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Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

CME-Bewertung (59)
4.36
CME-Views: 10.377
Kursdauer bis: 01.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

Um einen normnahen HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetes zu erreichen, muss zustzlich zur Nchternblutzuckerkontrolle eine effektive Kontrolle des postprandialen Blutzuckers erfolgen. In der vorliegenden Fortbildung wird daher auf die Einsatzmglichkeiten von kurzwirksamen Insulinen in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingegangen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Therapieregime BOTplus. Es wird das Vorgehen bei der Einstellung erlutert und anhand aktueller Studien die Effektivitt und Sicherheit der einmal tglichen Gabe eines kurzwirksamen Analoginsulins zu einer bestehenden BOT (Basaluntersttzten Oralen Therapie) dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschtzte Erkrankung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Pertussis - Eine unterschtzte Erkrankung

CME-Bewertung (6)
4.67
CME-Views: 939
Kursdauer bis: 28.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschtzte Erkrankung

Pertussis (Keuchhusten) ist eine hochansteckende, respiratorische Infektionskrankheit, die alle Altersgruppen betrifft und insbesondere bei Suglingen mit einem erhhten Risiko fr schwere Krankheitsverlufe assoziiert ist.
Als wichtigste und effektivste Prventionsmanahme wird eine Impfung angesehen. Whrend fr jngere Kinder eine hohe Pertussis-Impfrate vorliegt, ist der Anteil der Erwachsenen, die nach Empfehlungen der Stndigen Impfkommission (STIKO) ber einen ausreichenden Impfschutz vor Pertussis verfgen, noch immer zu gering. Dadurch besteht fr ungeschtzte Suglinge, die zu jung fr eine Impfung sind oder die Immunisierung noch nicht abgeschlossen haben, eine erhhte Infektionsgefahr.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen berblick ber das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie derzeitige Therapie- und Prventionsmanahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 1.727
Kursdauer bis: 15.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

Jedes Jahr erkranken vor allem in der Herbst- und Wintersaison viele Menschen an Influenza (Grippe) - einer hochansteckenden Viruserkrankung der Atemwege. Generell kann jeder krank werden, aber insbesondere ältere Personen und jene mit Grundkrankheiten haben ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen, die zum Tod führen können. Neben der individuellen Krankheitslast gehen die jährlichen Influenzawellen auch mit hohen ökonomischen Belastungen einher. Die effektivste Präventionsmaßnahme ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte. Leider haben niedrige Impfquoten und nicht optimale Impfstoffe mit dazu beigetragen, dass die Krankheitslast der Influenza in den vergangenen Jahren trotz intensiver Anstrengungen des Gesundheitsdienstes nicht entscheidend verringert werden konnte. Die Entwicklung besserer Impfstoffe und die Sensibilisierung der Ärzteschaft und der Bevölkerung für die Prophylaxe sind daher wichtiger denn je.

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Logo der CME Fortbildung "Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 1.586
Kursdauer bis: 15.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der generell jeder erkranken kann. Vor allem chronisch Kranke, Ältere und Schwangere haben ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf der Erkrankung und für lebensbedrohliche Komplikationen. Bei chronisch Kranken, wie z. B. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus, kann es durch Influenza zu Exazerbationen ihrer chronischen Erkrankung kommen. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die jährliche Influenzaimpfung allen Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung. Außerdem wird die Influenzaimpfung als Indikationsimpfung bestimmten Personengruppen empfohlen. Hierzu gehören Personen, bei denen aufgrund einer Erkrankung, wie z. B. Herz-/Kreislaufkrankheiten oder Diabetes mellitus, ein deutlich erhöhtes Gesundheitsrisiko durch eine Infektion mit Influenzaviren besteht. Seit Januar 2018 empfiehlt die STIKO den Einsatz eines quadrivalenten Influenzaimpfstoffs (QIV), der neben zwei Influenza A-Stämmen auch die beiden Influenza B-Linien enthält. Leider ist die Impfquote sowohl bei chronisch Kranken als auch älteren Menschen auf einem niedrigen Stand, sodass die Krankheitslast der Influenza weiterhin hoch ist. Die Sensibilisierung der Bevölkerung wie auch der Ärzteschaft und die Umsetzung der Impfempfehlung sind daher von hoher Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Ein Therapieansatz der berzeugt: PCSK9-Inhibition (DGK 2018)"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Ein Therapieansatz der berzeugt: PCSK9-Inhibition (DGK 2018)

CME-Bewertung (9)
2.56
CME-Views: 1.326
Kursdauer bis: 13.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ein Therapieansatz der berzeugt: PCSK9-Inhibition (DGK 2018)

Patienten, die bereits ein akutes Koronarsyndrom erlitten haben, sind hochgradig gefhrdet, ein erneutes kardiovaskulres (CV) Ereignis zu erleiden. Mit diesem Thema setzte sich Prof. Laufs aus Leipzig auf der diesjhrigen DGK-Jahrestagung auseinander. Es besteht eine nahezu lineare Beziehung zwischen LDL-Werten und CV-Risiko und selbst bei niedrigen LDL-Ausgangswerten kann durch eine weitere LDL-Senkung das CV-Risiko reduziert werden. Prof. Marx (Aachen) stellte in seiner Prsentation zu kardiovaskulren Endpunktdaten der PCSK9-Inhibitoren anschaulich dar, dass auch durch die Gabe eines PCSK9-Inhibitors das CV-Risiko verringert wird. Zustzlich dazu konnte durch die Alirocumab-Therapie auch eine Reduktion der Gesamtmortalitt erzielt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Sexualitt und Schilddrse"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Sexualitt und Schilddrse

CME-Bewertung (9)
3.78
CME-Views: 2.667
Kursdauer bis: 17.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sexualitt und Schilddrse

Unerfllter Kinderwunsch kann seine Ursache auch in Schilddrsenfehlfunktionen bei Frau oder Mann haben. Diese eCME beleuchtet darber hinaus auch die Themen Schilddrse und Menopause sowie die Wechselwirkungen von strogenersatztherapie und Schilddrsenhormonen.

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Logo der CME Fortbildung "Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

CME-Bewertung (11)
4.73
CME-Views: 8.337
Kursdauer bis: 19.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

Impfungen sind ein effektiver Gesundheitsschutz und zählen zu den wirksamsten und wichtigsten Präventionsmaßnahmen in der modernen Medizin. In Deutschland werden von der unabhängigen ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) jährliche Impfempfehlungen erlassen, die an die gegenwärtige nationale und internationale Situation angepasst werden. Auf dieser Grundlage empfehlen die obersten Gesundheitsbehörden der Länder Impfungen, die als schulmedizinischer Standard anzusehen sind und zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählen. Trotz dieser Maßnahmen liegen in Deutschland noch immer Impfdefizite vor.

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Logo der CME Fortbildung "Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

CME-Bewertung (28)
4.11
CME-Views: 5.296
Kursdauer bis: 26.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

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Logo der CME Fortbildung "Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

CME-Bewertung (41)
4.29
CME-Views: 7.179
Kursdauer bis: 14.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

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Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

CME-Bewertung (36)
4.42
CME-Views: 13.087
Kursdauer bis: 12.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulrer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefhrdet, weshalb frhzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykmie muss konsequent therapiert werden. Die supplementre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gesttzte Therapie fr Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben hherer Patientenflexibilitt weisen diese geringere Hypoglykmieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

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Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

CME-Bewertung (60)
4.15
CME-Views: 13.054
Kursdauer bis: 31.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine berbrckung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden mssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeitrumen vor und nach dem Eingriff und in Abhngigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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