Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) – Ein Überblick zu den Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Michael P.Schittkowski, FEBO"
Prof. Dr. med. habil. Michael P. Schittkowski, FEBO
Facharzt für Augenheilkunde, Klinik für Augenheilkunde,
Bereich Strabologie, Neuroophthalmologie und okuloplastische Chirurgie,
Universitätsmedizin Göttingen

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin / Nuklearmedizin

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) – Ein Überblick zu den Therapieoptionen

CME-Bewertung (51)
4.43
CME-Views: 1.295
Kursdauer bis: 15.08.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) – Ein Überblick zu den Therapieoptionen

Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine eigenständige Autoimmunerkrankung, die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann und eine Entzündung und spätere Fibrosierung von Augenmuskeln, Fettgewebe, Tränendrüse und der Augenlider verursacht. Dies kann bei den Patienten zu einer erheblichen Einschränkung von Augenfunktion und Lebensqualität führen. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof. Schittkowski einen praxisnahen Überblick zur Endokrinen Orbitopathie inklusive Klassifikation, Bewertung der Aktivität und differenzierte Therapiemöglichkeiten mit Fokus auf Management von milder über moderat bis schwer verlaufender, aktiver oder inaktiver EO bis hin zur visusbedrohenden Form. Sie erfahren das Wichtigste zur Erfassung des Aktivitätsstatus und Schweregrad der EO anhand validierter Scores wie CAS und VISA, zur Identifikation und Eliminierung von Risikofaktoren und wann medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen angezeigt sind. Abgerundet wird diese Fortbildung durch die Empfehlungen der aktuellen EUGOGO-Leitlinien. Nutzen Sie diese Fortbildung, um bei einem differenzierten Krankheitsbild mit wachsenden therapeutischen Möglichkeiten auf dem neuesten Stand zu bleiben.

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Logo der CME Fortbildung "Warum kontinuierliche Glukosemessung für alle Menschen mit T2D sinnvoll sein kann"
Autor "Dr. med. PhilippHoffmann"
Dr. med. Philipp Hoffmann
MBA
Facharzt für Allgemeinmedizin
Facharzt für Innere Medizin
Diabetologe, Praxis Hoffmann & Muth, Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Warum kontinuierliche Glukosemessung für alle Menschen mit T2D sinnvoll sein kann

CME-Bewertung (75)
4.32
CME-Views: 1.717
Kursdauer bis: 07.08.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Warum kontinuierliche Glukosemessung für alle Menschen mit T2D sinnvoll sein kann

In dieser praxisorientierten Online-Fortbildung erfahren Sie, warum die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) auch bei älteren Patient:innen mit Typ-2-Diabetes (T2D) einen wichtigen Stellenwert in der modernen Diabetestherapie hat. Angesichts einer hohen Prävalenz von T2D in der Altersgruppe 65+ sowie altersbedingter Herausforderungen wie Multimorbidität, funktionellen Einschränkungen und erhöhtem Hypoglykämierisiko gewinnen personalisierte Therapieansätze zunehmend an Bedeutung.
Die Fortbildung vermittelt evidenzbasierte Erkenntnisse zum Nutzen von CGM bei älteren, insulinbehandelten Patient:innen, stellt konkrete Anwendungsszenarien vor und beleuchtet technische, soziale und individuelle Aspekte – inklusive der zunehmenden digitalen Affinität dieser Altersgruppe.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. MichaelZitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Sexualmediziner (FECSM), Geschäftsführender Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

CME-Bewertung (153)
4.40
CME-Views: 4.419
Kursdauer bis: 21.07.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

Männer mit Testosteronmangel (Hypogonadismus) leiden oft an zahlreichen, teilweise unspezifischen Symptomen. Infolgedessen bleibt die Krankheit zunächst oft unerkannt. Ein Testosteronmangel kann infolge verschiedener Ursachen auftreten, wobei ältere Männer häufiger betroffen sind. Allerdings ist nicht das Alter per se ursächlich. Vielmehr sind es ungesunde Lebensstilfaktoren oder Erkrankungen, die tendenziell im Alter häufiger auftreten – z.B. Adipositas und Typ-2-Diabetes. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein Testosteronmangel einfach behandelt und die Lebensqualität des Mannes deutlich gesteigert werden.

