Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Behandlung venöser Thromboembolien bei Erwachsenen und Betrachtung spezieller Risikopatienten"
Autor "PD Dr. med. habil. DanielKretzschmar"
PD Dr. med. habil. Daniel Kretzschmar
Facharzt für Angiologie, Innere Medizin und Kardiologie, Lipidologe
HUGG-Herz- und Gefäßmedizin Goslar

Kursleiter
  • Angiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

Behandlung venöser Thromboembolien bei Erwachsenen und Betrachtung spezieller Risikopatienten

CME-Bewertung (245)
4.18
CME-Views: 8.027
Kursdauer bis: 07.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Behandlung venöser Thromboembolien bei Erwachsenen und Betrachtung spezieller Risikopatienten

Eine venöse Thromboembolie (VTE) kann in Form einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT) und/oder einer Lungenarterienembolie (LAE) auftreten. Obwohl beide Ausprägungen der gleichen Erkrankung zugrunde liegen, erfordern sie jeweils eine differenzierte Diagnose und Therapie.

In dieser zertifizierten Fortbildung werden die Diagnose und Therapie einer VTE gemäß aktueller Leitlinienempfehlungen erläutert. Zudem werden Aspekte der Antikoagulation bei ausgewählten Risikogruppen wie Tumorpatienten, Schwangeren und Patienten mit Antiphospholipidsyndrom diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Verlängerte Erhaltungstherapie und mögliche Komplikationen der venösen Thromboembolie bei Erwachsenen"
Autor "PD Dr. med. habil. DanielKretzschmar"
PD Dr. med. habil. Daniel Kretzschmar
Facharzt für Angiologie, Innere Medizin und Kardiologie, Lipidologe
HUGG-Herz- und Gefäßmedizin Goslar

Kursleiter
  • Angiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Verlängerte Erhaltungstherapie und mögliche Komplikationen der venösen Thromboembolie bei Erwachsenen

CME-Bewertung (201)
4.16
CME-Views: 6.745
Kursdauer bis: 07.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Verlängerte Erhaltungstherapie und mögliche Komplikationen der venösen Thromboembolie bei Erwachsenen

Bei einer venösen Thromboembolie (VTE) ist eine Antikoagulation für 3–6 Monate erforderlich, um das Wachstum des Thrombus zu stoppen. Allerdings bleibt nach einer überstandenen VTE das Risiko eines Rezidivs sowie die Möglichkeit von Langzeitkomplikationen wie dem postthrombotischen Syndrom (PTS) und der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) bestehen.

Eine individuelle Einschätzung des VTE-Rezidivrisikos ist für die Erwägung einer verlängerten Erhaltungstherapie entscheidend. In diesem zertifizierten Fortbildungsprogramm werden die Risikofaktoren für ein VTE-Rezidiv, die Abwägung von Nutzen und Risiken einer verlängerten Antikoagulationstherapie sowie die potenziellen Gefahren eines PTS oder einer CTEPH näher erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) aus allgemeinärztlicher Sicht"
Autor "Prof. Dr. med. JürgenGschossmann"
Prof. Dr. med. Jürgen Gschossmann
MBA, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie,
Chefarzt, Klinik für Innere Medizin, Ärztlicher Direktor,
Klinikum Forchheim - Fränkische Schweiz gGmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Innere Medizin

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) aus allgemeinärztlicher Sicht

CME-Bewertung (181)
4.41
CME-Views: 3.567
Kursdauer bis: 05.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) aus allgemeinärztlicher Sicht

