Alle CME von GlaxoSmithKline in der Übersicht

Auf dieser Seite finden Sie zertifizierte CME unterschiedlicher Fachgebiete. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte erreichen. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Wie entstehen wirksame Impfstoffe?"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 45

CME-Bewertung:  finde ich gut (1)
 
CME empfehlen

Impfstoffe sind biologische Produkte mit einer komplexen Zusammensetzung und individuellem Anzuchtverfahren. Der Produktionsprozess ist daher ein integraler Anteil für das Endprodukt „Impfung“. Aufgrund der Besonderheiten der biologischen Produkte sind die Herstellungsprozesse und Herstellungsschritte äußerst vielschichtig.

Adjuvantien sind wichtige Bestandteile in Impfstoffen zur Unterstützung des Antigens und zur Erkennung des Antigens durch das Immunsystem. Durch die Kombination von verschiedenen Adjuvantienprinzipien lässt sich die Immunantwort je nach Erreger, Indikation und Population optimal anpassen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 595

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (9)
 
CME empfehlen

Um einen optimalen Reiseimpfschutz gewährleisten zu können, sollten prinzipiell alle Standardimpfungen, die bereits in Deutschland von hoher Bedeutung sind, überprüft und Impflücken geschlossen werden. Dies ist die Basis einer professionellen reisemedizinischen Beratung. Als wichtige Reiseimpfung spielt dabei der Influenza-Schutz eine große Rolle.

Teilweise gibt es bei Reisen länderspezifisch gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen wie z.B. Gelbfieber-, Meningokokken- oder eine Cholera-Impfpflicht.

Ob eine Notwendigkeit für „exotische“ Impfungen wie z.B. für Typhus, Japanische Enzephalitis oder Tollwut besteht, muss durch eine genaue Indikationsstellung festgesetzt werden. Es gilt dabei eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durchzuführen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Gesünder leben mit COPD"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 1.374

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (12)
 
CME empfehlen

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die COPD-Therapie durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden kann: insbesondere Ernährung, Sport und Reha-Maßnahmen können einen positiven Effekt auf die Lebensqualität von COPD-Patienten haben.
Bei COPD-Patienten können unterschiedliche metabolische Prozesse gestört sein und häufig leiden Betroffene an ernährungsbedingten Mangelerscheinungen, die supplementiert werden können.
Bereits in frühen Stadien der COPD Erkrankung nehmen die körperliche Aktivität und Einsekundenkapazität bei Patienten ab. Dabei kann ein Ausdauertraining ein erhöhtes Depressionsrisiko senken und den Symptomen Dyspnoe und Lungenüberblähung entgegenwirken. Verschiedene Trainingskonzepte und Reha-Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse von COPD-Patienten abgestimmt sind, können hierbei unterstützen. Häufig ist nicht bekannt, dass COPD-Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf Rehabilitation haben: Je nach Situation des Patienten übernehmen die deutschen Renten-, gesetzlichen Kranken- oder Unfallversicherungen die Kosten.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 1.653

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (9)
 
CME empfehlen

Zeitgerechte Impfungen und ein frühestmöglicher Abschluss einer Impfserie im Kindesalter zur optimalen Anwendungssicherheit reduzieren die Inzidenz von Erkrankungen wie z.B. Rotaviren, Varizellen, Mumps, Masern, Röteln und Pertussis. Dadurch können schwerwiegende Komplikationen durch o.g. Infektionen – wie z.B. letale Ausgänge, hohe Krankheitslasten und Hospitalisierungsraten gesenkt werden. Zusätzlich kommt es durch den Herdenschutz-Effekt zu einem Schutz der ganzen Gesellschaft und der Risikogruppen wie z.B. Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Patienten.

