Aktuelle CME

Nutzen Sie die Selektionsmöglichkeit nach einem Fachgebiet, um gezielt nach CME zu suchen.
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Substitution im höheren Lebensalter"
Autor "PD Dr. med. Patrik Roser , MHA"
PD Dr. med. Patrik Roser, MHA
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Direktor Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
LVR-Universitätsklinik Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Substitution im höheren Lebensalter

CME-Bewertung (17)
4.29
CME-Views: 126
Kursdauer bis: 14.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Substitution im höheren Lebensalter

Menschen in der Opioid-Substitution werden zunehmend älter und stellen die medizinische Versorgung vor komplexe Herausforderungen. Multimorbidität, Polypharmazie, kognitive Einschränkungen und soziale Faktoren erschweren die kontinuierliche Behandlung. Herr PD Dr. Roser bietet einen praxisnahen Überblick über die Besonderheiten der Substitution im höheren Lebensalter und zeigt zentrale Versorgungsansätze sowie Schnittstellen der interdisziplinären Betreuung auf. Erhalten Sie eine fundierte Orientierung für den Umgang mit einer wachsenden und besonders vulnerablen Patientengruppe.

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Logo der CME Fortbildung "Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Augenheilkunde

Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen

CME-Bewertung (21)
4.38
CME-Views: 171
Kursdauer bis: 12.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen

Das trockene Auge ist eine häufige, multifaktorielle Erkrankung der Augenoberfläche, die zunehmend als entzündlicher Prozess verstanden wird. Der Beitrag beleuchtet anschaulich Anatomie und Physiologie des Tränenapparates, die komplexe Zusammensetzung und Funktion des Tränenfilms sowie Störungen in Produktion, Verteilung und Abfluss der Tränenflüssigkeit.
Im Fokus dieser Fortbildung stehen das Sicca-Syndrom mit seinen unterschiedlichen Formen, Risikofaktoren und klinischen Symptomen sowie praxisrelevante Aspekte der Diagnostik und differenzialdiagnostischen Abklärung. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien in Abhängigkeit vom Schweregrad sowie die Bedeutung von Umweltfaktoren, Begleiterkrankungen und Arzneimittelnebenwirkungen für die Entstehung trockener Augen dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie"
Autor "Dr. med. Maurice Moelleken "
Dr. med. Maurice Moelleken
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Angiologie / Endokrinologie und Diabetologie

Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung (25)
4.28
CME-Views: 271
Kursdauer bis: 11.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie

Das Ulcus cruris venosum stellt eine der häufigsten chronischen Wunden in Deutschland dar und ist Ausdruck der schwersten Verlaufsform einer chronischen venösen Insuffizienz. Diese CME-Fortbildung vermittelt einen strukturierten Überblick über Pathogenese, klinische Erscheinungsformen und differenzialdiagnostische Abgrenzung. Ein besonderer Fokus liegt auf der leitliniengerechten Diagnostik unter Berücksichtigung der ABCDE-Regel sowie der CEAP-Klassifikation. Darüber hinaus werden evidenzbasierte Therapieansätze einschließlich moderner Wundbehandlung und interventioneller Verfahren dargestellt, wobei der Stellenwert der Kompressionstherapie als eine zentrale Säule der konservativen Standardtherapie hervorgehoben wird.

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Logo der CME Fortbildung "mRNA-Impfstoffe: Mythen und Fakten"
Autor "Prof. Dr. med. Tomas Jelinek "
Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Pneumologie

mRNA-Impfstoffe: Mythen und Fakten

CME-Bewertung (34)
4.21
CME-Views: 230
Kursdauer bis: 10.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

mRNA-Impfstoffe: Mythen und Fakten

mRNA-Impfstoffe haben sich als zentrale Innovation der modernen Impfmedizin etabliert. Trotz umfangreicher Evidenz bestehen aber weiterhin Unsicherheiten, die häufig auf Missverständnissen grundlegender biologischer Prinzipien beruhen.
Diese CME gibt eine evidenzbasierte Übersicht über Historie, Wirkmechanismus, pharmakokinetische Eigenschaften, Sicherheitsprofil, klinische Wirksamkeit und Indikationen von mRNA. Häufige Mythen werden systematisch eingeordnet und wissenschaftlichen Fakten gegenübergestellt.
Diese Fortbildung bietet einen kompakten, praxisnahen Überblick über mRNA-Impfstoffe und ihre klinische Einordnung – und lädt dazu ein, die Erkenntnisse gezielt in der täglichen Patientenkommunikation anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Patientenwunsch Phytopharmaka - Häufige Beratungsanlässe in der Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Peter W. Gündling "
Prof. Dr. med. Peter W. Gündling
Praxis für Naturheilverfahren, Bad Camberg
Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Notfallmedizin, Ernährungsmediziner

