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Novartis – ONKOLOGIE - KONGRESSWISSEN

Alle CME von Novartis Oncology in der Übersicht

Novartis Oncology bietet Ihnen CME über Onkologie, Malignes Melanom, Multiples Myelom, Nierenzellkarzinom, NSCLC, Polycythaemia Vera und Weichteilsarkome an. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

 


Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Revolution in der adjuvanten Therapie des Melanoms? Was bleibt? Was wird sich verändern?"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 87

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Das Maligne Melanom zählt mit einer Inzidenz von ca. 4% in Deutschland zu den häufigeren Tumoren. Seine Tendenz zur Metastasierung schon bei geringer Tumormasse führt zu einer relativ schlechten Prognose. Gerade für Hochrisiko-Patienten im Stadium III, die auch nach vollständiger Entfernung von Primärtumor und Metastasen ein hohes Rezidivrisiko tragen, stellt der adjuvante Therapieansatz eine sehr aussichtsreiche Behandlungsoption dar.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der adjuvanten Melanomtherapie sowie einen Ausblick auf die erwarteten Änderungen auf Basis der neuen Daten vom ESMO 2017. Das CME-Training umfasst hierbei die wichtigsten zielgerichteten und immunologischen Therapien in der Adjuvanz.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Melanom: Epidemiologie und neue Klassifizierung, klinische und praktische Aspekte der Therapie"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 263

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Herr Prof. Schadendorf stellt in dieser Fortbildung die wesentlichen Ergebnisse vom 9. Internationalen Kongress der Society for Melanoma Research 2017 in Brisbane verständlich und kompakt vor. Neben neuesten Daten in der Epidemiologie, Infektionsprophylaxe, Psychoedukation und adjuvanter Therapie gibt es darüber hinaus u.a. eine Vorstellung der neuen TNM-Klassifizierung der AJCC, neueste Erkenntnisse zur genetischen Typisierung in der Melanomtherapie und neueste Daten zur Kombination zielgerichteter Therapie plus Immuntherapie.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 369

CME-Bewertung:  erfüllt meine Erwartungen (4)
 
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Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) anzuwenden und zu vertiefen. Anhand von realen Patientenfällen sollen Sie entscheiden und trainieren, welche Algorithmen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind. In der Patientenakte finden Sie alle durchgeführten Untersuchungen. Über den Info-Button erhalten Sie eine Hilfestellung.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Augenheilkunde / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Betablocker in der Glaukomtherapie"

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CME-Views: 570

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Ziel der Therapie von Glaukomen ist den Sehnerv und damit das Gesichtsfeld zu erhalten und ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern. Bevor operative Methoden zum Einsatz kommen, wird die Erkrankung medikamentös mittels Augentropfen behandelt. Hier stehen verschiedene Wirkstoffklassen zur Verfügung. Dazu zählen neben Betablockern Prostaglandine, Carboanhydrasehemmer und Alpha-2-Agonisten. Viele Jahre waren Betablocker die Therapie der Wahl. In jüngster Zeit hat ihre Bedeutung allerdings abgenommen. Betablocker gelangen durch die okuläre Applikation direkt in den Blutkreislauf und führen dort zu zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen unter anderem auf die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. In dieser CME erfahren Sie, was bei ihrem Einsatz in der Glaukomtherapie zu berücksichtigen ist.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Augenheilkunde
Logo der CME Fortbildung "Augeninnendruck und Zieldruck"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 723

