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In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie
  • Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse
  • Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II
  • Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I
  • Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik
  • Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED
  • Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett
  • HIV-Therapie - HIV & Gehirn
  • Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts
Teaserbild zum CME: Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von  Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie

In Deutschland koexistieren häufig zwei Volkskrankheiten: eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie, wobei ca. 12 Millionen Menschen betroffen sind. Diese Patienten sind einem doppelten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt, sobald eine Hypercholesterinämie mit der Hypertonie einhergeht. Eine der größten Hürden des Therapieerfolges bei diesen Erkrankungen ist die schlechte Einnahmetreue der komorbiden Patienten. Nach drei Monaten nimmt nur noch die Hälfte der Patienten ihre lipid- und blutdrucksenkende Medikation ein. Durch die Vielzahl der einzunehmenden Tabletten und das z.T. komplexe Behandlungsregime sinkt die Therapietreue der Patienten dramatisch. Wichtig ist es daher, dass die Therapie stark das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag und gleichzeitig einfach einzunehmen ist und somit den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie gewährleistet.

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Teaserbild zum CME: Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse

Patienten mit psychischen Störungen leiden oftmals unter subsyndromalen Angststörungen, niedergedrückter Stimmung oder Schlafstörungen. Sofern eine Pharmakotherapie indiziert ist, bestehen nicht selten Vorbehalte gegen chemisch-synthetische Substanzen. Wirksame und verträgliche Phytopharmaka bieten hier eine mögliche Alternative. Wie unterscheiden sich die pflanzlichen Beruhigungsmittel aus Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse? Diese Fortbildung zeigt anhand von praxisorientierten Informationen Indikationsgebiete und erläutert die Datenlage hinter diesen Empfehlungen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II

Pharmakodynamik und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I

Pharmakodynamische Grundlagen und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Teaserbild zum CME: Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik

Klinisch relevante Wechselwirkung in der Uro-Onkologie - Was macht der Körper mit dem Arzneimittel? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. In Deutschland sind nach jüngsten Schätzungen etwa 320.000 Menschen an einer CED erkrankt. In dieser Fortbildung erfahren Sie welche Ursachen zu einer CED führen, wie Sie die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sicher diagnostizieren bzw. voneinander unterscheiden und welche Komplikationen häufig auftreten können.

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Teaserbild zum CME: Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr häufige Erkrankung und die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeinträchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschäden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wächst die Inzidenz des refluxbedingten Ösophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentität in den westlichen Ländern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke Ähnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache für Barrett und somit für das Adenokarzinom des Ösophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adäquat und gründlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.

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Teaserbild zum CME: HIV-Therapie - HIV & Gehirn

In der Fortbildung HIV und Gehirn werden Ursachen neuropsychiatrischer Störungen und des Konsums psychoaktiver Substanzen für Patienten mit einer HIV-Infektion sowie der Umgang damit diskutiert.

Der HIV-Status eines Patienten spielt bei der Differentialdiagnose neuropsychiatrischer Symptome eine entscheidende Rolle. Durch die direkte oder indirekte HIV-Schädigungen können schwere neurologische Komplikationen auftreten. Zu nennen sind hier u.a. die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die zerebrale Toxoplasmose oder die HIV-Enzephalopathie. Ein wichtiger Faktor sind zudem Wechselwirkungen bei Konsum psychoaktiver Substanzen während einer antiretroviralen Therapie. Chemsex und „klassischer Drogenkonsum“ werden verglichen und häufig verwendete Substanzen vorgestellt. Mögliche Interaktionen von Drogen und HIV-Therapie werden dargestellt.

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Teaserbild zum CME: Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

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