CME Geriatrie
Chefärztin
Medizinische Klinik VI - Altersmedizin im Klinikum Sindelfingen Böblingen
Zentrum für Alterstraumatologie (ZAT), Ambulante Geriatrische Rehabilitation (AGR), Geriatrische Institutsambulanz (GIA)
- Allgemeinmedizin / Geriatrie
Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!
Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!
Knapp die Hälfte aller verschreibungspflichtigen Arzneimittel werden an Patienten über 65 Jahre verschrieben. Dieser Anteil wird sich mit der demografischen Entwicklung weiter erhöhen. Physiologische Veränderungen im Alter und die häufig notwendige zeitgleiche Verschreibung von mehreren Wirkstoffen stellen den verordnenden Arzt vor große Herausforderungen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur veränderten Pharmakokinetik und Pharmakodynamik im Alter. Zudem werden Strategien gegen Multimedikation vorgestellt.
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, physikalische Therapie, Intensivmedizin, Palliativmedizin, Schlafmedizin und Somnologie (DGSM), Leitender Arzt Altersmedizin am Alterstraumatologischen Zentrum (ATZ),
Universitätsklinikum Düsseldorf
- Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Geriatrie
Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln
Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln
Schlafstörungen gehören zu den häufigsten, aber auch am meisten unterschätzten Beschwerden. Sie werden sowohl durch altersbedingte Veränderungen als auch durch Stress beeinflusst und haben erheblichen Einfluss auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Prof. Helmut Frohnhofen zeigt in seinem Vortrag auf, wie sich Schlafarchitektur, Schlafdruck und circadiane Rhythmen im Lebenslauf verändern. Erfahren Sie, wie Schlafmangel langfristig kognitive Gesundheit und Demenzrisiko beeinflussen kann. Anschließend widmet sich Frau Dr. Carla Stenmanns den stressbedingten Schlafstörungen mit ihren neuroendokrinen und immunologischen Konsequenzen und stellt evidenzbasierte Therapieansätze vor: von Schlafhygiene und kognitiver Verhaltenstherapie über pflanzliche und pharmakologische Optionen bis hin zu individuellen Strategien bei älteren Patientinnen und Patienten. Mit dieser CME wird Schlaf als zentraler Präventionsfaktor und therapeutischer Hebel für ein gesundes Altern greifbar und zeigt welche Auswirkungen Schlafmangel auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität haben kann.
Fachärztin für AllgemeinmedizinMünchen
- Allgemeinmedizin / Geriatrie
Geriatrische Patienten - Schmerzen effektiv und sicher behandeln
Geriatrische Patienten - Schmerzen effektiv und sicher behandeln
Schmerzen sind im höheren Lebensalter häufig und stellen aufgrund von Multimorbidität, Polypharmazie und altersbedingten Veränderungen besondere Anforderungen an Diagnostik und Therapie.
Diese Fortbildung zeigt, wie Schmerzen zuverlässig erfasst, unterschiedliche Schmerzformen eingeordnet und individuelle Therapieziele festgelegt werden können. Zudem erfahren Sie, wie sich Risiken und Wechselwirkungen berücksichtigen und medikamentöse mit nicht medikamentösen Maßnahmen sinnvoll kombinieren lassen. Erweitern Sie Ihr Wissen für eine wirksame und sichere Schmerztherapie im Praxisalltag.
Chirurg, Viszeralchirurg, Koloproktologe (EBSQ), Proktologe
Leiter des Regensburger Enddarmzentrums, Leitender Arzt der Abteilung für Proktologie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Barmherzige Brüder, Regensburg
- Allgemeinmedizin / Chirurgie - Viszeralchirurgie / Innere Medizin / Gastroenterologie / Geriatrie
Obstipation und Stuhlinkontinenz – erkennen, differenzieren, behandeln
Obstipation und Stuhlinkontinenz – erkennen, differenzieren, behandeln
Chronische Obstipation und Stuhlinkontinenz gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Praxis und können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Herr Prof. Schwandner führt strukturiert durch die zentralen diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen und verbindet Leitlinienwissen mit konkreter klinischer Einordnung. Im Fokus stehen die Differenzierung funktioneller und morphologischer Ursachen, die leitliniengerechte Basisdiagnostik sowie die Frage, wann konservative Maßnahmen ausreichen und wann weiterführende oder operative Verfahren sinnvoll sind. Die Fortbildung bietet damit eine klare Orientierung für den Praxisalltag und zahlreiche unmittelbar umsetzbare Impulse für Diagnostik und Therapie.
Facharzt für Neurologie, Chefarzt Klinik für Neurologie, Institut für kinische Neurophysiologie und Neurologische Frührehabilitation, Klinikum Bremen Ost
- Allgemeinmedizin / Neurologie / Geriatrie
Frühzeitiges Handeln bei leichten kognitiven Störungen: Hausarzt und Facharzt im interdisziplinären Austausch
Frühzeitiges Handeln bei leichten kognitiven Störungen: Hausarzt und Facharzt im interdisziplinären Austausch
Leichte kognitive Störungen gehören zu den häufigen Herausforderungen im Praxisalltag. Gerade Hausärztinnen und Hausärzte spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, erste Hinweise frühzeitig zu erkennen, kognitive Veränderungen abzuklären und therapeutische Maßnahmen einzuleiten. Gleichzeitig ist für eine zielgerichtete Versorgung das enge Zusammenspiel mit Fachärztinnen und Fachärzten entscheidend.
