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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Veranstaltungen und Studien
Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose: Chancen der Digitalisierung in Praxis und Forschung"
Autor "Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen"
Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen
Zentrum für klinische Neurowissenschaften, Universitätsklinikum Dresden
Kursleiter
  • Neurologie

Multiple Sklerose: Chancen der Digitalisierung in Praxis und Forschung

CME-Bewertung ( 31 )
3.71
CME-Views: 450
Kursdauer bis: 31.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Multiple Sklerose: Chancen der Digitalisierung in Praxis und Forschung

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche, neurodegenerative Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Sie ist durch ein heterogenes Krankheitsbild mit großen inter- und intraindividuellen Variationen gekennzeichnet. Bis heute gibt es jedoch keine kurativen Interventionen. Aus diesem Grund ist für Betroffene eine lebenslange Behandlung sowie die regelmäßige Überwachung diverser Krankheitsparameter erforderlich, was zwangsläufig zu einer hohen Beanspruchung medizinischer Ressourcen und einer Ansammlung medizinischer Daten führt. Daher spielen Digitalisierung und technische Innovationen bei der Erhebung, Auswertung und Visualisierung von Daten bei Menschen mit MS, aber auch im Gesundheitswesen insgesamt, eine immer wichtigere Rolle. Eine entsprechende Fort- und Weiterbildung des medizinischen Personals in diesem Bereich ist demnach zukunftsweisend.

Die vorliegende CME-Fortbildung soll aufzeigen, wo und wie digitale Lösungen im Rahmen der Versorgung von Menschen mit MS zum Einsatz kommen können und welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind.

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Logo der CME Fortbildung "Herzinsuffizienz: Optimale Patientenversorgung"
Autor "Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe"
Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe
Leiter Bereich Kardiomyopathien
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie
Charité Campus Virchow-Klinikum

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Herzinsuffizienz: Optimale Patientenversorgung

CME-Bewertung ( 83 )
4.17
CME-Views: 1.644
Kursdauer bis: 21.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herzinsuffizienz: Optimale Patientenversorgung

Herzinsuffizienz gehört in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen Die Prävalenz der Herzinsuffizienz (HF) liegt bei ca. 2 Millionen Patienten. Jährlich kommen ca. 300.000 Patienten dazu. Dank neuer Therapieoptionen ist jedoch die Mortalität seit einigen Jahren rückläufig.
Diese eCME soll Ihnen einen Überblick über mögliche Therapien der verschiedenen Formen der Herzinsuffizienz - HFrEF, HFmrEF und HFpEF - geben.
Neben der Prävalenz, Daten zur Gesamtmortalität sowie der Beurteilung von Risikofaktoren werden insbesondere die Therapieempfehlungen der neuen ESC Leitlinie 2021 in den Vordergrund gestellt und diskutiert. Bezugnehmend auf die aktuelle Studienlage werden dabei verschiedene, auch neue, Ansätze für die Basistherapie, individuelle Zusatztherapien bzw. Therapieerweiterungen näher beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia  Kotterba"
Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba
Fachärztin für Neurologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Neurologische Intensivmedizin und Schlafmedizin, Chefärztin Klinikum Leer
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

CME-Bewertung ( 95 )
4.33
CME-Views: 3.538
Kursdauer bis: 10.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), bei der chronische, autoimmune Prozesse zu einer Demyelinisierung führen. Weltweit leiden mehr als zwei Millionen Menschen unter MS, wobei die höchste Prävalenz in Nordamerika und Europa zu finden ist.

Neben den für die MS typischen neurologischen Symptomen leidet die Mehrzahl der Patienten unter Symptomen der Müdigkeit. Ursache hierfür ist in den meisten Fällen die Fatigue, ein chronischer Erschöpfungszustand, bei dem Ruhe- und Schlafphasen keine Erholung bringen. Da bis zu drei Viertel der Patienten mit MS unter Schlafstörungen leiden, sollten diese bei der Ursachenfindung nicht außer Acht gelassen werden. Eine gezielte Behandlung der Schlafstörungen kann auch zu einer Verbesserung der Fatigue beitragen.

