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Logo der CME Fortbildung "Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie

Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen

CME-Bewertung (1)
5.00
CME-Views: 166
Kursdauer bis: 03.10.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen

Bei anovulatorischen Patientinnen kann die Ursache der Ovarfunktionsstörung auf unterschiedlichen Ebenen der Hypothalamus-Hypophysen-Gonadenachse liegen. Je nach Lokalisation der Störung, bieten sich unterschiedliche Therapieregime an. Im Falle einer Fehlfunktion auf Ebene des Hypothalamus bzw. einer mangelnden GnRH Sekretion (hypothalamische Ovarialinsuffizienz), stellt die pusatile GnRH-Substitution die ideale Therapie dar, da sie risikoarm und effektiv ist.

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Logo der CME Fortbildung "Hormonbehandlung geschlechtsdysphorischer Jugendlicher"
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Hormonbehandlung geschlechtsdysphorischer Jugendlicher

CME-Bewertung (5)
5.00
CME-Views: 870
Kursdauer bis: 28.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hormonbehandlung geschlechtsdysphorischer Jugendlicher

Innerhalb der letzten 20 Jahre trauen sich immer mehr Kinder und Jugendliche, über ihre Geschlechtsinkongruenz, also die Unstimmigkeit zwischen anatomischem und gefühltem Geschlecht, zu sprechen und professionelle Hilfe zu suchen.

Für die Behandler stellen sich mehrere Fragen: Darf die Verweiblichung oder Vermännlichung dieser Jugendlichen medikamentös unterdrückt werden? Was passiert, wenn einfach nur zugewartet wird? Wann und unter welchen Voraussetzungen darf eine geschlechtsangleichende Hormonbehandlung begonnen werden, die den Körper auf irreversible Weise grundlegend verändert?

Diese Fortbildung versucht, Antworten auf solche Fragen zu geben und bezieht sich auf Erfahrungen in der Behandlung von mittlerweile über 600 transidenten Jugendlichen sowie auf die bereits vorhandenen Leitlinien unterschiedlicher Fachgesellschaften.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom"
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

CME-Bewertung (6)
4.67
CME-Views: 971
Kursdauer bis: 11.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

Eine moderierte Expertenrunde im Talkshowformat rund um Herrn Prof. Dr. Kurt Miller, ehemaliger Chefarzt der Urologie an der Charité in Berlin, zur Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms.
Die Komplexität der Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms und der möglichen Therapieoptionen ist den letzten Jahren stets gestiegen. Anhand von zwei ausgewählten Fallbeispielen diskutieren 6 Experten aus Klinik und Praxis die möglichen Therapieoptionen unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Studienlage.
Im ersten Fall geht es um einen 61-jährigen Patienten mit gutem Allgemeinzustand, der an einem hormonsensitiven Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen leidet. Im zweiten Fall wird die Behandlung eines 79-jährigen Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom, der an zahlreichen Begleiterkrankungen leidet, diskutiert.

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