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Angioödeme im Fokus: HAE erkennen, differenzieren und gezielt therapieren
Kursdauer bis 18.08.2027
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit rezidivierenden Schwellungsattacken. Diese können z. B. abdominell auftreten oder die oberen Atemwege einschließlich des Kehlkopfs betreffen. Das HAE ist insbesondere bei einer verzögerten Diagnosestellung mit einer hohen Krankheitslast verbunden. Diese Fortbildung vermittelt im ersten Teil praxisnah, wie HAE anhand typischer klinischer Merkmale von anderen Angioödemen wie beispielsweise dem Mastzell-vermittelten Angioödem (AE-MC) differenziert werden kann. Anhand eines Patientenfalls, aktuellen Leitlinienempfehlungen, diagnostischen Algorithmen sowie einer Checkliste werden Besonderheiten bei HAE-Patienten sowie das strukturierte Vorgehen bei Verdacht auf HAE erläutert. Im zweiten Teil der Fortbildung wird ein praxisrelevanter Überblick über moderne Behandlungsstrategien gegeben. Dabei wird die Akuttherapie sowie die Kurzzeit- und Langzeitprophylaxe anhand der Empfehlungen der aktuellen Leitlinien beleuchtet. Im Fokus stehen die langfristige Krankheitskontrolle sowie die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Nutzen Sie diese Fortbildung, um HAE frühzeitig zu erkennen und betroffene Patientinnen und Patienten leitliniengerecht zu therapieren.
Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien