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Logo der CME Fortbildung "Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?"
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

CME-Bewertung (1)
4.00
CME-Views: 65
Kursdauer bis: 31.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

Die Ernährung steht bei onkologischen Patienten in vielen Fällen leider nicht im Fokus der Behandlung. Es ist jedoch belegt, dass eine optimale Ernährung deutliche positive Effekte auf die Krankenhaus-Verweildauer und die Mortalität hat. In dieser Fortbildung lernen Sie mögliche Ursachen der Mangelernährung sowie Möglichkeiten des Screenings kennen. Zudem erfahren Sie warum eine frühzeitige Ernährungstherapie eine zentrale Komponente multimodaler onkologischer Therapiekonzepte sein sollte und warum hierbei eine adäquate Protein- und Energiezufuhr so wichtig ist.

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Logo der CME Fortbildung "Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?"
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Intensivmedizin

Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?

CME-Bewertung (0)
CME-Views: 79
Kursdauer bis: 30.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?

Bei kritisch kranken Patienten ist eine Hypervolämie mit einer deutlich erhöhten Letalität und Ausbildungen bzw. Verschlechterungen von Organdysfunktionen vergesellschaftet. In dieser Fortbildung werden physiologische und pathophysiologische Grundlagen des Volumenstatus und dessen Änderungen von ITS-Patienten inklusiver gängiger Messverfahren näher beleuchtet. Weiterhin werden Praxisempfehlungen zur Normalisierung des Volumenstatus gegeben und insbesondere die Rolle der Ernährung dabei verdeutlicht.

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Logo der CME Fortbildung "Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz"
Kursleiter
  • Nephrologie / Kardiologie

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

CME-Bewertung (19)
2.68
CME-Views: 2.777
Kursdauer bis: 02.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

Warum macht die Niere es dem Herzen schwer? Die komplexen pathophysiologischen Zusammenhänge der Herz- und Niereninsuffizienz werden Ihnen im folgenden Vortrag ausführlich erläutert. Damit werden Sie in die Lage versetzt, die medikamentöse und apparative Therapie der Herz-Niereninsuffizienz erfolgreich anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?"
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

CME-Bewertung (7)
4.14
CME-Views: 2.418
Kursdauer bis: 02.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

Inkrementelle Peritonealdialyse bedeutet eine Dialysedosis, die an die Restnierenfunktion angepasst wird. Dabei steht die Restnierenfunktion im Vordergrund. Das ist nicht neu, zeigt aber heute einen Paradigmenwechsel auf, der dazu führen kann, dass Lebensqualität, technisches und Patientenüberleben verbessert wird. Der folgende Vortrag zeigt Ihnen, was Sie bei der inkrementellen Peritonealdialyse beachten müssen.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelernährung in der Onkologie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie

CME-Bewertung (22)
4.23
CME-Views: 6.173
Kursdauer bis: 09.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Mangelernährung in der Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Dies führt zu einer Verschlechterung der Prognose und der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums"
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

CME-Bewertung (1)
5.00
CME-Views: 847
Kursdauer bis: 23.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

Das Peritoneum stellt als Dialysemembran die wichtigste funktionelle Einheit bei der Peritonealdialyse-Therapie dar. Im Langzeitverlauf der Behandlung treten histologische Alterationen auf, was zu Veränderungen im Stoff- und Flüssigkeitstransport führt. Vor allem der Verlust an Ultrafiltrationskapazität stellt den behandelnden Arzt vor große Herausforderungen und limitiert somit das technische Überleben. In diesem Beitrag werden zum einen die chronischen histologischen Veränderungen des Peritoneums unter Therapie sowie deren Auslöser diskutiert. Zum anderen werden Vorschläge für Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums unter Erläuterung der wissenschaftlichen Datenlage dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung (9)
4.67
CME-Views: 3.310
Kursdauer bis: 21.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

CME-Bewertung (10)
4.20
CME-Views: 2.889
Kursdauer bis: 09.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Körpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernährung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem höheren Risiko einer Mangelernährung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Veränderungen, ausgelöst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Gründe für einen verschlechterten Ernährungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernährungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualität der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realität eine Ernährungstherapie viel zu selten, oftmals zu spät und nicht ausreichend durchgeführt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europäischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in München vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität"
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Palliativmedizin

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

CME-Bewertung (5)
5.00
CME-Views: 1.065
Kursdauer bis: 22.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

Bei Krebspatienten stellt die adäquate Versorgung mit Nährstoffen oft eine große Herausforderung dar und ist entscheidend für deren Prognose. Insbesondere Aminosäuren spielen dabei eine essenzielle Rolle beim Erhalt unseres Stoffwechsels und auch bei der Funktion unseres Immunsystems. Der Vorteil einer bedarfsgerechten, hoch-aminosäurereichen und zugleich glukosearmen Kost ist die Vermeidung einer Mangelernährung und nicht zuletzt die Entstehung einer Tumorkachexie. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die Funktion des Organismus weiter aufrecht zu halten. Dieses CME-Modul erläutert den Bereich der Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Krebstherapie. Beispielsweise kann eine antitumorale Immunotherapie nur richtig wirken, wenn das Immunsystem intakt ist.

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Logo der CME Fortbildung "Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Geriatrie / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

CME-Bewertung (8)
4.00
CME-Views: 2.175
Kursdauer bis: 07.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

Im ersten Teil dieser Fortbildung werden Hintergrundinformationen zur Mangelernährung im klinischen Umfeld vermittelt. Aus der aktuellen Fachliteratur werden Einblicke und Erkenntnisse aus der neuen EFFORT-Studie vermittelt. Am Beispiel des Universitätsklinikums Tübingen wird aufgezeigt, wie dort ein modernes Ernährungsmanagement aufgebaut ist. Des Weiteren erfahren Sie Neuerungen zur klinischen Dokumentation und Kodierung der ernährungsmedizinischen Komplexbehandlung, welche seit 2019 als OPS-Kode 8-98j kodierbar ist. Der zweite Teil enthält Informationen zu den Mindestmerkmalen der Strukturvoraussetzungen des OPS-Kodes 8-98j, den Qualifikationen der Ernährungsteams und den Inhalten zur Behandlung jedes einzelnen Patienten.

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