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Logo der CME Fortbildung "Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

CME-Bewertung (7)
4.00
CME-Views: 2.325
Kursdauer bis: 09.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

Die arterielle Hypertonie ist der wichtigste Risikofaktor fr kardiovaskulre Ereignisse und frhzeitigen Tod und die Blutdrucksenkung ist eine der wichtigsten Manahmen zur Reduktion der kardiovaskulren Mortalitt in der Praxis. Trotzdem sind ca. 50% der Hypertoniepatienten in Deutschland unkontrolliert und das von den Leitlinien geforderte Ziel von <140/90mmHg wird nicht erreicht. Ob eine Blutdrucksenkung bereits im scheinbar milden Stadium einer Hypertonie Sinn macht und ob sich eine Kombinationstherapie bei Diagnosestellung bewhren kann, ist Thema dieser zertifizierten Fortbildung.

Besonderheit dieser CME-zertifizierten Fortbildung ist das interaktiv vorgestellte Poster mit aktuellen Ergebnissen aus dem Praxisalltag in Deutschland. Die zweiteilige Fortbildung (Teil 1: Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln? Teil 2: Arterielle Hypertonie-ePoster) soll Ihnen praxisrelevantes Wissen vermitteln und helfen aktuelle, vielleicht zur Routine gewordene Behandlungsmuster im Alltag zu berdenken.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

CME-Bewertung (10)
3.20
CME-Views: 2.663
Kursdauer bis: 13.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

Die Therapie von affektiven Erkrankungen (unipolare oder bipolare Depression) erfordert hufig eine pharmakologische Mehrfachtherapie. Mindestens 50% der erstverordneten Medikation mu ergnzt oder gendert werden, ca. ein Drittel der Patienten brauchen zwei und mehr Antidepressiva, oft auch Kombinationen mit Neuroleptika (hohe Komorbiditt von affektiven und psychotischen Strungen). Affektive Strungen gehen auch mit einer ausgeprgten Komorbiditt fr viele andere Krankheiten einher wie kardiovaskulre und metabolische Strungen, oder sind therapiepflichtige Begleiterkrankungen zahlreicher primr nicht affektiver Strungen.

Generell sind Antidepressiva gut vertrgliche Wirkstoffe. Aber die hohe Anzahl der Verordnungen (1,5 Milliarden DDD in 2015 nur zu Lasten der GKV, AVR 2016), das hufig hhere Alter der Betroffenen und hufige Polypharmakotherapie machen Antidepressiva zu Wirkstoffen mit relevanten und hufigen Arzneimittelinteraktionen (AMI). Antidepressiva mssen oft ber viele Monate und Jahre eingenommen werden, was eine bestmgliche Adhrenz und Vertrglichkeit erfordert.

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Logo der CME Fortbildung "Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen

CME-Bewertung (13)
3.69
CME-Views: 3.032
Kursdauer bis: 17.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen

Angesichts der Lcke zwischen psychotherapeutischem Versorgungsbedarf und verfgbaren Ressourcen sowie Kapazitten gewinnen innovative internetbasierte psychologische Therapieprogramme bei depressiven Strungen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Das Internet kann hierbei als Informationsmedium fr Selbsthilfeprogramme und/oder als Kommunikationsmedium fr Psychotherapie ohne oder mit Therapeutenbegleitung - synchron in Echtzeit oder zeitversetzt asynchron - fungieren. Die Programme basieren zumeist auf den therapeutisch etablierten Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie, sie variieren vor allem im Grad der Individualisierung, der medialen Gestaltung der Intervention und der Einbindung von Therapeut oder geschultem Personal. Zur Wirksamkeit liegen inzwischen zahlreiche Studien und Metaanalysen vor. Interventionen, die internetbasierte Elemente und strukturierte persnliche Kontakte kombinieren, knnen Effekte erzielen, die konventioneller Face-to-Face Therapie gleichwertig sind. Hierbei ist aber nicht immer klar, ob die Effektivitt den jeweiligen Programmen oder der persnlichen Untersttzung zuzuweisen ist. Bei einigen Programmen liegen auch replizierte Wirksamkeitsnachweise ohne persnliche Betreuung vor. Eine bersicht zu aktuell in Deutschland verfgbaren online basierten Programmen bei Depression werden ebenso wie Daten zur Evidenz online basierter Therapien vorgestellt.

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