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DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Veranstaltungen und Studien
Logo der CME Fortbildung "Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Wahle"
Prof. Dr. med. Klaus Wahle
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

CME-Bewertung ( 235 )
4.40
CME-Views: 25.622
Kursdauer bis: 14.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

Impfungen sind ein effektiver Gesundheitsschutz und zählen zu den wirksamsten und wichtigsten Präventionsmaßnahmen in der modernen Medizin. In Deutschland werden von der unabhängigen Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) jährliche Impfempfehlungen erlassen, die an die gegenwärtige nationale und internationale Situation angepasst werden. Auf dieser Grundlage empfehlen die obersten Gesundheitsbehörden der Länder Impfungen, die als schulmedizinischer Standard anzusehen sind und zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählen. Trotz dieser Maßnahmen liegen in Deutschland noch immer Impfdefizite vor. Durch zu geringen Impfquoten und die unzureichende Einhaltung der Impfempfehlungen, z. B. bei den Auffrischimpfungen im Jugend- und Erwachsenenalter, können auch heutzutage noch Epidemien auftreten.
Als Schwerpunkt dieser zertifizierten Fortbildung werden verschiedene Krankheitsbilder und ihre Relevanz in Deutschland dargestellt sowie praxisrelevante Tipps für ein optimales Impfmanagement gegeben, um die zu betreuenden Patienten bestmöglich vor impfpräventablen Krankheiten zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage FESC, FACC"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage FESC, FACC
Geschäftsführender Gesellschafter der IPPMed – Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin GmbH
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 107 )
4.20
CME-Views: 6.326
Kursdauer bis: 10.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

Die Häufigkeit eines Diabetes nimmt weltweit immer weiter zu. Ein effektives Krankheitsmanagement umfasst die Aufklärung der Patienten über die Ursachen der Erkrankung, Ernährungsberatung und Bewegung sowie medikamentöse Maßnahmen. Zur medikamentösen Therapie stehen eine Vielzahl von oralen Antidiabetika (OAD), Insulinen und Nicht-Insulin-Injektionstherapien zur Verfügung. Einige besitzen nachgewiesene Zusatzeffekte, wie z. B. die Senkung des kardiovaskulären Risikos oder Nephroprotektion. Eine Therapie-Intensivierung soll möglichst vor Überschreiten eines Langzeitblutzuckerwertes (HbA1c-Wert) von 6,5 – 7,5 % erfolgen.
Die vorliegende Fortbildung bietet einen Überblick über die Rolle der Blutzuckerkontrolle sowie Maßnahmen, die für die Therapie-Intensivierung bei T2D geeignet sind.

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Logo der CME Fortbildung "Differentialdiagnose Hämolytischer Anämien/Kälteagglutininerkrankung: Klinik, Diagnose & Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Röth"
Prof. Dr. med. Alexander Röth
Oberarzt Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation, Westdeutsches Tumorzentrum Essen, Universitätsmedizin Essen (AöR)
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Differentialdiagnose Hämolytischer Anämien/Kälteagglutininerkrankung: Klinik, Diagnose & Therapie

CME-Bewertung ( 54 )
3.87
CME-Views: 2.360
Kursdauer bis: 09.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differentialdiagnose Hämolytischer Anämien/Kälteagglutininerkrankung: Klinik, Diagnose & Therapie

Kälteagglutininerkrankungen (CAD) machen bis zu 30 % aller immunhämolytischen Anämien aus. Dieser Abschnitt der zweiteiligen Fortbildung zu CAD geht insbesondere auf die Pathophysiologie, Diagnose, die klinischen Charakteristika und die Behandlung der Erkrankung ein. Dabei werden die verschiedenen etablierten Therapien und deren Limitationen vorgestellt und anhand eines Algorithmus für das therapeutische Vorgehen eingeordnet. Da bis zu ein Viertel aller Patienten nicht dauerhaft auf diese Behandlungen ansprechen, besteht ein Bedarf für wirksame, zielgerichtete Behandlungsansätze.

