuellen S3-Leitlinie Osteoporose sowie nationaler und europäischer rheumatologischer Empfehlungen. Im Fokus stehen Risikoabschätzung, Indikation zur Osteoporosediagnostik auch jenseits klassischer Altersgrenzen sowie leitliniengerechte Basis- und spezifische Therapieansätze. Anhand praxisnaher Aspekte und klinischer Fallbeispiele wird aufgezeigt, wie Frakturrisiken bei Rheumapatientinnen und -patienten frühzeitig erkannt und adäquat adressiert werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und sexuelle Funktion "
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer"
Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer
Facharzt für Urologie
ehem. Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Freiburg; Lehrstuhl für Urologie und Andrologie an der DPU im Krems, Österreich; alta uro, Medizinisches Zentrum für Urologie in Basel, Schweiz

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteron und sexuelle Funktion

CME-Bewertung (45)
4.18
CME-Views: 512
Kursdauer bis: 11.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und sexuelle Funktion

Die sexuelle Aktivität sowie Potenz des Mannes werden häufig in Zusammenhang mit dem Testosteronspiegel gesehen. Das sexuelle Verlangen, die Libido, nimmt meist mit dem Alter ab. Befragungen zeigen jedoch, dass sexuelle Gedanken auch bei älteren Männern weiterhin vorhanden sind. Allerdings ist nicht nur die Libido, sondern auch die Erektion testosteronabhängig.

Häufig wird ein Testosteronmangel als Ursache von Libidoverlust oder Erektionsstörungen nicht erkannt, da eine routinemäßige Kontrolle des Testosteronspiegels bei diesen Störungen nicht allgemein etabliert ist. Warum dies sinnvoll ist und wie Sie betroffenen Männer helfen können, erfahren Sie in unserer Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Diabetestherapie in der Praxis: Mehr als nur Blutzuckersenkung!"
Autor "Dr. med. Ralf Klask"
Dr. med. Ralf Klask
Facharzt für Innere Medizin / Diabetologie
Diabeteszentrum Lüneburger Heide, Soltau

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Aktuelle Diabetestherapie in der Praxis: Mehr als nur Blutzuckersenkung!

CME-Bewertung (375)
4.49
CME-Views: 5.707
Kursdauer bis: 09.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Aktuelle Diabetestherapie in der Praxis: Mehr als nur Blutzuckersenkung!

Diese an der Praxis orientierte Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärztinnen und Hausärzte, die ihren Diabetes-Patienten eine fundierte und evidenzbasierte Therapie anbieten möchten. Herr Dr. Klask geht auf alle zur Verfügung stehenden Substanzgruppen ein und erörtert, auch anhand von Kasuistiken, das Für und Wider in der Therapiewahl unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Patiententypen hinsichtlich Risikoprofil und Nebenwirkungsmanagement. Zudem erfahren Sie, warum Metformin nach wie vor als Basistherapie gilt und welche neuen Substanzen wie SGLT-2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten nicht nur den Blutzucker senken, sondern auch kardiovaskuläre und nephroprotektive Effekte bieten.
Die partizipative Entscheidungsfindung zur Steigerung der Adhärenz in der leitliniengerechten Umsetzung der Therapieempfehlungen wird ebenso diskutiert wie die notwendige Umsetzung der Leitlinien besonders für Patienten mit einem langjährigen fortgeschrittenen Typ-2-Diabetes. Hier geht es um mögliche Therapiedeeskalationen – denn: Insulin ist keine Einbahnstraße. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich praxisnah mit den aktuellen Leitlinien vertraut zu machen, um Ihre therapeutische Entscheidungsfindung zu optimieren und Ihren Patienten eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.

