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Akromegalie

Logo der CME Fortbildung "Akromegalie"

Kursdauer bis 12.03.2027

Akromegalie ist eine seltene, chronische Erkrankung infolge einer dauerhaften Überproduktion von Wachstumshormonen, meist durch ein Hypophysenadenom, und geht mit erheblichen kardiovaskulären, respiratorischen und metabolischen Komplikationen einher. Diese CME beleuchtet den Weg von der - häufig verzögerten - Diagnosestellung über die strukturierte hormonelle Abklärung bis hin zur individualisierten Therapie. Im Fokus stehen die operative Resektion als primäre Behandlungsstrategie, differenzierte medikamentöse Optionen abhängig von Tumorbiologie und Komorbiditäten sowie klare Therapieziele wie biochemische Kontrolle, Tumorreduktion und Senkung der Mortalität.
Diese CME vermittelt, wie klinische Warnzeichen der Akromegalie frühzeitig erkannt und IGF-1 als zentraler Marker der Krankheitsaktivität sicher interpretiert werden. Sie zeigt, wie therapeutische Strategien leitliniengerecht ausgewählt, prädiktive Faktoren für das Therapieansprechen berücksichtigt und eine strukturierte Nachsorge einschließlich konsequentem Komorbiditäten-Management umgesetzt werden.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

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