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Alle CME von SERVIER in der Übersicht

SERVIER bietet Ihnen CME über Kardiologie, Herzinsuffizienz, Herzkreislauf und Hypertonie an. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie
Logo der CME Fortbildung "Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

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Angesichts der Lücke zwischen psychotherapeutischem Versorgungsbedarf und verfügbaren Ressourcen sowie Kapazitäten gewinnen innovative internetbasierte psychologische Therapieprogramme bei depressiven Störungen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Das Internet kann hierbei als Informationsmedium für Selbsthilfeprogramme und/oder als Kommunikationsmedium für Psychotherapie ohne oder mit Therapeutenbegleitung - synchron in Echtzeit oder zeitversetzt asynchron - fungieren. Die Programme basieren zumeist auf den therapeutisch etablierten Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie, sie variieren vor allem im Grad der Individualisierung, der medialen Gestaltung der Intervention und der Einbindung von Therapeut oder geschultem Personal. Zur Wirksamkeit liegen inzwischen zahlreiche Studien und Metaanalysen vor. Interventionen, die internetbasierte Elemente und strukturierte persönliche Kontakte kombinieren, können Effekte erzielen, die konventioneller Face-to-Face Therapie gleichwertig sind. Hierbei ist aber nicht immer klar, ob die Effektivität den jeweiligen Programmen oder der persönlichen Unterstützung zuzuweisen ist. Bei einigen Programmen liegen auch replizierte Wirksamkeitsnachweise ohne persönliche Betreuung vor. Eine Übersicht zu aktuell in Deutschland verfügbaren online basierten Programmen bei Depression werden ebenso wie Daten zur Evidenz online basierter Therapien vorgestellt.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

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In der ersten Zeit nach Krankenhausentlassung sind Patienten mit Herzinsuffizienz einem besonders hohen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Die Initiierung einer symptomatisch wirksamen und Prognose verbessernden Therapie, die gleichzeitig eine hämodynamische Stabilisierung erzielt, ist daher essentiell, um Rehospitalisierungen zu verhindern. Dabei sollte diese leitliniengerecht erfolgen und stationär eingeleitet werden. Die aktuelle ESC Leitlinie empfiehlt für Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz die Therapie mit ACE-Hemmer, Betablocker und Aldosteronantagonist (in maximal tolerierten Dosierungen). Bei weiterhin symptomatischen Patienten mit einer Herzfrequenz ≥70bpm wird die Kombination des Betablockers mit Ivabradin empfohlen. Obwohl sowohl Betablocker als auch Ivabradin die Herzfrequenz reduzieren, haben beide Substanzen dennoch unterschiedliche und somit komplementäre Wirkmechanismen hinsichtlich ihres akuten Einflusses auf die linksventrikuläre Funktion. Diese Wirkmechanismen werden in dieser Fortbildung detailliert diskutiert, um hierüber die Sinnhaftigkeit der frühen Kombination von Betablockern mit Ivabradin bei der Therapie von Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz herzuleiten.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

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In Deutschland koexistieren häufig zwei Volkskrankheiten: eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie, wobei ca. 12 Millionen Menschen betroffen sind. Diese Patienten sind einem doppelten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt, sobald eine Hypercholesterinämie mit der Hypertonie einhergeht. Eine der größten Hürden des Therapieerfolges bei diesen Erkrankungen ist die schlechte Einnahmetreue der komorbiden Patienten. Nach drei Monaten nimmt nur noch die Hälfte der Patienten ihre lipid- und blutdrucksenkende Medikation ein. Durch die Vielzahl der einzunehmenden Tabletten und das z.T. komplexe Behandlungsregime sinkt die Therapietreue der Patienten dramatisch. Wichtig ist es daher, dass die Therapie stark das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag und gleichzeitig einfach einzunehmen ist und somit den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie gewährleistet.

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SERVIER ist ein privates, forschendes Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Paris sowie Niederlassungen in 140 Ländern. Derzeit sind über 20.000 Menschen bei SERVIER weltweit beschäftigt. In Deutschland, mit der Zentrale in München, arbeiten insgesamt rund 450 Mitarbeiter.

SERVIER ist marktführend in mehreren Segmenten durch innovative Präparate mit neuen Wirkmechanismen, die in den Bereichen Depression, Herz-Kreislauf, Diabetes und demnächst auch in der Onkologie vertrieben werden.

SERVIER lobt regelmäßig Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der experimentellen und klinischen Forschung für Nachwuchswissenschaftler und junge Mediziner aus. Ein großes soziales Engagement zeigt SERVIER durch die Unterstützung der Paul Nikolai Ehlers Stiftung zur Förderung von Projekten für Kinder im Bereich Gesundheit und Bildung.

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