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Logo der CME Fortbildung "Frühzeitige Diagnose des kardialen Subtyps bei Morbus Fabry"
Autor "PD Dr. med. Peter Nordbeck"
PD Dr. med. Peter Nordbeck
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Würzburg,
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Kursleiter
  • Kardiologie / Neurologie

Frühzeitige Diagnose des kardialen Subtyps bei Morbus Fabry

CME-Bewertung ( 25 )
4.08
CME-Views: 695
Kursdauer bis: 06.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Frühzeitige Diagnose des kardialen Subtyps bei Morbus Fabry

Morbus Fabry ist eine seltene, X-chromosomal vererbte lysosomale Speichererkrankung. Ursache der Erkrankung sind Mutationen im GLA-Gen, das für das Enzym α-Galaktosidase-A kodiert. Veränderungen und Schädigungen am Herz treten bereits relativ früh im Krankheitsverlauf auf, bleiben jedoch lange Zeit subklinisch. Fortschritte beim Verständnis der pathophysiologischen Hintergründe von Morbus Fabry und bei den technischen Diagnosemöglichkeiten ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Morbus Fabry und die Differenzialdiagnose gegenüber anderen Herzerkrankungen. Eine frühzeitige Diagnose eines Morbus Fabry ist entscheidend, um die Krankheitsprogression rechtzeitig aufzuhalten und so die Symptomatik zu begrenzen sowie die Prognose des Patienten zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes – für wen und wann?"
Autor "Dr. med. Stefan Gölz"
Dr. med. Stefan Gölz
Facharzt für Innere Medizin, Diabetes Schwerpunkt Praxis Esslingen
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie

Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes – für wen und wann?

CME-Bewertung ( 66 )
4.47
CME-Views: 1.055
Kursdauer bis: 02.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes – für wen und wann?

Aktuelle Studienergebnisse machen deutlich, dass Diabetes-Patienten keine homogene Gruppe darstellen und unterschiedlich stark von den verfügbaren Therapieoptionen profitieren. Ein neues Konzept zur Klassifizierung von Diabetes-Subtypen wurde 2018 von Ahlqvist et al. vorgestellt. Während Diabetes-Subtypen mit intrinsischem Insulinmangel bereits früh im Krankheitsverlauf eine Insulinbehandlung benötigen, sind für Patienten mit starker Insulinsekretion zu Beginn der Erkrankung andere Therapiemaßnahmen besser geeignet.

Die vorliegende Fortbildung gibt einen Überblick über die neue Art der Klassifizierung und stellt einen darauf basierenden neuen Therapiealgorithmus vor, der im Vergleich zur klassischen T2D-Therapie eine gezieltere Behandlung ermöglicht.

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Logo der CME Fortbildung "Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit"
Autor "Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier"
Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm gemeinnützige GmbH
Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm (IKT)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit

CME-Bewertung ( 36 )
3.39
CME-Views: 2.005
Kursdauer bis: 26.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit

Da der klinische Verlauf von autoimmun-hämolytischen Anämien sehr variabel ist, gestalten sich die Diagnose und Therapie häufig schwierig und erfordern spezielle klinische und serologische Kenntnisse. Die Kälteagglutinin-Krankheit (CAD) macht fast 30 % aller autoimmun-hämolytischen Anämien aus. In diesem Abschnitt der zweiteiligen Fortbildung zu CAD lernen Sie die diagnostischen und differentialdiagnostischen Kriterien kennen.

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Logo der CME Fortbildung "Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen
Antikoagulation - Bridging"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
IPPMed – Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin GmbH, Berlin
Kursleiter
  • Anästhesiologie / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie

Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation - Bridging

CME-Bewertung ( 285 )
4.09
CME-Views: 30.785
Kursdauer bis: 29.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation - Bridging

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Baumann"
Prof. Dr. med. Ulrich Baumann
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie, Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

CME-Bewertung ( 125 )
4.38
CME-Views: 4.525
Kursdauer bis: 28.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger). Die Trägerrate kann abhängig von Land und Alter jedoch auch höher ausfallen. So weisen in Europa Jugendliche und junge Erwachsene die höchste Trägerrate auf, mit einer Rate von bis zu 24 % bei den 19-Jährigen. In seltenen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein.

Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie weltweit, in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen"
Autor "Prof. Dr. med. Tomas Jelinek"
Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen

CME-Bewertung ( 111 )
4.38
CME-Views: 2.189
Kursdauer bis: 22.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen

Fernreisen haben in den vergangenen Jahren jedes Jahr ein zweistelliges Wachstum gezeigt. Mit Aufhebung der durch die Corona-Pandemie bedingten Isolationsmaßnahmen nimmt die Reiselust der Deutschen wieder sprunghaft zu. Somit gewinnt auch die Reisemedizin mit ihren Präventivangeboten erneut an Bedeutung. Zu den effektivsten prophylaktischen Maßnahmen zählen nach wie vor Impfungen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen einen Überblick zu ausgewählten impfpräventablen Reiseerkrankungen, der geografischen Verbreitung sowie den aktuellen Impfempfehlungen nach der Häufigkeit im Auftreten der Reiseerkrankung zu geben.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)"
Autor "Dr. med. Peter Mohr"
Dr. med. Peter Mohr
Chefarzt Hautkrebszentrum Elbe Klinikum Buxtehude
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)

CME-Bewertung ( 29 )
3.52
CME-Views: 1.014
Kursdauer bis: 22.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)

Das Basalzellkarzinom (BCC) ist der häufigste maligne Hauttumor. Im Rahmen der Fortbildung werden zuerst Epidemiologie, wichtige genetische Veränderungen und Therapiealgorithmus der S2k-Leitlinie Basalzellkarzinom der Haut besprochen. Im Anschluss wird auf Therapieoptionen mittels Hedgehog-Inhibitoren und Checkpoint-Inhibitoren gegen PD-1 eingegangen. Verschiedene Fallberichte runden die Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Beyond CDK 4/6-Inhibitoren"
Autor "Prof. Dr. med. Sherko Kümmel"
Prof. Dr. med. Sherko Kümmel
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Direktor der Klinik für Senologie/Interdisziplinäres Brustkrebszentrum Klinik Essen-Mitte - Evang. Huyssens-Stiftung
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Beyond CDK 4/6-Inhibitoren

CME-Bewertung ( 17 )
3.18
CME-Views: 1.009
Kursdauer bis: 11.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Beyond CDK 4/6-Inhibitoren

CDK4/6 Inhibitoren sind inzwischen Standard in der Erstlinienbehandlung des fortgeschrittenen oder metastasierten Hormonrezeptor-positiven Mammakarzinoms. Aber auch unter dieser Behandlung werden Patientinnen progredient, und es stellt sich die Frage nach der optimalen Folgetherapie.
In dieser Schulung sind für Sie die grundsätzlichen Überlegungen, Entscheidungskriterien und klinischen Daten zu verschiedenen Therapieoptionen bei diesen Patientinnen zusammengefasst.

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Logo der CME Fortbildung "Antikoagulation im Alter: Das Wichtigste im Überblick"
Autor "Dr. med. Jascha Wiechelt"
Dr. med. Jascha Wiechelt
Chefarzt Otto Fricke Krankenhaus, Abteilung Geriatrie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Antikoagulation im Alter: Das Wichtigste im Überblick

CME-Bewertung ( 95 )
4.04
CME-Views: 11.775
Kursdauer bis: 01.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Antikoagulation im Alter: Das Wichtigste im Überblick

Im Rahmen dieser CME wird die Antikoagulation bei älteren Patienten besprochen. Dabei werden typische Veränderungen im Alter sowie spezielle Herausforderungen bei geriatrischen Patienten thematisiert, die oftmals einen ganzheitlichen Ansatz erfordern. Darüber hinaus wird die PRISCUS- sowie die FORTA-Liste für die Anwendung bestimmter Medikamente bei älteren Patienten diskutiert sowie auf Antikoagulantien im Speziellen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Jochen Seufert"
Univ. Prof. Dr. med. Jochen Seufert
FRCPE

Leiter der Abteilung Endokrinologie und Diabetologie
Klinik für Innere Medizin II
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz

CME-Bewertung ( 52 )
3.73
CME-Views: 3.473
Kursdauer bis: 14.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz

