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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Logo der CME Fortbildung "Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Hermann Haller"
Prof. Dr. med. Hermann Haller
Direktor Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Nephrologie

Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung

CME-Bewertung ( 10 )
2.9
CME-Views: 196
Kursdauer bis: 22.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung

Eine chronische Nierenerkrankung tritt oft als Komplikation bei Typ-2-Diabetes auf und Diabetes ist die häufigste Ursache für chronische Nierenerkrankungen. Eine regelmäßige Überprüfung der Nierenfunktion und auf einen möglichen Nierenschaden ist daher bei Patienten mit Diabetes besonders wichtig.
Im ersten Teil dieser Fortbildung erfahren Sie, welche diagnostischen Parameter zur Beurteilung der Nierengesundheit relevant sind, welche Faktoren für die Erhaltung zuverlässiger Daten beachtet werden sollten und welche Mittel für das Management von Herz-Nieren-Risikofaktoren zur Verfügung stehen.
Im zweiten Teil der CME werden Ihnen neue therapeutische Strategien vorgestellt, welche das Auftreten und die Progression einer diabetischen Nierenerkrankung verzögern können.

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Logo der CME Fortbildung "Systemische Therapie des Leberzellkarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Marino Venerito"
Prof. Dr. med. Marino Venerito
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Universitätsklinikum Magdeburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Systemische Therapie des Leberzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 14 )
3.21428571428571
CME-Views: 294
Kursdauer bis: 27.10.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Systemische Therapie des Leberzellkarzinoms

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen. Bis vor wenigen Jahren waren die Therapieoptionen für fortgeschrittene Stadien sehr eingeschränkt. Inzwischen gibt es mehrere zugelassene Systemtherapeutika und weitere befinden sich in späten Stadien der klinischen Entwicklung.
In dieser CME lernen Sie anhand der wichtigsten Studien die für die Systemtherapie des HCC zugelassenen Behandlungen kennen. Zudem wird der aktuelle Therapiealgorithmus vorgestellt und ein Ausblick auf derzeit laufende Entwicklungen gegeben.

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Logo der CME Fortbildung "Immunseneszenz und deren Bedeutung für die Therapie der Multiplen Sklerose im Alter"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. Sven Meuth"
Prof. Dr. med. Dr. Sven Meuth
Direktor Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Düsseldorf
Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Neurologie

Immunseneszenz und deren Bedeutung für die Therapie der Multiplen Sklerose im Alter

CME-Bewertung ( 12 )
3.08333333333333
CME-Views: 612
Kursdauer bis: 14.09.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Immunseneszenz und deren Bedeutung für die Therapie der Multiplen Sklerose im Alter

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine demyelinisierende, autoimmun vermittelte Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Verschiedene Studien beobachteten in den letzten Jahrzehnten weltweit einen Anstieg der Prävalenz sowie des Alters der Menschen, die von MS betroffen sind. Durch das steigende Alter der MS-Population ergeben sich einige Herausforderungen im Praxisalltag. So erhöht sich mit zunehmendem Alter bei Personen mit MS sowohl die Last der alters- als auch der MS-bedingten Komorbiditäten, was sich wiederum negativ auf den Krankheitsverlauf sowie die Lebenserwartung auswirken kann.

Ziel der CME ist es, Ihnen einen Überblick zur Rolle des Alters beim Management der MS zu geben. Dabei werden die Epidemiologie, der Krankheitsverlauf, die Immunseneszenz und aktuelle Therapiestrategien aus verschiedenen Perspektiven näher beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia  Kotterba"
Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba
Fachärztin für Neurologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Neurologische Intensivmedizin und Schlafmedizin, Chefärztin Klinikum Leer
Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

CME-Bewertung ( 43 )
4.23255813953488
CME-Views: 2.526
Kursdauer bis: 03.01.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), bei der chronische, autoimmune Prozesse zu einer Demyelinisierung führen. Weltweit leiden mehr als zwei Millionen Menschen unter MS, wobei die höchste Prävalenz in Nordamerika und Europa zu finden ist.

Neben den für die MS typischen neurologischen Symptomen leidet die Mehrzahl der Patienten unter Symptomen der Müdigkeit. Ursache hierfür ist in den meisten Fällen die Fatigue, ein chronischer Erschöpfungszustand, bei dem Ruhe- und Schlafphasen keine Erholung bringen. Da bis zu drei Viertel der Patienten mit MS unter Schlafstörungen leiden, sollten diese bei der Ursachenfindung nicht außer Acht gelassen werden. Eine gezielte Behandlung der Schlafstörungen kann auch zu einer Verbesserung der Fatigue beitragen.

Ziel der Fortbildung ist es, einen Überblick zur Fatigue bei MS zu geben und deren Zusammenhang mit schlafmedizinischen Erkrankungen näher zu beleuchten. Des Weiteren werden das diagnostische und therapeutische Vorgehen bei Verdacht auf Fatigue und entsprechende Therapieoptionen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)"
Autor "Prof. Dr. med. Stephan Felix"
Prof. Dr. med. Stephan Felix
Facharzt für innere Medizin, Direktor Universitätsmedizin Greifswald
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)

CME-Bewertung ( 75 )
3.66666666666667
CME-Views: 4.560
Kursdauer bis: 17.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)

Die chronische Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten Todesursachen in den westlichen Industrieländern. Nach dem Phänotyp der Herzinsuffizienz wird unterschieden zwischen Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion (HFpEF), Herzinsuffizienz mit mittlerer Auswurffraktion (HFmrEF) oder Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion (HFrEF, EF <40%).

Diese Fortbildung fokussiert sich auf die Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) und stellt ihre Ursachen, die Epidemiologie, Diagnostik und Prognose dar. Leitliniengerechte Therapieempfehlungen werden durch aktuelle Studien ergänzt.

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