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) sind chronische Entzündungen des Verdauungstrakts, die auch extraintestinale Manifestationen umfassen können. Der Allgemeinmediziner spielt eine zentrale Rolle in der frühzeitigen Diagnostik von CED sowie in der Langzeitbetreuung milder Krankheitsverläufe. Diese Fortbildung von Herrn Prof. Gschossmann bietet einen umfassenden Überblick über Krankheitsbild, Diagnostik und Therapie sowie über die Versorgungsebenen von CED samt wertvoller Vernetzung zwischen Hausärzten, Fachärzten und spezialisierten Zentren. Sie erhalten wichtige Informationen zur Diagnostik und zu Differenzialdiagnosen von CED und das Erkennen von „Red Flags“ sowie der Unterschiede beispielsweise zum Reizdarm. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Therapieoptionen samt Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinien z. B. zu Substratmangel und Ernährung und bekommen wertvolle Informationen zu besonderen CED-Patient:innen wie z. B. ältere Patient:innen und schwangeren Frauen sowie besonderen Situationen wie Impfungen. Diese Fortbildung bietet praxisnahe Informationen, um eine fundierte Versorgung von CED-Patient:innen zu gewährleisten und dient dazu, das Verständnis für diese komplexen Erkrankungen zu vertiefen.

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Logo der CME Fortbildung "Sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Praxis – Tipps für die erfolgreiche Behandlung"
Autor "Dr. med. HeinerPasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Praxis – Tipps für die erfolgreiche Behandlung

CME-Bewertung (123)
4.22
CME-Views: 1.477
Kursdauer bis: 03.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Praxis – Tipps für die erfolgreiche Behandlung

Kulturelle und sprachliche Vielfalt prägt zunehmend den ärztlichen Alltag – besonders in der ambulanten Versorgung. Immer mehr Patienten bringen unterschiedliche Sprachen, Wertvorstellungen und kulturelle Prägungen in die Behandlung ein. Diese Unterschiede beeinflussen die Kommunikation, das Verständnis von Krankheit und Therapie sowie die Erwartungen an die ärztliche Rolle. Fehlende Verständigung kann Missverständnisse, Therapieabbrüche oder Fehldiagnosen nach sich ziehen.
Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie Ärzte sprachliche Barrieren und kulturelle Missverständnisse erkennen, ihnen professionell begegnen und Vertrauen über kulturelle Grenzen hinweg aufbauen können. Anhand vieler Beispiele werden rechtliche Aspekte der Aufklärung, Möglichkeiten der Sprachmittlung, interkulturelle Unterschiede im Krankheitsverständnis sowie religiös geprägte Behandlungssituationen erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?"
Autor "Dr. med. StephanNagel"
Dr. med. Stephan Nagel
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Pneumologie, Zusatzbezeichnung “Internistische Intensivmedizin”
Chefarzt, Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
Sankt Georg Klinikum Leipzig

Kursleiter
  • Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie / Allgemeinmedizin

Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?

CME-Bewertung (53)
4.02
CME-Views: 1.332
Kursdauer bis: 02.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?

Infektionen bei immunsupprimierten Patient:innen stellen in der klinischen Praxis eine besondere Herausforderung dar. In diesem CME-Modul werden praxisrelevante Aspekte der Infektionsdiagnostik und -therapie bei immunsupprimierten Patient:innen vorgestellt – von der Differenzierung bakterieller und viraler Infekte bis hin zu aktuellen Therapieoptionen bei COVID-19, Influenza, RSV und Pneumokokkeninfektionen. Anhand von Kasuistiken, Leitlinienempfehlungen und praxisnahen Tipps erhalten Sie einen strukturierten Überblick für ein sicheres und leitliniengerechtes Management dieser Patientengruppe.

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Logo der CME Fortbildung "Vitamin D, Vitamin-D-Mangel und Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen - Ein Überblick"
Autor "Dr. med. HeinerPasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Vitamin D, Vitamin-D-Mangel und Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen - Ein Überblick

CME-Bewertung (785)
4.41
CME-Views: 15.076
Kursdauer bis: 01.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vitamin D, Vitamin-D-Mangel und Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen - Ein Überblick

