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Logo der CME Fortbildung "Manahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums"
Kursleiter
  • Nephrologie

Manahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

CME-Bewertung (1)
5.00
CME-Views: 571
Kursdauer bis: 23.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Manahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

Das Peritoneum stellt als Dialysemembran die wichtigste funktionelle Einheit bei der Peritonealdialyse-Therapie dar. Im Langzeitverlauf der Behandlung treten histologische Alterationen auf, was zu Vernderungen im Stoff- und Flssigkeitstransport fhrt. Vor allem der Verlust an Ultrafiltrationskapazitt stellt den behandelnden Arzt vor groe Herausforderungen und limitiert somit das technische berleben. In diesem Beitrag werden zum einen die chronischen histologischen Vernderungen des Peritoneums unter Therapie sowie deren Auslser diskutiert. Zum anderen werden Vorschlge fr Manahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums unter Erluterung der wissenschaftlichen Datenlage dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernhrung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hmatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernhrung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung (9)
4.67
CME-Views: 3.050
Kursdauer bis: 21.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernhrung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spt - Versorgungsrealitt von Tumorpatienten mit parenteraler Ernhrung in Deutschland"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hmatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spt - Versorgungsrealitt von Tumorpatienten mit parenteraler Ernhrung in Deutschland

CME-Bewertung (10)
4.20
CME-Views: 2.682
Kursdauer bis: 09.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spt - Versorgungsrealitt von Tumorpatienten mit parenteraler Ernhrung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Krpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernhrung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem hheren Risiko einer Mangelernhrung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Vernderungen, ausgelst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Grnde fr einen verschlechterten Ernhrungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernhrungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualitt der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernhrungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realitt eine Ernhrungstherapie viel zu selten, oftmals zu spt und nicht ausreichend durchgefhrt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in Mnchen vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Parenterale Ernhrung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenitt"
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Palliativmedizin

Parenterale Ernhrung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenitt

CME-Bewertung (4)
5.00
CME-Views: 845
Kursdauer bis: 22.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Parenterale Ernhrung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenitt

Bei Krebspatienten stellt die adquate Versorgung mit Nhrstoffen oft eine groe Herausforderung dar und ist entscheidend fr deren Prognose. Insbesondere Aminosuren spielen dabei eine essenzielle Rolle beim Erhalt unseres Stoffwechsels und auch bei der Funktion unseres Immunsystems. Der Vorteil einer bedarfsgerechten, hoch-aminosurereichen und zugleich glukosearmen Kost ist die Vermeidung einer Mangelernhrung und nicht zuletzt die Entstehung einer Tumorkachexie. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die Funktion des Organismus weiter aufrecht zu halten. Dieses CME-Modul erlutert den Bereich der Ernhrungstherapie als integralen Bestandteil der Krebstherapie. Beispielsweise kann eine antitumorale Immunotherapie nur richtig wirken, wenn das Immunsystem intakt ist.

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Kursleiter
  • Innere Medizin / Geriatrie / Qualittsmanagement, Praxisfhrung

Ernhrungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

CME-Bewertung (7)
4.43
CME-Views: 1.865
Kursdauer bis: 07.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernhrungsmedizinische Komplexbehandlung in der Klinik

Im ersten Teil dieser Fortbildung werden Hintergrundinformationen zur Mangelernhrung im klinischen Umfeld vermittelt. Aus der aktuellen Fachliteratur werden Einblicke und Erkenntnisse aus der neuen EFFORT-Studie vermittelt. Am Beispiel des Universittsklinikums Tbingen wird aufgezeigt, wie dort ein modernes Ernhrungsmanagement aufgebaut ist. Des Weiteren erfahren Sie Neuerungen zur klinischen Dokumentation und Kodierung der ernhrungsmedizinischen Komplexbehandlung, welche seit 2019 als OPS-Kode 8-98j kodierbar ist. Der zweite Teil enthlt Informationen zu den Mindestmerkmalen der Strukturvoraussetzungen des OPS-Kodes 8-98j, den Qualifikationen der Ernhrungsteams und den Inhalten zur Behandlung jedes einzelnen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Bedarfsdeckung  Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernhrungstherapie"
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Individualisierte Bedarfsdeckung Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernhrungstherapie

CME-Bewertung (6)
4.00
CME-Views: 2.587
Kursdauer bis: 17.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Individualisierte Bedarfsdeckung Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernhrungstherapie

Anlsslich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Zauner einen Vortrag ber die indirekte Kalorimetrie beim Intensivpatienten.
Dieses Modul stellt auf anschauliche Weise die Theorie und praktische Anwendung der indirekten Kalorimetrie im klinischen Alltag dar. Im Rahmen einer Ernhrungstherapie von intensivpflichtigen Patienten ist die exakte Bestimmung des Energie- und Nhrstoffbedarfs von groer Bedeutung, da sich sowohl eine ber- als auch eine Unterversorgung an Nhrstoffen und Kalorien negativ auf den Outcome der Patienten auswirken kann.
Bei der indirekten Kalorimetrie wird ber die Messung der Atemgase Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid auf den Energieumsatz geschlossen. Dabei ist der respiratorische Quotient (RQ) eine wichtige Gre.

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Logo der CME Fortbildung "Proteinzufuhr beim Intensivpatienten  Studien, Leitlinien, Expertenwissen  was gilt nun?"
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten Studien, Leitlinien, Expertenwissen was gilt nun?

CME-Bewertung (8)
3.25
CME-Views: 2.110
Kursdauer bis: 17.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten Studien, Leitlinien, Expertenwissen was gilt nun?

Anlsslich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Kreymann einen Vortrag ber die adquate Proteinzufuhr beim Intensivpatienten.
Das folgende Modul gibt einen umfassenden berblick ber den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Protein. Es wird ausfhrlich darauf eigegangen und zusammenfassend dargestellt was kontrollierte und Beobachtungsstudien uns sagen. Darber hinaus wird die Krpermagermasse als die beste Basis fr die Proteindosierung vorgestellt.
Ein einziges Proteinziel gibt es nicht, da dieses vom jeweiligen Proteinverlust und der endogenen Aminosurenfreisetzung der Patienten abhngig ist. Besondere Vorsicht ist bei septischen Patienten im Stadium der unbeherrschten Infektion geboten. Bei diesen sollten die hohen Proteinverluste zeitversetzt ausgeglichen werden.

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Kursleiter
  • Innere Medizin

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernhrung

CME-Bewertung (11)
3.36
CME-Views: 2.673
Kursdauer bis: 28.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernhrung

Mangelernhrung in der Onkologie wird zu selten und hufig viel zu spt wahrgenommen und behandelt. Die Versorgung der Versicherten mit parenteralen Ernhrungslsungen steht unter dem Vorbehalt des Wirtschaftlichkeitsgebots gem SGB V, welches den Leistungsanspruch des Versicherten ebenso wie das Verordnungsverhalten der Vertragsrzte beeinflusst.
Die nachfolgende Fortbildung zeigt die Auswirkungen auf die Versorgung mit parenteralen Lsungen auf und gibt Tipps im Umgang mit einem eventuell eingeleiteten Prfverfahren.

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