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Alle CME von GlaxoSmithKline in der Übersicht

Auf dieser Seite finden Sie zertifizierte CME unterschiedlicher Fachgebiete. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte erreichen. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

 


Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie
Logo der CME Fortbildung "Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

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Die verringerte Immunkompetenz im Alter, kurz Immunseneszenz, geht u. a. mit einer reduzierten Regenerations- und Differenzierungsfähigkeit der Immunzellen einher. Impfungen müssen daher auf die Veränderungen im Immunsystem abgestimmt werden. Erfahren Sie hier, welche zellulären Mechanismen die Immunabwehr bzw. die Impfantwort bei Patienten mit hohem Lebensalter beeinflussen. Lernen Sie außerdem aktuelle Daten zu Influenza, zum Hepatitis-B-Virus (HBV) sowie zur Tetanus/Diphterie/Pertussis- (Tdap-) Booster-Impfung bei älteren Menschen kennen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

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Impfungen sollten bereits im frühen Säuglings- und Kinderalter durchgeführt werden, um einen optimalen Schutz zu erreichen. Dadurch kommt es zu einer Verhinderung von Hospitalisierungen, schweren Krankheitsverläufen und dient der Prävention von Spätfolgen durch Infektionserkankungen. Zusätzlich schützen sie Risikogruppen wie z.B. Schwangere, Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Personen. Ein besonderes Augenmerk sollte der behandelnde Arzt auf die oft zu wenig oder zu spät durchgeführten Varizellen, Pertussis und Rotaviren-Impfungen legen.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

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Zecken und FSME.
Von Infektion über Krankheitsbild bis zu Impfprophylaxe.
Der Hauptüberträger des FSME-Virus in Deutschland ist die Zecke. Infomieren Sie sich über die Endemiegebiete und warum die FSME-Impfung darum auch eine Reiseimpfung sein kann, dem Krankheitsverlauf und möglichen Langzeitkomplikationen der Frühsommermeningoenzephalitis. Des Weiteren werden die Empfehlungen der STIKO als auch praktische Fragen nach Grund- und Auffrischimpfung und damit nach Impfschemata und Schutzdauer behandelt.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

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Das allergische Asthma ist die häufigste Form von Asthma bronchiale. Bei vielen Patienten führt eine Allergenkarenz nicht zu einer Verbesserung der Asthmakontrolle. Hier stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Dazu zählen je nach Ausprägung inhalative Kortikosteroide, schnell und langzeitwirksame Beta-2-Sympathomimetika, Theophyllin (in begründeten Fällen) und Leukotrienrezeptor-Antagonisten. Wenn die inhalative Therapie, für eine Asthmakontrolle, nicht ausreichend ist, sind auch Antikörper gegen Immunglobulin E und Interleukin 5als Add-On Therapie bei Asthma bronchiale zugelassen. Die internationale Leitlinie der Global Initiative for Asthma (GINA) gibt hierfür detaillierte Behandlungsempfehlungen.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "COPD, Comorbiditäten & Co"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

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In Deutschland ist eine COPD-Erkrankung die dritthäufigste Todesursache bei älteren Patienten. Dabei haben insbesondere Komorbiditäten einen erheblichen Einfluss auf den Erkrankungsverlauf. Neuere Studien betrachten nun die COPD-Erkrankung nicht mehr isoliert, sondern beziehen Komorbiditäten mit ein.

In Zukunft werden sowohl die Lungenfachärzte als auch die Hausärzte vermehrt dazu angehalten, an Komorbiditäten und deren Behandlung in Kombination mit der COPD zu denken: Im Rahmen der Neuerungen der GOLD-Empfehlungen 2017 sollten Patienten multidimensional behandelt werden.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Wie entstehen wirksame Impfstoffe?"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

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Impfstoffe sind biologische Produkte mit einer komplexen Zusammensetzung und individuellem Anzuchtverfahren. Der Produktionsprozess ist daher ein integraler Anteil für das Endprodukt „Impfung“. Aufgrund der Besonderheiten der biologischen Produkte sind die Herstellungsprozesse und Herstellungsschritte äußerst vielschichtig.

Adjuvantien sind wichtige Bestandteile in Impfstoffen zur Unterstützung des Antigens und zur Erkennung des Antigens durch das Immunsystem. Durch die Kombination von verschiedenen Adjuvantienprinzipien lässt sich die Immunantwort je nach Erreger, Indikation und Population optimal anpassen.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?"