Für Männer, die Arztbesuche eher vermeiden, ist die Hausarztpraxis oft die erste Anlaufstelle. Daher ist es wichtig, dass auch Fachärzt/innen der Allgemeinmedizin das Krankheitsbild eines Testosteronmangels erkennen. In unserer Fortbildung informiert Sie der Androloge Prof. Michael Zitzmann über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsoptionen des Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "HIV und metabolische Gesundheit: Gewicht, Lipide und Steatohepatitis"
Autor "PD Dr. ChristophBoesecke"
PD Dr. Christoph Boesecke
Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie, Oberarzt, Infektiologie und Immunologie der Med. Klinik und Poliklinik I, Universitätsklinikum Bonn
Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie / Gastroenterologie / Endokrinologie und Diabetologie

HIV und metabolische Gesundheit: Gewicht, Lipide und Steatohepatitis

CME-Bewertung (66)
3.65
CME-Views: 1.434
Kursdauer bis: 08.04.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

HIV und metabolische Gesundheit: Gewicht, Lipide und Steatohepatitis

Menschen mit HIV sind heute dank moderner Therapien gut behandelbar. Zunehmend in den Fokus treten allerdings metabolische Herausforderungen wie Gewichtszunahme, Dyslipidämie und Steatohepatitis.
Diese Fortbildung beleuchtet die oft multifaktoriellen Mechanismen hinter der Gewichtszunahme unter antiretroviraler Therapie, die Bedeutung von „Return to Health“ und die spezifischen Effekte verschiedener Substanzen auf den Stoffwechsel. Darüber hinaus werden die Auswirkungen auf kardiovaskuläre Risiken und die Lebergesundheit diskutiert. In Wechselwirkung mit ART und metabolischen Faktoren können bei Menschen mit HIV verstärkt Lebererkrankungen wie NAFLD und NASH auftreten. Eine frühzeitige Erkennung ist daher besonders wichtig, um Langzeitkomplikationen zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "Erhöhter TSH-Wert und Schilddrüsenerkrankungen in der Hausarztpraxis - Neue Leitlinie 2023"
Autor "Dr. med. HeinerPasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Erhöhter TSH-Wert und Schilddrüsenerkrankungen in der Hausarztpraxis - Neue Leitlinie 2023

CME-Bewertung (610)
4.56
CME-Views: 11.070
Kursdauer bis: 10.03.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erhöhter TSH-Wert und Schilddrüsenerkrankungen in der Hausarztpraxis - Neue Leitlinie 2023

Ein erhöhter TSH-Wert kann auftreten, wenn die Hypophyse vermehrt aktiv ist, um möglicherweise eine latente oder manifeste Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) auszugleichen. In der aktuellen S2k-Leitlinie 2023 wird ein erhöhter TSH-Wert erstmals in Abhängigkeit vom Alter interpretiert. Die aktuelle Leitlinie zum erhöhten TSH-Wert in der Hausarztpraxis wird im Rahmen dieser Fortbildung besprochen und Sie erfahren das Wichtigste zur Diagnostik samt TSH-Screening, Anamnese, körperliche Untersuchung, Diagnosesicherung sowie weiterführender Diagnostik und erhalten wertvolle Informationen zu möglichen Einflussfaktoren auf die TSH-Messung sowie zur Bewertung der TSH-Werte. Darüber hinaus wird die Therapie samt Therapieindikationen allgemein, bei latenter Hypothyreose und bei älteren Patienten besprochen sowie auf die TSH-Verlaufskontrolle und auf Reduktions- bzw. Auslassversuche eingegangen. Algorithmen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen sowie wichtige Empfehlungen zum TSH-Wert in der Schwangerschaft runden diese Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Wechseljahre im Dialog: vom Patientinnenwunsch zur informierten Entscheidung in der Wechseljahrestherapie"
Autor "Prof. Dr. med. PetraStute"
Prof. Dr. med. Petra Stute
Leitende Ärztin und Stv. Chefärztin Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie

Wechseljahre im Dialog: vom Patientinnenwunsch zur informierten Entscheidung in der Wechseljahrestherapie

CME-Bewertung (279)
4.23
CME-Views: 7.119
Kursdauer bis: 04.03.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Wechseljahre im Dialog: vom Patientinnenwunsch zur informierten Entscheidung in der Wechseljahrestherapie

Die Wechseljahre sind eine bedeutende Phase im Leben einer Frau, begleitet von hormonellen Veränderungen, die zu vielfältigen Beschwerden führen können. Frau Prof. Stute bietet Ihnen in dieser Fortbildung einen fundierten Überblick über die Diagnostik, die hormonellen und nicht-hormonellen Therapieoptionen sowie die personalisierte Beratung zu und die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden. Ein besonderer Fokus liegt auf der individuellen gemeinsamen Entscheidungsfindung von Ärzt*in und Patientin, der Nutzen-Risiko-Abwägung und den aktuellen Leitlinienempfehlungen. Abschließend nimmt Frau Prof. Stute Sie mit auf die spannende Reise einer außergewöhnlichen Patientin durch die verschiedenen Phasen der Wechseljahre und gibt wertvolle, praxisnahe Tipps für die optimale Betreuung.
Diese Fortbildung soll Ihr Wissen über die präzise Diagnostik, die maßgeschneiderte Therapieplanung und die Wichtigkeit eines interdisziplinären Behandlungsansatzes erweitern und vertiefen.

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