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Logo der CME Fortbildung "Patient Blood Management durch den Chirurg: Die Wahl des richtigen Hämostatikums"
Kursleiter
  • Chirurgie

Patient Blood Management durch den Chirurg: Die Wahl des richtigen Hämostatikums

CME-Bewertung (5)
3.80
CME-Views: 528
Kursdauer bis: 02.06.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patient Blood Management durch den Chirurg: Die Wahl des richtigen Hämostatikums

Das Patient Blood Management (PBM) ist ein Konzept, welches auf die Verringerung und Vermeidung von Blutverlust und Anämie, dem sparsamen Umgang mit Blutprodukten sowie der Vermeidung und Behandlung von Gerinnungsstörungen abzielt. Die Empfehlungen des PBM in der Herzchirurgie bauen auf den drei Behandlungssäulen präoperativ, intraoperativ und postoperativ auf.

Im ersten Teil der Fortbildung wird auf die Hämostase und Gerinnungskaskade eingegangen. Herr Priv.-Doz. Dr. Holubec, Ph.D. konzentriert sich im anschließenden Vortrag auf lokale/systemische Hämostatika aus der zweiten chirurgischen Säule des PBM und veranschaulicht in Videosequenzen deren Anwendung.

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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie"
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

CME-Bewertung (8)
4.00
CME-Views: 3.303
Kursdauer bis: 27.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Zauner einen Vortrag über die indirekte Kalorimetrie beim Intensivpatienten.
Dieses Fortbildung stellt auf anschauliche Weise die Theorie und praktische Anwendung der indirekten Kalorimetrie im klinischen Alltag dar. Im Rahmen einer Ernährungstherapie von intensivpflichtigen Patienten ist die exakte Bestimmung des Energie- und Nährstoffbedarfs von großer Bedeutung, da sich sowohl eine Über- als auch eine Unterversorgung an Nährstoffen und Kalorien negativ auf den Outcome der Patienten auswirken kann.
Bei der indirekten Kalorimetrie wird über die Messung der Atemgase Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid auf den Energieumsatz geschlossen. Dabei ist der respiratorische Quotient (RQ) eine wichtige Größe.

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Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

CME-Bewertung (10)
4.40
CME-Views: 2.867
Kursdauer bis: 14.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Früh- und Neugeborenen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge sowie standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

CME-Bewertung (8)
4.63
CME-Views: 2.769
Kursdauer bis: 14.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Kindern und Jugendlichen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge, standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen sowie der heimparenteralen Ernährung.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?"
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

CME-Bewertung (13)
3.38
CME-Views: 2.898
Kursdauer bis: 13.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Kreymann einen Vortrag über die adäquate Proteinzufuhr beim Intensivpatienten.
Das folgende Modul gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Protein. Es wird ausführlich darauf eigegangen und zusammenfassend dargestellt was kontrollierte und Beobachtungsstudien uns sagen. Darüber hinaus wird die Körpermagermasse als die beste Basis für die Proteindosierung vorgestellt.
Ein einziges Proteinziel gibt es nicht, da dieses vom jeweiligen Proteinverlust und der endogenen Aminosäurenfreisetzung der Patienten abhängig ist. Besondere Vorsicht ist bei septischen Patienten im Stadium der unbeherrschten Infektion geboten. Bei diesen sollten die hohen Proteinverluste zeitversetzt ausgeglichen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Optimales Glukosemanagement unter Berücksichtigung der Ernährung"
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Intensivmedizin

Optimales Glukosemanagement unter Berücksichtigung der Ernährung

CME-Bewertung (3)
5.00
CME-Views: 1.233
Kursdauer bis: 05.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Optimales Glukosemanagement unter Berücksichtigung der Ernährung

Bei ICU- Patienten kommt dem Glukosemanagement eine große klinische Bedeutung zu. Hypo- und Hyperglykämie werden beleuchtet und deren Assoziation mit der Mortalität auf der Intensivstation anhand von Studien dargestellt. Warum ist die glykämische Kontrolle so wichtig und in welcher Phase der kritischen Erkrankung benötigt der ICU-Patient welche intensivmedizinische Ernährungstherapie? Antworten werden in dieser Fortbildung gegeben. Außerdem wird auch der Diabetiker auf der Intensivstation betrachtet und die Besonderheiten bei der glykämischen Kontrolle herausgearbeitet.

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Logo der CME Fortbildung "Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?"
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

CME-Bewertung (6)
4.17
CME-Views: 829
Kursdauer bis: 31.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

Die Ernährung steht bei onkologischen Patienten in vielen Fällen leider nicht im Fokus der Behandlung. Es ist jedoch belegt, dass eine optimale Ernährung deutliche positive Effekte auf die Krankenhaus-Verweildauer und die Mortalität hat. In dieser Fortbildung lernen Sie mögliche Ursachen der Mangelernährung sowie Möglichkeiten des Screenings kennen. Zudem erfahren Sie warum eine frühzeitige Ernährungstherapie eine zentrale Komponente multimodaler onkologischer Therapiekonzepte sein sollte und warum hierbei eine adäquate Protein- und Energiezufuhr so wichtig ist.

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Logo der CME Fortbildung "Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?"
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Intensivmedizin

Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?

CME-Bewertung (5)
4.40
CME-Views: 858
Kursdauer bis: 30.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?

