cme.medlearning.de - CME Logo

Alle CME von Sanofi in der Übersicht

Auf cme.medlearning.de finden Sie eine CME-Serie von arztwelt - Wissensvorsprung für Hausärzte, das Gesundheitsportal von Sanofi-Aventis, über Diabetes, BeAM-Faktor, BOT plus, Bridging, Insulinisierung, Prandiale Therapie und Struma. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Die CME-Serie von arztwelt ist speziell auf die Anforderungen von Hausärzten zugeschnitten und vermittelt kurz und prägnant die Wissensinhalte zu Medizin und Praxismanagement. Zu den jeweiligen Fortbildungen können Sie unter dem Menüpunkt Wissen für Hausärzte weiterführende Informationen, Praxistipps und kurze Interviews mit dem Referenten abrufen.

Die CME von arztwelt – Wissensvorsprung für Hausärzte werden überwiegend in einer Kombination aus dem Live-Video-Vortrag und Folien in deutscher Sprache angeboten. Sie haben zudem die Möglichkeit, die Folien als PDF-Version zu speichern oder zu drucken. Für den Wissenstest benötigen Sie Ihr DocCheck©- oder MedLearning-Passwort. Weiterführende Informationen stehen Ihnen zusätzlich zur Verfügung.

 


Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 7.848

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (51)
 
CME empfehlen

Um einen normnahen HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetes zu erreichen, muss zusätzlich zur Nüchternblutzuckerkontrolle eine effektive Kontrolle des postprandialen Blutzuckers erfolgen. In der vorliegenden Fortbildung wird daher auf die Einsatzmöglichkeiten von kurzwirksamen Insulinen in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingegangen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Therapieregime BOTplus. Es wird das Vorgehen bei der Einstellung erläutert und anhand aktueller Studien die Effektivität und Sicherheit der einmal täglichen Gabe eines kurzwirksamen Analoginsulins zu einer bestehenden BOT (Basalunterstützten Oralen Therapie) dargestellt.

Integrierte CME

Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 932

CME-Bewertung:  finde ich gut (8)
 
CME empfehlen

Herausarbeitung des hohen kardiovaskulären (CV) Risikos bei Patienten mit Diabetes mellitus, wobei eine lipidsenkende Therapie das CV-Risiko um >70% senken kann. Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit Diabetes mellitus mit Endorganschäden (z.B. Proteinurie) oder mit zusätzlichem schwerwiegendem Risikofaktor (z.B. Dyslipidämie) in die CV-Gruppe mit sehr hohem Risiko und sollten LDL-Cholesterinwerte von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) vorweisen oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Die PCSK9-Inhibitoren Alirocumab und Evolocumab konnten den LDL-Cholesterinwert bei Diabetes-Patienten im Mittel um 60% senken.

Multimediale CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie
Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprüft"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 852

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (7)
 
CME empfehlen

Die 4D-Studie präsentierte eine kardiovaskuläre (CV) Ereignisrate von 33% über die Studienzeit bzw. von 8,25% pro Jahr bei chronischen Nierenkranken (CKD). Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit schwerer CKD auch in die Gruppe mit sehr hohem CV-Risiko, sodass ein LDL-Cholesterinwert von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) angestrebt werden soll oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Zur Erreichung individueller LDL-Cholesterinzielwerte gibt es als weitere Therapieoption in der Stufentherapie der Hyperlipoproteinämie vor der Lipidapherese nun die PCSK9-Inhibitoren mit den monoklonalen Antikörpern Alirocumab und Evolocumab.

Multimediale CME

Allgemeinmedizin / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i – Endpunktstudien"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 1.182

CME-Bewertung:  finde ich gut (8)
 
CME empfehlen

Zusammenfassung der ersten Daten der PCSK9-Inhibitor Endpunktstudien monoklonaler Antikörper: SPIRE-1 & -2 (Bococizumab) sowie FOURIER (Evolocumab) und Ausblick auf ODYSSEY OUTCOMES (Alirocumab), der kommenden Endpunktstudie, die Patienten mit einem kürzlich zurückliegenden akuten Koronarsyndrom einschloss. FOURIER untersuchte Patienten mit vorherigem Myokardinfarkt, Schlaganfall oder pAVK und zeigte eine Risikoreduktion des primären kombinierten Endpunktes von 15% und des kombinierten Sekundären von 20%. LDL-Cholesterin wurde auf einen medianen Wert von 30 mg/dl (0,8 mmol/l) gesenkt und das Sicherheitsprofil war auf Placeboniveau. Eine weitere Option zur LDL-Cholesterinsenkung ist Inclisiran, welches auf mRNA-Ebene PCSK9 ausschaltet.

Multimediale CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Dimensionen der Hypoglykämien"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 4.929

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (27)
 
CME empfehlen

Mit steigenden Zahlen an Patienten, die an Diabetes mellitus (DM) erkranken, wird es auch immer wichtiger über mögliche Begleiterscheinungen der DM-Therapie, wie etwa Hypoglykämien, im Bilde zu sein, sowie deren Risiken zu minimieren.15 Die Hypoglykämie kann komplexe gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen, sodass es wichtig ist über den eigenen Fachbereich hinauszudenken und die Hypoglykämie auch im Kontext der Geriatrie, Kardiologie und Neurologie zu betrachten.
Erfahren Sie in dieser eCME:

  • warum schon eine einzige Hypoglykämie beim geriatrischen Patienten das Morbiditätsrisko drastisch erhöhen kann8
  • welcher Zusammenhang zwischen Hypoglykämien und kardiovaskulärem Risiko besteht
  • und wieso Hypoglykämien auch in der Neurologie ein Thema sind

Außerdem werden Ihnen Strategien zur Identifizierung und Reduzierung des Hypoglykämierisikos vorgestellt um so eine optimale  DM-Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

Integrierte CME

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 10.543

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (33)
 
CME empfehlen

Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulärer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefährdet, weshalb frühzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nüchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykämie muss konsequent therapiert werden. Die supplementäre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gestützte Therapie für Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nüchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben höherer Patientenflexibilität weisen diese geringere Hypoglykämieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

Integrierte CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Vorteile frühzeitiger Insulinisierung"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 5.528

CME-Bewertung:  finde ich gut (24)
 
CME empfehlen

Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

Integrierte CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 5.064

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (36)
 
CME empfehlen

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

Integrierte CME

 Back to Top


Ihr Ansprechpartner

Dr. Roland A. Krauth
Dr. Roland A. Krauth

Customer Engagement
Sanofi-Aventis Deutschland
Tel: +49 69 305 80710
Roland.Krauth@sanofi.com

Mit diesen Fortbildungen von arztwelt von Sanofi, hoffe ich Ihnen Wissensvorsprung für Hausärzte gegeben zu haben. Weitere Themen, wie zum Beispiel Mitarbeiterführung mit Zielen, finden Sie auf www.arztwelt.de.

Mit besten Grüßen aus Berlin

Ihr
Unterschrift von Dr. Roland A. Krauth
Roland A. Krauth
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH