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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Logo der CME Fortbildung "Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Markus Tölle"
Priv.-Doz. Dr. med. Markus Tölle
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Hypertensiologe DHL, Lipidologe DGFF, Oberarzt Med. Klinik mit SP Nephrologie und Internistische Intensivtherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine

CME-Bewertung ( 9 )
2.55555555555556
CME-Views: 462
Kursdauer bis: 25.04.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CNI) leiden unter einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität, die umso größer sind, je weiter fortgeschritten das CNI-Stadium ist. Auslöser ist das chronisch urämische Syndrom, das mit vielen nicht traditionellen kardiovaskulären Risikofaktoren assoziiert ist. Im Rahmen dieser audiobasierten eCME geht Herr PD Dr. Tölle auf die Bedeutung der einzelnen Urämietoxin-Klassen für die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von dialysepflichtigen Patienten am Beispiel der vaskulären Alterung im Rahmen der Arteriogenese ein. Im Anschluss wird die aktuell mögliche Reduktion der Urämietoxinlast durch unterschiedliche extrakorporale Eliminationsverfahren (High-Flux Hämodialyse, Hämodiafiltration, Medium-Cut-Off Hämodialyse) und deren möglichen Einfluss auf die Mortalität erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelernährung in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Oliver Marschal"
Dr. med. Oliver Marschal
Onkologische Schwerpunktpraxis Braunschweig Internist, Medikamentöse Tumortherapie, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin Ärztlicher Leiter des SAPV-Teams Braunschweig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie

CME-Bewertung ( 70 )
4.31428571428571
CME-Views: 8.932
Kursdauer bis: 24.02.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Mangelernährung in der Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Dies führt zu einer Verschlechterung der Prognose und der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Supplementierende Parenterale Ernährung - Ernährungstherapie beim onkologischen Patienten"
Autor "Dr. med. univ. Patrick Clemens"
Dr. med. univ. Patrick Clemens
Geschäftsführender Oberarzt Radioonkologie und Strahlentherapie,
Leiter des Ernährungsteams, Landeskrankenhaus Feldkirch, Österreich

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Supplementierende Parenterale Ernährung - Ernährungstherapie beim onkologischen Patienten

CME-Bewertung ( 13 )
2.76923076923077
CME-Views: 762
Kursdauer bis: 17.02.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Supplementierende Parenterale Ernährung - Ernährungstherapie beim onkologischen Patienten

In der Onkologie ist die Mangelernährung ein weit verbreitetes Problem, das sich negativ auf die Lebensqualität und Prognose des Patienten auswirkt. Meist ist eine gezielte Ernährungsintervention notwendig, um den Gewichts- und Muskelmasseverlust zu verlangsamen oder zu stoppen. Die supplementierende, also ergänzende, parenterale Ernährung ist eine von mehreren Möglichkeiten einer solchen Ernährungsintervention. Hat eine supplementierende parenterale Ernährung einen Einfluss auf den Therapieerfolg bei onkologischen Erkrankungen? Welche Patientengruppen können von dieser unterstützenden Maßnahme profitieren? Wie funktioniert die praktische Durchführung und die Umsetzung im Alltag? Diesen Fragen geht OA Dr. Patrick Clemens mit Hilfe von Fallbeispielen aus der klinischen Praxis und zusätzlicher Analyse der aktuellen Studienlage auf den Grund.

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Logo der CME Fortbildung "Proteinversorgung des Kritisch Kranken Patienten - ein Update"
Autor "Prof. Dr. med. Reto Stocker"
Prof. Dr. med. Reto Stocker
Institutsleiter/Chefarzt Klinik Hirslanden Zürich
Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin

Proteinversorgung des Kritisch Kranken Patienten - ein Update

CME-Bewertung ( 18 )
3.72222222222222
CME-Views: 938
Kursdauer bis: 10.02.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Proteinversorgung des Kritisch Kranken Patienten - ein Update

Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Proteinversorgung des Kritisch Kranken Patienten. Herr Prof. Stocker erklärt die Funktionen von Proteinen, und erläutert aktuelle Studiendaten zum Thema. Dabei zeigt er auf, dass Kritisch Kranke Patienten zugeführte Proteine verwerten und eine positive Proteinbilanz erzielen können. Eine ausreichende Proteinzufuhr ist aufgrund der teils sehr hohen Proteinverluste extrem wichtig. Eine zu geringe Proteinzufuhr hat negative Effekte auf den Outcome.