Circa die Hälfte der Patienten, die an einem Typ II Diabetes leiden, sind von einer beginnenden chronischen Niereninsuffizienz (CKD) betroffen. Diese erhöht das Risiko von kardiovaskulären Ereignissen, Tod und Nierenversagen. Eine multifaktorielle Therapie mit Senkung des HbA1C-Wertes, der Hypercholesterinämie und des Blutdruckes unter Einsatz von RAAS-Hemmern bei Typ II Diabetes und Mikroalbuminurie reduziert das Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen und senkt die Mortalität. Bei einer vorliegenden Niereninsuffizienz ist der Einsatz von Antidiabetika beschränkt und muss sorgfältig ausgesucht werden.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei immundefizienten und immunsupprimierten Kindern"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Lehrnbecher"
Prof. Dr. med. Thomas Lehrnbecher
Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Hämostaseologie Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Hämatologie und Onkologie

Impfungen bei immundefizienten und immunsupprimierten Kindern

CME-Bewertung ( 24 )
3.54
CME-Views: 1.310
Kursdauer bis: 30.03.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfungen bei immundefizienten und immunsupprimierten Kindern

Kinder und Jugendliche mit angeborener oder erworbener Immundefizienz stellen behandelnde Ärzt:innen in der täglichen Praxis oft vor große Herausforderungen, zu denen auch die Frage der Immunisierung der Betroffenen gehört. Diese kompakte Fortbildung richtet sich deshalb besonders an niedergelassene und an in Kliniken praktizierende Ärzt:innen, die immunsupprimierte Patient:innen mitbetreuen und -beraten. Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat in den letzten Jahren nach sorgfältiger Recherche eine Reihe von ausführlichen Handlungsempfehlungen für Patient:innen mit Immundefizienz publiziert, welche die allgemeinen STIKO-Impfempfehlungen ergänzen. An diesen Empfehlungen haben die Autoren dieser Fortbildung mitgearbeitet.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, praktizierenden Kinderärzt:innen die Empfehlungen zu Standardimpfungen bei Kindern und Jugendlichen mit Immundefizienz möglichst praxisnah und so kompakt wie möglich darzustellen.

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Logo der CME Fortbildung "Impfunschlüssigkeit – Psychologische Hintergründe und Strategien zur Steigerung des Impfvertrauens"
Autor "Dr. med. Sören Westerholt"
Dr. med. Sören Westerholt
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Impfunschlüssigkeit – Psychologische Hintergründe und Strategien zur Steigerung des Impfvertrauens

CME-Bewertung ( 164 )
4.16
CME-Views: 8.500
Kursdauer bis: 28.03.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfunschlüssigkeit – Psychologische Hintergründe und Strategien zur Steigerung des Impfvertrauens

Impfungen zählen zu den kostengünstigsten, effektivsten und sichersten Methoden, um Infektionen und daraus resultierende Folgeerkrankungen zu verhindern. Pro Jahr können schätzungsweise 2,5 Millionen Leben durch Impfungen gerettet werden. Dennoch bestehen weltweit und auch in Deutschland große Impflücken, die jedoch auch von Impfung zu Impfung variieren.
Lückenhafter Impfschutz und geringe Impfquoten haben viele Ursachen. Die beiden häufigsten Gründe sind das Vergessen und die sogenannte Impfunschlüssigkeit oder Impfmüdigkeit (Vaccine Hesistancy).

Ziel dieser zertifizierten Fortbildung ist es, die Hintergründe und Folgen von Impfunschlüssigkeit zu erläutern und anhand der psychologischen Hintergründe evidenzbasierte Interventionen für den Umgang mit impfunschlüssigen Patienten sowie mögliche Strategien zur Verbesserung der Impfquoten zu erörtern.