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Patientenwunsch Phytopharmaka - Häufige Beratungsanlässe in der Praxis

CME-Bewertung (61)
4.20
CME-Views: 875
Kursdauer bis: 09.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patientenwunsch Phytopharmaka - Häufige Beratungsanlässe in der Praxis

Die Nachfrage nach pflanzlichen Arzneimitteln ist groß: Viele Patienten vertrauen bei leichten, vorübergehenden Erkrankungen auf Phytotherapeutika. Gerade im hausärztlichen Alltag bieten sie daher eine gut verträgliche therapeutische Option. In dieser Fortbildung vermittelt Ihnen Prof. Dr. med. Peter W. Gündling fundierte Kenntnisse zum evidenzbasierten Einsatz von Phytopharmaka bei typischen Beratungsanlässen im Praxisalltag, bei denen sich Patienten eine pflanzliche Option wünschen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu vertiefen und Ihre Patienten bei häufigen Beschwerden sicher, verträglich und leitliniengerecht zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement "
Autor "Prof. Dr. med. Anna Lena Hohneck "
Prof. Dr. med. Anna Lena Hohneck
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie,
Oberärztin, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie,
Leitung Lipidambulanz, Universitätsklinikum Heidelberg


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Endokrinologie und Diabetologie

Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement

CME-Bewertung (21)
3.95
CME-Views: 220
Kursdauer bis: 07.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement

Kardiovaskuläre Erkrankungen zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede, die im klinischen Alltag weiterhin zu relevanten Versorgungslücken führen können. Diese Fortbildung beleuchtet eindrücklich, warum Frauen trotz gleichwertiger Leitlinienempfehlungen im Lipidmanagement systematisch schlechter behandelt werden und welche biologischen, hormonellen und strukturellen Faktoren diesem „Gender Gap“ zugrunde liegen. Von der Zyklus- und Menopausen-abhängigen Lipidveränderung, über differenzierte Risikomarker bis hin zur Unterrepräsentation in Studien erhalten Sie ein umfassendes Bild der geschlechtsspezifischen Pathophysiologie und Versorgung. Diese Fortbildung zeigt, wie Leitlinien korrekt und konsequent angewendet werden können, indem weibliche Risikofaktoren gezielt berücksichtigt, Therapien frühzeitig eskaliert und individuelle Lebensphasen, wie z. B. Menopause oder Schwangerschaft, aktiv in die Entscheidungsfindung integriert werden. Ein strukturierter Praxisalgorithmus sowie Fallbeispiele unterstützen dabei, das erworbene Wissen unmittelbar in den klinischen Alltag zu übertragen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um das Verständnis für Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement zu schärfen und die Patientenversorgung gezielt zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schelling "
Prof. Dr. med. Jörg Schelling
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?

CME-Bewertung (155)
4.46
CME-Views: 2.450
Kursdauer bis: 04.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?

Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen ein relevantes und dynamisches Risiko für Reisende dar und erfordern eine fundierte, evidenzbasierte Beratung in der ärztlichen Praxis. In dieser Fortbildung gibt Herr Prof. Schelling einen kompakten und praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Reisemedizin und die Bedeutung impfpräventabler Erkrankungen im internationalen Kontext. Im Fokus stehen zentrale Infektionsrisiken auf Reisen – von vektorübertragenen Erkrankungen über durch Nahrungsmittel und Wasser übertragene Infektionen bis hin zu Risiken durch Säugetierkontakte. Die Fortbildung vermittelt, wie sich Reiserisiken, insbesondere in Bezug auf Risikogebiete, einschätzen lassen und welche Impfstrategien unter Berücksichtigung aktueller Empfehlungen sinnvoll sind.
Ziel ist es, Ärzte in die Lage zu versetzen, reisemedizinische Impfempfehlungen leitliniengerecht umzusetzen, Patienten individuell zu beraten, um Risiken zu minimieren und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Die Fortbildung bietet damit eine kompakte und zugleich praxisrelevante Orientierung für die tägliche reisemedizinische Beratung und unterstützt dabei, Patienten sicher und kompetent auf Auslandsreisen vorzubereiten.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März "
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Fakultät Mannheim,
Universität Heidelberg,
Medizinische Universität Graz,
SYNLAB Akademie, Mannheim,
Privatärzte Mannheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Gastroenterologie / Allgemeinmedizin

Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern

CME-Bewertung (15)
3.87
CME-Views: 231
Kursdauer bis: 03.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern