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Oberstes Ziel der Glaukom-Therapie ist es, den Patienten möglichst lange ein gutes Sehvermögen sowie auch eine gute Lebensqualität zu erhalten. Um dies zu erreichen, sollte der Augeninnendruck (IOD) dauerhaft so effizient gesenkt werden, dass weitere Gesichtsfeldverluste vermieden werden. Grundsätzlich scheint ein Zieldruck von unter 18 mmHg empfehlenswert zu sein, um langfristige Therapieerfolge sicherzustellen.
Neben der Effizienz verschiedener Wirkstoffgruppen sollten auch deren Nebenwirkungen bedacht werden.
Im Rahmen dieser CME bekommen Sie aktuelle Erkenntnisse zum Augeninnendruck, zur Relevanz der Schwankungsregulation und zu Zieldruckkonzepten. Der Zieldruck kann mit monotherapeutischen Wirkstoffen oder mit Kombinationspräparaten eingestellt werden. Neben Prostaglandinanaloga, Betablockern, Alpha-2-Agonisten und Parasympathomimetika spielen auch Carboanhydrasehemmer eine Rolle, da sie neben der Augeninnendrucksenkung die Durchblutung im Auge verbessern können.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?"

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CME-Views: 758

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Bei der Polycythaemia vera (PV) kommt es zur Hyperproliferation der drei Zellreihen im Knochenmark und so zu Erythrozytose, Thrombozytose und Leukozytose. Dies führt unter anderem zu einem deutlichen Anstieg der Hämatokritwerte, welche das Risiko für thromboembolische Ereignisse stark erhöhen. Zur Blutbildkontrolle und zur Vermeidung dieser Ereignisse stehen Acetylsalicylsäure (ASS), Phlebotomien und zytoreduktive Substanzen wie Hydroxyurea(HU) sowie der JAK-Inhibitor Ruxolitinib bei Unverträglichkeit oder Intoleranz gegenüber HU zur Verfügung.

Im klinischen Alltag ist es jedoch nicht immer leicht zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Therapieoption eingesetzt werden soll. Die Diagnose einer HU-Intoleranz bzw. -Resistenz ist von großer Bedeutung, da hiervon die Indikation zur Zweitlinientherapie mit Ruxolitinib abhängt.

Im vorliegenden CME-Modul beschreibt Prof. Dr. Griesshammer den aktuellen Stand und die Grenzen der Therapie mit Phlebotomien und HU zur Reduktion des mit der PV assoziierten Thromboserisikos.

Darüber hinaus stellt er Daten zur Therapie von PV-Patienten mit HU-Intoleranz oder -Resistenz mit Ruxolitinib aus der RESPONSE-2-Studie vor und geht insbesondere auf die Bedeutung von Ruxolitinib zur Reduktion des Thromboserisikos ein.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts"

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CME-Views: 1.669

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Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie
Logo der CME Fortbildung "Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose"

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CME-Views: 380

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Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene Systemerkrankung, die auf Mutationen der Tumorsuppressorgene Tuberin-Sklerose-Komplex 1 und 2 (TSC1, TSC2) beruht. Das klinische Bild der TSC wird durch die klassische Trias aus Epilepsie, mentaler Retardierung und Hautveränderungen geprägt. Daneben manifestiert sich diese komplexe Erkrankung häufig in weiteren Organsystemen.

Dieses CME-Modul geht im ersten Abschnitt auf die Epidemiologie, Ursachen, Formen und Prognose speziell der mit TSC assoziierten epileptischen Anfälle ein. Der zweite Abschnitt behandelt aktuelle Möglichkeiten der Behandlung von Krampfanfällen bei Patienten mit TSC. Neben der symptomatischen Therapie steht hierbei die zielgerichtete Begleittherapie mit dem mTOR-Inhibitor Everolimus bei Patienten mit refraktären, partiellen Krampfanfällen im Vordergrund. Basis der Zulassung von Everolimus in dieser Indikation ist die Phase-III-Studie EXIST-3, deren Ergebnisse hier detailliert vorgestellt werden.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen"

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CME-Views: 2.249

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Die bereits 1735 durch den deutschen Arzt und Dichter Paul Gottlieb Werlhof beschriebene Erkrankung ist die häufigste Ursache für eine Blutungsneigung im Kindesalter. Obwohl die ITP in der Regel selbstlimitierend verläuft, können niedrige Thrombozytenzahlen und Blutungsneigung persistieren.