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Logo der CME Fortbildung "Endokrine Therapie des metastasierten Mammakarzinoms(mBC): Management der Nebenwirkungen"
Autor "Assoc. Prof. Priv. Doz. OA Dr. Georg Pfeiler"
Assoc. Prof. Priv. Doz. OA Dr. Georg Pfeiler
Leiter der onkologischen Brustambulanz
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Abteilung für Gynäkologie und gynäkologische Onkologie
MUW, AKH Wien

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

Endokrine Therapie des metastasierten Mammakarzinoms(mBC): Management der Nebenwirkungen

CME-Bewertung ( 21 )
3.14
CME-Views: 1.403
Kursdauer bis: 16.02.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endokrine Therapie des metastasierten Mammakarzinoms(mBC): Management der Nebenwirkungen

Beim metastasierten HR+ Her2-Mammakarzinom besteht die Behandlung primär aus der Kombination einer endokrinen Therapie mit einer zielgerichteten Therapie (CDK4/6i, Everolimus, PI3Ki, PARPi). Diese zieht häufig substanzspezifischen Nebenwirkungen nach sich.
In dieser Schulung lernen Sie die wichtigsten Nebenwirkungen der einzelnen beim HR+ Mammakarzinom eingesetzten Wirkstoffklassen kennen sowie Möglichkeiten, diese zu behandeln oder durch Prophylaxemaßnahmen zu minimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König"
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin, Ehemaliger Direktor des Instituts für Hygiene und Labormedizin am HELIOS-Klinikum Krefeld
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Pneumologie

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

CME-Bewertung ( 187 )
4.47
CME-Views: 17.238
Kursdauer bis: 04.01.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

Derzeit werden viele Maßnahmen unternommen, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2 und damit zusammenhängende Infektionen und Todesfälle zu verhindern sowie eine effektive Behandlung von Erkrankten sicherzustellen. Daher sind besonders jetzt allgemein gültige Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit von großer Bedeutung. Dazu gehören vor allem die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen, die vor Infektionen schützen, die in Pandemiezeiten zusätzlich gefährden oder schädigen können.
Zu den impfpräventablen respiratorischen Infektionskrankheiten gehört auch Pertussis (Keuchhusten). Die Erkrankung ist hochansteckend und betrifft alle Altersgruppen, wobei insbesondere Säuglinge ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie die derzeitigen Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Schilddrüsen-Sonographie Risikostratifizierung von Schilddrüsenknoten: Welches TIRADS ist das Beste?"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Bojunga"
Prof. Dr. med. Jörg Bojunga
Leitender Oberarzt der Klinik und stellvertretender Klinikdirektor Universitätsklinikum Frankfurt,
Leiter Schwerpunkt Endokrinologie, Diabetologie, Ernährungsmedizin

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie

Schilddrüsen-Sonographie Risikostratifizierung von Schilddrüsenknoten: Welches TIRADS ist das Beste?

CME-Bewertung ( 177 )
4.52
CME-Views: 9.309
Kursdauer bis: 30.12.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schilddrüsen-Sonographie Risikostratifizierung von Schilddrüsenknoten: Welches TIRADS ist das Beste?

Die Charakterisierung von Schilddrüsenknoten mittels Sonographie und Feinnadelpunktion bedarf einer Verbesserung, da die Häufigkeit von diagnostischen Operationen in Deutschland zu hoch ist.
Eine Befundstandardisierung verbessert die Knotencharakterisierung und reduziert weitere Diagnostik und Therapie. Neue Scores (TIRADS) sind hierzu evaluierte Optionen. Die Elastographie ist ein supplementäres Verfahren für ausgewählte Knoten für die Abschätzung eines Malignitätsrisikos.
Diese CME stellt Ihnen die TIRADS-Klassifikation - ein standardisiertes Verfahren zur Beurteilung von sonografisch detektierten Schilddrüsenknoten – vor.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Lipidtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Laufs"
Prof. Dr. med. Ulrich Laufs
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Professor für Kardiologie an der Universität Leipzig, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie

Grundlagen der Lipidtherapie

CME-Bewertung ( 80 )
3.36
CME-Views: 3.403
Kursdauer bis: 28.12.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Lipidtherapie

Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei zählt die Hypercholesterinämie zu den größten Risikofaktoren für die Entstehung von Atherosklerose und für die Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Grundlagen der Lipidtherapie ausführlich besprochen sowie die der Pathogenese atherosklerotischer Erkrankungen zugrundeliegenden Lipoproteine. Insbesondere wird auf die Bedeutung des LDL-C-Cholesterins eingegangen. Zudem werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Senkung des LDL-Cholesterins diskutiert. Dabei finden bewährte Medikamente, neue Wirkstoffe sowie Empfehlungen aktueller Leitlinien Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch"
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch
Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

CME-Bewertung ( 215 )
4.45
CME-Views: 17.699
Kursdauer bis: 24.12.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

Jedes Jahr erkranken vor allem in der Herbst- und Wintersaison viele Menschen an Influenza (Grippe) – einer hochansteckenden Viruserkrankung der Atemwege. Generell kann jeder krank werden, aber insbesondere ältere Personen und jene mit Grundkrankheiten haben ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen, die zum Tod führen können. Die effektivste Präventionsmaßnahme ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte.

Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über Erreger, die Erkrankung und stellt die derzeitige Impfstoff-Situation in Deutschland dar.

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Logo der CME Fortbildung "IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft"
Autor "Dr. med. Michael Wojcinski"
Dr. med. Michael Wojcinski
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 183 )
4.46
CME-Views: 16.146
Kursdauer bis: 19.11.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

Verschiedene Infektionserkrankungen sind für eine signifikante Morbidität und Mortalität von Schwangeren, Feten und Säuglingen verantwortlich. Durch den Einsatz von Impfstoffen kann nicht nur die Schwangere, sondern durch den plazentaren Transfer von Antikörpern auch das Ungeborene vor impfpräventablen Infektionserkrankungen und schweren Krankheitsverläufen geschützt werden. Zugleich wird auch dem Neugeborenen durch Leihantikörper der Mutter ein Nestschutz gewährt.
Diese Fortbildung gibt einen Überblick, wann und gegen welche Infektionserkrankungen Frauen im gebärfähigen Alter und während der Schwangerschaft geimpft werden sollten, um sie selbst, den Fetus und auch das Neugeborene vor schwerwiegenden Krankheitsverläufen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen von Risikogruppen"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Wahle"
Prof. Dr. med. Klaus Wahle
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Impfen von Risikogruppen

CME-Bewertung ( 192 )
4.43
CME-Views: 10.412
Kursdauer bis: 12.11.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfen von Risikogruppen

Schutzimpfungen zählen zu den wichtigsten Präventivleistungen in der Hausarztpraxis. Grundsätzlich sollte der Impfstatus von Patienten bei jedem Arztbesuch überprüft und ggf. nach den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) vervollständigt werden.
Neben den regulären Standardimpfungen empfiehlt die STIKO für Kinder, Jugendliche und Erwachsene auch Impfungen auf Grund individueller oder beruflicher Indikation.

In dieser Fortbildung werden die aktuell von der STIKO empfohlenen Indikationsimpfungen für ausgewählte Risikogruppen sowie für Patienten mit erhöhtem beruflichem Risiko vorgestellt. Ausgegangen wird dabei nicht von der Impfung – wie es beispielsweise von der STIKO in den jährlichen Empfehlungen gehandhabt wird – sondern praxisorientiert von der jeweiligen Indikation wie dem (chronischen) Krankheitsbild oder der jeweiligen Lebensweise/-phase des Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza bei älteren Erwachsenen – Wie die Fortschritte bei Influenzaimpfstoffen die Impfempfehlungen verändern"
Autor "Dr. med., M.A. Andreas Leischker"
Dr. med., M.A. Andreas Leischker
Facharzt für Innere Medizin, Klinische Geriatrie, Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Geriatrie der Alexianer Tönisvorst GmbH
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Pneumologie

Influenza bei älteren Erwachsenen – Wie die Fortschritte bei Influenzaimpfstoffen die Impfempfehlungen verändern

CME-Bewertung ( 80 )
4.19
CME-Views: 2.871
Kursdauer bis: 13.10.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza bei älteren Erwachsenen – Wie die Fortschritte bei Influenzaimpfstoffen die Impfempfehlungen verändern