Vitamin D hat neben der Beteiligung am Knochenstoffwechsel weitere wichtige Funktionen im Körper. Eine suboptimale oder mangelhafte Versorgung kann daher mit möglichen Folgen beispielsweise für die Knochengesundheit einhergehen. Darüber hinaus werden Zusammenhänge zwischen der Vitamin-D-Versorgung und chronischen Erkrankungen vermutet. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu Vitamin-D, Vitamin-D-Mangel und der Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen wie z. B. Typ-2-Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Krebserkrankungen oder Depression. Neben allgemeinen Informationen zu Vitamin D und zum Vitamin-D-Status wie z. B. Referenzwerte und Zahlen in Deutschland erhalten Sie wertvolle Empfehlungen zur Verbesserung des Vitamin-D-Status über endogene Synthese und exogene Zufuhr z. B. über Nahrungsergänzungsmittel. Des Weiteren erfahren Sie das Wichtigste zu den Folgen von Vitamin-D-Mangel und wer davon vor allem betroffen ist. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Vitamin D auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen"
Autor "Prof. Dr. med. ThomasRömer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen

CME-Bewertung (175)
4.53
CME-Views: 3.005
Kursdauer bis: 31.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen

In Deutschland werden überwiegend Kontrazeptionsmethoden auf Hormonbasis, insbesondere kombinierte orale Kontrazeptiva, angewendet. Insgesamt stehen sehr viele Methoden zur Kontrazeption zur Verfügung. In Problemsituationen ist eine besonders sorgfältige Erfassung der Risikofaktoren und der entsprechenden Lebensumstände notwendig. Anderseits ist zu beachten, dass gerade bei bestehenden Risikofaktoren eine sichere Verhütung notwendig ist, da eine unerwünschte Schwangerschaft bei diesen Patientinnen auch mit erhöhtem Risiko für weitere gesundheitliche Folgen einhergehen kann.

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Logo der CME Fortbildung "Schwer einstellbare Hypertonie & Herzinsuffizienz: Von der Leitlinie in den Alltag"
Autor "Prof. Dr. med. RalfDechend"
Prof. Dr. med. Ralf Dechend
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Oberarzt HELIOS Klinikum Berlin Buch,
Arbeitsgruppenleiter: ECRC (Experimental and Clinical Research Center),
Charité, Campus Buch und Max-Delbrück-Centrum, Berlin

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Schwer einstellbare Hypertonie & Herzinsuffizienz: Von der Leitlinie in den Alltag

CME-Bewertung (124)
4.36
CME-Views: 2.550
Kursdauer bis: 28.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Schwer einstellbare Hypertonie & Herzinsuffizienz: Von der Leitlinie in den Alltag

Bluthochdruck und Herzinsuffizienz gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Herausforderungen im Praxisalltag. In dieser CME beleuchten Prof. Ralf Dechend und Prof. Fabian Knebel die enge Verzahnung beider Erkrankungen anhand aktueller Leitlinien (ESC/ESH) und praxisnaher Fallbeispiele. Herr Prof. Dechend fokussiert sich im ersten Teil auf die schwer einstellbare Hypertonie mit leitliniengerechter Medikation sowie neuen Therapieansätzen. Im zweiten Teil beleuchtet Herr Prof. Knebel die Definition der Herzinsuffizienz über das gesamte Spektrum der EF, die pathophysiologischen Besonderheiten der HFpEF, Diagnostik sowie evidenzbasierte Therapieoptionen. Der Expertendialog liefert konkret umsetzbare Handlungsempfehlungen zur differenzialdiagnostischen Einordnung und sinnvoller Medikamentenkombinationen, verbindet Theorie und klinische Praxis und bietet wertvolle Orientierung für die tägliche Versorgung von Patienten mit kardiovaskulären Risikokonstellationen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1 "
Autor "PD Dr. med. Said C.Farschtschi"
PD Dr. med. Said C. Farschtschi
Ärztl. Leiter Sektion Phakomatosen, Leiter Neurofibromatose Ambulanz und Tagesklinik, Facharzt für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kursleiter
  • Neurologie / Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Neurochirurgie / Hämatologie und Onkologie

Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1

CME-Bewertung (50)
4.28
CME-Views: 853
Kursdauer bis: 28.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1

Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine autosomal-dominante neurokutane Erkrankung, die sich bereits im Kindesalter mit unterschiedlichen Symptomen präsentieren und zu einer Vielzahl von Komplikationen führen kann.