Die schwere Hypertriglyceridämie (HTG) ist eine häufig unterschätzte Fettstoffwechselstörung, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für akute Pankreatitis und kardiovaskuläre Ereignisse einhergeht. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die klinische Relevanz erhöhter Triglyceridwerte, deren Ursachen und die Konsequenzen für Diagnostik und Therapie. Dabei wird die klinische Relevanz der HTG mit Fokus auf Pankreatitis & Atherosklerose besprochen sowie die Pathophysiologie und der Stoffwechsel von Lipoproteinen erläutert. Zudem werden diagnostische Strategien, einschließlich klinischer Hinweise, Labordiagnostik und genetischer Abklärung, systematisch aufgearbeitet. Darauf aufbauend zeigt die Fortbildung aktuelle Therapieansätze auf, bei denen zunächst Lebensstilmaßnahmen im Vordergrund stehen. Anschließend werden individualisierte medikamentöse Strategien zur Senkung der Triglyceridwerte eingesetzt, mit dem primären Ziel, Pankreatitis zu verhindern und das kardiovaskuläre Risiko zu reduzieren. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu dieser klinisch relevanten, oft unterschätzten Erkrankung und optimieren Sie Ihr Management von Patienten mit Hypertriglyceridämie.

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Logo der CME Fortbildung "Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären"
Autor "Dr. med. Dörte Hadeler "
Dr. med. Dörte Hadeler
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären

CME-Bewertung (603)
4.21
CME-Views: 23.205
Kursdauer bis: 01.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären

Diese Fortbildung bietet Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation mit besonderem Fokus auf der Aufklärung über Vorhofflimmern (VHF). Neben Fakten zum VHF stehen dabei Strategien zur gründlichen Gesprächsvorbereitung bis hin zu Techniken, die Vertrauen aufbauen und Barrieren überwinden, im Mittelpunkt. Denn eine gute Kommunikation ist der Schlüssel zu mehr Therapietreue und langfristigem Behandlungserfolg – für Ärzte und Patienten gleichermaßen.
Praktische Ansätze wie die bewusste Wahl klarer Worte, positiv formulierte Botschaften und die aktive Förderung des Dialogs unterstützen eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die vorgestellten Tipps können direkt im Alltag angewendet werden und verbessern sowohl die Zufriedenheit der Patienten als auch die Therapieergebnisse.

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Logo der CME Fortbildung "Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären"
Autor "Dr. med. Dörte Hadeler "
Dr. med. Dörte Hadeler
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären

CME-Bewertung (402)
4.18
CME-Views: 16.900
Kursdauer bis: 29.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären

In dieser praxisorientierten Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Ihre Patienten verständlich und empathisch über venöse Thromboembolien (VTE) aufklären können. Um eine langfristige Therapietreue zu fördern und Missverständnisse zu vermeiden, sind Vertrauen und eine effektive, patientenzentrierte Kommunikation essenziell.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Überwindung von Kommunikationsbarrieren bei der VTE-Aufklärung. Sie erfahren, wie Sie Ihre Patienten in ihrer Situation wahrnehmen und für eine aktive Mitarbeit gewinnen können. Zudem wird der richtige Umgang mit medizinischen Fachbegriffen und komplexen Informationen thematisiert.

Die Fortbildung zeigt, wie Sie in nur wenigen Minuten eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung aufbauen können und wie entscheidend eine gute Kommunikation für den Therapieerfolg ist.

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Logo der CME Fortbildung "HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Heinz Lambertz "
Prof. Dr. Dr. med. Heinz Lambertz
Kardiologische Angiologische Praxis Wiesbaden
ECHOEDUCT Akademie Wiesbaden

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose

CME-Bewertung (242)
4.11
CME-Views: 10.386
Kursdauer bis: 28.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose

Herr Professor Lambertz (ECHOEDUCT-Akademie Wiesbaden) wird in diesem CME-Modul die klinischen Verdachtsmomente, die an eine kardiale Amyloidose denken lassen sollten, näher beleuchten. Der Fokus hierbei liegt auf dem klinischen Bild der Herzinsuffizienz insbesondere mit stark eingeschränkter diastolischer Ventrikelfunktion (HFpEF) und auf der Aortenstenose vor allem bei älteren Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Nykturie im Praxisalltag – Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer , F.E.B.U."
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin

Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie

CME-Bewertung (310)
4.41
CME-Views: 6.326
Kursdauer bis: 26.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie

Die Ursachen der Nykturie sind vielfältig und oft multifaktoriell. Sie betrifft Menschen unterschiedlichen Alters, tritt aber mit zunehmendem Alter häufiger auf. Die wiederholte Unterbrechung des Nachtschlafes führt zu einem alltagsrelevanten Schlafdefizit, das Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. In vielen urologischen Leitlinien wird die Nykturie zwar erwähnt, eine spezielle Leitlinie für die Nykturie gibt es jedoch nicht. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen über Pathophysiologie, interdisziplinäre Diagnostik und aktuelle Therapieoptionen der Nykturie.
Eine strukturierte Anamnese bildet die Grundlage für die Einordnung möglicher Ursachen und eine zielgerichtete, individuelle Therapieplanung. Von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen, einer Änderung des Lebensstils bis hin zu medikamentösen Behandlungsoptionen einschließlich der Phytotherapie stehen verschiedene Therapieansätze zur Verfügung.
Nutzen Sie diese Fortbildung zur Optimierung Ihrer Behandlungsstrategien – zum Wohle der Lebensqualität Ihrer Patientinnen und Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Varizellen und Herpes zoster: Aktuelle STIKO-Impfempfehlungen auf einen Blick"
Autor "Dr. med. Gernot Brockmann "
Dr. med. Gernot Brockmann
Facharzt für Allgemeinmedizin
Hausarztpraxis am Romanplatz

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Neurologie

Varizellen und Herpes zoster: Aktuelle STIKO-Impfempfehlungen auf einen Blick

CME-Bewertung (136)
4.58
CME-Views: 2.278
Kursdauer bis: 25.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Varizellen und Herpes zoster: Aktuelle STIKO-Impfempfehlungen auf einen Blick

Varizellen und Herpes zoster sind zwei klinische Manifestationen derselben Infektion mit dem Varizella-zoster-Virus, wobei die Primärinfektion als Windpocken und die Reaktivierung als Gürtelrose auftritt. Diese CME gibt einen strukturierten Überblick über Epidemiologie, Pathophysiologie und klinische Verläufe beider Erkrankungen und zeigt, warum Varizellen keineswegs immer harmlos sind und Herpes zoster mit zunehmendem Alter sowie bei Immunsuppression deutlich an Bedeutung gewinnt. Im Fokus stehen aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Impfstrategien und deren Effekt auf Krankheitslast und Komplikationen sowie praxisrelevante Aspekte für die altersabhängige Standardimpfung und insbesondere auch für die Indikationsimpfung bei Risikopatienten.
Es wird vermittelt, wie Varizellen und Herpes zoster differenziert diagnostisch eingeordnet und typischen Komplikationen – von Pneumonie bis Post-Zoster-Neuralgie – frühzeitig entgegengewirkt werden kann. Die CME zeigt zudem, wie die aktuelle, bei der Indikationsstellung deutlich freiere STIKO-Impfempfehlung für Herpes zoster umgesetzt, Risikogruppen identifiziert und präventive Strategien effektiv in den klinischen Alltag integriert werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer "
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen

CME-Bewertung (182)
4.48
CME-Views: 3.166
Kursdauer bis: 24.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen

Jede 3. Frau leidet im Klimakterium unter vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Auch weitere Symptome wie Schlafstörungen, depressive Verstimmungen oder auch Störungen der Sexualität können die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich einschränken. Die Hormonsubstitution in der Peri- und Postmenopause stellt hier die effektivste Maßnahme zur Therapie dar. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Thomas Römer die Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen, für die es besonders wichtig ist, eine sorgfältige Anamnese sowie Nutzen- und Risiko-Analyse durchzuführen, bevor eine Hormonsubstitution begonnen wird. Dabei werden verschiedene Risikofaktoren beleuchtet wie beispielsweise prämature Ovarialinsuffizienz (POI), Thrombophilie, Hypertonus, Brustkrebsrisiko sowie Endometriose in der Vorgeschichte, aber auch vermeidbare Risikofaktoren wie Adipositas und Rauchen.

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Logo der CME Fortbildung "Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)"
Autor "Prof. Dr. Dr. h.c. Christof Scheid "
Prof. Dr. Dr. h.c. Christof Scheid
Oberarzt und Leiter Stammzelltransplantationen
Klinik I für Innere Medizin,
Universitätsklinikum Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kardiologie / Nephrologie / Allgemeinmedizin

Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)

CME-Bewertung (87)
3.98
CME-Views: 2.812
Kursdauer bis: 21.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)

Monoklonale Gammopathien stellen eine diagnostische Herausforderung dar, da sie häufig als Zufallsbefund entdeckt werden, aber potenziell schwerwiegende Organmanifestationen nach sich ziehen können. In dieser Fortbildung gibt Prof. Dr. Christof Scheid eine umfassende Einführung in die monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS), monoklonalen Gammopathien mit renaler Signifikanz (MGRS) und die klinisch relevante Progression zum symptomatischen Myelom. Ein besonderer Fokus liegt auf renalen und systemischen Komplikationen sowie den aktuellen Erkenntnissen zur Früherkennung und Therapie. Lassen Sie sich von Prof. Scheid überzeugen, dass das Paraprotein und die darauf bezogenen Erkrankungen nicht nur klinisch hochrelevant, sondern auch für die Patienten von entscheidender Bedeutung sind.

