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Ein Service der Novartis Oncology

Novartis – ONKOLOGIE - KONGRESSWISSEN

Alle CME von Novartis Oncology in der Übersicht

Novartis Oncology bietet Ihnen CME über Onkologie, Malignes Melanom, Multiples Myelom, Nierenzellkarzinom, NSCLC, Polycythaemia Vera und Weichteilsarkome an. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

 


Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update "

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

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Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt und unkontrolliert GH ausschüttet. Unter dessen Einfluss wird in der Leber der Insulin-like growth factor-1 (IGF-1) gebildet. Die Symptome der Akromegalie sind in erster Linie IGF-1 vermittelt. Die primäre Therapie besteht meist in der operativen Entfernung dieses Tumors, es gibt jedoch auch verschiedene medikamentöse Therapien.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 742

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Die Herzinsuffizienz ist eine bösartige Erkrankung mit einer höheren Sterblichkeitsrate als viele Krebsarten. Neue Evidenz hat im Jahr 2016 zu zahlreichen Änderungen in den ESC-Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Herzinsuffizienz geführt. Dennoch bestehen immer noch Evidenzlücken, zu deren Schließung weitere Studien notwendig sind. In dieser Fortbildung werden nicht nur die aktuellen Leitlinienänderungen zur Definition und Diagnose der Herzinsuffizienz mit ihren Hintergründen vorgestellt, sondern Sie erhalten auch Einblick in die Ergebnisse aktueller klinischer Studien zur Prävention und Therapie, die ihren Niederschlag in den Leitlinien gefunden haben.

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 2.045

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Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind zwar seltene Erkrankungen, ihre Inzidenz nimmt jedoch seit Jahren zu. Die Lungen stellen nach dem Gastrointestinaltrakt die zweithäufigste Lokalisation von NEN dar.

Klinisch von Bedeutung ist die Unterscheidung der typischen und atypischen Lungenkarzinoide (TC, AC) von großzelligen neuroendokrinen Karzinomen (LCNEC) und dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Letztere gehen mit einer deutlich schlechteren Prognose für die Patienten einher.

Diese Fortbildung beschreibt zunächst die Epidemiologie und Charakteristika von Lungen-NEN. Zudem stellt sie eingehend die diagnostischen Maßnahmen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und Therapieverlaufskontrolle der Lungenkarzinoide vor.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 606

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Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag"

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CME-Views: 1.465

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Diese CME-Fortbildung stellt zunächst die aktuellen Möglichkeiten der Therapie des metastasierten Malignen Melanoms vor. In den letzten Jahren, speziell seit der Zulassung von Ipilimumab im Jahr 2011, sind eine ganze Reihe von Substanzen hinzugekommen, die das Spektrum der Therapie des metastasierten Melanoms wesentlich erweitert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den neueren Therapeutika der Signaltransduktions-Inhibitoren und der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren.

Der zweite Vortrag dieser Fortbildung beleuchtet die Verträglichkeit der neueren Therapeutika. Die Referentin geht insbesondere auch auf das Management von Nebenwirkungen ein, die für neue Substanzen charakteristisch sind, wie zum Beispiel Photosensitivität, Pyrexie, verminderte Ejektionsfraktion und immunvermittelte unerwünschte Ereignisse.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera"

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Die Polycythaemia vera (PV) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die unter anderem durch eine Vermehrung von Blutvolumen und Erythrozyten charakterisiert ist. Typisch ist ein komplexes klinisches Bild, das Allgemeinsymptome, Durchblutungsstörungen und Thrombosen umfasst. Daher ist eine interdisziplinäre Betreuung der Patienten zielführend.

Die zytoreduktive Therapie mit Hydroxyurea (HU) stellt derzeit die Standardtherapie dar. Allerdings kann sie mit Unverträglichkeit und Hauttoxizitäten verbunden sein. Das vorliegende CME-Modul beschreibt die typischen Hautmanifestationen unter HU und Möglichkeiten des Therapiemanagements. Für Patienten mit Unverträglichkeit und Resistenz besteht auf der Grundlage der RESPONSE-Studie die Option einer Therapie mit Ruxolitinib in der Zweitlinie.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 1.385

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Das Myelodsyplastische Syndrom (MDS) führt u.a. zu Anämien, Granulozytopenien und Thrombozytopenien. 75 - 80 % der Patienten müssen im Laufe der Erkrankung mittels Erythrozytenkonzentraten chronisch transfusionsbehandelt werden. Die Transfusion erfolgt in Abhängigkeit von der klinischen Symptomatik und wird nicht prophylaktisch gegeben. Eine medikamentöse Heilung des MDS ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich.

