CME Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Facharzt für Anästhesie, Notarzt gem. Rett.Ges.d.Länder,
Praxis für ambulante und belegärztliche Anästhesie, München
- Anästhesiologie / Kinder- und Jugendmedizin / Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin: Grundlagen und klinische Umsetzung
Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin: Grundlagen und klinische Umsetzung
Akute und chronische Zahnerkrankungen im Kindesalter können mit Angst, Stress und einer ausgeprägten Schmerzwahrnehmung verbunden sein und den Behandler vor besondere Herausforderungen stellen. Diese Fortbildung beleuchtet fundiert, wie sich Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin sicher und situationsgerecht einsetzen lassen, um sowohl die Behandlungsqualität als auch die Patientensicherheit nachhaltig zu gewährleisten. Im Fokus stehen dabei die Besonderheiten im Kindesalter, die Grundlagen der Sedierung, Indikationen und Kontraindikationen zu dieser sowie die klinische Entscheidungsfindung zwischen verschiedenen Sedierungsoptionen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen zu den Anforderungen an Aufklärung, Monitoring und Nachsorge sowie zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Fallbeispiele, die typische Entscheidungssituationen aus dem Alltag veranschaulichen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Sedierungskonzepten zu vertiefen und Ihre Patienten auch in herausfordernden Situationen sicher und professionell zu versorgen.
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin, Innere Klinik (Tumorforschung), Universitätsklinikum Essen
- Hämatologie und Onkologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie / Strahlentherapie
Medikamentöse Therapiesequenz beim rekurrenten/metastasierten Plattenepithelkarzinom des Kopf-Halses (r/m HNSCC)
Medikamentöse Therapiesequenz beim rekurrenten/metastasierten Plattenepithelkarzinom des Kopf-Halses (r/m HNSCC)
Kopf-Hals-Tumoren zählen weltweit zu den prognostisch anspruchsvollen malignen Erkrankungen und stellen insbesondere im metastasierten Stadium eine therapeutische Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen und anschaulichen Überblick über die systemischen Behandlungsstrategien beim rezidivierten oder metastasierten Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom (r/m HNSCC bzw. r/m SCCHN). Nach einer kurzen Einführung in Karzinogenese, Prävention und Epidemiologie führt Herr Dr. Pogorzelski schrittweise zu den aktuellen Erstlinien- und Zweitlinienstandards und verdeutlicht die Bedeutung einer medikamentösen Therapiesequenz beim r/m HNSCC. Aktuelle Entwicklungen werden anhand von Studiendaten sowie Fallbeispielen eingehend beleuchtet und wichtige Faktoren zur Therapieselektion und -stratifizierung (z.B. Tumorlast, CPS) vorgestellt.
Direktorin der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, TUM Universitätsklinikum, München
- Hämatologie und Onkologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie / Strahlentherapie
Aktuelle Entwicklungen bei lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren (LA-HNSCC)
Aktuelle Entwicklungen bei lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren (LA-HNSCC)
Kopf-Hals-Tumoren zählen weltweit zu den prognostisch ungünstigen soliden Malignomen, bei denen trotz multimodaler Therapie weiterhin hohe Rezidiv- und Metastasierungsraten auftreten. In dieser Fortbildung beleuchten Frau Prof. Wollenberg und Herr Dr. Pogorzelski die aktuellen Entwicklungen in der Behandlung lokal fortgeschrittener Tumoren (LA-HNSCC), insbesondere die Integration der Immuntherapie in kurative Behandlungskonzepte. Anhand der aktuellen Studienlage wird anschaulich dargestellt, wie die perioperative und adjuvante Anwendung moderner immunonkologischer Strategien das Rückfallrisiko senken kann. Patientenbeispiele verdeutlichen, wie sich neue Ansätze in die bestehende Therapie aus Operation, Radio(chemo)therapie und interdisziplinärer Zusammenarbeit integrieren lassen. Ein abschließender Expertenaustausch widmet sich zentralen Zukunftsfragen – von relevanten Biomarkern über Patientenselektion bis hin zur Implementierung neuer Therapieoptionen in den klinischen Alltag.