Diese Fortbildung geht auf die Pathogenese, Diagnose, Differenzialdiagnose, Verlauf und Therapie der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ein. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Therapie mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Eltrombopag. Hierbei werden die Daten der Zulassungsstudien PETIT und PETIT-2 detailliert vorgestellt.

Im zweiten Teil der Fortbildung befasst sich Dr. Holzhauer im Rahmen eines Interviews insbesondere mit den Indikationen für eine langfristige Behandlung der ITP und zum Management der Therapie mit Eltrombopag.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose"

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CME-Views: 2.361

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Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Neurologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"

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CME-Views: 2.674

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Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Augenheilkunde / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Makulaödem-Prophylaxe nach Katarakt-Operation beim diabetischen Patienten"

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Beim Makulaödem handelt es sich um eine Ansammlung extrazellulärer Flüssigkeit im Bereich der Macula lutea. Diese Veränderung äußert sich z.B. durch Unschärfe des Visus im Bereich des schärfsten Sehens und kann nach einer Katarakt-Operation auftreten. Patienten mit Diabetes weisen u.a. aufgrund einer gesteigerten Gefäßpermeabilität und eines klinisch erhöhten Entzündungsstatus ein deutlich erhöhtes Risiko auf, ein Makulaödem zu entwickeln. Zur Prophylaxe dessen können NSAIDs eingesetzt werden. Diese Wirkstoffe unterbrechen die Entzündungskaskade und beugen so der Entstehung eines Makulaödems vor.

(NSAID: nonsteroidal anti-inflammatory drug; z.Dt. NSAR: nichtsteroidale Antirheumatika)

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms"

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Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis"

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Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie mit der Versorgung und Adhärenz bei dieser seltenen Erkrankung. Hierbei geht er auch auf verschiedene Aspekte der Versorgungswirklichkeit ein: Warum weichen Studienergebnisse von der Realität ab? Was erklärt der Arzt und was versteht der Patient eigentlich? Im zweiten Teil der Fortbildung antwortet Prof. Matzdorff auf wichtige und interessante Fragen rund um die ITP.

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Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update "

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Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt und unkontrolliert GH ausschüttet. Unter dessen Einfluss wird in der Leber der Insulin-like growth factor-1 (IGF-1) gebildet. Die Symptome der Akromegalie sind in erster Linie IGF-1 vermittelt. Die primäre Therapie besteht meist in der operativen Entfernung dieses Tumors, es gibt jedoch auch verschiedene medikamentöse Therapien.

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Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz"

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Die Herzinsuffizienz ist eine bösartige Erkrankung mit einer höheren Sterblichkeitsrate als viele Krebsarten. Neue Evidenz hat im Jahr 2016 zu zahlreichen Änderungen in den ESC-Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Herzinsuffizienz geführt. Dennoch bestehen immer noch Evidenzlücken, zu deren Schließung weitere Studien notwendig sind. In dieser Fortbildung werden nicht nur die aktuellen Leitlinienänderungen zur Definition und Diagnose der Herzinsuffizienz mit ihren Hintergründen vorgestellt, sondern Sie erhalten auch Einblick in die Ergebnisse aktueller klinischer Studien zur Prävention und Therapie, die ihren Niederschlag in den Leitlinien gefunden haben.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN"

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CME-Views: 2.569

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Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind zwar seltene Erkrankungen, ihre Inzidenz nimmt jedoch seit Jahren zu. Die Lungen stellen nach dem Gastrointestinaltrakt die zweithäufigste Lokalisation von NEN dar.

Klinisch von Bedeutung ist die Unterscheidung der typischen und atypischen Lungenkarzinoide (TC, AC) von großzelligen neuroendokrinen Karzinomen (LCNEC) und dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Letztere gehen mit einer deutlich schlechteren Prognose für die Patienten einher.