Bei kritisch kranken Patienten ist eine Hypervolämie mit einer deutlich erhöhten Letalität und Ausbildungen bzw. Verschlechterungen von Organdysfunktionen vergesellschaftet. In dieser Fortbildung werden physiologische und pathophysiologische Grundlagen des Volumenstatus und dessen Änderungen von ITS-Patienten inklusiver gängiger Messverfahren näher beleuchtet. Weiterhin werden Praxisempfehlungen zur Normalisierung des Volumenstatus gegeben und insbesondere die Rolle der Ernährung dabei verdeutlicht.

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Logo der CME Fortbildung "Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz"
Kursleiter
  • Nephrologie / Kardiologie

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

CME-Bewertung (23)
2.61
CME-Views: 3.510
Kursdauer bis: 02.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

Warum macht die Niere es dem Herzen schwer? Die komplexen pathophysiologischen Zusammenhänge der Herz- und Niereninsuffizienz werden Ihnen im folgenden Vortrag ausführlich erläutert. Damit werden Sie in die Lage versetzt, die medikamentöse und apparative Therapie der Herz-Niereninsuffizienz erfolgreich anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?"
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

CME-Bewertung (8)
4.25
CME-Views: 2.830
Kursdauer bis: 02.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

Inkrementelle Peritonealdialyse bedeutet eine Dialysedosis, die an die Restnierenfunktion angepasst wird. Dabei steht die Restnierenfunktion im Vordergrund. Das ist nicht neu, zeigt aber heute einen Paradigmenwechsel auf, der dazu führen kann, dass Lebensqualität, technisches und Patientenüberleben verbessert wird. Der folgende Vortrag zeigt Ihnen, was Sie bei der inkrementellen Peritonealdialyse beachten müssen.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelernährung in der Onkologie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie

CME-Bewertung (22)
4.23
CME-Views: 6.686
Kursdauer bis: 09.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Mangelernährung in der Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Dies führt zu einer Verschlechterung der Prognose und der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums"
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

CME-Bewertung (2)
5.00
CME-Views: 1.178
Kursdauer bis: 23.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

Das Peritoneum stellt als Dialysemembran die wichtigste funktionelle Einheit bei der Peritonealdialyse-Therapie dar. Im Langzeitverlauf der Behandlung treten histologische Alterationen auf, was zu Veränderungen im Stoff- und Flüssigkeitstransport führt. Vor allem der Verlust an Ultrafiltrationskapazität stellt den behandelnden Arzt vor große Herausforderungen und limitiert somit das technische Überleben. In diesem Beitrag werden zum einen die chronischen histologischen Veränderungen des Peritoneums unter Therapie sowie deren Auslöser diskutiert. Zum anderen werden Vorschläge für Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums unter Erläuterung der wissenschaftlichen Datenlage dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung (9)
4.67
CME-Views: 3.684
Kursdauer bis: 21.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

CME-Bewertung (10)
4.20
CME-Views: 3.169
Kursdauer bis: 09.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Körpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernährung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem höheren Risiko einer Mangelernährung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Veränderungen, ausgelöst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Gründe für einen verschlechterten Ernährungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernährungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualität der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realität eine Ernährungstherapie viel zu selten, oftmals zu spät und nicht ausreichend durchgeführt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europäischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in München vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität"
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Palliativmedizin

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

CME-Bewertung (6)
5.00
CME-Views: 1.372
Kursdauer bis: 22.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

Bei Krebspatienten stellt die adäquate Versorgung mit Nährstoffen oft eine große Herausforderung dar und ist entscheidend für deren Prognose. Insbesondere Aminosäuren spielen dabei eine essenzielle Rolle beim Erhalt unseres Stoffwechsels und auch bei der Funktion unseres Immunsystems. Der Vorteil einer bedarfsgerechten, hoch-aminosäurereichen und zugleich glukosearmen Kost ist die Vermeidung einer Mangelernährung und nicht zuletzt die Entstehung einer Tumorkachexie. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die Funktion des Organismus weiter aufrecht zu halten. Dieses CME-Modul erläutert den Bereich der Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Krebstherapie. Beispielsweise kann eine antitumorale Immunotherapie nur richtig wirken, wenn das Immunsystem intakt ist.

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Logo der CME Fortbildung "Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Geriatrie / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

CME-Bewertung (8)
4.00
CME-Views: 2.620
Kursdauer bis: 07.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

Im ersten Teil dieser Fortbildung werden Hintergrundinformationen zur Mangelernährung im klinischen Umfeld vermittelt. Aus der aktuellen Fachliteratur werden Einblicke und Erkenntnisse aus der neuen EFFORT-Studie vermittelt. Am Beispiel des Universitätsklinikums Tübingen wird aufgezeigt, wie dort ein modernes Ernährungsmanagement aufgebaut ist. Des Weiteren erfahren Sie Neuerungen zur klinischen Dokumentation und Kodierung der ernährungsmedizinischen Komplexbehandlung, welche seit 2019 als OPS-Kode 8-98j kodierbar ist. Der zweite Teil enthält Informationen zu den Mindestmerkmalen der Strukturvoraussetzungen des OPS-Kodes 8-98j, den Qualifikationen der Ernährungsteams und den Inhalten zur Behandlung jedes einzelnen Patienten.

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