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Logo der CME Fortbildung "GEP-NEN im Fokus: Interdisziplinäre Strategien für die optimale NET-Diagnostik und -Therapie"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Leitender Oberarzt, Stellvertreter der Direktorin (Klinik), Leiter ENETS Center,
Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel, Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Pathologie

GEP-NEN im Fokus: Interdisziplinäre Strategien für die optimale NET-Diagnostik und -Therapie

CME-Bewertung (17)
3.18
CME-Views: 520
Kursdauer bis: 17.12.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

GEP-NEN im Fokus: Interdisziplinäre Strategien für die optimale NET-Diagnostik und -Therapie

Neuroendokrine Tumoren (NET) sind eine Gruppe von Neoplasien, die sich aus hormonproduzierenden Zellen verschiedener Organe entwickeln. Neuroendokrine Neoplasien des Gastroenteropankreas (GEP-NEN) präsentieren sich meist mit komplexen, multiorganbezogenen Befunden, was eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig macht. Im Rahmen dieser Fortbildung wird praxisnah eine Kasuistik eines Patienten mit GEP-NEN vorgestellt und dabei die wichtigsten Aspekte in einem Tumorboard diskutiert, welches aus Fachärzten für Endokrinologie, Chirurgie, Pathologie, Nuklearmedizin und Gastroenterologie besteht. Dabei wird der diagnostische und therapeutische Verlauf des Patienten geschildert und die Herausforderungen zwischen operativem Vorgehen, pathologischer Einordnung, Bildgebung und Therapieentscheidungen aufgezeigt. Diese Fortbildung bietet einen Einblick in die Entscheidungsfindung bei komplexen GEP-NEN und liefert wertvolle Impulse für die klinische Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Sekundäre Osteoporose – Ein interdisziplinärer Blick auf die Knochengesundheit"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Uwe Maus"
Univ.-Prof. Dr. med. Uwe Maus
Kommissarischer Klinikdirektor
Leitender Arzt für Endoprothetik und Osteologie Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie / Innere Medizin / Rheumatologie / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Sekundäre Osteoporose – Ein interdisziplinärer Blick auf die Knochengesundheit

CME-Bewertung (95)
4.44
CME-Views: 1.677
Kursdauer bis: 01.12.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sekundäre Osteoporose – Ein interdisziplinärer Blick auf die Knochengesundheit

Osteoporose betrifft Millionen Menschen – ihre sekundären Formen werden häufig erst spät erkannt. In seinem Vortrag zeigt Prof. Uwe Maus anhand typischer klinischer Konstellationen, wie sich hinter der vermeintlich „primären“ Osteoporose vielfältige Ursachen verbergen können. Anhand von Fallbeispielen – von der Rheumatoiden Arthritis bis zum Hyperparathyreoidismus – werden praxisnah Diagnostik, Laborbefunde und therapeutische Konsequenzen aufgezeigt. Diese CME bietet eine kompakte Orientierung für alle, die den Blick für die Ursachen hinter der Fraktur schärfen und Sicherheit in der klinischen Einschätzung bekommen möchten.

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Logo der CME Fortbildung "Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zum Krankheitsbild"
Autor "Prof. Dr. med. Katharina Ponto"
Prof. Dr. med. Katharina Ponto
Fachärztin für Augenheilkunde, FEBO
Oberärztin, Okuloplastische Chirurgie, Orbitachirurgie
Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz
Augenklinik Dardenne, Bonn

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin / Nuklearmedizin

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zum Krankheitsbild

CME-Bewertung (146)
4.42
CME-Views: 3.129
Kursdauer bis: 30.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zum Krankheitsbild

Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine Autoimmunerkrankung der Augenhöhle (Orbita), die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann. Aus diesem Grund ist die EO eine interdisziplinär relevante Erkrankung, die sowohl den Augenarzt als auch den Allgemeinmediziner und den Endokrinologen betrifft. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Frau Prof. Ponto in einem spannenden Vortrag einen Überblick über das Krankheitsbild EO. Sie erfahren das Wichtigste zum Verständnis der Pathogenese sowie zum klinischen Bild und zur Beurteilung der EO samt Differenzierung der verschiedenen Schweregrade und Aktivitätsphasen inklusive Biomarker und Scoring-Tools wie CAS und VISA-Klassifikation. Sie erhalten wertvolle Informationen zum therapeutischen Management im Rahmen eines Fallbeispiels aus der Orbitasprechstunde und bekommen einen Einblick zur Lebensqualität und beruflichen Belastung der Patienten mit EO. Diese Fortbildung ist besonders relevant, um das interdisziplinäre Management der Erkrankung zu optimieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Gesünder im Alter: Impfungen bei Grunderkrankungen"
Autor "Dr. Mirko Steinmüller"
Dr. Mirko Steinmüller
RheumaTeam
Lahn-Dill-Siegerland
Praxis Wetzlar