Diese Fortbildung beschreibt zunächst die Epidemiologie und Charakteristika von Lungen-NEN. Zudem stellt sie eingehend die diagnostischen Maßnahmen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und Therapieverlaufskontrolle der Lungenkarzinoide vor.

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Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen"

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Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.

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Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag"

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Diese CME-Fortbildung stellt zunächst die aktuellen Möglichkeiten der Therapie des metastasierten Malignen Melanoms vor. In den letzten Jahren, speziell seit der Zulassung von Ipilimumab im Jahr 2011, sind eine ganze Reihe von Substanzen hinzugekommen, die das Spektrum der Therapie des metastasierten Melanoms wesentlich erweitert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den neueren Therapeutika der Signaltransduktions-Inhibitoren und der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren.

Der zweite Vortrag dieser Fortbildung beleuchtet die Verträglichkeit der neueren Therapeutika. Die Referentin geht insbesondere auch auf das Management von Nebenwirkungen ein, die für neue Substanzen charakteristisch sind, wie zum Beispiel Photosensitivität, Pyrexie, verminderte Ejektionsfraktion und immunvermittelte unerwünschte Ereignisse.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera"

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Die Polycythaemia vera (PV) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die unter anderem durch eine Vermehrung von Blutvolumen und Erythrozyten charakterisiert ist. Typisch ist ein komplexes klinisches Bild, das Allgemeinsymptome, Durchblutungsstörungen und Thrombosen umfasst. Daher ist eine interdisziplinäre Betreuung der Patienten zielführend.

Die zytoreduktive Therapie mit Hydroxyurea (HU) stellt derzeit die Standardtherapie dar. Allerdings kann sie mit Unverträglichkeit und Hauttoxizitäten verbunden sein. Das vorliegende CME-Modul beschreibt die typischen Hautmanifestationen unter HU und Möglichkeiten des Therapiemanagements. Für Patienten mit Unverträglichkeit und Resistenz besteht auf der Grundlage der RESPONSE-Studie die Option einer Therapie mit Ruxolitinib in der Zweitlinie.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption"

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Das Myelodsyplastische Syndrom (MDS) führt u.a. zu Anämien, Granulozytopenien und Thrombozytopenien. 75 - 80 % der Patienten müssen im Laufe der Erkrankung mittels Erythrozytenkonzentraten chronisch transfusionsbehandelt werden. Die Transfusion erfolgt in Abhängigkeit von der klinischen Symptomatik und wird nicht prophylaktisch gegeben. Eine medikamentöse Heilung des MDS ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich.

Durch regelmäßige Transfusionsgaben von Erythrozytenkonzentraten bei MDS Patienten kann es zu einer Eisenüberladung kommen. Dabei kann die Eisenzufuhr (Eisen ist vor allem im Hämoglobin enthalten) bis zu 13 000 mg/ Jahr betragen obwohl der menschliche Körper nur 1-2 mg/ Tag oral aufnehmen muss. Dieser Eisenüberschuss kann vom Körper nicht aktiv ausgeschieden werden und kann daher schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Leberfunktionsstörungen, Kardiopathien und Diabetes mellitus hervorrufen.

Um dem Eisenüberschuss entgegen zu wirken, muss konsequent - und mit hoher Compliance des Patienten - das Eisen cheliert werden. Dafür stehen u.a. das mittels einer Pumpe applizierte Deferoxamin oder die orale Substanz Deferasirox zur Verfügung.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten"

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Stammfettsucht, Hypertonie, verminderte Leistungsfähigkeit und bei Frauen Zyklusstörungen – diese und weitere Symptome von Morbus Cushing sind häufig relativ unspezifisch. Deswegen vergehen bis zur Diagnose oft mehrere Jahre. Bei Morbus Cushing ist ein Hypophysenadenom die Ursache. Patienten mit Morbus Cushing haben eine erhöhte Morbidität und Mortalität sowie eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Jedoch stehen zur Therapie mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

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Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre"

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Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine gegen Thrombozyten und Megakaryozyten gerichtete Immunreaktion, die sowohl zu einer vermehrten Zerstörung von Thrombozyten als auch zu einer Störung der Thrombozytopoese im Knochenmark führt. Die Erkrankung ist durch einen relativen Thrombopoetinmangel charakterisiert.

