Alle CME von SERVIER in der Übersicht

SERVIER bietet Ihnen CME über Kardiologie, Herzinsuffizienz, Herzkreislauf und Hypertonie an. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

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In der ersten Zeit nach Krankenhausentlassung sind Patienten mit Herzinsuffizienz einem besonders hohen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Die Initiierung einer symptomatisch wirksamen und Prognose verbessernden Therapie, die gleichzeitig eine hämodynamische Stabilisierung erzielt, ist daher essentiell, um Rehospitalisierungen zu verhindern. Dabei sollte diese leitliniengerecht erfolgen und stationär eingeleitet werden. Die aktuelle ESC Leitlinie empfiehlt für Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz die Therapie mit ACE-Hemmer, Betablocker und Aldosteronantagonist (in maximal tolerierten Dosierungen). Bei weiterhin symptomatischen Patienten mit einer Herzfrequenz ≥70bpm wird die Kombination des Betablockers mit Ivabradin empfohlen. Obwohl sowohl Betablocker als auch Ivabradin die Herzfrequenz reduzieren, haben beide Substanzen dennoch unterschiedliche und somit komplementäre Wirkmechanismen hinsichtlich ihres akuten Einflusses auf die linksventrikuläre Funktion. Diese Wirkmechanismen werden in dieser Fortbildung detailliert diskutiert, um hierüber die Sinnhaftigkeit der frühen Kombination von Betablockern mit Ivabradin bei der Therapie von Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz herzuleiten.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie"

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In Deutschland koexistieren häufig zwei Volkskrankheiten: eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie, wobei ca. 12 Millionen Menschen betroffen sind. Diese Patienten sind einem doppelten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt, sobald eine Hypercholesterinämie mit der Hypertonie einhergeht. Eine der größten Hürden des Therapieerfolges bei diesen Erkrankungen ist die schlechte Einnahmetreue der komorbiden Patienten. Nach drei Monaten nimmt nur noch die Hälfte der Patienten ihre lipid- und blutdrucksenkende Medikation ein. Durch die Vielzahl der einzunehmenden Tabletten und das z.T. komplexe Behandlungsregime sinkt die Therapietreue der Patienten dramatisch. Wichtig ist es daher, dass die Therapie stark das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag und gleichzeitig einfach einzunehmen ist und somit den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie gewährleistet.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK"

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Trotz aktueller medikamentöser und interventioneller Therapieoptionen ist die ischämische Herzkrankheit immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Je schwerer Angina pectoris Beschwerden ausgeprägt sind und je weiter die KHK vorangeschritten ist, desto schlechter ist die Prognose der Patienten. Dabei ist auch eine Angina-Symptomatik ohne zugrunde liegender obstruktiver KHK durch eine erhöhte kardiovaskuläre Ereignisrate charakterisiert. Die Ursachen der Angina pectoris sind vielfältig: Es können z.B. eine epikardiale Koronarstenose, eine mikrovaskuläre Dysfunktion, ein Vasospasmus oder eine symptomatische ischämische Kardiomyopathie zugrunde liegen. Wünschenswert wäre eine Therapie, die nachweislich die Koronardurchblutung verbessert und damit die Angina pectoris Beschwerden ursächlich behandelt. Diese Fortbildung widmet sich der aktuellen Versorgungslage von Angina pectoris Patienten und stellt neue medikamentöse Wege vor.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie
Logo der CME Fortbildung "Depression – Diagnostik und Therapie"

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In Deutschland sind unter Einbeziehung von leichteren sowie nicht diagnostizierten Krankheitsverläufen etwa 8 Millionen Menschen von einer depressiven Störung betroffen und jeder zehnte Patient, der eine Hausarztpraxis aufsucht, leidet unter einer Depression. Nach aktuellen Erkenntnissen geht man davon aus, dass mehr als 60% aller Depressionen nicht behandelt werden. Das hat viele Gründe, zumal sich die ersten Symptome individuell in Intensität, Dauer und Zusammensetzung deutlich unterscheiden können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Patienten primär nicht über ihre depressiven Symptome berichten, sondern hautsächlich über körperliche Beschwerden klagen. Dem Allgemeinarzt kommt somit eine hohe Bedeutung bei Diagnostik und Therapie einer Depression zu. Die Behandlung der Depression sollte individuell auf den Patienten abgestimmt sein. Standard ist in der Regel die Kombination aus Gesprächen, Psychotherapie und Antidepressiva. Ziel ist letztlich durch eine frühzeitige und korrekte Diagnosestellung sowie die qualifizierte interdisziplinäre Behandlung der Patienten diese in Remission zu bringen und das psychosoziale Funktionsniveau wiederherzustellen.

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SERVIER ist ein privates, forschendes Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Paris sowie Niederlassungen in 140 Ländern. Derzeit sind über 20.000 Menschen bei SERVIER weltweit beschäftigt. In Deutschland, mit der Zentrale in München, arbeiten insgesamt rund 450 Mitarbeiter.

SERVIER ist marktführend in mehreren Segmenten durch innovative Präparate mit neuen Wirkmechanismen, die in den Bereichen Depression, Herz-Kreislauf, Diabetes und demnächst auch in der Onkologie vertrieben werden.

SERVIER lobt regelmäßig Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der experimentellen und klinischen Forschung für Nachwuchswissenschaftler und junge Mediziner aus. Ein großes soziales Engagement zeigt SERVIER durch die Unterstützung der Paul Nikolai Ehlers Stiftung zur Förderung von Projekten für Kinder im Bereich Gesundheit und Bildung.

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