Durch regelmäßige Transfusionsgaben von Erythrozytenkonzentraten bei MDS Patienten kann es zu einer Eisenüberladung kommen. Dabei kann die Eisenzufuhr (Eisen ist vor allem im Hämoglobin enthalten) bis zu 13 000 mg/ Jahr betragen obwohl der menschliche Körper nur 1-2 mg/ Tag oral aufnehmen muss. Dieser Eisenüberschuss kann vom Körper nicht aktiv ausgeschieden werden und kann daher schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Leberfunktionsstörungen, Kardiopathien und Diabetes mellitus hervorrufen.

Um dem Eisenüberschuss entgegen zu wirken, muss konsequent - und mit hoher Compliance des Patienten - das Eisen cheliert werden. Dafür stehen u.a. das mittels einer Pumpe applizierte Deferoxamin oder die orale Substanz Deferasirox zur Verfügung.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten"

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CME-Views: 984

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Gewichtszunahme, Hypertonie, verminderte Leistungsfähigkeit und bei Frauen Zyklusstörungen – die Symptome von Morbus Cushing sind häufig relativ unspezifisch. Deswegen vergehen bis zur Diagnose oft mehrere Jahre. In den meisten Fällen ist ein Hypophysenadenom die Ursache. Patienten mit Morbus Cushing haben eine 5,5-fach erhöhte Sterblichkeit, leiden insgesamt an einer erhöhten Morbidität und unter einer deutlich eingeschränkten Lebensqualität. Therapie der Wahl ist bei den meisten Patienten eine transphenoidale Entfernung des Adenoms.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre"

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Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine gegen Thrombozyten und Megakaryozyten gerichtete Immunreaktion, die sowohl zu einer vermehrten Zerstörung von Thrombozyten als auch zu einer Störung der Thrombozytopoese im Knochenmark führt. Die Erkrankung ist durch einen relativen Thrombopoetinmangel charakterisiert.

Mit Thrombopoetinrezeptor(TPO-R)-Agonisten steht eine effektive Option zur Zweitlinientherapie der ITP zur Verfügung. Damit ist die früher übliche Splenektomie in der Zweitlinientherapie heute weitgehend obsolet.

In dieser aus drei Teilen bestehenden Fortbildung vermittelt Prof. Matzdorff zunächst Hintergrundinformationen zur ITP und zur Entwicklung der Therapie bis hin zu TPO-R-Agonisten. Eingehend geht er auf die Langzeiterfahrungen mit Eltrombopag im Rahmen der EXTEND-Studie ein, in die ITP-Patienten zwischen 2006 und 2015 eingeschlossen und beobachtet wurden.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie
Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen"

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Die Tuberöse Sklerose wird aufgrund der Vielzahl verschiedener Symptome und Krankheitsbilder auch unter dem Begriff "Tuberöse-Sklerose-Komplex" (engl. Tuberous Sclerosis Complex, TSC) zusammengefasst. Die Erkrankung geht mit der Entwicklung gutartiger Tumore und Läsionen in verschiedenen Organen einher.

Dr. Colin Doherty erläutert detailliert, in welchen Organen und Altersabschnitten sich TSC manifestiert und welche klinischen Folgen auftreten können. Schwerpunkte seines Vortrags sind dabei ZNS-Veränderungen, die häufig mit Epilepsie und anderen neuropsychiatrischen Störungen einhergehen, sowie TSC-assoziierte Veränderungen im Bereich der Niere, der Leber, der Haut und des kardiovaskulären Systems.
Prof. Dr. Günther Hofbauer beschreibt die vielen unterschiedlichen Hautveränderungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten im Krankheitsverlauf auftreten können. Teilweise zählen sie, durch die einfache visuelle Erkennbarkeit, zu den diagnostischen Hauptmerkmalen des TSC. Schließlich vergleicht Prof. Susana Roldan die Diagnosekriterien in den Konsensusleitlinien von 1998 und 2012 und geht auf die Bedeutung der molekulargenetischen Diagnostik der Gene TSC1 und TSC2 ein.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien"