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Pneumologie

Gesünder im Alter: Impfungen bei Grunderkrankungen

CME-Bewertung (323)
4.46
CME-Views: 4.401
Kursdauer bis: 24.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Gesünder im Alter: Impfungen bei Grunderkrankungen

Kaum jemand mit 60 Jahren fühlt sich alt – trotzdem nimmt das Immunsystem die Lebensjahrzehnte deutlich wahr. Infektionen werden häufiger, verlaufen schwerer und dauern länger. Dies gilt insbesondere für Personen, welche an Grunderkrankungen wie Diabetes, Asthma & COPD leiden.
Diese Fortbildung zeigt aktuelle epidemiologische Daten und beleuchtet die physiologischen Aspekte des Alterns, mit einem besonderen Fokus auf der Alterung des Immunsystems, der sogenannten Immunseneszenz. Im Folgenden werden impfpräventable Erkrankungen, wie Herpes zoster, Influenza, Pneumokokken, RSV und COVID-19 vorgestellt.
Ziel dieser Fortbildung ist es Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Impfungen im Alter zu geben, um die Risiken dieser Erkrankungen zu minimieren und die Gesundheit im Alter zu fördern.

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Logo der CME Fortbildung "Autoimmunerkrankungen und Osteoporose"
Autor "Dr. med. Friederike Thomasius"
Dr. med. Friederike Thomasius
Leiterin des Bereichs Klinische Osteologie,
Frankfurter Hormon & Osteoporosezentrum,
Vorsitzende der Leitlinienkommission des
Dachverbandes Osteologie e.V.,
Vice Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Osteologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Autoimmunerkrankungen und Osteoporose

CME-Bewertung (55)
4.42
CME-Views: 897
Kursdauer bis: 22.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Autoimmunerkrankungen und Osteoporose

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung, die mit vielen Risikofaktoren assoziiert ist.

Einer von diesen Risikofaktoren ist unter dem Begriff „Autoimmunerkrankung“ zu subsummieren. Diese bedingt entzündungsbedingt einen Knochenmassen-und Strukturabbau, wodurch das Frakturrisiko erhöht wird. Bei einer Autoimmunerkrankung ist aus diesem Grunde eine Osteoporosediagnostik empfohlen sowie prinzipiell mit Diagnose der Erkrankung die Einleitung einer Osteoporose-Basistherapie. Die medikamentöse Osteoporosetherapie wird in Abhängigkeit vom individuellen Frakturrisiko empfohlen, das zuvor bestimmt wird, nach Leitlinien des Dachverbandes Osteologie (AWMF 183-001) das 3-Jahres Frakturrisiko für vertebrale und Schenkelhalsfrakturen. Die Therapie erfolgt in Sequenzen, die dem Frakturrisiko angepasst werden.

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Logo der CME Fortbildung "Stellenwert der Nuklearmedizin bei der Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen"
Autor "PD Dr. med. habil. Simone Schenke"
PD Dr. med. habil. Simone Schenke
Fachärztin für Nuklearmedizin
Praxis für Schilddrüsenmedizin, Lollar
Lehrtätigkeit im Fach Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Magdeburg und Gießen

Kursleiter
  • Nuklearmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Stellenwert der Nuklearmedizin bei der Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen

CME-Bewertung (347)
4.08
CME-Views: 6.833
Kursdauer bis: 18.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Stellenwert der Nuklearmedizin bei der Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen

