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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Lebensqualität und Kognition"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Lebensqualität und Kognition

CME-Bewertung ( 12 )
2.50
CME-Views: 103
Kursdauer bis: 23.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Lebensqualität und Kognition

Das männliche Sexualhormon Testosteron beeinflusst nicht nur die physischen Körperfunktionen wie beispielsweise Muskelstärke oder penile Funktion – es hat auch eine Wirkung auf die Psyche des Mannes. Brachte man früher insbesondere risikoaffines und aggressives Verhalten in Zusammenhang mit Testosteron, so sieht man die Zusammenhänge heute differenzierter. Mittlerweile ist bekannt, dass Testosteron vielmehr Verhaltensweisen fördert, die auf den Erhalt des sozialen Status bzw. auf eine generelle Motivation zielen. Dieser Erkenntnis folgend kann ein männlicher Hypogonadismus auch zu Niedergeschlagenheit, reduzierter Selbstwahrnehmung und sogar zu Depressionen führen.

Prof. Michael Zitzmann, tätig am Centrum für Reproduktionsmedizin & Andrologie in Münster, geht in dieser Fortbildung der Frage nach, inwiefern sich bei hypogonadalen Männern eine Testosterontherapie auch auf die Psyche auswirkt. Hierzu stellt er wichtige Studienergebnisse vor und zeigt, wie die daraus resultierenden Erkenntnisse in den Praxisalltag übertragen werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie / Innere Medizin

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

CME-Bewertung ( 38 )
3.42
CME-Views: 2.604
Kursdauer bis: 19.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen und Patienten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mamma- und Prostatakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. In dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen des oberen und unteren Harntraktes"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Laila Schneidewind"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Laila Schneidewind
FEBU, MHBA; Oberärztin
Urologische Klinik und Poliklinik,
Universitätsmedizin Rostock

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Urologie / Infektiologie

Infektionen des oberen und unteren Harntraktes

CME-Bewertung ( 52 )
4.17
CME-Views: 1.894
Kursdauer bis: 17.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von APOGEPHA Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Infektionen des oberen und unteren Harntraktes

Harnwegsinfektionen (HWI) gehören in Deutschland sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Allgemeinmediziner, Internisten, Gynäkologen und Urologen sind in der täglichen Praxis vorrangig mit der Diagnostik und Therapie der akuten unkomplizierten bakteriellen Zystitis (unterer Harntrakt) sowie Pyelonephritis (oberer Harntrakt) konfrontiert.

Dieser CME Beitrag gibt einen Überblick über diese beiden wichtigen Krankheitsbilder und vermittelt zusätzlich Basiswissen zum Antibiotic Stewardship (ABS), denn verantwortungsvolle Antibiotikaverschreibungspraxis kann der Resistenzentwicklung entgegenwirken.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse

CME-Bewertung ( 21 )
3.81
CME-Views: 722
Kursdauer bis: 08.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Testosteronersatztherapie beim hypogonadalen Mann mit Typ-2-Diabetes – Grundlagen und Studienergebnisse

Der männliche Hypogonadismus ist ein klinisches Syndrom, das durch einen Androgenmangel hervorgerufen wird. Er ist gekennzeichnet durch persistierende klinische Symptome, welche die Lebensqualität maßgeblich beeinflussen. Neben den klinischen Symptomen ist ein nachweislicher Testosteronmangel entscheidend für die sichere Diagnose. Vor allem Männer mit Typ-2-Diabetes weisen häufig einen niedrigen Testosteronspiegel auf, was mehrheitlich mit klinischen Symptomen eines Hypogonadismus einhergeht.
Ziel dieser CME ist es, die Hintergründe, Symptome, Diagnose und Therapie des männlichen Hypogonadismus zu erläutern. Darüber hinaus sollen anhand aktueller Studiendaten der Zusammenhang von Hypogonadismus und Typ-2-Diabetes, sowie die Vorteile einer Testosterontherapie dargelegt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Proktologie im Praxisalltag"
Autor "Dr. med. Markus Völl"
Dr. med. Markus Völl
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie
Zusatzbezeichnung Proktologie der Ärztekammer und Koloproktologie der European Society of Coloproctology (ESCP)
edh End-& Dickdarmzentrum Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie