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die auf der Nordhalbkugel insbesondere in den Wintermonaten auftritt und im Allgemeinen durch einen plötzlichen Erkrankungsbeginn, Fieber, Husten, Muskel- und Kopfschmerzen sowie weitere Symptome gekennzeichnet ist. Jeder kann erkranken, aber insbesondere Ältere, chronisch Kranke, Menschen mit angeborener bzw. erworbener Immundefizienz sowie Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. So kann eine Influenzainfektion Auslöser für kardiovaskuläre Ereignisse sein oder es kann zu Exazerbationen chronischer Grunderkrankungen wie z. B. der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) kommen. Entsprechend wichtig ist der Schutz vor einer Influenzainfektion – insbesondere bei den genannten Risikogruppen.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über Influenzainfektionen bei älteren Erwachsenen und informiert über symptomatische Besonderheiten im Alter, Komplikationen und die verschiedenen Influenzaimpfstoffe.

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Logo der CME Fortbildung "Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus "
Autor "Dr. med. Markus Frühwein"
Dr. med. Markus Frühwein
Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin, Tropenmedizin, Ernährungsmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus

CME-Bewertung ( 136 )
4.35
CME-Views: 10.672
Kursdauer bis: 30.09.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus

Reisen erfordern eine gewissenhafte Vorbereitung – auch wenn es um die Gesundheit und die Prävention von Erkrankungen geht. Für Touristen, die in Länder mit schlechtem hygienischem Standard reisen wollen, wird u. a. empfohlen, sich gegen Typhus und Hepatitis A impfen zu lassen. Die Erreger der beiden Erkrankungen werden hauptsächlich fäkal-oral übertragen und weisen ein ähnliches geografisches Verbreitungsmuster auf. Ein Risiko besteht insbesondere in den Endemiegebieten in Asien und Afrika. Das Hepatitis-A-Virus ist dabei mit einem höheren Reiseerkrankungsrisiko verbunden und stellt auch bei näheren Zielen (z. B. Mittelmeer oder Osteuropa) ein Infektionsrisiko dar, an welches gedacht werden sollte.

Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über die beiden Erkrankungen, deren Auswirkungen und die Möglichkeiten der Prävention sowie die aktuellen Impfempfehlungen in Deutschland.

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Autor "Dr. med., M.A. Andreas Leischker"
Dr. med., M.A. Andreas Leischker
Facharzt für Innere Medizin, Klinische Geriatrie, Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Geriatrie der Alexianer Tönisvorst GmbH
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

CME-Bewertung ( 129 )
4.34
CME-Views: 15.496
Kursdauer bis: 29.09.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der generell jeder erkranken kann. Vor allem chronisch Kranke, Ältere und Schwangere haben ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf der Erkrankung und für lebensbedrohliche Komplikationen. Bei chronisch Kranken, wie z. B. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus, kann es durch Influenza zu Exazerbationen ihrer chronischen Erkrankung kommen. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte.

Insbesondere während der aktuellen COVID-19-Pandemie ist es wichtig, einen guten allgemeinen Gesundheitszustand in der Bevölkerung zu erhalten, um so das Gesundheitssystem zu entlasten.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über den Einfluss von Influenza auf kardiovaskuläre Erkrankungen bzw. Diabetes mellitus und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoffsituation in Deutschland vor.

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Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Pneumologie, Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen

CME-Bewertung ( 143 )
4.50
CME-Views: 9.472
Kursdauer bis: 29.09.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Viruserkrankung, an der jeder erkranken kann. Allerdings weisen insbesondere chronisch Kranke, Ältere und Schwangere ein höheres Risiko dahingehend auf, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. Schwere Komplikationen werden bei vielen Betroffenen durch eine bakterielle Pneumonie verursacht, da Bakterien aufgrund der durch Influenzaviren geschädigten Atemwegsschleimhaut ungehindert eindringen können.
Insbesondere während der aktuellen COVID-19-Pandemie ist es wichtig, einen guten allgemeinen Gesundheitszustand in der Bevölkerung zu erhalten, um so das Gesundheitssystem zu entlasten.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über die häufigsten respiratorischen Erkrankungen sowie deren Zusammenhang mit Influenza und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoffsituation in Deutschland vor.

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