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Logo der CME Fortbildung "Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

CME-Bewertung (13)
4.00
CME-Views: 1.855
Kursdauer bis: 11.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

Die Volkskrankheit Hypertonie trifft immer noch jeden dritten Brger in Deutschland. Trotz deutlicher Fortschritte in der Behandlung der Hypertonie, ist nach wie vor nur etwa die Hlfte aller Bluthochdruck-Patienten in Deutschland kontrolliert. Dabei werden bei dem Groteil der unkontrollierten Patienten nicht alle therapeutischen Optionen ausgeschpft: die Kombination von mehreren Wirkstoffen sollte in der Hypertonietherapie die Regel sein. Wichtig erscheint es dabei, eine antihypertensive Kombinationstherapie patientenindividuell zu gestalten, wobei sie eine effektive, einfache und gut vertrgliche Behandlung der Patienten ermglichen muss. Hierfr stehen aktuell die verschiedenen, von den Leitlinien empfohlenen, antihypertensiven Wirkstoffklassen zur Verfgung. Ziel dieser Fortbildung ist es nach aktuellem Kenntnisstand zu evaluieren, welche antihypertensiven Kombinationspartner am besten harmonisieren und wie eine Hypertonietherapie patientenindividuell eskaliert werden soll.

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Logo der CME Fortbildung "Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

CME-Bewertung (9)
4.22
CME-Views: 3.406
Kursdauer bis: 08.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

Die arterielle Hypertonie ist der wichtigste Risikofaktor fr kardiovaskulre Ereignisse und frhzeitigen Tod und die Blutdrucksenkung ist eine der wichtigsten Manahmen zur Reduktion der kardiovaskulren Mortalitt in der Praxis. Trotzdem sind ca. 50% der Hypertoniepatienten in Deutschland unkontrolliert und das von den Leitlinien geforderte Ziel von <140/90mmHg wird nicht erreicht. Ob eine Blutdrucksenkung bereits im scheinbar milden Stadium einer Hypertonie Sinn macht und ob sich eine Kombinationstherapie bei Diagnosestellung bewhren kann, ist Thema dieser zertifizierten Fortbildung.

Besonderheit dieser CME-zertifizierten Fortbildung ist das interaktiv vorgestellte Poster mit aktuellen Ergebnissen aus dem Praxisalltag in Deutschland. Die zweiteilige Fortbildung (Teil 1: Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln? Teil 2: Arterielle Hypertonie-ePoster) soll Ihnen praxisrelevantes Wissen vermitteln und helfen aktuelle, vielleicht zur Routine gewordene Behandlungsmuster im Alltag zu berdenken.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

CME-Bewertung (11)
3.36
CME-Views: 3.369
Kursdauer bis: 12.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

Die Therapie von affektiven Erkrankungen (unipolare oder bipolare Depression) erfordert hufig eine pharmakologische Mehrfachtherapie. Mindestens 50% der erstverordneten Medikation mu ergnzt oder gendert werden, ca. ein Drittel der Patienten brauchen zwei und mehr Antidepressiva, oft auch Kombinationen mit Neuroleptika (hohe Komorbiditt von affektiven und psychotischen Strungen). Affektive Strungen gehen auch mit einer ausgeprgten Komorbiditt fr viele andere Krankheiten einher wie kardiovaskulre und metabolische Strungen, oder sind therapiepflichtige Begleiterkrankungen zahlreicher primr nicht affektiver Strungen.

Generell sind Antidepressiva gut vertrgliche Wirkstoffe. Aber die hohe Anzahl der Verordnungen (1,5 Milliarden DDD in 2015 nur zu Lasten der GKV, AVR 2016), das hufig hhere Alter der Betroffenen und hufige Polypharmakotherapie machen Antidepressiva zu Wirkstoffen mit relevanten und hufigen Arzneimittelinteraktionen (AMI). Antidepressiva mssen oft ber viele Monate und Jahre eingenommen werden, was eine bestmgliche Adhrenz und Vertrglichkeit erfordert.

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