Ziel der Fortbildung ist es, einen Überblick zur Fatigue bei MS zu geben und deren Zusammenhang mit schlafmedizinischen Erkrankungen näher zu beleuchten. Des Weiteren werden das diagnostische und therapeutische Vorgehen bei Verdacht auf Fatigue und entsprechende Therapieoptionen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Die Rolle von Lebensstilfaktoren bei der Multiplen Sklerose"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Aiden Haghikia"
Univ.-Prof. Dr. med. Aiden Haghikia
Facharzt für Neurologie, Direktor Universitätsklinik für Neurologie (KNEU) Magdeburg
Kursleiter
  • Neurologie

Die Rolle von Lebensstilfaktoren bei der Multiplen Sklerose

CME-Bewertung ( 35 )
4.00
CME-Views: 1.724
Kursdauer bis: 23.02.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Die Rolle von Lebensstilfaktoren bei der Multiplen Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) und in den Industrieländern die häufigste Ursache nichttraumatischer neurologischer Behinderungen bei jungen Erwachsenen. Weltweit sind geschätzt 2,8 Millionen Menschen an MS erkrankt, Tendenz steigend. In Deutschland gibt es mehr als 250.000 Betroffene.
Die Ätiologie der Erkrankung ist derzeit noch nicht vollständig aufgeklärt, doch sowohl eine genetische Prädisposition als auch Umwelt- und Lebensstilfaktoren scheinen daran beteiligt zu sein.

Ziel dieser Fortbildung ist es, die Bedeutung von Lebensstilfaktoren für die Entstehung der MS sowie den Krankheitsverlauf und Therapieerfolg zusammenzufassen und mögliche Ansätze für komplementäre Maßnahmen zur medikamentösen Therapie aufzuzeigen.

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Logo der CME Fortbildung "NTRK-Diagnostik in der Pathologie"
Autor "Dr. med. Florian Länger"
Dr. med. Florian Länger
Oberarzt am Institut für Pathologie Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pathologie

NTRK-Diagnostik in der Pathologie

CME-Bewertung ( 30 )
3.83
CME-Views: 2.637
Kursdauer bis: 03.02.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

NTRK-Diagnostik in der Pathologie

NTRK-Fusionen sind Treibermutationen bei einer Vielzahl von meist seltenen Tumoren. In diesem Webinar lernen Sie zunächst einige Grundprinzipien der allgemeinen und molekularen Tumortherapie kennen. Der zweite Teil der Schulung behandelt die physiologische Funktion des NTRK-Proteins, die pathologische Bedeutung von NTRK-Fusionen für die Entstehung diverser Tumoren und deren Verbreitung. Im dritten und letzten Teil geht Herr Dr. Länger dann auf die verschiedenen Nachweismethoden und Algorithmen in der Tumordiagnostik, sowie zielgerichtete Therapien bei NTRK-Fusionen ein.

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Logo der CME Fortbildung "Bedeutung des Klimakteriums für die Multiple Sklerose"
Autor "Dr. med. Birte Elias-Hamp"
Dr. med. Birte Elias-Hamp
Fachärztin für Neurologie
Kursleiter
  • Neurologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Bedeutung des Klimakteriums für die Multiple Sklerose

CME-Bewertung ( 47 )
3.94
CME-Views: 1.489
Kursdauer bis: 14.01.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bedeutung des Klimakteriums für die Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische, autoimmunvermittelte Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), die mit Entzündung und Neurodegeneration einhergeht.

Dank der in den letzten Jahren stark gestiegenen Anzahl wirksamer krankheitsmodifizierender Therapien (DMT) und verbesserter diagnostischer Methoden hat sich die Lebenserwartung der Betroffenen deutlich verbessert. Daraus folgt, dass viele Frauen das Klimakterium, auch Wechseljahre genannt, mit der manifesten MS-Erkrankung durchleben. Eine Unterscheidung zwischen Symptomen der MS, klimakterischen Symptomen, wie kognitiven Beeinträchtigungen, Angst und Depression, Schlafstörungen sowie urogenitalen Störungen, und altersbedingten Komorbiditäten ist daher oft schwierig – ebenso wie eine entsprechend angepasste Behandlung von MS-Patientinnen im Klimakterium. Die Bedeutung des Klimakteriums für die MS ist folglich sowohl für Neurologen als auch Gynäkologen relevant, aber auch für Allgemeinmediziner.

