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Logo der CME Fortbildung "Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

CME-Bewertung (11)
4.18
CME-Views: 1.960
Kursdauer bis: 18.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine gegen Thrombozyten und Megakaryozyten gerichtete Immunreaktion, die sowohl zu einer vermehrten Zerstörung von Thrombozyten als auch zu einer Störung der Thrombozytopoese im Knochenmark führt. Die Erkrankung ist durch einen relativen Thrombopoetinmangel charakterisiert.

Mit Thrombopoetinrezeptor(TPO-R)-Agonisten steht eine effektive Option zur Zweitlinientherapie der ITP zur Verfügung. Damit ist die früher übliche Splenektomie in der Zweitlinientherapie heute weitgehend obsolet.

In dieser aus drei Teilen bestehenden Fortbildung vermittelt Prof. Matzdorff zunächst Hintergrundinformationen zur ITP und zur Entwicklung der Therapie bis hin zu TPO-R-Agonisten. Eingehend geht er auf die Langzeiterfahrungen mit einem TPO-R-Agonisten im Rahmen der EXTEND-Studie ein, in die ITP-Patienten zwischen 2006 und 2015 eingeschlossen und beobachtet wurden.

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Logo der CME Fortbildung "EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?

CME-Bewertung (2)
4.50
CME-Views: 251
Kursdauer bis: 05.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?

Die Therapie von Patienten mit Chronischer myeloischer Leukämie (CML) hat sich durch die Einführung der Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) enorm verbessert. Die therapiefreie Remission nach dem Absetzen der TKI-Therapie kommt zunehmend als Behandlungsziel infrage. Diese Fortbildung vermittelt eine Übersicht aktueller Absetzstudien mit den dazugehörigen Studienergebnissen. Da Nilotinib der einzige TKI mit einem Absetzkonzept in der Fachinformation ist, wird vorwiegend auf das Absetzen mit diesem BCR-ABL-Inhibitor eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie

Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen

CME-Bewertung (10)
3.50
CME-Views: 2.061
Kursdauer bis: 21.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen

Die Tuberöse Sklerose wird aufgrund der Vielzahl verschiedener Symptome und Krankheitsbilder auch unter dem Begriff "Tuberöse-Sklerose-Komplex" (engl. Tuberous Sclerosis Complex, TSC) zusammengefasst. Die Erkrankung geht mit der Entwicklung gutartiger Tumore und Läsionen in verschiedenen Organen einher.

Dr. Colin Doherty erläutert detailliert, in welchen Organen und Altersabschnitten sich TSC manifestiert und welche klinischen Folgen auftreten können. Schwerpunkte seines Vortrags sind dabei ZNS-Veränderungen, die häufig mit Epilepsie und anderen neuropsychiatrischen Störungen einhergehen, sowie TSC-assoziierte Veränderungen im Bereich der Niere, der Leber, der Haut und des kardiovaskulären Systems.
Prof. Dr. Günther Hofbauer beschreibt die vielen unterschiedlichen Hautveränderungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten im Krankheitsverlauf auftreten können. Teilweise zählen sie, durch die einfache visuelle Erkennbarkeit, zu den diagnostischen Hauptmerkmalen des TSC. Schließlich vergleicht Prof. Susana Roldan die Diagnosekriterien in den Konsensusleitlinien von 1998 und 2012 und geht auf die Bedeutung der molekulargenetischen Diagnostik der Gene TSC1 und TSC2 ein.

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Logo der CME Fortbildung "CML-Therapie im Wandel – Absetzen als mögliches Behandlungsziel"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

CML-Therapie im Wandel – Absetzen als mögliches Behandlungsziel

CME-Bewertung (4)
3.75
CME-Views: 423
Kursdauer bis: 20.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CML-Therapie im Wandel – Absetzen als mögliches Behandlungsziel

Die Prognose von Patienten mit Chronischer myeloischer Leukämie (CML) hat sich seit Einführung der Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) stark verbessert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die therapiefreie Remission nach Absetzen der TKI-Behandlung für einen Teil der Patienten ein realistisches Ziel.