Die Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen ist ein interdisziplinäres Gebiet. “What Nuclear Medicine (S)can do”: Der Nuklearmedizin kommt eine große Bedeutung zu, insbesondere bei Knotenabklärung sowie diffusen Schilddrüsenerkrankungen.
In dieser sehr praxisnahen CME stellt Frau PD Dr. Schenke unter Verwendung von Bildmaterial und kleinen Videosequenzen anschaulich die Einsatzgebiete der Nuklearmedizin bei der Diagnostik dar. Sie erfahren bei welchen Indikationen die Schilddrüsenszintigraphie eingesetzt wird. Warum neben einer standardisierten Ultraschalldiagnostik auch die nuklearmedizinische Bildgebung zur Malignomabschätzung von Schilddrüsenknoten entscheidend ist, erläutert Frau PD Dr. Schenke ebenso. Im letzten Abschnitt sehen Sie noch Beispiele für den Einsatz und die Wirkung der Radioiodtherapie bei benignen und malignen Schilddrüsenerkrankungen.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiovaskuläre und -renale Erkrankungen bei Patienten mit Diabetes - Vorbeugung, Behandlung und Sofortmaßnahmen"
Autor "Prof. Dr. med. Katharina Marx-Schütt"
Prof. Dr. med. Katharina Marx-Schütt
Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie
Oberärztin, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin (Med. Klinik I), Universitätsklinikum Aachen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Kardiovaskuläre und -renale Erkrankungen bei Patienten mit Diabetes - Vorbeugung, Behandlung und Sofortmaßnahmen

CME-Bewertung (99)
4.43
CME-Views: 1.209
Kursdauer bis: 11.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Kardiovaskuläre und -renale Erkrankungen bei Patienten mit Diabetes - Vorbeugung, Behandlung und Sofortmaßnahmen

Diabetes mellitus Typ 2 ist längst keine reine Stoffwechselerkrankung mehr, sondern ein zentrales Risiko für schwerwiegende kardiovaskuläre und renale Folgeerkrankungen. Diese Fortbildung zeigt praxisnah, wie Ärztinnen und Ärzte das individuelle Risiko frühzeitig erkennen und die aktuellen ESC-Leitlinien 2023 zur Prävention und Behandlung konsequent umsetzen können. Neben der Einführung in das neue Risikobewertungssystem SCORE2-Diabetes werden Strategien zur Lebensstiländerung, evidenzbasierte pharmakologische Ansätze und das Management von Begleiterkrankungen wie Herzinsuffizienz und chronischer Nierenerkrankung vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der hausärztlichen Umsetzung, der Bedeutung regelmäßiger Kontrolluntersuchungen und der interdisziplinären Zusammenarbeit zur Vermeidung von Folgeschäden.
Die Teilnehmenden lernen, wie sie das kardiovaskuläre Risiko bei Menschen mit Diabetes systematisch einschätzen, Leitlinienempfehlungen individualisiert anwenden und Präventionsstrategien effektiv in den Praxisalltag integrieren können.

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Logo der CME Fortbildung "Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress"
Autor "Dr. med. Elke Mantwill"
Dr. med. Elke Mantwill
Ärztin für Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin & Sportmedizin
Diplom Sportwissenschaftlerin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Kardiologie

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

CME-Bewertung (168)
4.22
CME-Views: 3.182
Kursdauer bis: 20.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

Ein Magnesiummangel zählt zu den häufigeren, aber oft übersehenen Problemen in der allgemeinärztlichen Praxis. Patienten klagen nicht nur über Muskelkrämpfe – das wohl bekannteste Symptom. Die gesundheitlichen Folgen eines Mangels reichen deutlich weiter. Der Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle bei Stressverarbeitung und Schlafqualität – Aspekte, die im Praxisalltag zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus besteht ein Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem metabolischen Syndrom oder Osteoporose. Daher gilt es, einen Magnesiummangel frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Teilnehmende lernen, Magnesiummangel als mögliche Ursache vielfältiger Beschwerden zu erkennen, Risikogruppen gezielt zu identifizieren und die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte umzusetzen.