Proktologie im Praxisalltag

CME-Bewertung ( 154 )
4.40
CME-Views: 8.758
Kursdauer bis: 29.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Proktologie im Praxisalltag

Viele der häufigsten proktologischen Krankheitsbilder sind mit einfachen Mitteln diagnostizierbar und durch eine proktologische Basistherapie mit Stuhlgangsregulierung sowie Schulung des Stuhlgangs- und Hygieneverhaltens gut zu behandeln.
In der neu hinzugefügten Audiospur werden Leitsymptome, Anamnese, Inspektion und Diagnose verständlich erläutert. So können auch Kolleg:innen aus anderen Fachgebieten die verschiedenen Hämorrhoidalleiden leicht diagnostizieren und therapieren. Der zweite Teil befasst sich mit den wesentlichen Blickdiagnosen, welche eine fachärztliche Weiterbehandlung erforderlich machen.

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Logo der CME Fortbildung "Adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Siemer"
Prof. Dr. med. Stefan Siemer
Stellv. Klinikdirektor

Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum des Saarlandes

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Urologie

Adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung ( 19 )
3.53
CME-Views: 649
Kursdauer bis: 31.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von MSD Sharp & Dohme GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie und Klassifikation von Nierenzellkarzinomen (RCC) und stellt bisherige sowie neueste Erkenntnisse zu adjuvanten Therapieansätzen beim Nierenzellkarzinom vor. Insbesondere Patienten mit Nierenzellkarzinomen, die nach der Operation ein erhöhtes Rezidivrisiko haben, könnten von einer unterstützenden Behandlung profitieren.
Im Fokus dieser CME steht die Wirksamkeit von zielgerichteten sowie von Immuntherapien als adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom. Die Wirkmechanismen von Tyrosinkinase- und Checkpoint-Inhibitoren werden beschrieben und Studien der neueren Generation vorgestellt. Aktuelle Ergebnisse zur adjuvanten Therapie beim Nierenzellkarzinom nach Nephrektomie sind vielversprechend. Dennoch müssen weiterhin Schlüsselfragen beantwortet werden, um Patienten bestmöglich unterstützend behandeln zu können.

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Logo der CME Fortbildung "Sonderlokalisationen der Psoriasis"
Autor "Dr. med. Andreas Pinter"
Dr. med. Andreas Pinter
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Universitätsklinikum Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie

Sonderlokalisationen der Psoriasis

CME-Bewertung ( 23 )
3.70
CME-Views: 1.227
Kursdauer bis: 22.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Sonderlokalisationen der Psoriasis

Psoriasis ist eine chronische und systemische Erkrankung, die ca. 1 – 3 % der europäischen Bevölkerung betrifft. Ursächlich ist eine multifaktorielle und erbliche Dysregulation des adaptiven Immunsystems.
Bei manchen Psoriasis-Patienten manifestiert sich die Erkrankung in Regionen, die besonders schwer zu behandeln sind. Diese Sonderlokalisationen werden deshalb auch als Challenging oder Difficult-to-Treat Areas bezeichnet und umfassen die Nägel, die Kopfhaut, den Intimbereich, die Handflächen und die Fußsohlen. Die Manifestation der Psoriasis an den Sonderlokalisationen geht meist mit einem besonders hohen Leidensdruck für die Patienten einher und ein effektiver Therapiealgorithmus ist von großer Wichtigkeit.
Ziel dieser CME ist es einen Überblick über die verschiedenen Sonderlokalisationen der Psoriasis und deren besondere Anforderungen hinsichtlich ihrer Diagnose und Therapie zu geben. Zudem werden das klinische Krankheitsbild und die Epidemiologie dieser Manifestationen erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Typ-2-Diabetes – Welche Zusammenhänge gibt es?"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Aksam Yassin"
Prof. Dr. Dr. med. Aksam Yassin
Facharzt für Urologie/Andrologie und med. Tumortherapie, Clinical Professor of Urology, Weill Cornell School of Medicine, Hamad Medical Corporation, Doha/Katar, Dresden International University, Master program Preventive Medicine and Men‘s Health, Dresden
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteron und Typ-2-Diabetes – Welche Zusammenhänge gibt es?