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CME-Views: 2.361

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Die Aplastische Anämie (AA) ist eine seltene hämatopoetische Stammzellerkrankung, die mit einer Störung des gesamten blutbildenden Systems einhergeht. Obwohl exogene und endogene Auslöser bekannt sind, ist die AA in den meisten Fällen idiopathischen Ursprungs. Die Krankheit manifestiert sich mit Symptomen der Anämie, Thrombozytopenie und einer erhöhten Infektanfälligkeit, und kann, je nach Schwere, durchaus lebensbedrohlich sein. Für jüngere Patienten ist bei Verfügbarkeit eines geeigneten Familienspenders die Stammzelltransplantation die Therapie der Wahl, alle anderen Patienten werden standardmäßig mit Immunsuppressiva behandelt. Da jedoch nicht alle Patienten dauerhaft auf die Immunsuppression ansprechen und es für weitere Therapielinien an evidenzbasierten Empfehlungen mangelt, ist er Bedarf an neuen Behandlungsoptionen groß. Mit der Zulassung des Thrombopoietin-Mimetikums Eltrombopag für die Therapie der refraktären Aplastischen Anämie steht nun ein Wirkstoff zur Verfügung, der in Studien bei mehrfach immunsuppressiv vorbehandelten Patienten eine beeindruckende Effektivität zeigte – mit Hinweisen auf einen anhaltenden Therapieerfolg bei Respondern.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML"

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CME-Views: 756

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Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib so erfolgreich behandelt werden, dass Absetz-Studien seit einigen Jahren Realität geworden sind. Das Behandlungsziel der therapiefreien Remission ist mit dem Einsatz von Zweitgenerations-TKI wie Nilotinib schneller und für mehr Patienten erreichbar als unter Imatinib, wie diese Fortbildung darlegt. Weiter werden die Voraussetzungen erläutert, die CML-Patienten zur Teilnahme an Absetzstudien qualifizieren und die Ergebnisse von Studien zur therapiefreien Remission mit Imatinib beziehungsweise Nilotinib verglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den aktuellen Daten der ENESTfreedom- und der ENESTop-Studie mit Nilotinib und ihrer Bedeutung für die therapiefreie Remission.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts"

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CME-Views: 883

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Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen"

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CME-Views: 3.904

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Die Polycythaemia vera (PV) gehört wie die chronische myeloische Leukämie (CML), primäre Myelofibrose (PMF) und essentielle Thrombozythämie (ET) zu den myeloproliferativen Neoplasien. Klinisch manifestiert sie sich durch Vermehrung der Erythrozyten – im Verlauf auch der Leukozyten und Thrombozyten –, Splenomegalie, erhöhtem Thromboembolierisiko und einer komplexen Symptomatik.

Als Behandlungsoptionen stehen zunächst Aderlass, Acetylsalicylsäure und zytoreduktive Therapien zur Verfügung. Diese Therapien sind in der Langzeitanwendung jedoch nicht ausreichend effektiv und oft unverträglich. Mit Ruxolitinib steht eine Substanz für die Therapie zur Verfügung, die den bei PV regelhaft aktivierten JAK-STAT-Signalweg adressiert. In der Phase-III-Studie RESPONSE zeigte Ruxolitinib bei Patienten mit HU-Resistenz oder -Intoleranz einen deutlichen Vorteil in puncto Hämatokrit-Kontrolle, Reduktion des Milzvolumens, langfristiges Therapieansprechen, Verbesserung der Symptome und Verträglichkeit im Vergleich zu „bester verfügbarer Therapie“.

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Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose"

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CME-Views: 1.348

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Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

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Allgemeinmedizin / Neurologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"

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CME-Views: 1.620

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Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms"

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CME-Views: 2.494

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Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen"

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CME-Views: 1.474

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (6)
 
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Die bereits 1735 durch den deutschen Arzt und Dichter Paul Gottlieb Werlhof beschriebene Erkrankung ist die häufigste Ursache für eine Blutungsneigung im Kindesalter. Obwohl die ITP in der Regel selbstlimitierend verläuft, können niedrige Thrombozytenzahlen und Blutungsneigung persistieren.

Diese Fortbildung geht auf die Pathogenese, Diagnose, Differenzialdiagnose, Verlauf und Therapie der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ein. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Therapie mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Eltrombopag. Hierbei werden die Daten der Zulassungsstudien PETIT und PETIT-2 detailliert vorgestellt.

Im zweiten Teil der Fortbildung befasst sich Dr. Holzhauer im Rahmen eines Interviews insbesondere mit den Indikationen für eine langfristige Behandlung der ITP und zum Management der Therapie mit Eltrombopag.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

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