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Logo der CME Fortbildung "Störungen der primären Hämostase – Wenn Gerinnung entscheidend ist"
Kursleiter
  • Chirurgie / Innere Medizin

Störungen der primären Hämostase – Wenn Gerinnung entscheidend ist

CME-Bewertung (1)
4.00
CME-Views: 320
Kursdauer bis: 08.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Störungen der primären Hämostase – Wenn Gerinnung entscheidend ist

Nach einer Verletzung von Blutgefäßen unterscheidet man nach der initialen Vasokonstriktion drei Phasen: die Primäre Hämostase, die sekundäre Hämostase und die Aktivierung der Fibrinolyse. Die primäre Hämostase ist hauptsächlich durch die Thrombozyten vermittelt, wobei der von-Willebrand-Faktor eine wesentliche Rolle spielt. Störungen der primären Hämostase sind entweder angeboren oder erworben und können z. B. auf die Folgen von Medikamenteneinnahme zurückzuführen sein.

In diesem Beitrag werden zum einen Funktion und Störungen der primären Hämostase, unter besonderer Berücksichtigung der von-Willebrand-Erkrankung, erläutert. Zum anderen wird auf die Diagnostik und die Behandlung von Hämostasestörungen sowie das optimierte Gerinnungsmanagement eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven

CME-Bewertung (4)
5.00
CME-Views: 2.373
Kursdauer bis: 03.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven

Herr Dr. Adam geht in seinem Vortrag der Frage der neonatalen Prägung des Mikrobioms nach. Im Folgenden gibt er einen Überblick über die Einflussfaktoren wie Geburtsmodus, Ernährung (Stillen), Antibiotika und neonatale Infektionen als Krankheitsursache für CED (chronisch-entzündliche Darmerkrankung).

Im zweiten Teil gibt Frau Dr. Blumenstein einen Überblick über die derzeitigen Therapiemöglichkeiten bei Colitis ulcerosa. Dabei werden neben der konventionellen Therapie mit Mesalazin und Steroiden auch die Anwendungsgebiete bei mittelschwerer bis schwerer Colitis ulcerosa mit Immunsuppressiva sowie neue Wirkstoffe wie Biologika erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie

Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen

CME-Bewertung (3)
5.00
CME-Views: 1.155
Kursdauer bis: 03.10.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen

Bei anovulatorischen Patientinnen kann die Ursache der Ovarfunktionsstörung auf unterschiedlichen Ebenen der Hypothalamus-Hypophysen-Gonadenachse liegen. Je nach Lokalisation der Störung, bieten sich unterschiedliche Therapieregime an. Im Falle einer Fehlfunktion auf Ebene des Hypothalamus bzw. einer mangelnden GnRH Sekretion (hypothalamische Ovarialinsuffizienz), stellt die pusatile GnRH-Substitution die ideale Therapie dar, da sie risikoarm und effektiv ist.

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Logo der CME Fortbildung "Hormonbehandlung geschlechtsdysphorischer Jugendlicher"
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Hormonbehandlung geschlechtsdysphorischer Jugendlicher

CME-Bewertung (6)
5.00
CME-Views: 1.610
Kursdauer bis: 28.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hormonbehandlung geschlechtsdysphorischer Jugendlicher

Innerhalb der letzten 20 Jahre trauen sich immer mehr Kinder und Jugendliche, über ihre Geschlechtsinkongruenz, also die Unstimmigkeit zwischen anatomischem und gefühltem Geschlecht, zu sprechen und professionelle Hilfe zu suchen.

Für die Behandler stellen sich mehrere Fragen: Darf die Verweiblichung oder Vermännlichung dieser Jugendlichen medikamentös unterdrückt werden? Was passiert, wenn einfach nur zugewartet wird? Wann und unter welchen Voraussetzungen darf eine geschlechtsangleichende Hormonbehandlung begonnen werden, die den Körper auf irreversible Weise grundlegend verändert?

Diese Fortbildung versucht, Antworten auf solche Fragen zu geben und bezieht sich auf Erfahrungen in der Behandlung von mittlerweile über 600 transidenten Jugendlichen sowie auf die bereits vorhandenen Leitlinien unterschiedlicher Fachgesellschaften.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom"
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

CME-Bewertung (6)
4.67
CME-Views: 1.609
Kursdauer bis: 11.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

Eine moderierte Expertenrunde im Talkshowformat rund um Herrn Prof. Dr. Kurt Miller, ehemaliger Chefarzt der Urologie an der Charité in Berlin, zur Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms.
Die Komplexität der Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms und der möglichen Therapieoptionen ist den letzten Jahren stets gestiegen. Anhand von zwei ausgewählten Fallbeispielen diskutieren 6 Experten aus Klinik und Praxis die möglichen Therapieoptionen unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Studienlage.
Im ersten Fall geht es um einen 61-jährigen Patienten mit gutem Allgemeinzustand, der an einem hormonsensitiven Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen leidet. Im zweiten Fall wird die Behandlung eines 79-jährigen Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom, der an zahlreichen Begleiterkrankungen leidet, diskutiert.

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