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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Logo der CME Fortbildung "Phosphatdiabetes - Fallbeispiele und Therapie im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter"
Autor "Dr. med. Adalbert Raimann"
Dr. med. Adalbert Raimann
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
Medizinische Universität Wien
Vienna Bone and Growth Center

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Phosphatdiabetes - Fallbeispiele und Therapie im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter

CME-Bewertung ( 6 )
4.17
CME-Views: 835
Kursdauer bis: 27.09.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Kyowa Kirin GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Phosphatdiabetes - Fallbeispiele und Therapie im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter

Phosphatdiabetes ist eine Erkrankung des Phosphathaushaltes, die durch einen chronischen Phosphatverlust über die Niere zu einem vor allem im Skelettsystem manifestierten Phosphatmangel führt, und dadurch zu einer Störung des Mineralaufbaus. Es kommt zu zahlreichen Beschwerden, die fast den gesamten Körper betreffen und dadurch eine multidisziplinäre Behandlung erfordern.
In dieser Fortbildung werden anhand von zahlreichen praktischen Beispielen, Laborwerten und Röntgenbildern Fallbeispiele zu Diagnose und Therapie dieser seltenen Erkrankung im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Auswirkungen von Phosphatdiabetes auf Skelett und Muskelfunktion"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Barbara Obermayer-Pietsch"
Univ.-Prof. Dr. med. Barbara Obermayer-Pietsch
Professorin für Endokrinologie und Osteologie, Klin. Abt. für Endokrinologie und Diabetologie, Endokrinologie Laborplattform, Univ.-Klinik für Innere Medizin und Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Medizinische Universität Graz
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Auswirkungen von Phosphatdiabetes auf Skelett und Muskelfunktion

CME-Bewertung ( 5 )
4.80
CME-Views: 583
Kursdauer bis: 15.09.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Kyowa Kirin GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Auswirkungen von Phosphatdiabetes auf Skelett und Muskelfunktion

Die X-chromosomal vererbte Hypophosphatämie (XLH) ist eine lebenslange seltene Erkrankung. Der chronische Phosphatverlust bei der XLH resultiert in einer unvollständigen Knochenmineralisierung und manifestiert sich u.a. in muskuloskelettalen Beschwerden. Die Betroffenen leiden unter Wachstumsstörungen, Beinfehlstellungen und Gangstörungen und im Erwachsenenalter vermehrt auch unter Osteomalazie und Frakturen.

In dieser Fortbildung wird zunächst die Pathophysiologie der XLH vorgestellt. Im zweiten Teil präsentiert Prof. Rittweger vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Möglichkeiten zur Beurteilung der Muskelfunktion in Hinblick auf die XLH.

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Logo der CME Fortbildung "Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter –  die unterschätzte Rolle des Phosphats"
Autor "PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz"
PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 1.697
Kursdauer bis: 13.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Kyowa Kirin GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

Bei einer Rachitis handelt es sich um eine Erkrankung des wachsenden Knochens, gekennzeichnet durch eine gestörte Mineralisation und eine Desorganisation der Wachstumsfuge. Unterschieden wird zwischen einer kalzipenischen Rachitis (KR) und der hypophosphatämischen Rachitis (HR), wobei bei der HR die X-chromosomal vererbte Hypophopsphatämie (XLH) am häufigsten vorkommt.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu klinischen Zeichen, Diagnose und Pathologie der hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter. Differentialdiagnosen bei Verdacht auf XLH werden ebenso vorgestellt wie konventionelle und neue Therapiemöglichkeiten.

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