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick über Design und aktuelle Ergebnisse von Absetzstudien mit dem BCR-ABL-Inhibitor Nilotinib. Ergänzend erläutert Prof. Dr. Martin C. Müller, Mannheim, in seinem Vortrag die Rationale und Fakten zur molekularen Diagnostik und Verlaufskontrolle bei CML-Patienten vor dem Hintergrund des Paradigmenwechsels in der CML-Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Neue zielgerichtete Behandlungsoptionen für Patienten mit neu diagnostizierter FLT3-positiver Akuter Myeloischer Leukämie (AML) sowie für Patienten mit fortgeschrittener systemischer Mastozytose (advSM)"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Neue Behandlungsoptionen für Patienten mit AML sowie für Patienten mit systemischer Mastozytose

CME-Bewertung (4)
3.75
CME-Views: 436
Kursdauer bis: 15.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Behandlungsoptionen für Patienten mit AML sowie für Patienten mit systemischer Mastozytose

Die akute myeloische Leukämie (AML) gehört zu den häufigsten Formen der akuten Leukämien bei Erwachsenen, wobei die Inzidenz mit dem Alter kontinuierlich ansteigt. Die systemische Mastozytose (SM) kommt sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern vor und geht mit einer Erhöhung der Mastzellen im Körper einher, deren Ursache nur teilweise bekannt ist. In dieser Fortbildung wird die Therapie mit Midostaurin mit den dazugehörigen Studienergebnissen vorgestellt, wodurch eine neue Behandlungsmethode dieser beiden hämatologischen Erkrankungen aufgezeigt wird.

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Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien

CME-Bewertung (3)
4.67
CME-Views: 465
Kursdauer bis: 14.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien

Bei der chronischen Eisenüberladung kann der Organismus das übermäßige Eisen nicht aktiv ausscheiden. Dadurch kann es zu Organschäden kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie Kardiomyopathien, Leberschädigungen oder Diabetes mellitus nach sich ziehen können. Für die chronische Eisenüberladung kommen verschiedene Ursachen infrage, unter anderem regelmäßige Transfusionsgaben. Aus diesem Grund sind Patienten mit hämatologischen Erkrankungen von der Eisenüberladung betroffen, beispielsweise Patienten mit einem myelodysplastischen Syndrom (MDS). Um dem Eisenüberschuss im Organismus entgegenzuwirken, muss das Eisen effektiv cheliert werden. Dafür stehen bislang drei verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, beispielsweise das oral zu verabreichende Deferasirox. In dieser Fortbildung werden die Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei MDS und bei Hämoglobinopathien vorgestellt. Es wird dabei besonders auf die Therapie der Eisenüberladung mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Revolution in der adjuvanten Therapie des Melanoms? Was bleibt? Was wird sich verändern?"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Revolution in der adjuvanten Therapie des Melanoms? Was bleibt? Was wird sich verändern?

CME-Bewertung (5)
3.80
CME-Views: 925
Kursdauer bis: 14.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Revolution in der adjuvanten Therapie des Melanoms? Was bleibt? Was wird sich verändern?

Das Maligne Melanom zählt mit einer Inzidenz von ca. 4% in Deutschland zu den häufigeren Tumoren. Seine Tendenz zur Metastasierung schon bei geringer Tumormasse führt zu einer relativ schlechten Prognose. Gerade für Hochrisiko-Patienten im Stadium III, die auch nach vollständiger Entfernung von Primärtumor und Metastasen ein hohes Rezidivrisiko tragen, stellt der adjuvante Therapieansatz eine sehr aussichtsreiche Behandlungsoption dar.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der adjuvanten Melanomtherapie sowie einen Ausblick auf die erwarteten Änderungen auf Basis der neuen Daten vom ESMO 2017. Das CME-Training umfasst hierbei die wichtigsten zielgerichteten und immunologischen Therapien in der Adjuvanz.

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Logo der CME Fortbildung "Melanom: Epidemiologie und neue Klassifizierung, klinische und praktische Aspekte der Therapie"
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Melanom: Epidemiologie und neue Klassifizierung, klinische und praktische Aspekte der Therapie

CME-Bewertung (4)
5.00
CME-Views: 1.297
Kursdauer bis: 01.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Melanom: Epidemiologie und neue Klassifizierung, klinische und praktische Aspekte der Therapie

Herr Prof. Schadendorf stellt in dieser Fortbildung die wesentlichen Ergebnisse vom 9. Internationalen Kongress der Society for Melanoma Research 2017 in Brisbane verständlich und kompakt vor. Neben neuesten Daten in der Epidemiologie, Infektionsprophylaxe, Psychoedukation und adjuvanter Therapie gibt es darüber hinaus u.a. eine Vorstellung der neuen TNM-Klassifizierung der AJCC, neueste Erkenntnisse zur genetischen Typisierung in der Melanomtherapie und neueste Daten zur Kombination zielgerichteter Therapie plus Immuntherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

CME-Bewertung (6)
1.67
CME-Views: 907
Kursdauer bis: 23.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) anzuwenden und zu vertiefen. Anhand von realen Patientenfällen sollen Sie entscheiden und trainieren, welche Algorithmen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind. In der Patientenakte finden Sie alle durchgeführten Untersuchungen. Über den Info-Button erhalten Sie eine Hilfestellung.