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Logo der CME Fortbildung "Mikronährstoffe in der parenteralen Ernährung"
Autor "Prof. Dr. med. Hans Konrad Biesalski"
Prof. Dr. med. Hans Konrad Biesalski
Ernährungsmediziner und Professor für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft, Universität Hohenheim
Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Mikronährstoffe in der parenteralen Ernährung

CME-Bewertung ( 17 )
3.52941176470588
CME-Views: 884
Kursdauer bis: 02.02.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Mikronährstoffe in der parenteralen Ernährung

Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über die Wichtigkeit von Mikronährstoffen als Zusatz zur parenteralen Ernährung. Herr Prof. Biesalski erklärt die Funktionen von Mikronährstoffen, ihre Bedeutung für unser Immunsystem, und erläutert wissenschaftliche Studiendaten zum Thema. Er beantwortet die Fragen wozu, warum, für wen und wieviel, und gibt auch Empfehlungen für den Sonderfall Vitamin K.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung ( 25 )
4.16
CME-Views: 5.249
Kursdauer bis: 30.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums"
Autor "PD Dr. med. Dominik Steubl"
PD Dr. med. Dominik Steubl
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie,
TU München

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

CME-Bewertung ( 20 )
3.55
CME-Views: 2.544
Kursdauer bis: 29.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

Das Peritoneum stellt als Dialysemembran die wichtigste funktionelle Einheit bei der Peritonealdialyse-Therapie dar. Im Langzeitverlauf der Behandlung treten histologische Alterationen auf, was zu Veränderungen im Stoff- und Flüssigkeitstransport führt. Vor allem der Verlust an Ultrafiltrationskapazität stellt den behandelnden Arzt vor große Herausforderungen und limitiert somit das technische Überleben. In diesem Beitrag werden zum einen die chronischen histologischen Veränderungen des Peritoneums unter Therapie sowie deren Auslöser diskutiert. Zum anderen werden Vorschläge für Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums unter Erläuterung der wissenschaftlichen Datenlage dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke"
Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Klinikum St. Georg, Leipzig
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

CME-Bewertung ( 30 )
3.73333333333333
CME-Views: 4.623
Kursdauer bis: 09.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Körpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernährung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem höheren Risiko einer Mangelernährung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Veränderungen, ausgelöst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Gründe für einen verschlechterten Ernährungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernährungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualität der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realität eine Ernährungstherapie viel zu selten, oftmals zu spät und nicht ausreichend durchgeführt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europäischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in München vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Michael Adolph"
Priv. Doz. Dr. med. Michael Adolph
Ärztlicher Leiter der Stabsstelle Ernährungsmanagement, Oberarzt Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Tübingen
Kursleiter
  • Innere Medizin / Intensivmedizin / Hämatologie und Onkologie

Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

CME-Bewertung ( 16 )
3.875
CME-Views: 4.073
Kursdauer bis: 15.10.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

Im ersten Teil dieser Fortbildung werden Hintergrundinformationen zur Mangelernährung im klinischen Umfeld vermittelt. Aus der Fachliteratur werden Einblicke und Erkenntnisse aus der EFFORT-Studie vermittelt. Am Beispiel des Universitätsklinikums Tübingen wird aufgezeigt, wie dort ein modernes Ernährungsmanagement aufgebaut ist. Des Weiteren erfahren Sie Neuerungen zur klinischen Dokumentation und Kodierung der ernährungsmedizinischen Komplexbehandlung, welcher als OPS-Kode 8-98j kodierbar ist. Der zweite Teil enthält Informationen zu den Mindestmerkmalen der Strukturvoraussetzungen des OPS-Kodes 8-98j, den Qualifikationen der Ernährungsteams und den Inhalten zur Behandlung jedes einzelnen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Covid-19 - Ernährungsmanagement von Intensivpatienten"
Autor " Robert Martindale MD PhD"
Robert Martindale MD PhD
Professor of Surgery, Medical Director Hospital Nutritional Services, Oregon Health and Sciences University, Portland, Oregon, USA
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin

Covid-19 - Ernährungsmanagement von Intensivpatienten

CME-Bewertung ( 13 )
4.07692307692308
CME-Views: 1.403
Kursdauer bis: 03.09.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Covid-19 - Ernährungsmanagement von Intensivpatienten

Im Rahmen der Covid-19-Pandemie müssen weltweit viele dieser Patienten auch intensiv-medizinisch betreut werden. Neben der Erkrankung an sich stellen die Infektionsprophylaxe, die mitunter relativ lange Verweildauer auf der Intensivstation und das hohe Alter der Erkrankten und die damit verbundenen Komplikationen eine besondere Herausforderung dar. Da die Ernährung eine integrale Komponente der intensivmedizinischen Therapie dieser Patienten ist, werden in dieser Fortbildung Empfehlungen der Fachgesellschaften für die Ernährung kritisch kranker Patienten unter Berücksichtigung der Besonderheiten bei Covid-19-Patienten herausgearbeitet.