CME-Bewertung ( 17 )
3.41
CME-Views: 1.072
Kursdauer bis: 27.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Typ-2-Diabetes – Welche Zusammenhänge gibt es?

Typ-2-Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, einen männlichen Hypogonadismus zu entwickeln. Andererseits entwickeln Männer mit Testosteronmangel häufig eine Insulinresistenz oder einen Typ-2-Diabetes – zwischen beiden Krankheitsbildern besteht somit ein bidirektionaler Zusammenhang. Ergebnisse einer großen randomisierten placebokontrollierten Studie aus dem Jahr 2021 zeigen, dass eine Testosterontherapie bei Prädiabetikern mit niedrigen Testosteronspiegeln die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes verhindern oder bei neu diagnostizierten Typ-2-Diabetikern die Diabetes-Diagnose rückgängig machen kann.

Prof. Aksam Yassin, tätig an der Dresden International University sowie Weill Cornell School of Medicine, Doha/Katar, fasst in dieser Fortbildung die wichtigsten Studienergebnisse zum Thema Testosteron und Typ-2-Diabetes zusammen und erläutert, worauf im Praxisalltag geachtet werden sollte.

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Logo der CME Fortbildung "Androgendeprivation mittels LHRH-Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Hammerer"
Prof. Dr. med. Peter Hammerer
Facharzt für Urologie, spezielle urologische Chirurgie, medikamentöse Tumortherapie und Andrologie
Chefarzt Klinik für Urologie und Uroonkologie
Klinikum Braunschweig

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Innere Medizin

Androgendeprivation mittels LHRH-Therapie

CME-Bewertung ( 60 )
3.77
CME-Views: 4.121
Kursdauer bis: 09.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von APOGEPHA Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Androgendeprivation mittels LHRH-Therapie

Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor in den meisten Ländern der Welt. Bei einem Viertel der Patienten ist er bei Erstdiagnose bereits metastasiert. Die Androgendeprivationstherapie (ADT) mit LHRH-Analoga stellt sich als Eckpfeiler der Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms dar. Auch nicht-steroidale Antiandrogene und orale GnRH-Antagonisten zählen zu den Formen der primären Hormontherapie bei dieser Indikation.
In dieser Fortbildung werden Ihnen die Epidemiologie und Therapieempfehlungen für das lokalisierte, metastasierte und kastrationsresistente Prostatakarzinom gemäß der aktuellen S3-Leitlinie vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Urologie der Frau"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Jennifer Kranz"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Jennifer Kranz
FEBU, MHBA; Oberärztin
Klinik und Poliklinik für Urologie
Universitätsklinikum Aachen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Urologie

Urologie der Frau

CME-Bewertung ( 45 )
4.09
CME-Views: 2.339
Kursdauer bis: 25.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von APOGEPHA Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Urologie der Frau

Das CME-Modul „Urologie der Frau“ gibt einen Überblick über urologische Beschwerden bzw. Erkrankungen, die vorwiegend oder ausschließlich bei Frauen auftreten. So zählen Harnwegsinfektionen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch. Andererseits werden der unwillkürliche Urinverlust sowie Senkungszustände des weiblichen Genitales stark tabuisiert und führen damit zu einem hohen Leidensdruck Betroffener.
Diese Fortbildung gibt Ihnen zahlreiche Tipps zur Diagnostik und leitliniengerechten Therapie von Harnwegsinfektionen. Sie erfahren, welche Faktoren die Entwicklung bzw. Progredienz der weiblichen Harninkontinenz bedingen und erhalten eine Übersicht zu den diagnostischen und therapeutischen Optionen bei der Belastungs- und Dranginkontinenz. Wertvolle Hinweise zu Senkungszuständen des weiblichen Genitales unterstützen Sie im Umgang mit betroffenen Patientinnen.