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Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Angiologie

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 1.073
Kursdauer bis: 01.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

Bei der Polycythaemia vera (PV) kommt es zur Hyperproliferation der drei Zellreihen im Knochenmark und so zu Erythrozytose, Thrombozytose und Leukozytose. Dies führt unter anderem zu einem deutlichen Anstieg der Hämatokritwerte, welche das Risiko für thromboembolische Ereignisse stark erhöhen. Zur Blutbildkontrolle und zur Vermeidung dieser Ereignisse stehen Acetylsalicylsäure (ASS), Phlebotomien und zytoreduktive Substanzen wie Hydroxyurea(HU) sowie der JAK-Inhibitor Ruxolitinib bei Unverträglichkeit oder Intoleranz gegenüber HU zur Verfügung.

Im klinischen Alltag ist es jedoch nicht immer leicht zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Therapieoption eingesetzt werden soll. Die Diagnose einer HU-Intoleranz bzw. -Resistenz ist von großer Bedeutung, da hiervon die Indikation zur Zweitlinientherapie mit Ruxolitinib abhängt.

Im vorliegenden CME-Modul beschreibt Prof. Dr. Griesshammer den aktuellen Stand und die Grenzen der Therapie mit Phlebotomien und HU zur Reduktion des mit der PV assoziierten Thromboserisikos.

Darüber hinaus stellt er Daten zur Therapie von PV-Patienten mit HU-Intoleranz oder -Resistenz mit Ruxolitinib aus der RESPONSE-2-Studie vor und geht insbesondere auf die Bedeutung von Ruxolitinib zur Reduktion des Thromboserisikos ein.

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Logo der CME Fortbildung "Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Gastroenterologie

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

CME-Bewertung (6)
3.67
CME-Views: 1.956
Kursdauer bis: 14.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

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Logo der CME Fortbildung "Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose

CME-Bewertung (2)
3.50
CME-Views: 702
Kursdauer bis: 13.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose

Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene Systemerkrankung, die auf Mutationen der Tumorsuppressorgene Tuberin-Sklerose-Komplex 1 und 2 (TSC1, TSC2) beruht. Das klinische Bild der TSC wird durch die klassische Trias aus Epilepsie, mentaler Retardierung und Hautveränderungen geprägt. Daneben manifestiert sich diese komplexe Erkrankung häufig in weiteren Organsystemen.

Dieses CME-Modul geht im ersten Abschnitt auf die Epidemiologie, Ursachen, Formen und Prognose speziell der mit TSC assoziierten epileptischen Anfälle ein. Der zweite Abschnitt behandelt aktuelle Möglichkeiten der Behandlung von Krampfanfällen bei Patienten mit TSC. Neben der symptomatischen Therapie steht hierbei die zielgerichtete Begleittherapie mit dem mTOR-Inhibitor Everolimus bei Patienten mit refraktären, partiellen Krampfanfällen im Vordergrund. Basis der Zulassung von Everolimus in dieser Indikation ist die Phase-III-Studie EXIST-3, deren Ergebnisse hier detailliert vorgestellt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung (8)
4.00
CME-Views: 2.496
Kursdauer bis: 22.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen

Die bereits 1735 durch den deutschen Arzt und Dichter Paul Gottlieb Werlhof beschriebene Erkrankung ist die häufigste Ursache für eine Blutungsneigung im Kindesalter. Obwohl die ITP in der Regel selbstlimitierend verläuft, können niedrige Thrombozytenzahlen und Blutungsneigung persistieren.

Diese Fortbildung geht auf die Pathogenese, Diagnose, Differenzialdiagnose, Verlauf und Therapie der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ein. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Therapie mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Eltrombopag. Hierbei werden die Daten der Zulassungsstudien PETIT und PETIT-2 detailliert vorgestellt.

Im zweiten Teil der Fortbildung befasst sich Dr. Holzhauer im Rahmen eines Interviews insbesondere mit den Indikationen für eine langfristige Behandlung der ITP und zum Management der Therapie mit Eltrombopag.

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Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

CME-Bewertung (10)
4.20
CME-Views: 2.606
Kursdauer bis: 12.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

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Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

CME-Bewertung (11)
3.82
CME-Views: 2.914
Kursdauer bis: 11.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

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Logo der CME Fortbildung "Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

CME-Bewertung (15)
3.47
CME-Views: 3.854
Kursdauer bis: 06.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

CME-Bewertung (7)
4.29
CME-Views: 1.558
Kursdauer bis: 14.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie mit der Versorgung und Adhärenz bei dieser seltenen Erkrankung. Hierbei geht er auch auf verschiedene Aspekte der Versorgungswirklichkeit ein: Warum weichen Studienergebnisse von der Realität ab? Was erklärt der Arzt und was versteht der Patient eigentlich? Im zweiten Teil der Fortbildung antwortet Prof. Matzdorff auf wichtige und interessante Fragen rund um die ITP.

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Logo der CME Fortbildung "Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update "
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 1.661
Kursdauer bis: 02.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt und unkontrolliert GH ausschüttet. Unter dessen Einfluss wird in der Leber der Insulin-like growth factor-1 (IGF-1) gebildet. Die Symptome der Akromegalie sind in erster Linie IGF-1 vermittelt. Die primäre Therapie besteht meist in der operativen Entfernung dieses Tumors, es gibt jedoch auch verschiedene medikamentöse Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

CME-Bewertung (9)
4.11
CME-Views: 2.780
Kursdauer bis: 04.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind zwar seltene Erkrankungen, ihre Inzidenz nimmt jedoch seit Jahren zu. Die Lungen stellen nach dem Gastrointestinaltrakt die zweithäufigste Lokalisation von NEN dar.

Klinisch von Bedeutung ist die Unterscheidung der typischen und atypischen Lungenkarzinoide (TC, AC) von großzelligen neuroendokrinen Karzinomen (LCNEC) und dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Letztere gehen mit einer deutlich schlechteren Prognose für die Patienten einher.

Diese Fortbildung beschreibt zunächst die Epidemiologie und Charakteristika von Lungen-NEN. Zudem stellt sie eingehend die diagnostischen Maßnahmen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und Therapieverlaufskontrolle der Lungenkarzinoide vor.

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Logo der CME Fortbildung "15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen"
Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

CME-Bewertung (5)
3.00
CME-Views: 1.242
Kursdauer bis: 21.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.

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Logo der CME Fortbildung "Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag

CME-Bewertung (4)
4.75
CME-Views: 2.746
Kursdauer bis: 03.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag

Diese CME-Fortbildung stellt zunächst die aktuellen Möglichkeiten der Therapie des metastasierten Malignen Melanoms vor. In den letzten Jahren, speziell seit der Zulassung von Ipilimumab im Jahr 2011, sind eine ganze Reihe von Substanzen hinzugekommen, die das Spektrum der Therapie des metastasierten Melanoms wesentlich erweitert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den neueren Therapeutika der Signaltransduktions-Inhibitoren und der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren.

Der zweite Vortrag dieser Fortbildung beleuchtet die Verträglichkeit der neueren Therapeutika. Die Referentin geht insbesondere auch auf das Management von Nebenwirkungen ein, die für neue Substanzen charakteristisch sind, wie zum Beispiel Photosensitivität, Pyrexie, verminderte Ejektionsfraktion und immunvermittelte unerwünschte Ereignisse.

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Logo der CME Fortbildung "Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

CME-Bewertung (7)
4.14
CME-Views: 2.130
Kursdauer bis: 26.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

Die Polycythaemia vera (PV) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die unter anderem durch eine Vermehrung von Blutvolumen und Erythrozyten charakterisiert ist. Typisch ist ein komplexes klinisches Bild, das Allgemeinsymptome, Durchblutungsstörungen und Thrombosen umfasst. Daher ist eine interdisziplinäre Betreuung der Patienten zielführend.

Die zytoreduktive Therapie mit Hydroxyurea (HU) stellt derzeit die Standardtherapie dar. Allerdings kann sie mit Unverträglichkeit und Hauttoxizitäten verbunden sein. Das vorliegende CME-Modul beschreibt die typischen Hautmanifestationen unter HU und Möglichkeiten des Therapiemanagements. Für Patienten mit Unverträglichkeit und Resistenz besteht auf der Grundlage der RESPONSE-Studie die Option einer Therapie mit Ruxolitinib in der Zweitlinie.

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