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DER CME-PARTNER
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Logo der CME Fortbildung "Myasthenia gravis: Neue Leitlinien und Therapie bei Exazerbation / myasthener Krise"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med., M.Sc. Michael Schroeter"
Univ.-Prof. Dr. med., M.Sc. Michael Schroeter
Leiter der AG Experimentelle Neuroimmunologie
Neurologische Intensivmedizin
Medikamentöse Tumortherapie
Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Köln

Kursleiter
  • Neurologie

Myasthenia gravis: Neue Leitlinien und Therapie bei Exazerbation / myasthener Krise

CME-Bewertung ( 44 )
3.93
CME-Views: 1.728
Kursdauer bis: 13.07.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myasthenia gravis: Neue Leitlinien und Therapie bei Exazerbation / myasthener Krise

Im Rahmen dieser zweiteiligen eCME erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die neuen Leitlinien zur Myasthenia gravis (MG) sowie die Therapie der myasthenen Krise bzw. MG Exazerbation.

Im ersten Teil dieser Fortbildung behandelt Herr Prof. Dr. med. Michael Schroeter - nach einer kurzen Einführung in die Epidemiologie, Pathophysiologie und Symptomatik der MG - die neuen Leitlinien zur MG. Dabei geht er zum einen auf die Klassifikation sowie Krankheitsaktivität der MG und zum anderen auf die Leitlinien-Empfehlungen zur Therapieentscheidung sowie -evaluation ein.

Im zweiten Teil der eCME beleuchtet Frau PD Dr. med. Sarah Hoffmann speziell die Behandlung der myasthenen Krise bzw. der MG Exazerbation. Im Rahmen einer Einleitung hinsichtlich der Definition, des Auftretens und der Klinik dieser zwei Krankheitsbilder, werden anschließend intravenöse Immunglobuline (IVIg) und die Plasmapharese (PPH) als Therapiemöglichkeiten näher vorgestellt. Im weiteren Verlauf der Fortbildung werden Studiendaten zur Behandlung myasthener Krisen und MG Exazerbationen mit IVIg, PPH sowie Steroidpulstherapie vergleichend präsentiert und abschließend die Erhaltungstherapie sowie die Therapie bei chronischer Myasthenie, besonderen Situationen (präoperativ) und bei Schwangerschaft diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "ITP - Blutungs- und Thromboserisiko: Tipps für die Praxis"
Autor "Dr. med. Rosa Sonja Alesci"
Dr. med. Rosa Sonja Alesci
Fachärztin für Innere Medizin und Hämostaseologie,
Ärztliche Leitung,
MVZ Gerinnungszentrum Hochtaunus

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

ITP - Blutungs- und Thromboserisiko: Tipps für die Praxis

CME-Bewertung ( 46 )
4.00
CME-Views: 1.548
Kursdauer bis: 16.05.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

ITP - Blutungs- und Thromboserisiko: Tipps für die Praxis

Diese zweiteilige eCME soll Ihnen einen praxisnahen und leitliniengetreuen Einblick zum Umgang mit Thrombose- bzw. Blutungsrisiken bei der Immunthrombozytopenie (ITP) unter Berücksichtigung einzelner Fallbeispiele geben.
Der erste Teil der eCME wird von Herrn Dr. med. Thomas Stauch präsentiert und legt den Schwerpunkt auf die Frage, wie ITP-Patienten mit einem erhöhten Thromboserisiko richtig behandelt werden. Nach einer kurzen Einführung in die Epidemiologie und Pathophysiologie der ITP, wird auf die medikamentöse Therapie bei der ITP eingegangen und dessen Einfluss auf das tromboembolische Risiko näher beleuchtet.
Der zweite Teil der eCME wird von Frau Dr. med. Rosa Sonja Alesci vorgestellt und behandelt die Frage, welche ITP-Patienten wann und wie antikoaguliert werden. Neben einer Übersicht zum Ablauf der Hämostase sowie der Wirkungsweise von Antikoagulantien, werden verschiedene Scores für die Bestimmung des Blutungs- bzw. Thrombosesrisikos vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse einer Ärzteumfrage zum Einfluss von Blutungen, Begleiterkrankungen sowie psychosozialen Faktoren auf die Therapieentscheidung bei ITP-Patienten präsentiert sowie Empfehlungen zur Antikoagulation bei vorliegender ITP besprochen.

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