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Logo der CME Fortbildung "Achtsam therapieren! Das high-risk nm/ M0 CRPC – ein Patientenfall"
Autor "Dr. med. Robert Schönfelder"
Dr. med. Robert Schönfelder
Facharzt für Urologie und Kinderurologie
Andrologie & Kinderwunsch- Männergesundheit
Medikamentöse Tumortherapie- urolog. Onkologie
Fachgebundene Röntgendiagnostik- urolog. Radiologie
Ambulante & stationäre Operationen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Innere Medizin

Achtsam therapieren! Das high-risk nm/ M0 CRPC – ein Patientenfall

CME-Bewertung ( 24 )
3.71
CME-Views: 2.009
Kursdauer bis: 29.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Achtsam therapieren! Das high-risk nm/ M0 CRPC – ein Patientenfall

Für das Hochrisiko nicht-metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom stehen inzwischen mehrere sehr wirksame Therapien zur Verfügung. Anhand eines Fallberichts werden in dieser Schulung zunächst die Kriterien für die Definition „Hochrisiko nmCRPC“ vorgestellt. Vor diesem Hintergrund lernen Sie dann die wichtigsten Ergebnisse der Zulassungsstudien der jeweiligen Präparate und ihrer Unterschiede kennen. Anschließend werden die unterschiedlichen Aspekte für die Therapiewahl diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Update fortgeschrittenes Urothelkarzinom: Überblick, aktuelle Therapieoptionen und  Nebenwirkungsmanagement"
Autor "Prof. Dr. med. Jan Roigas"
Prof. Dr. med. Jan Roigas
Klinik für Urologie und Kinderurologie
Vivantes Klinikum im Friedrichshain Berlin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Innere Medizin

Update fortgeschrittenes Urothelkarzinom: Überblick, aktuelle Therapieoptionen und Nebenwirkungsmanagement

CME-Bewertung ( 21 )
3.33
CME-Views: 1.229
Kursdauer bis: 19.10.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Update fortgeschrittenes Urothelkarzinom: Überblick, aktuelle Therapieoptionen und Nebenwirkungsmanagement

Seit 2016 haben immunonkologische Wirkstoffe die Therapielandschaft des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom maßgeblich verändert und um neue Therapieoptionen erweitert; ein weiteres neues „practice-changing“ Therapiekonzept wurde im Jahr 2021 etabliert. Es sollen die entscheidenden Kriterien für die Patientenselektion für die Erst- und Zweitlinientherapie sowie der Erstlinienerhaltungstherapie praxisorientiert erläutert und durch die Datenlage zur aktuellen Therapielandschaft anschaulich ergänzt werden. Für den Therapieerfolg ist jedoch auch eine grundlegende Kenntnis der unterschiedlichen Aspekte und Möglichkeiten des begleitenden Therapie- und Nebenwirkungsmanagements essentiell.

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Logo der CME Fortbildung "Update Erektile Dysfunktion"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Sommer"
Prof. Dr. med. Frank Sommer
Männergesundheit
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Urologie

Update Erektile Dysfunktion

CME-Bewertung ( 63 )
4.05
CME-Views: 4.122
Kursdauer bis: 06.10.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Erektile Dysfunktion

Jeder fünfte Mann zwischen dem 30. und 80. Lebensjahr hat in Deutschland Erektionsstörungen. Diese führen bei den Betroffenen zu einem Leidensdruck und zur Beeinträchtigung der Lebensqualität. Chronische erektile Dysfunktion beeinflusst auch die Partnerschaft in einem entscheidenden Maß. Erektile Dysfunktion besitzt den Charakter einer Volkskrankheit, die jedoch heute gut behandelbar ist. Deshalb sollten Ärzte:innen aktiv Fragen zur Sexualanamnese bei ihren Patienten stellen. Erektile Dysfunktion kann auch ein bedeutender Hinweis auf andere bisher nicht erkannte Erkrankungen sein.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement von IO-Kombinationen beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom
"
Autor "Univ.-Professor Dr. med. Viktor Grünwald"
Univ.-Professor Dr. med. Viktor Grünwald
Schwerpunkt interdisziplinäre Uroonkologie
Universitätsklinikum Essen (AöR)
Westdeutsches Tumorzentrum Essen
Innere Klinik (Tumorforschung) und Klinik für Urologie

Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie

Therapiemanagement von IO-Kombinationen beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung ( 21 )
3.33
CME-Views: 1.119
Kursdauer bis: 16.09.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement von IO-Kombinationen beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom

Die Therapie mit Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) ist ein Meilenstein moderner Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC). Im Gegensatz zur Chemointervalltherapie stellt die TKI Dauertherapie neue Ansprüche an das Therapiemanagement. Frühe Diagnose und proaktives Therapiemanagement sind wichtige Bestandteile kontemporärer Patientenversorgung. Mit der Einführung von Checkpoint-Inhibitoren (CPI) in Kombination mit anderen CPI oder TKI kommen neue Herausforderungen auf das Therapiemanagement zu. Überlappende Toxizitäten komplizieren die Differenzierung von TKI- und CPI-vermittelten Nebenwirkungen. Dementsprechend gewinnt das Therapiemanagement unter diesen zielgerichteten und/oder CPI-Therapie eine hohe Bedeutung zu, um die bestmögliche Therapieentscheidungen zu treffen.

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Logo der CME Fortbildung "Immun-onkologische Therapie in der Uroonkologie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter J.  Goebell"
Prof. Dr. med. Peter J. Goebell
Leitender Oberarzt und Uroonkologe,
Leitung der Studienzentrale/AURONTE
Urologische und Kinderurologische Klinik
Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Immun-onkologische Therapie in der Uroonkologie

CME-Bewertung ( 28 )
4.00
CME-Views: 1.160
Kursdauer bis: 26.08.2022
Mit freundlicher Unterstützung von MSD Sharp & Dohme GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immun-onkologische Therapie in der Uroonkologie

Viele Tumorentitäten werden heutzutage mit immun-onkologischen Therapieansätzen behandelt. Auch in der Uroonkologie werden immun-onkologische Behandlungsoptionen verstärkt untersucht und eingesetzt, denn über dreißig Prozent der soliden Tumore in Deutschland betreffen das urologische Fachgebiet.
Nach einem kurzen Einblick in den Mechanismus der Checkpoint-Inhibition gibt Ihnen diese Fortbildung einen aktuellen Überblick über immun-onkologische Therapieansätze beim Nierenzellkarzinom (RCC) und beim Urothelkarzinom (UCC). Sie beschreibt, welche Kombinationstherapien bei Patienten mit RCC eingesetzt werden können und welche Nebenwirkungen zu beachten sind. Die zweite Hälfte der Fortbildung führt Sie durch einen Therapiealgorithmus und stellt die verschiedenen Therapieoptionen für das metastasierte Urothelkarzinom in der Erst- und Zweitlinie vor.

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Logo der CME Fortbildung "Testosterongabe und kardiovaskuläres Risiko - Brauchen wir eine Individualisierung?"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Urologie / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Testosterongabe und kardiovaskuläres Risiko - Brauchen wir eine Individualisierung?

CME-Bewertung ( 29 )
3.90
CME-Views: 2.637
Kursdauer bis: 19.08.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosterongabe und kardiovaskuläres Risiko - Brauchen wir eine Individualisierung?

Die Beziehung zwischen der Höhe des Testosteronspiegels und kardiovaskulären Erkrankungen ist wechselseitig und komplex. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder die positiven Wirkungen wie auch mögliche Risiken einer Testosteronbehandlung in Bezug auf unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse diskutiert. Studien zeigen, dass sowohl zu hohe als auch zu niedrige Testosteronspiegel mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko und mit erhöhter Mortalität assoziiert sind. Prof. Michael Zitzmann vom Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie in Münster erläutert in dieser Fortbildung die aktuelle Datenlage, wie das Nutzen-Risiko-Verhältnis im Sinne des Patienten optimiert werden kann und welche Rolle eine Individualisierung der Testosterontherapie dabei spielt.