Mit Thrombopoetinrezeptor(TPO-R)-Agonisten steht eine effektive Option zur Zweitlinientherapie der ITP zur Verfügung. Damit ist die früher übliche Splenektomie in der Zweitlinientherapie heute weitgehend obsolet.

In dieser aus drei Teilen bestehenden Fortbildung vermittelt Prof. Matzdorff zunächst Hintergrundinformationen zur ITP und zur Entwicklung der Therapie bis hin zu TPO-R-Agonisten. Eingehend geht er auf die Langzeiterfahrungen mit Eltrombopag im Rahmen der EXTEND-Studie ein, in die ITP-Patienten zwischen 2006 und 2015 eingeschlossen und beobachtet wurden.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen"

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CME-Views: 1.494

CME-Bewertung:  finde ich gut (6)
 
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Die Tuberöse Sklerose wird aufgrund der Vielzahl verschiedener Symptome und Krankheitsbilder auch unter dem Begriff "Tuberöse-Sklerose-Komplex" (engl. Tuberous Sclerosis Complex, TSC) zusammengefasst. Die Erkrankung geht mit der Entwicklung gutartiger Tumore und Läsionen in verschiedenen Organen einher.

Dr. Colin Doherty erläutert detailliert, in welchen Organen und Altersabschnitten sich TSC manifestiert und welche klinischen Folgen auftreten können. Schwerpunkte seines Vortrags sind dabei ZNS-Veränderungen, die häufig mit Epilepsie und anderen neuropsychiatrischen Störungen einhergehen, sowie TSC-assoziierte Veränderungen im Bereich der Niere, der Leber, der Haut und des kardiovaskulären Systems.
Prof. Dr. Günther Hofbauer beschreibt die vielen unterschiedlichen Hautveränderungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten im Krankheitsverlauf auftreten können. Teilweise zählen sie, durch die einfache visuelle Erkennbarkeit, zu den diagnostischen Hauptmerkmalen des TSC. Schließlich vergleicht Prof. Susana Roldan die Diagnosekriterien in den Konsensusleitlinien von 1998 und 2012 und geht auf die Bedeutung der molekulargenetischen Diagnostik der Gene TSC1 und TSC2 ein.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien"

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Die Aplastische Anämie (AA) ist eine seltene hämatopoetische Stammzellerkrankung, die mit einer Störung des gesamten blutbildenden Systems einhergeht. Obwohl exogene und endogene Auslöser bekannt sind, ist die AA in den meisten Fällen idiopathischen Ursprungs. Die Krankheit manifestiert sich mit Symptomen der Anämie, Thrombozytopenie und einer erhöhten Infektanfälligkeit, und kann, je nach Schwere, durchaus lebensbedrohlich sein. Für jüngere Patienten ist bei Verfügbarkeit eines geeigneten Familienspenders die Stammzelltransplantation die Therapie der Wahl, alle anderen Patienten werden standardmäßig mit Immunsuppressiva behandelt. Da jedoch nicht alle Patienten dauerhaft auf die Immunsuppression ansprechen und es für weitere Therapielinien an evidenzbasierten Empfehlungen mangelt, ist er Bedarf an neuen Behandlungsoptionen groß. Mit der Zulassung des Thrombopoietin-Mimetikums Eltrombopag für die Therapie der refraktären Aplastischen Anämie steht nun ein Wirkstoff zur Verfügung, der in Studien bei mehrfach immunsuppressiv vorbehandelten Patienten eine beeindruckende Effektivität zeigte – mit Hinweisen auf einen anhaltenden Therapieerfolg bei Respondern.

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