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Logo der CME Fortbildung "Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung"
Autor "Prof. Dr. med. Petra Stute"
Prof. Dr. med. Petra Stute
Leitende Ärztin und Stv. Chefärztin Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung

CME-Bewertung (199)
4.43
CME-Views: 3.186
Kursdauer bis: 14.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung

Menopausale Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Libidoverlust beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Frauen erheblich – und sind häufig Anlass für eine (frauen)ärztliche Konsultation.
Diese Fortbildung beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zur individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung einer Hormonersatztherapie oder einer nicht-hormonellen pharmakologischen Therapie in der Peri- und Postmenopause. Teilnehmende lernen, wie sie das Beratungsgespräch systematisch zeiteffektiv und dennoch patientinnenorientiert führen, Patientinnen evidenzbasiert beraten und dabei u.a. auch Risikofaktoren sowie den Einfluss von Lebensstilfaktoren sowie die Patientinnenpräferenz in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen.
Die Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Indikationsstellung, Verlaufskontrolle und Kommunikation im (frauen-)ärztlichen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Hypophosphatasie (HPP) bei Kindern"
Autor "Prof. Dr. med. Tilman Rohrer"
Prof. Dr. med. Tilman Rohrer
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter Sektion für pädiatrische Endokrinologie, Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Rheumatologie / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Hypophosphatasie (HPP) bei Kindern

CME-Bewertung (85)
4.19
CME-Views: 2.067
Kursdauer bis: 07.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hypophosphatasie (HPP) bei Kindern

Die Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene, genetische Stoffwechselerkrankung, welche aufgrund einer verminderten Aktivität der Alkalischen Phosphatase (ALP) zu schwerwiegenden Problemen an Knochen, Muskeln, Zähnen und anderen Organsystemen führen kann. Sie betrifft alle Altersgruppen und kann im Säuglings- und Kindesalter mit schweren, mitunter lebensbedrohlichen Symptomen verbunden sein. In dieser Fortbildung gibt Ihnen Herr Prof. Rohrer einen Einblick in die Pathophysiologie und unterschiedlichen Manifestationen der HPP sowie das diagnostische Vorgehen bei dieser Erkrankung. Er veranschaulicht anhand von zwei Fallbeispielen die Notwendigkeit einer umfassenden multidisziplinären Betreuung und die Wirksamkeit der Enzymersatztherapie (ERT) bei der Behandlung der betroffenen Patienten. Supportive Therapiemaßnahmen werden vorgestellt und auf wichtige Parameter, die eine frühe Diagnose dieser Multisystemerkrankung ermöglichen, hingewiesen.

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Logo der CME Fortbildung "Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

CME-Bewertung (361)
4.47
CME-Views: 6.003
Kursdauer bis: 06.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

Die Zahl der Menschen mit einem dokumentierten Typ-2-Diabetes betrug 2024 in Deutschland mindestens 9,1 Millionen, man rechnet zusätzlich mit einer Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen. Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen sowie eine erhöhte Mortalität. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu Typ-2-Diabetes samt Diagnostik, Folgeerkrankungen und Therapie und erhalten einen Überblick zu den aktuellen Empfehlungen der NVL 2023 sowie zu den Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2023. Dabei wird insbesondere auf das Screening, auf ein erhöhtes Diabetesrisiko, auf Laborkriterien sowie auf kardiovaskuläre, renale und psychische Komorbiditäten eingegangen. Darüber hinaus wird die nicht-medikamentöse Basistherapie besprochen und es erfolgt eine vergleichende Betrachtung der Antidiabetika. Algorithmen zur Diagnostik, zur medikamentösen Therapie sowie zur Insulin-Therapie runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Expertise zu Typ-2-Diabetes anhand der aktuellen Leitlinien weiter auszubauen.

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Logo der CME Fortbildung "Testosterontherapie und kardiovaskuläres Risiko"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Sexualmediziner (FECSM), Geschäftsführender Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Urologie / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Testosterontherapie und kardiovaskuläres Risiko

CME-Bewertung (206)
4.27
CME-Views: 9.735
Kursdauer bis: 20.09.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosterontherapie und kardiovaskuläres Risiko