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Um einen optimalen Reiseimpfschutz gewährleisten zu können, sollten prinzipiell alle Standardimpfungen, die bereits in Deutschland von hoher Bedeutung sind, überprüft und Impflücken geschlossen werden. Dies ist die Basis einer professionellen reisemedizinischen Beratung. Als wichtige Reiseimpfung spielt dabei der Influenza-Schutz eine große Rolle.

Teilweise gibt es bei Reisen länderspezifisch gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen wie z.B. Gelbfieber-, Meningokokken- oder eine Cholera-Impfpflicht.

Ob eine Notwendigkeit für „exotische“ Impfungen wie z.B. für Typhus, Japanische Enzephalitis oder Tollwut besteht, muss durch eine genaue Indikationsstellung festgesetzt werden. Es gilt dabei eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durchzuführen.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Gesünder leben mit COPD"

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Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die COPD-Therapie durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden kann: insbesondere Ernährung, Sport und Reha-Maßnahmen können einen positiven Effekt auf die Lebensqualität von COPD-Patienten haben.
Bei COPD-Patienten können unterschiedliche metabolische Prozesse gestört sein und häufig leiden Betroffene an ernährungsbedingten Mangelerscheinungen, die supplementiert werden können.
Bereits in frühen Stadien der COPD Erkrankung nehmen die körperliche Aktivität und Einsekundenkapazität bei Patienten ab. Dabei kann ein Ausdauertraining ein erhöhtes Depressionsrisiko senken und den Symptomen Dyspnoe und Lungenüberblähung entgegenwirken. Verschiedene Trainingskonzepte und Reha-Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse von COPD-Patienten abgestimmt sind, können hierbei unterstützen. Häufig ist nicht bekannt, dass COPD-Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf Rehabilitation haben: Je nach Situation des Patienten übernehmen die deutschen Renten-, gesetzlichen Kranken- oder Unfallversicherungen die Kosten.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?"

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Zeitgerechte Impfungen und ein frühestmöglicher Abschluss einer Impfserie im Kindesalter zur optimalen Anwendungssicherheit reduzieren die Inzidenz von Erkrankungen wie z.B. Rotaviren, Varizellen, Mumps, Masern, Röteln und Pertussis. Dadurch können schwerwiegende Komplikationen durch o.g. Infektionen – wie z.B. letale Ausgänge, hohe Krankheitslasten und Hospitalisierungsraten gesenkt werden. Zusätzlich kommt es durch den Herdenschutz-Effekt zu einem Schutz der ganzen Gesellschaft und der Risikogruppen wie z.B. Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Patienten.

Die Empfehlung des Pädiaters zur Impfung gilt als wichtigster und signifikanter Einflussfaktor auf die Impfentscheidung und dient damit neben der zeitgerechten Impfung auch der Steigerung der Impfquoten.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung"

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In der letzten Saison waren viele Menschen nicht ausreichend vor der Grippe geschützt, weil die überwiegend eingesetzten Influenzaimpfstoffe keinen Schutz vor dem Subtyp B Victoria bot. Dass dies kein ganz neues Phänomen ist, belegte eine Datenanalyse der zirkulierenden Influenzatypen von 2001 bis 2016: sie zeigte einen zum Teil erheblichen Mismatch, was die Effektivität der trivalenten Impfung gegenüber Influenza B angeht. Dabei hat Influenza B eine hohe sozioökonomische Bedeutung, da sie häufig Kinder betrifft und für die hohe Zahl an Todesfällen in der älteren Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Bei der Auswahl des geeigneten Grippeimpfstoffs ist auch zu beachten, dass beide Viren häufig co-zirkulieren und die Vakzine deshalb vor beiden Influenzatypen schützen sollte. Trivalente Impfstoffe können hier Lücken aufweisen, eine Erkenntnis der auch die WHO Rechnung getragen hat: sie empfiehlt seit 2012 die tetravalente Vakzine. In Deutschland stehen befinden sich verschiedenste Impfstoffe auf dem Markt: Spalt- und Subunitimpfstoffe, drei- und viervalente Impfstoffe.
Am wichtigsten ist jedoch vor allem eines: dass Sie impfen.

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