DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Angebote und Services
Logo der CME Fortbildung "Sexualitt und Schilddrse"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Sexualitt und Schilddrse

CME-Bewertung (5)
4.00
CME-Views: 1.310
Kursdauer bis: 17.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sexualitt und Schilddrse

Unerfllter Kinderwunsch kann seine Ursache auch in Schilddrsenfehlfunktionen bei Frau oder Mann haben. Diese eCME beleuchtet darber hinaus auch die Themen Schilddrse und Menopause sowie die Wechselwirkungen von strogenersatztherapie und Schilddrsenhormonen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

CME-Bewertung (9)
4.67
CME-Views: 3.114
Kursdauer bis: 19.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

Impfungen sind ein effektiver Gesundheitsschutz und zählen zu den wirksamsten und wichtigsten Präventionsmaßnahmen in der modernen Medizin. In Deutschland werden von der unabhängigen ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) jährliche Impfempfehlungen erlassen, die an die gegenwärtige nationale und internationale Situation angepasst werden. Auf dieser Grundlage empfehlen die obersten Gesundheitsbehörden der Länder Impfungen, die als schulmedizinischer Standard anzusehen sind und zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählen. Trotz dieser Maßnahmen liegen in Deutschland noch immer Impfdefizite vor.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

CME-Bewertung (26)
4.04
CME-Views: 4.866
Kursdauer bis: 26.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

CME-Bewertung (39)
4.28
CME-Views: 6.513
Kursdauer bis: 14.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

CME-Bewertung (35)
4.40
CME-Views: 12.294
Kursdauer bis: 12.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulrer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefhrdet, weshalb frhzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykmie muss konsequent therapiert werden. Die supplementre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gesttzte Therapie fr Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben hherer Patientenflexibilitt weisen diese geringere Hypoglykmieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

CME-Bewertung (58)
4.19
CME-Views: 12.056
Kursdauer bis: 31.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine berbrckung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden mssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeitrumen vor und nach dem Eingriff und in Abhngigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

CME-Bewertung (54)
4.30
CME-Views: 9.570
Kursdauer bis: 01.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

Um einen normnahen HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetes zu erreichen, muss zustzlich zur Nchternblutzuckerkontrolle eine effektive Kontrolle des postprandialen Blutzuckers erfolgen. In der vorliegenden Fortbildung wird daher auf die Einsatzmglichkeiten von kurzwirksamen Insulinen in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingegangen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Therapieregime BOTplus. Es wird das Vorgehen bei der Einstellung erlutert und anhand aktueller Studien die Effektivitt und Sicherheit der einmal tglichen Gabe eines kurzwirksamen Analoginsulins zu einer bestehenden BOT (Basaluntersttzten Oralen Therapie) dargestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskulre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Der kardiovaskulre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein

CME-Bewertung (9)
4.00
CME-Views: 2.281
Kursdauer bis: 09.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der kardiovaskulre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein

Herausarbeitung des hohen kardiovaskulren (CV) Risikos bei Patienten mit Diabetes mellitus, wobei eine lipidsenkende Therapie das CV-Risiko um >70% senken kann. Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit Diabetes mellitus mit Endorganschden (z.B. Proteinurie) oder mit zustzlichem schwerwiegendem Risikofaktor (z.B. Dyslipidmie) in die CV-Gruppe mit sehr hohem Risiko und sollten LDL-Cholesterinwerte von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) vorweisen oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Die PCSK9-Inhibitoren Alirocumab und Evolocumab konnten den LDL-Cholesterinwert bei Diabetes-Patienten im Mittel um 60% senken.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskulre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprft"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Der kardiovaskulre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprft

CME-Bewertung (8)
4.63
CME-Views: 2.030
Kursdauer bis: 26.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der kardiovaskulre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprft

Die 4D-Studie prsentierte eine kardiovaskulre (CV) Ereignisrate von 33% ber die Studienzeit bzw. von 8,25% pro Jahr bei chronischen Nierenkranken (CKD). Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit schwerer CKD auch in die Gruppe mit sehr hohem CV-Risiko, sodass ein LDL-Cholesterinwert von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) angestrebt werden soll oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Zur Erreichung individueller LDL-Cholesterinzielwerte gibt es als weitere Therapieoption in der Stufentherapie der Hyperlipoproteinmie vor der Lipidapherese nun die PCSK9-Inhibitoren mit den monoklonalen Antikrpern Alirocumab und Evolocumab.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskulre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i  Endpunktstudien"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Der kardiovaskulre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i Endpunktstudien

CME-Bewertung (9)
3.44
CME-Views: 2.357
Kursdauer bis: 29.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der kardiovaskulre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i Endpunktstudien

Zusammenfassung der ersten Daten der PCSK9-Inhibitor Endpunktstudien monoklonaler Antikrper: SPIRE-1 & -2 (Bococizumab) sowie FOURIER (Evolocumab) und Ausblick auf ODYSSEY OUTCOMES (Alirocumab), der kommenden Endpunktstudie, die Patienten mit einem krzlich zurckliegenden akuten Koronarsyndrom einschloss. FOURIER untersuchte Patienten mit vorherigem Myokardinfarkt, Schlaganfall oder pAVK und zeigte eine Risikoreduktion des primren kombinierten Endpunktes von 15% und des kombinierten Sekundren von 20%. LDL-Cholesterin wurde auf einen medianen Wert von 30 mg/dl (0,8 mmol/l) gesenkt und das Sicherheitsprofil war auf Placeboniveau. Eine weitere Option zur LDL-Cholesterinsenkung ist Inclisiran, welches auf mRNA-Ebene PCSK9 ausschaltet.

CME Aufrufen