Studien konnten zeigen, dass das Auftreten von kardiovaskulären (CV) Erkrankungen bzw. CV-Ereignissen bei Männern u.a. von der Höhe des Testosteronspiegels abhängig ist. In der Vergangenheit wurden sowohl die positiven Wirkungen als auch mögliche Risiken einer Testosterontherapie (TTh) in Bezug auf unerwünschte CV-Ereignisse diskutiert. Eine Metaanalyse zeigt, dass nicht nur zu hohe, sondern auch zu niedrige Testosteronspiegel mit einer erhöhten Mortalität assoziiert sind. Seit 2023 stehen die Daten der TRAVERSE-Studie zur Verfügung. In dieser placebokontrollierten klinischen Studie wurde die CV-Sicherheit einer TTh an rund 5.200 Männern über mehr als 4 Jahre untersucht. Prof. Michael Zitzmann aus Münster erläutert in dieser Fortbildung die aktuelle Datenlage zu diesem Thema und erklärt, warum individualisierte Strategien sowie regelmäßige Kontrollen im Rahmen einer TTh wichtig sind.

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Logo der CME Fortbildung "Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement "
Autor "Prof. Dr. med. Martin Freesmeyer"
Prof. Dr. med. Martin Freesmeyer
Chefarzt Klinik für Nuklearmedizin
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Nuklearmedizin / Hämatologie und Onkologie / Endokrinologie und Diabetologie

Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement

CME-Bewertung (176)
4.25
CME-Views: 2.948
Kursdauer bis: 05.09.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement

Die moderne Nuklearmedizin basiert auf einer engen Verknüpfung von patientenindividueller Diagnostik und Therapie (Theranostik).

In diesem Vortrag führen Herr Prof. Freesmeyer und Herr PD Dr. Winkens mit Grundlagenwissen in die Welt der Nuklearmedizinischen Therapien ein, indem ein Überblick über die Methoden, Mechanismen und Indikationen gegeben wird. Verschaffen Sie sich einen Einblick über den Aufenthalt auf einer nuklearmedizinischen Therapiestation. Drei wichtige therapeutische Betätigungsfelder der Nuklearmedizin, die Radiojodtherapie, die Radionuklidtherapie bei Knochenmetastasen und die Radioligandentherapie mit PSMA werden mit besonderem Augenmerk auf Patientenspektrum, Nebenwirkungsmanagement und Durchführung im Weiteren näher betrachtet. Erfahren Sie, was der Klassiker einer nuklearmedizinischen Therapiestation ist und welchem Verfahren das größte Zukunftspotential zugeschrieben wird. Anhand von Bildmaterial verdeutlichen Herr Prof. Freesmeyer und Herr PD Dr. Winkens die Wirkweise der Nuklearmedizinischen Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) – Ein Überblick zu den Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Michael P. Schittkowski, FEBO"
Prof. Dr. med. habil. Michael P. Schittkowski, FEBO
Facharzt für Augenheilkunde, Klinik für Augenheilkunde,
Bereich Strabologie, Neuroophthalmologie und okuloplastische Chirurgie,
Universitätsmedizin Göttingen

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin / Nuklearmedizin

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) – Ein Überblick zu den Therapieoptionen

CME-Bewertung (47)
4.40
CME-Views: 1.215
Kursdauer bis: 15.08.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) – Ein Überblick zu den Therapieoptionen

Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine eigenständige Autoimmunerkrankung, die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann und eine Entzündung und spätere Fibrosierung von Augenmuskeln, Fettgewebe, Tränendrüse und der Augenlider verursacht. Dies kann bei den Patienten zu einer erheblichen Einschränkung von Augenfunktion und Lebensqualität führen. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof. Schittkowski einen praxisnahen Überblick zur Endokrinen Orbitopathie inklusive Klassifikation, Bewertung der Aktivität und differenzierte Therapiemöglichkeiten mit Fokus auf Management von milder über moderat bis schwer verlaufender, aktiver oder inaktiver EO bis hin zur visusbedrohenden Form. Sie erfahren das Wichtigste zur Erfassung des Aktivitätsstatus und Schweregrad der EO anhand validierter Scores wie CAS und VISA, zur Identifikation und Eliminierung von Risikofaktoren und wann medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen angezeigt sind. Abgerundet wird diese Fortbildung durch die Empfehlungen der aktuellen EUGOGO-Leitlinien. Nutzen Sie diese Fortbildung, um bei einem differenzierten Krankheitsbild mit wachsenden therapeutischen Möglichkeiten auf dem neuesten Stand zu bleiben.

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