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Logo der CME Fortbildung "Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden  in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie "
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer , F.E.B.U."
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin

Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie

CME-Bewertung (50)
4.04
CME-Views: 1.292
Kursdauer bis: 20.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) verläuft häufig chronisch progredient. Die damit verbundenen Symptome des unteren Harntraktes (LUTS) können die Lebensqualität betroffener Männer deutlich beeinträchtigen. Die aktuelle S2e-Leitlinie beschreibt hierfür unterschiedliche Therapieansätze. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen zu den medikamentösen Optionen der BPS-Therapie – von synthetischen Wirkstoffen bis zur Phytotherapie.
Grundlage einer zielgerichteten Behandlung sind die strukturierte Erfassung von Symptomatik und Leidensdruck sowie eine individuelle Therapieplanung, die auch Patientenpräferenzen – insbesondere hinsichtlich der Sexualfunktion – berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der evidenzbasierten Anwendung von Phytopharmaka bei leichten bis mittelschweren Beschwerden. Sie erhalten einen Überblick über Wirkmechanismen, die klinische Datenlage und zentrale Aspekte der Patientenaufklärung für den Praxisalltag.
Aktualisieren Sie Ihre Behandlungsstrategien – und fördern Sie durch strukturierte Patientenberatung die Therapieadhärenz und Lebensqualität Ihrer Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Kniearthrose -  Was die Leitlinie empfiehlt"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Kniearthrose - Was die Leitlinie empfiehlt

CME-Bewertung (175)
4.20
CME-Views: 2.693
Kursdauer bis: 19.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kniearthrose - Was die Leitlinie empfiehlt

Die Kniearthrose ist eine häufige degenerative Gelenkerkrankung, die durch fortschreitenden Knorpelabbau zu Schmerzen und Funktionseinschränkungen führt. Die aktuelle Leitlinie gibt einen evidenzbasierten Überblick über Diagnostik und Therapie und betont die Bedeutung einer frühzeitigen, individualisierten Behandlung.
In dieser Fortbildung lernen Sie, die Pathophysiologie und den Krankheitsverlauf differenziert zu verstehen sowie Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und diagnostische und therapeutische Maßnahmen leitliniengerecht einzusetzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf konservativen Maßnahmen und der gezielten Anleitung der Patienten zur aktiven Mitwirkung sowie zu Lebensstilmodifikationen, um Krankheitsprogression und Beschwerden nachhaltig zu beeinflussen.
Vertiefen Sie Ihr Wissen zur modernen Versorgung der Kniearthrose und stärken Sie Ihre therapeutische Sicherheit im klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Fit und gesund ins Alter"
Autor "Dr. med. Hans-Ulrich Weitz "
Dr. med. Hans-Ulrich Weitz
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Zusatzqualifikationen Ernährungsmedizin und Notfallmedizin
Präventivmediziner DAPM

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Fit und gesund ins Alter

CME-Bewertung (944)
4.41
CME-Views: 14.188
Kursdauer bis: 18.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fit und gesund ins Alter

Jeder will alt werden - keiner will alt sein! Ein möglicher Grund dafür ist die Gleichsetzung von Alter mit Krankheit, Gebrechlichkeit, Immobilität, Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Herr Dr. Weitz Empfehlungen für einen fitten und gesunden Weg ins Alter, damit man dieses selbstständig, aktiv, sozial eingebunden sowie ohne starke Schmerzen genießen kann. Dabei werden vor allem die Themen Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, gesunde Ernährung, Bewegung und Fitness, Entspannung/Meditation und Nichtrauchen besprochen. Darüber hinaus erfahren Sie spannende Fakten und Zahlen zu Lebensstil und Krankheit, tatsächlichen Todesursachen in den USA, Übergewicht, Adipositas und Diabetes, Folgen des Rauchens sowie Gesundheitsverhalten und Sterblichkeit. Diese Fortbildung bietet eine kompakte und praxisrelevante Grundlage, um Prävention als zentralen Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit zu stärken und Patienten auf dem Weg zu einem gesunden Altern effektiv zu begleiten.

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