Die Empfehlung des Pädiaters zur Impfung gilt als wichtigster und signifikanter Einflussfaktor auf die Impfentscheidung und dient damit neben der zeitgerechten Impfung auch der Steigerung der Impfquoten.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 1.918

CME-Bewertung:  finde ich gut (12)
 
CME empfehlen

In der letzten Saison waren viele Menschen nicht ausreichend vor der Grippe geschützt, weil die überwiegend eingesetzten Influenzaimpfstoffe keinen Schutz vor dem Subtyp B Victoria bot. Dass dies kein ganz neues Phänomen ist, belegte eine Datenanalyse der zirkulierenden Influenzatypen von 2001 bis 2016: sie zeigte einen zum Teil erheblichen Mismatch, was die Effektivität der trivalenten Impfung gegenüber Influenza B angeht. Dabei hat Influenza B eine hohe sozioökonomische Bedeutung, da sie häufig Kinder betrifft und für die hohe Zahl an Todesfällen in der älteren Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Bei der Auswahl des geeigneten Grippeimpfstoffs ist auch zu beachten, dass beide Viren häufig co-zirkulieren und die Vakzine deshalb vor beiden Influenzatypen schützen sollte. Trivalente Impfstoffe können hier Lücken aufweisen, eine Erkenntnis der auch die WHO Rechnung getragen hat: sie empfiehlt seit 2012 die tetravalente Vakzine. In Deutschland stehen befinden sich verschiedenste Impfstoffe auf dem Markt: Spalt- und Subunitimpfstoffe, drei- und viervalente Impfstoffe.
Am wichtigsten ist jedoch vor allem eines: dass Sie impfen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 2.285

CME-Bewertung:  finde ich gut (15)
 
CME empfehlen

Weltweit sind etwa 210 Millionen Menschen von COPD betroffen. Schätzungen gehen davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache bei den chronischen Erkrankungen darstellen wird. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung dieser Lungenerkrankung ist chronischer Nikotinabusus, jedoch spielen auch andere exogene Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Diagnose COPD wird anhand klinischer Symptome und der Spirometrie gestellt. Der CAT-Test ist zudem ein hilfreiches Tool, um die aktuelle Symptomatik und das Wohlbefinden des Patienten strukturiert zu erfassen. Die Therapie der COPD hat zum Ziel, die klassischen Symptome wie Husten, Auswurf und Atemnot zu reduzieren, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie Exazerbationen zu verhindern. Langwirksame Betamimetika (LABA) und Anticholinergika (LAMA) sind die Basis jeder COPD-Therapie, bei gehäuften Exazerbationen und fortgeschrittenen Stadien macht auch eine Kombination mit inhalativen Steroiden Sinn.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 2.770

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (12)
 
CME empfehlen

Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu einer obstruktiven Verengung der Bronchien führt. Wenngleich es verschiedene Unterformen gibt, stellt das allergische Asthma die häufigste Form dar. Klassische Symptome sind Husten, Dyspnoe, Giemen und thorakales Engegefühl. Die Diagnose Asthma wird u.a. anhand von Anamnese, Labor, klinischen Parametern sowie einer Lungenfunktionsprüfung gestellt.
Inhalative Steroide stellen die Basis jeder Asthmatherapie dar, viele Asthmatiker benötigen für eine suffiziente Symptomkontrolle jedoch weitere Therapieanpassungen, wie beispielsweise eine Fixkombination mit einem lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass asthmatische Patienten im Besonderen von einer Kombinationstherapie profitieren können.

Diese Fortbildung basiert auf einem Live-Webinar.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

 Back to Top


Ihre CME-Partner

Logo Impfakademie

Logo PneumoWissen

Interessiert an unseren Angeboten?

Hier zum Infoletter anmelden

Logo Impfakademie

Erstanmeldung

Jetzt kostenlos anmelden!

Login für Fachkreise
DocCheck® - Login

Passwort vergessen

CME-Punkte

2

7

2

.

6

7

4

Glossar

FAQ / Häufige Fragen

Kontakt / Support

Weitere CME-Anbieter

Über cme.medlearning.de

Presse

Impressum

Bayrische Landesärztekammer