In dieser Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen zum Erkennen charakteristischer Befunde der NF1 sowie einen Überblick über aktuelle Vorsorgeempfehlungen und Therapieoptionen. Sie erfahren, welche Maßnahmen in der Betreuung von NF1-Patienten besonders relevant sind und lernen, kutane Neurofibrome (cNF) von plexiformen Neurofibromen (PNF) zu unterscheiden. Anhand von Patientenfällen wird praxisnah dargestellt, welche Therapieoptionen für PNF derzeit zur Verfügung stehen und nach welchen Kriterien eine Therapieentscheidung getroffen werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Fetale Alkoholspektrumstörung - Die stille Last der Kinder "
Autor "Dr. med. TanjaPalladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Fetale Alkoholspektrumstörung - Die stille Last der Kinder

CME-Bewertung (106)
4.27
CME-Views: 1.699
Kursdauer bis: 27.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fetale Alkoholspektrumstörung - Die stille Last der Kinder

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) zählen zu den häufigsten, aber oft unerkannten angeborenen Schädigungen. Bereits geringste Mengen Alkohol in der Schwangerschaft können das sich entwickelnde Gehirn des Ungeborenen dauerhaft schädigen. Kinder mit FASD zeigen vielfältige körperliche, kognitive und emotionale Beeinträchtigungen, die lebenslang bestehen bleiben. Der Beitrag beleuchtet die pathophysiologischen Grundlagen, typische klinische Merkmale und die aktuellen Leitlinienempfehlungen zur Diagnostik und Therapie. Auch die psychosozialen Herausforderungen in suchtbelasteten Familien werden thematisiert – von der Rolle verlässlicher Bezugspersonen bis zu den Belastungen von Kindern alkoholkranker Eltern.

Im Rahmen dieser Fortbildung lernen Sie die unterschiedlichen Erscheinungsformen von FASD sicher zu erkennen, typische Differenzialdiagnosen einzuordnen und frühzeitig interdisziplinäre Unterstützungsangebote einzuleiten. Sie erfahren, wie strukturierte, verhaltens- und entwicklungsorientierte Therapiekonzepte die Lebensqualität der betroffenen Kinder und Familien verbessern können. Zudem wird vermittelt, wie Prävention, Früherkennung und sensible Gesprächsführung zu einer besseren Versorgung und Stigmavermeidung beitragen.

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Logo der CME Fortbildung "Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!"
Autor "Dr. med. IlseGehrke"
Dr. med. Ilse Gehrke
Chefärztin
Medizinische Klinik VI - Altersmedizin im Klinikum Sindelfingen Böblingen
Zentrum für Alterstraumatologie (ZAT), Ambulante Geriatrische Rehabilitation (AGR), Geriatrische Institutsambulanz (GIA)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!

CME-Bewertung (175)
4.31
CME-Views: 2.104
Kursdauer bis: 26.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!

Knapp die Hälfte aller verschreibungspflichtigen Arzneimittel werden an Patienten über 65 Jahre verschrieben. Dieser Anteil wird sich mit der demografischen Entwicklung weiter erhöhen. Physiologische Veränderungen im Alter und die häufig notwendige zeitgleiche Verschreibung von mehreren Wirkstoffen stellen den verordnenden Arzt vor große Herausforderungen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur veränderten Pharmakokinetik und Pharmakodynamik im Alter. Zudem werden Strategien gegen Multimedikation vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke"
Autor "Dr. med. HeinerPasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke

CME-Bewertung (423)
4.51
CME-Views: 4.368
Kursdauer bis: 25.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke

Psychische und körperliche Beschwerden, die zur Arbeitsunfähigkeit führen, gehören zum medizinischen Alltag – doch die korrekte Ausstellung einer AU-Bescheinigung ist alles andere als Routine. Diese zertifizierte CME-Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Ärzte medizinisch fundierte und rechtlich belastbare Entscheidungen treffen, auch bei subjektiven Symptomen oder komplexen Fallkonstellationen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die AU-Richtlinie sicher anwenden, Fallstricke wie Gefälligkeitsatteste vermeiden und die digitale Übermittlung rechtssicher gestalten. Zudem wird vermittelt, wie berufsspezifische Anforderungen die AU-Einschätzung beeinflussen und wie Rückdatierungen oder Sonderfälle korrekt gehandhabt werden. Wer seine ärztliche Verantwortung bei der AU-Feststellung souverän wahrnehmen will, findet in dieser Fortbildung fundierte Orientierung und wertvolle Handlungsempfehlungen.

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Logo der CME Fortbildung "Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. HelmutFrohnhofen"
Prof. Dr. med. Helmut Frohnhofen
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, physikalische Therapie, Intensivmedizin, Palliativmedizin, Schlafmedizin und Somnologie (DGSM), Leitender Arzt Altersmedizin am Alterstraumatologischen Zentrum (ATZ),
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Geriatrie

Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln

CME-Bewertung (140)
3.81
CME-Views: 2.922
Kursdauer bis: 22.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten, aber auch am meisten unterschätzten Beschwerden. Sie werden sowohl durch altersbedingte Veränderungen als auch durch Stress beeinflusst und haben erheblichen Einfluss auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Prof. Helmut Frohnhofen zeigt in seinem Vortrag auf, wie sich Schlafarchitektur, Schlafdruck und circadiane Rhythmen im Lebenslauf verändern. Erfahren Sie, wie Schlafmangel langfristig kognitive Gesundheit und Demenzrisiko beeinflussen kann. Anschließend widmet sich Frau Dr. Carla Stenmanns den stressbedingten Schlafstörungen mit ihren neuroendokrinen und immunologischen Konsequenzen und stellt evidenzbasierte Therapieansätze vor: von Schlafhygiene und kognitiver Verhaltenstherapie über pflanzliche und pharmakologische Optionen bis hin zu individuellen Strategien bei älteren Patientinnen und Patienten. Mit dieser CME wird Schlaf als zentraler Präventionsfaktor und therapeutischer Hebel für ein gesundes Altern greifbar und zeigt welche Auswirkungen Schlafmangel auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität haben kann.

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Logo der CME Fortbildung "Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress"
Autor "Dr. med. ElkeMantwill"
Dr. med. Elke Mantwill
Ärztin für Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin & Sportmedizin
Diplom Sportwissenschaftlerin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Kardiologie

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

CME-Bewertung (172)
4.23
CME-Views: 3.282
Kursdauer bis: 20.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

Ein Magnesiummangel zählt zu den häufigeren, aber oft übersehenen Problemen in der allgemeinärztlichen Praxis. Patienten klagen nicht nur über Muskelkrämpfe – das wohl bekannteste Symptom. Die gesundheitlichen Folgen eines Mangels reichen deutlich weiter. Der Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle bei Stressverarbeitung und Schlafqualität – Aspekte, die im Praxisalltag zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus besteht ein Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem metabolischen Syndrom oder Osteoporose. Daher gilt es, einen Magnesiummangel frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Teilnehmende lernen, Magnesiummangel als mögliche Ursache vielfältiger Beschwerden zu erkennen, Risikogruppen gezielt zu identifizieren und die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte umzusetzen.

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau"
Autor "Dr. med. Ludwig N.Baumgartner"
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner
Facharzt für Frauenheilkunde
Freising

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau

CME-Bewertung (128)
3.47
CME-Views: 3.092
Kursdauer bis: 19.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau

Im Rahmen dieser eCME beleuchtet Herr. Dr. med. Ludwig Baumgartner unterschiedliche Facetten der Kontrazeption mit Blick auf verschiedene Lebensphasen der Frau. Unter Bezugnahme von Studiendaten sowie von Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werden folgende Aspekte bzw. Fragestellungen zu Kontrazeptiva und zum Verhütungsverhalten präsentiert und diskutiert: Wahl von Kontrazeptiva und zugrundeliegende Gründe, Informiertheit und verwendete Quellen, Kontrazeption beim Mann, unerwünschte Schwangerschaften, Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Kontrazeptiva, Schwangerschaftsabbrüche, Kommunikation mit Gynäkologen.