Prof. Dr. med. Thomas Duning, Facharzt für Neurologie, und Dr. med. Gabriele Künzel-Schneider, Fachärztin für Allgemeinmedizin, zeigen in dieser Fortbildung, wie ein strukturiertes Vorgehen bei leichten kognitiven Störungen gelingen kann, worauf es in der hausärztlichen Praxis besonders ankommt und wann eine weiterführende fachärztliche Abklärung erforderlich ist.
Neu im kompakten Videoformat: Die eCME besteht aus 6 kurzen Videos. So lässt sich die Fortbildung besonders gut in den ärztlichen Arbeitsalltag integrieren und die Inhalte können flexibel und themenbezogen bearbeitet werden.
Profitieren Sie von konkreten Fallbeispielen, klaren Entscheidungswegen und praxisrelevanten Empfehlungen für die Versorgung von leichten kognitiven Störungen.
Leiter der Neurologischen Poliklinik und des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums (DSGZ), LMU Klinikum, Campus Großhadern, München
- Allgemeinmedizin / Neurologie / Naturheilverfahren / Geriatrie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Schwindel im Alter - Praktische Tipps für Diagnose und evidenzbasierte Behandlung
Schwindel im Alter - Praktische Tipps für Diagnose und evidenzbasierte Behandlung
Viele Ihrer älteren Patienten sind von Schwindel geplagt. Die Schwindelsymptome sind hierbei sehr unterschiedlich. Eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung bilden die Basis der Diagnostik von Schwindel im Alter, um die genaue Ursache zu ermitteln und andere ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Bildgebende Verfahren und neurologische Tests können ebenfalls hilfreich sein. Prof. Dr. med. Andreas Zwergal, Leiter der Neurologischen Poliklinik und des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums (DSGZ), LMU Klinikum, Campus Großhadern, München, wird Sie praxisnah anhand von Fallbeispielen durch die Diagnosestellung führen. Abhängig von der zugrunde liegenden Ursache des Schwindels wird er die Pharmakotherapie und die Wichtigkeit von Physiotherapie bei Schwindel in Kombination mit neuen, digitalen Helfern vorstellen. Starten Sie am besten gleich mit dieser interessanten und kurzweiligen Online-Fortbildung.
Facharzt für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Zusatzbezeichnungen spezielle HNO-Chirurgie, Allergologie und plastische Operationen, Ärztlicher Direktor BEGUMED Ulm GmbH, Klinischer Direktor der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
- Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Geriatrie / Psychiatrie und Psychotherapie
Tinnitus – Diagnostik und Therapie aus HNO-Sicht
Tinnitus – Diagnostik und Therapie aus HNO-Sicht
Tinnitus ist weit mehr als ein „Störgeräusch“: Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet er eine erhebliche Belastung und stellt Ärztinnen und Ärzte im klinischen und ambulanten Alltag regelmäßig vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen.
In dieser CME-Fortbildung zeigt Ihnen Prof. Dr. med. Dr. h.c. Matthias Tisch, Ärztlicher Direktor HNO-Klinik Bundeswehrkrankenhaus Ulm und BEGUMED Ulm GmbH, wie Sie Tinnitus-Subtypen sicher differenzieren, Warnzeichen (Red Flags) zuverlässig erkennen und eine strukturierte, zielgerichtete Diagnostik einleiten. Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über evidenzbasierte Behandlungsoptionen und lernen, diese situationsgerecht und individuell auszuwählen – unter besonderer Berücksichtigung relevanter Komorbiditäten gemäß aktueller Leitlinien.
Profitieren Sie von klaren Entscheidungswegen, klinisch bewährten Strategien und konkreten Expertentipps für Ihre tägliche Praxis.
Niedergelassene HNO-Fachärztin,
Ehemalige Sektionsleitung Otologie und Neuro-Otologie am Universitätsklinikum Heidelberg
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Allgemeinmedizin / Geriatrie
Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?
Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?
Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können. Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:
- Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
- Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
- Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
- Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
Fachärztin für Dermatologie, Allergologie, Lasermedizin
Derma Köln
- Haut- und Geschlechtskrankheiten / Geriatrie / Allgemeinmedizin
Aktinische Keratosen
Aktinische Keratosen
Aktinische Keratosen sind präkanzeröse Hautveränderungen, die durch chronische UV-Exposition verursacht werden. Sie erscheinen klinisch als raue, schuppige Hautveränderungen, typischerweise auf sonnenexponierter Haut, häufig im Gesicht, an den Ohren, auf der Kopfhaut und an den Handrücken. Diese Läsionen können in ihrer Erscheinung variieren und sind potenziell in der Lage, sich zu Plattenepithelkarzinomen zu entwickeln, wenn sie unbehandelt bleiben. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um das Risiko einer malignen Entartung zu minimieren. In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über Epidemiologie, Pathogenese, Klassifizierung, S3-Leitlinie, Prävention und Therapiemanagement; zudem werden einige Fallbeispiele diskutiert.