Header von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Header von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Angebote und Services
Logo der CME Fortbildung "Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

CME-Bewertung (22)
4.36
CME-Views: 8.115
Kursdauer bis: 25.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer längerfristigen Anwendung führen sie jedoch – meist unbemerkt – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhängigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Präsentation informiert Sie über den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstörungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausärztlichen Praxis.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

CME-Bewertung (12)
4.83
CME-Views: 5.083
Kursdauer bis: 11.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Patienten. Eine effiziente Schmerzbehandlung gehört zu einer der größten Herausforderungen in der (haus)ärztlichen Praxis. Patienten mit chronifizierten Schmerzen benötigten eine sorgfältige Diagnostik und eine ganzheitliche, multimodale und interdisziplinär abgestimmte Behandlung.

Analgetika, die nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsprechend ihrer Wirkstärke in drei unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden, sind ein wichtiger Baustein der Therapie.
Grundsätzlich sind dabei Tumorschmerzen von Nicht-Tumorschmerzen abzugrenzen. Die Behandlung von Tumorschmerzen erfolgt nach dem graduierten Stufenschema der WHO; die Auswahl der Wirkstoffe erfolgt wirkungs- und nebenwirkungsadaptiert. Für die Therapie chronischer Nicht-Tumorschmerzen wird die Indikation zur Behandlung mit Opioiden zurückhaltender gestellt. Wird ein Einsatz erwogen, sollten vorzugsweise retardierte Präparate eingesetzt werden. In selteneren Fällen sind „Schmerzpflaster“ sinnvoll. Beim Einsatz von Opioiden bei Nicht-Tumorschmerzen ist eine regelmäßige Evaluation des Therapieerfolgs und eine multimodale Behandlung unter Berücksichtigung von biologischen, psychischen und sozialen Aspekten des Schmerzgeschehens erforderlich

CME Aufrufen