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Logo der CME Fortbildung "Patientendaten - richtig handeln und schützen"
Autor "Dr. med. UlrichKarbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Patientendaten - richtig handeln und schützen

CME-Bewertung (242)
4.44
CME-Views: 3.444
Kursdauer bis: 17.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patientendaten - richtig handeln und schützen

Gesundheitsdaten von Patienten sind hochsensible Daten. Sie müssen sorgfältig vor dem Zugriff Fremder geschützt werden. Es muss nicht der groß angelegte Hackerangriff sein, der Informationen in falsche Hände geraten lässt. Auch im Praxisalltag können Datenschutzverstöße geschehen, etwa durch herumliegende Akten, freien Blick auf Bildschirme oder laute Gespräche am Empfang.
In dieser Fortbildung lernen Sie, auf welchen gesetzlichen Grundlagen der Datenschutz fußt, welche Daten geschützt werden müssen, wann sie gelöscht werden dürfen und welche Strafen bei Datenpannen drohen. Darüber hinaus beschäftigt sich die eCME schwerpunktmäßig mit Präventionsmaßnahmen, die Sie im Praxisalltag leicht umsetzen können. Angefangen von der Wahrung der Diskretion in der Arztpraxis, einfachen Verhaltensregeln im Kontakt mit Patienten und beim Austausch von Informationen untereinander bis hin zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden für die perfiden Methoden der Hacker.

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Logo der CME Fortbildung "Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. WolfgangGaletke"
Prof. Dr. med. Wolfgang Galetke
Ärztlicher Direktor und Chefarzt im Fachbereich Pneumologie der Lungenfachklinik VAMED (Hagen-Ambrock)
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin

Kursleiter
  • Pneumologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Allgemeinmedizin

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

CME-Bewertung (73)
3.85
CME-Views: 1.672
Kursdauer bis: 15.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine komplexe, multifaktorielle Erkrankung, deren pathophysiologische Ursachen sich individuell stark unterscheiden. Die Fortbildung beleuchtet die klinische Relevanz von OSA-Endotypen und zeigt, wie deren differenzierte Erfassung neue Wege für eine personalisierte Diagnostik und Therapie eröffnet. Teilnehmende lernen, wie sich anatomische und nicht-anatomische Merkmale zuverlässig und praxisnah bestimmen lassen, wie diese die Therapieentscheidung beeinflussen und welche Rolle Endotypen bei der Vorhersage des Therapieerfolgs spielen. Zudem wird vermittelt, wie sich Endotypen gezielt modifizieren lassen und welche Auswirkungen dies auf patientenzentrierte Outcomes hat.

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Logo der CME Fortbildung "Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung"
Autor "Prof. Dr. med. PetraStute"
Prof. Dr. med. Petra Stute
Leitende Ärztin und Stv. Chefärztin Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung

CME-Bewertung (220)
4.41
CME-Views: 3.423
Kursdauer bis: 14.10.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung

Menopausale Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Libidoverlust beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Frauen erheblich – und sind häufig Anlass für eine (frauen)ärztliche Konsultation.
Diese Fortbildung beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zur individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung einer Hormonersatztherapie oder einer nicht-hormonellen pharmakologischen Therapie in der Peri- und Postmenopause. Teilnehmende lernen, wie sie das Beratungsgespräch systematisch zeiteffektiv und dennoch patientinnenorientiert führen, Patientinnen evidenzbasiert beraten und dabei u.a. auch Risikofaktoren sowie den Einfluss von Lebensstilfaktoren sowie die Patientinnenpräferenz in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen.
Die Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Indikationsstellung, Verlaufskontrolle und Kommunikation im (frauen-)ärztlichen Alltag.

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