Alle CME von GlaxoSmithKline in der Übersicht

Auf dieser Seite finden Sie zertifizierte CME unterschiedlicher Fachgebiete. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte erreichen. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Gesünder leben mit COPD"

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Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die COPD-Therapie durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden kann: insbesondere Ernährung, Sport und Reha-Maßnahmen können einen positiven Effekt auf die Lebensqualität von COPD-Patienten haben.
Bei COPD-Patienten können unterschiedliche metabolische Prozesse gestört sein und häufig leiden Betroffene an ernährungsbedingten Mangelerscheinungen, die supplementiert werden können.
Bereits in frühen Stadien der COPD Erkrankung nehmen die körperliche Aktivität und Einsekundenkapazität bei Patienten ab. Dabei kann ein Ausdauertraining ein erhöhtes Depressionsrisiko senken und den Symptomen Dyspnoe und Lungenüberblähung entgegenwirken. Verschiedene Trainingskonzepte und Reha-Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse von COPD-Patienten abgestimmt sind, können hierbei unterstützen. Häufig ist nicht bekannt, dass COPD-Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf Rehabilitation haben: Je nach Situation des Patienten übernehmen die deutschen Renten-, gesetzlichen Kranken- oder Unfallversicherungen die Kosten.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?"

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Zeitgerechte Impfungen und ein frühestmöglicher Abschluss einer Impfserie im Kindesalter zur optimalen Anwendungssicherheit reduzieren die Inzidenz von Erkrankungen wie z.B. Rotaviren, Varizellen, Mumps, Masern, Röteln und Pertussis. Dadurch können schwerwiegende Komplikationen durch o.g. Infektionen – wie z.B. letale Ausgänge, hohe Krankheitslasten und Hospitalisierungsraten gesenkt werden. Zusätzlich kommt es durch den Herdenschutz-Effekt zu einem Schutz der ganzen Gesellschaft und der Risikogruppen wie z.B. Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Patienten.

Die Empfehlung des Pädiaters zur Impfung gilt als wichtigster und signifikanter Einflussfaktor auf die Impfentscheidung und dient damit neben der zeitgerechten Impfung auch der Steigerung der Impfquoten.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung"

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In der letzten Saison waren viele Menschen nicht ausreichend vor der Grippe geschützt, weil die überwiegend eingesetzten Influenzaimpfstoffe keinen Schutz vor dem Subtyp B Victoria bot. Dass dies kein ganz neues Phänomen ist, belegte eine Datenanalyse der zirkulierenden Influenzatypen von 2001 bis 2016: sie zeigte einen zum Teil erheblichen Mismatch, was die Effektivität der trivalenten Impfung gegenüber Influenza B angeht. Dabei hat Influenza B eine hohe sozioökonomische Bedeutung, da sie häufig Kinder betrifft und für die hohe Zahl an Todesfällen in der älteren Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Bei der Auswahl des geeigneten Grippeimpfstoffs ist auch zu beachten, dass beide Viren häufig co-zirkulieren und die Vakzine deshalb vor beiden Influenzatypen schützen sollte. Trivalente Impfstoffe können hier Lücken aufweisen, eine Erkenntnis der auch die WHO Rechnung getragen hat: sie empfiehlt seit 2012 die tetravalente Vakzine. In Deutschland stehen befinden sich verschiedenste Impfstoffe auf dem Markt: Spalt- und Subunitimpfstoffe, drei- und viervalente Impfstoffe.
Am wichtigsten ist jedoch vor allem eines: dass Sie impfen.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten"

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Weltweit sind etwa 210 Millionen Menschen von COPD betroffen. Schätzungen gehen davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache bei den chronischen Erkrankungen darstellen wird. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung dieser Lungenerkrankung ist chronischer Nikotinabusus, jedoch spielen auch andere exogene Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Diagnose COPD wird anhand klinischer Symptome und der Spirometrie gestellt. Der CAT-Test ist zudem ein hilfreiches Tool, um die aktuelle Symptomatik und das Wohlbefinden des Patienten strukturiert zu erfassen. Die Therapie der COPD hat zum Ziel, die klassischen Symptome wie Husten, Auswurf und Atemnot zu reduzieren, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie Exazerbationen zu verhindern. Langwirksame Betamimetika (LABA) und Anticholinergika (LAMA) sind die Basis jeder COPD-Therapie, bei gehäuften Exazerbationen und fortgeschrittenen Stadien macht auch eine Kombination mit inhalativen Steroiden Sinn.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale"

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Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu einer obstruktiven Verengung der Bronchien führt. Wenngleich es verschiedene Unterformen gibt, stellt das allergische Asthma die häufigste Form dar. Klassische Symptome sind Husten, Dyspnoe, Giemen und thorakales Engegefühl. Die Diagnose Asthma wird u.a. anhand von Anamnese, Labor, klinischen Parametern sowie einer Lungenfunktionsprüfung gestellt.
Inhalative Steroide stellen die Basis jeder Asthmatherapie dar, viele Asthmatiker benötigen für eine suffiziente Symptomkontrolle jedoch weitere Therapieanpassungen, wie beispielsweise eine Fixkombination mit einem lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass asthmatische Patienten im Besonderen von einer Kombinationstherapie profitieren können.

Diese Fortbildung basiert auf einem Live-Webinar.

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Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein"

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Der Trend zu Reisen auch in entlegene Gebiete der Welt hat die Bedeutung der Reisemedizin weiter erhöht. So fragen Urlauber mit Ziel Brasilien nach Gelbfieberimpfungen oder Reisende nach Asien und Afrika nach den Risiken einer Denguefieberinfektion. Afrika bietet mit dem Meningitisgürtel einen weiteren Impfberatungsbedarf, denn dort sind im Gegensatz zu den hierzulande vorherrschenden Meningokokken der Gruppe B Meningokokken der Gruppe A von entscheidender Bedeutung. Für Risikogruppen von Durchfallerkrankungen, wie z.B. immungeschwächte Menschen oder auch Personen unter PPI-Langzeittherapie, können Vakzinen gegen Cholera und Typhus abdominalis sinnvoll sein. Eine Tollwut-Impfung sollte man vor allem bei Kindern und Rucksackreisenden nach Afrika, Süd- und Mittelamerika, Asien und Osteuropa in Betracht ziehen.

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Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland "

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In unserer mobilen Gesellschaft steht weltweites Reisen hoch im Kurs, doch damit wächst auch die Gefahr sich mit verschiedensten Erregern zu infizieren. Zudem trägt der globale Klimawandel dazu bei, dass Infektionen in Gegenden registriert werden, die früher als unbedenklich galten. Jeder sollte Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Masern auf Aktualität überprüfen. Außerdem muss bei einer Reise geklärt werden, welche Impfungen im Zielland vorgeschrieben bzw. sinnvoll sind. Ein besonderes Augenmerk sollte immer auf Hepatitis A und B gerichtet werden, da beide Erreger nahezu weltweit vorkommen. Häufig unterschätzt werden Influenza-Infektionen, gegen die tetravalente Impfstoffe mit breitem Wirkspektrum zur Verfügung stehen.

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