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Logo der CME Fortbildung "Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität"
Autor "Dr. med. Daniel Plecity"
Dr. med. Daniel Plecity
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Kreisklinik Ebersberg
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Med. Tumortherapie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

CME-Bewertung ( 18 )
4.77777777777778
CME-Views: 2.499
Kursdauer bis: 23.08.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

Bei Krebspatienten stellt die adäquate Versorgung mit Nährstoffen oft eine große Herausforderung dar und ist entscheidend für deren Prognose. Insbesondere Aminosäuren spielen dabei eine essenzielle Rolle beim Erhalt unseres Stoffwechsels und auch bei der Funktion unseres Immunsystems. Der Vorteil einer bedarfsgerechten, hoch-aminosäurereichen und zugleich glukosearmen Kost ist die Vermeidung einer Mangelernährung und nicht zuletzt die Entstehung einer Tumorkachexie. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die Funktion des Organismus weiter aufrecht zu halten. Dieses CME-Modul erläutert den Bereich der Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Krebstherapie. Beispielsweise kann eine antitumorale Immunotherapie nur richtig wirken, wenn das Immunsystem intakt ist.

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Logo der CME Fortbildung "Covid-19 - Frühe klinische Ernährungstherapie nicht kritisch-kranker Patienten"
Autor " Alessandro Laviano MD"
Alessandro Laviano MD
Associate Professor of Internal Medicine
Department of Translational and Precision Medicine, Sapienza University Rome, Italy

Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin

Covid-19 - Frühe klinische Ernährungstherapie nicht kritisch-kranker Patienten

CME-Bewertung ( 7 )
3.57142857142857
CME-Views: 2.212
Kursdauer bis: 21.07.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Covid-19 - Frühe klinische Ernährungstherapie nicht kritisch-kranker Patienten

COVID-19 Patienten, die stationär aufgenommen werden, weisen häufig schon zu Beginn eine akute Malnutrition auf oder entwickeln diese schnell im weiteren Krankheitsverlauf. Dies wirkt sich unbehandelt negativ auf die Morbidität und Mortalität der Betreffenden aus. Deshalb ist man bei der massiven Überlastung der Krankenhäuser in der Lombardei im Zuge der COVID-19 Pandemie dazu übergegangen, COVID-19-Patienten frühzeitig nach einem einfachen Schema zu supplementieren. In dieser Fortbildung stellt Riccardo Caccialanza, Pavia, u.a. die dort angewendeten Kriterien für die Auswahl der zu supplementierenden Patienten, die Art der Supplementation und das weitere Vorgehen vor.

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Logo der CME Fortbildung "Patient Blood Management durch den Chirurg: Die Wahl des richtigen Hämostatikums"
Autor "PD Dr. MUDr. Tomas Holubec PhD"
PD Dr. MUDr. Tomas Holubec PhD
Geschäftsführender Oberarzt/Stellvertretender Direktor der Klinik für Thorax-, Herz-, und Thorakale Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Chirurgie

Patient Blood Management durch den Chirurg: Die Wahl des richtigen Hämostatikums

CME-Bewertung ( 22 )
3.95454545454545
CME-Views: 2.234
Kursdauer bis: 02.06.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patient Blood Management durch den Chirurg: Die Wahl des richtigen Hämostatikums

Das Patient Blood Management (PBM) ist ein Konzept, welches auf die Verringerung und Vermeidung von Blutverlust und Anämie, dem sparsamen Umgang mit Blutprodukten sowie der Vermeidung und Behandlung von Gerinnungsstörungen abzielt. Die Empfehlungen des PBM in der Herzchirurgie bauen auf den drei Behandlungssäulen präoperativ, intraoperativ und postoperativ auf.

Im ersten Teil der Fortbildung wird auf die Hämostase und Gerinnungskaskade eingegangen. Herr Priv.-Doz. Dr. Holubec, Ph.D. konzentriert sich im anschließenden Vortrag auf lokale/systemische Hämostatika aus der zweiten chirurgischen Säule des PBM und veranschaulicht in Videosequenzen deren Anwendung.

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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie"
Autor "ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner"
ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner
Bereichsleitender Oberarzt an der Internistischen Intensivstation und leitender Oberarzt der Ambulanz für Ernährungsmedizin der Abt. für Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsklinik für Innere Medizin III, Wien
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

CME-Bewertung ( 15 )
4.2
CME-Views: 4.715
Kursdauer bis: 27.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Zauner einen Vortrag über die indirekte Kalorimetrie beim Intensivpatienten.
Dieses Fortbildung stellt auf anschauliche Weise die Theorie und praktische Anwendung der indirekten Kalorimetrie im klinischen Alltag dar. Im Rahmen einer Ernährungstherapie von intensivpflichtigen Patienten ist die exakte Bestimmung des Energie- und Nährstoffbedarfs von großer Bedeutung, da sich sowohl eine Über- als auch eine Unterversorgung an Nährstoffen und Kalorien negativ auf den Outcome der Patienten auswirken kann.
Bei der indirekten Kalorimetrie wird über die Messung der Atemgase Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid auf den Energieumsatz geschlossen. Dabei ist der respiratorische Quotient (RQ) eine wichtige Größe.

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