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Logo der CME Fortbildung "Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

CME-Bewertung (30)
4.17
CME-Views: 3.811
Kursdauer bis: 07.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgemäße Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfähigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschränkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentösen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermöglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trägt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage für die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentösen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Veränderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser Übersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht möglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu erörtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Füße) nicht weiter erörtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

CME-Bewertung (25)
2.08
CME-Views: 2.536
Kursdauer bis: 30.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. Bei der Therapie der CED stehen uns heute zahlreiche neue Therapieformen zur Verfügung, die alle eine hohe Effektivität gezeigt haben. Therapieentscheidungen bei den CED umfassen die initiale Therapie eines Schubes der CED als auch Therapieoptimierungen im Hinblick auf die Erhaltungstherapie, die bei jedem CED Patienten individuell diskutiert werden muss. Hauptziele bei der Therapie der CED sollten vor allem langfristig neben der klinischen steroid-freien Remission der Erkrankung eine Mukosaheilung sein.

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Logo der CME Fortbildung "Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

CME-Bewertung (45)
4.20
CME-Views: 5.980
Kursdauer bis: 28.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

Vielfach wird über die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 30–50 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert über eine Auswahl aktueller empirischer Studien und Übersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung älterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsansätzen skizziert.

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Logo der CME Fortbildung "Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

CME-Bewertung (43)
2.95
CME-Views: 4.555
Kursdauer bis: 26.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. In Deutschland sind nach jüngsten Schätzungen etwa 320.000 Menschen an einer CED erkrankt. In dieser Fortbildung erfahren Sie welche Ursachen zu einer CED führen, wie Sie die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sicher diagnostizieren bzw. voneinander unterscheiden und welche Komplikationen häufig auftreten können.

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Logo der CME Fortbildung "Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

CME-Bewertung (18)
3.50
CME-Views: 2.512
Kursdauer bis: 22.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr häufige Erkrankung und die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeinträchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschäden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wächst die Inzidenz des refluxbedingten Ösophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentität in den westlichen Ländern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke Ähnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache für Barrett und somit für das Adenokarzinom des Ösophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adäquat und gründlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL"
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

CME-Bewertung (19)
4.32
CME-Views: 3.898
Kursdauer bis: 21.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

Die Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen NCL sind die häufigsten Formen von Kinderdemenz. Derzeit gibt es in Deutschland rund 700 NCL-Kinder, weltweit sind es ca. 70.000. NCL sind autosomal-rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankungen mit Erblindung und geistigem Abbau (Demenz), die durch Ablagerung der wachsartigen Substanz Ceroid-Lipofuszin in Nervenzellen und anderen Geweben hervorgerufen werden. Eine kausale Therapie, um den Verlauf der NCL zu stoppen, ist bisher nicht bekannt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Symptome wie Epilepsie, Myoklonien und Spastiken, durch eine medikamentöse Palliativ-Therapie zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

CME-Bewertung (23)
3.87
CME-Views: 2.844
Kursdauer bis: 24.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

Ende 2014 lebten in Deutschland 16,4 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, in 2015 kam eine Nettozuwanderung von 1,1 Mio. ausländischer Personen hinzu. Beide Gruppen nehmen medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch. Ausländische Patienten bedeuten neue Herausforderungen in der ärztlichen Praxis. Sprachbarrieren und die Unkenntnis über kulturelle und religiöse Hintergründe sorgen häufig für Probleme in der medizinischen Behandlung und führen zu mangelnder Compliance.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über:

  • Überwindung sprachlicher Barrieren mittels Übersetzungshilfen und Anamnesebögen in unterschiedlichen Sprachen
  • Abweichende Umgangsformen insb. bei der Begrüßung
  • Kulturelle Unterschiede am Beispiel türkischer und asiatischer Patienten
  • Islamische Verhaltensregeln und Handlungsempfehlungen im Krankheitsfall
  • Anpassung der Arzneimittelgabe in der Fastenzeit bzw. im  Ramadan
  • Behandlungsanspruch von Asylbewerbern

 

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle

CME-Bewertung (24)
4.88
CME-Views: 2.387
Kursdauer bis: 25.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle

In dieser cme-Fortbildung soll die aktuelle Evidenzlage zum Nutzen der Protonenpumpenhemmer für verschiedene Indikationen dargelegt und möglichen Behandlungsrisiken gegenübergestellt werden. Die wichtigsten zugelassenen Indikationen sind die gastroösophageale Refluxerkrankung und die prophylaktische Gabe bei Risikopatienten, die mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) behandelt werden. Nicht zuletzt soll das Vorgehen beim Absetzen nicht indizierter Verordnungen angesprochen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

CME-Bewertung (220)
4.03
CME-Views: 18.979
Kursdauer bis: 03.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

Arzt sein ist ein sprechender Beruf. Neben medizinischer Kompetenz bedarf es daher auch einer sprachlichen, kommunikativen Kompetenz.

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses zwischen Arzt und Patient können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen bzw. Missverständnissen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden und die ärztliche Betreuung zu optimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie"
Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

CME-Bewertung (45)
4.60
CME-Views: 5.076
Kursdauer bis: 13.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

Diese Fortbildung befasst sich mit der Chirurgie der benignen Struma. Hier findet zunächst die Einteilung von Schilddrüsenerkrankungen nach morphologischen, funktionellen und ätiologischen Gesichtspunkten Beachtung. Die Anamnese mit klinischer Untersuchung, Sonographie und TSH-basal stellen die Basis der Abklärung einer Schilddrüsenerkrankung dar. Die Festlegung der OP-Indikation wird besonders herausgehoben. Die Darstellung des operativen Vorgehens wird genau erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

CME-Bewertung (58)
4.62
CME-Views: 5.562
Kursdauer bis: 11.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt in Deutschland zu den wichtigen Volkskrankheiten und steht seit 2010 auf Rang 5 der häufigsten Todesursachen.1 Einem weiteren Anstieg wirkt die abnehmende Prävalenz des Rauchens entgegen. In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten der COPD verbessert. Die Entwicklung langwirksamer inhalativer Bronchodilatatoren hat zu einer vereinfachten Anwendung und zu einer Abkehr von nebenwirkungsreicheren oralen Medikamenten geführt. Die Einführung von Disease Management Programmen (DMP) hat zudem eine bessere Patientenschulung ermöglicht.

Ziel dieser Aktualisierung eines Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt 10 ist es, einen praxistauglichen und der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage angepassten Überblick zur Therapie der COPD zu vermitteln. Dabei steht die pharmakologische Dauertherapie im Vordergrund. Neben dem aktualisierten Bericht der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD)11 und aktuellen evidenzbasierten Leitlinien aus den USA/Kanada,12 Finnland 13 und den Niederlanden 14 werden die in einer eigenen Pubmed-Recherche gefundenen aktuellen Studien und Übersichtsarbeiten berücksichtigt.

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Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

CME-Bewertung (35)
3.57
CME-Views: 4.348
Kursdauer bis: 13.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

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