Ziel der vorliegenden CME-Fortbildung ist es, die Auswirkungen des Klimakteriums auf den Krankheitsverlauf der MS zusammenzufassen, ein Bewusstsein für die Besonderheiten dieser speziellen Patientinnengruppe zu schaffen und Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

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Logo der CME Fortbildung "Herzinsuffizienz - ESC Leitlinien 2021"
Autor "Prof. Dr. med. Stephan Felix"
Prof. Dr. med. Stephan Felix
Facharzt für innere Medizin, Direktor Universitätsmedizin Greifswald
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Herzinsuffizienz - ESC Leitlinien 2021

CME-Bewertung ( 84 )
3.94
CME-Views: 3.763
Kursdauer bis: 05.01.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herzinsuffizienz - ESC Leitlinien 2021

Die symptomatische Herzinsuffizienz ist eine bösartige Erkrankung, die Frauen und Männer gleichermaßen betrifft. Die Prognose ist vergleichbar der eines kolorektalen Karzinoms und die Gesamtsterblichkeit nach einer Herzinsuffizienz-Hospitalisierung ist deutlich erhöht.
Zu Beginn dieser Fortbildung wird auf die Definition der Herzinsuffizienz eingegangen und anschließend ein diagnostischer Algorithmus vorgestellt. Der Schwerpunkt der CME liegt auf der Präsentation aktueller Studiendaten und den Therapieempfehlungen der ESC-Leitlinien für Herzinsuffizienz 2021, insbesondere der Pharmakotherapie bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion (HFrEF).

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Logo der CME Fortbildung "Achtsam therapieren! Das high-risk nm/ M0 CRPC – ein Patientenfall"
Autor "Dr. med. Robert Schönfelder"
Dr. med. Robert Schönfelder
Facharzt für Urologie und Kinderurologie
Andrologie & Kinderwunsch- Männergesundheit
Medikamentöse Tumortherapie- urolog. Onkologie
Fachgebundene Röntgendiagnostik- urolog. Radiologie
Ambulante & stationäre Operationen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Innere Medizin

Achtsam therapieren! Das high-risk nm/ M0 CRPC – ein Patientenfall

CME-Bewertung ( 30 )
3.73
CME-Views: 2.392
Kursdauer bis: 29.12.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Achtsam therapieren! Das high-risk nm/ M0 CRPC – ein Patientenfall

Für das Hochrisiko nicht-metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom stehen inzwischen mehrere sehr wirksame Therapien zur Verfügung. Anhand eines Fallberichts werden in dieser Schulung zunächst die Kriterien für die Definition „Hochrisiko nmCRPC“ vorgestellt. Vor diesem Hintergrund lernen Sie dann die wichtigsten Ergebnisse der Zulassungsstudien der jeweiligen Präparate und ihrer Unterschiede kennen. Anschließend werden die unterschiedlichen Aspekte für die Therapiewahl diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Hermann Haller"
Prof. Dr. med. Hermann Haller
Direktor Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Nephrologie

Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung

CME-Bewertung ( 34 )
3.59
CME-Views: 1.575
Kursdauer bis: 22.11.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung

Eine chronische Nierenerkrankung tritt oft als Komplikation bei Typ-2-Diabetes auf und Diabetes ist die häufigste Ursache für chronische Nierenerkrankungen. Eine regelmäßige Überprüfung der Nierenfunktion und auf einen möglichen Nierenschaden ist daher bei Patienten mit Diabetes besonders wichtig.
Im ersten Teil dieser Fortbildung erfahren Sie, welche diagnostischen Parameter zur Beurteilung der Nierengesundheit relevant sind, welche Faktoren für die Erhaltung zuverlässiger Daten beachtet werden sollten und welche Mittel für das Management von Herz-Nieren-Risikofaktoren zur Verfügung stehen.
Im zweiten Teil der CME werden Ihnen neue therapeutische Strategien vorgestellt, welche das Auftreten und die Progression einer diabetischen Nierenerkrankung verzögern können.

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Logo der CME Fortbildung "Systemische Therapie des Leberzellkarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Marino Venerito"
Prof. Dr. med. Marino Venerito
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Universitätsklinikum Magdeburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Systemische Therapie des Leberzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 25 )
3.56
CME-Views: 1.011
Kursdauer bis: 27.10.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Systemische Therapie des Leberzellkarzinoms

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen. Bis vor wenigen Jahren waren die Therapieoptionen für fortgeschrittene Stadien sehr eingeschränkt. Inzwischen gibt es mehrere zugelassene Systemtherapeutika und weitere befinden sich in späten Stadien der klinischen Entwicklung.
In dieser CME lernen Sie anhand der wichtigsten Studien die für die Systemtherapie des HCC zugelassenen Behandlungen kennen. Zudem wird der aktuelle Therapiealgorithmus vorgestellt und ein Ausblick auf derzeit laufende Entwicklungen gegeben.

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