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Logo der CME Fortbildung "Einnässen im Kindesalter"
Autor "Prof. Dr. med. Anne-Karoline Ebert"
Prof. Dr. med. Anne-Karoline Ebert
Oberärztin
Leiterin Sektion Kinderurologie
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Urologie

Einnässen im Kindesalter

CME-Bewertung ( 44 )
3.61
CME-Views: 3.294
Kursdauer bis: 11.08.2022
Mit freundlicher Unterstützung von APOGEPHA Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Einnässen im Kindesalter

Das Einnässen gehört zu den häufigsten urologischen Erkrankungen im Kindesalter und stellt sowohl Ärzte und Therapeuten als auch die Eltern oftmals vor große Herausforderungen und viel Geduld.
Diese Fortbildung geht auf die verschiedenen Formen des Einnässens im Kindesalter ein und beschäftigt sich sowohl mit der Klassifikation, Pathogenese, Diagnostik als auch den Therapieempfehlungen für die unterschiedlichen Formen des Einnässens.

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Logo der CME Fortbildung "Studienübersicht der Kombinationstherapien in der Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Nuhn"
Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Nuhn
Leiter des Uro-Onkologischen Zentrums
Klinik für Urologie und Urochirurgie
Universitätsklinikum Mannheim GmbH

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie

Studienübersicht der Kombinationstherapien in der Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 19 )
3.47
CME-Views: 974
Kursdauer bis: 01.08.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Studienübersicht der Kombinationstherapien in der Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms

Immunonkologische Kombinationstherapien mit Tyrosinkinaseinhibitoren oder anderen Immunonkologica sind zum „Standard-of-Care“ in der Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms geworden. Ziel des CME-Moduls ist es, alle relevanten Studiendaten der Kombinationstherapien für die Wahl einer patientenindividuellen Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms zur Verfügung zu stellen.

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Logo der CME Fortbildung "Medikamentöse Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms"
Autor "Dr. med. Anna Katharina Seitz"
Dr. med. Anna Katharina Seitz
Oberärztin Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikum Würzburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie

Medikamentöse Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms

CME-Bewertung ( 24 )
3.67
CME-Views: 1.372
Kursdauer bis: 27.07.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikamentöse Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms

Die Therapie des metastatierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms hat durch die zunehmende Anzahl an Therapieoptionen in den letzten Jahren einen rasanten Wandel erfahren. Diese stellt Frau Dr. Seitz anhand von aktuellen Studiendaten vor. Um dann die Entscheidungskriterien zur Therapiefindung zu betrachten und zu definieren.

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Logo der CME Fortbildung "Checkpoint-Inhibitoren in der Uroonkologie 2021"
Autor "Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg"
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg
Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin
Oberärztin, Brückenprofessur für Uroonkologie
Martini-Klinik am UKE GmbH

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Innere Medizin

Checkpoint-Inhibitoren in der Uroonkologie 2021

CME-Bewertung ( 29 )
3.52
CME-Views: 1.583
Kursdauer bis: 01.07.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Merck Selbstmedikation GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Checkpoint-Inhibitoren in der Uroonkologie 2021

Die aktuellen Behandlungsoptionen des Nierenzellkarzinoms sehen eine Inhibition verschiedener Signalwege vor. Während die VEGF-Inhibition mittels Tyrosinkinase-Inhibitoren einen moderaten Effekt bezüglich der Überlebensraten erzielt, stellt die Checkpoint-Inhibition den nächsten Schritt der Evolution der Systemtherapie dar.
Auch in der Behandlung des Urothelkarzinoms spielen Checkpoint-Inhibitoren, zum Beispiel nach Platin-basierter Vorbehandlung, eine wichtige Rolle.
In dieser Fortbildung werden die wichtigsten Studienergebnisse sowie die Leitlinien zur Behandlung uro-onkologischer Erkrankungen vorgestellt. Spannende Patientenfälle verleihen dieser Fortbildung einen praxisnahen Charakter.

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