Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Thromboseprophylaxe: neue Leitline 2026"
Autor "Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs "
Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs
Facharzt für Innere Medizin und Angiologie,
Phlebologie, Diabetologie, Hämostaseologie
CCB Gefäß Centrum, Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie

Thromboseprophylaxe: neue Leitline 2026

CME-Bewertung (97)
4.28
CME-Views: 1.627
Kursdauer bis: 25.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Thromboseprophylaxe: neue Leitline 2026

Diese CME-Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über die aktualisierte S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die Risikostratifizierung venöser Thromboembolien, relevante patientenbezogene und expositionelle Risikofaktoren sowie evidenzbasierte Strategien der Prophylaxe. Behandelt werden sowohl physikalische Maßnahmen als auch medikamentöse Optionen der Antikoagulation, einschließlich aktueller Empfehlungen zu Heparinen, DOAK und weiteren antithrombotischen Substanzen. Darüber hinaus werden praxisrelevante Aspekte wie Blutungsrisiko, Nierenfunktion, Nebenwirkungen sowie sektorenübergreifende Versorgung und Dauer der Prophylaxe diskutiert. Die Fortbildung unterstützt Ärztinnen und Ärzte dabei, leitliniengerechte Entscheidungen zur Prävention venöser Thromboembolien in unterschiedlichen klinischen Situationen zu treffen.

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Logo der CME Fortbildung "Koronare Bildgebung"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Oliver Bittner "
Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Oliver Bittner
Interventioneller Kardiologe mit dem Schwerpunkt Bildgebung sowie Leiter des kardiologischen Hochschulambulanz-Zentrums am Universitätsklinikum Augsburg
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie / Radiologie

Koronare Bildgebung

CME-Bewertung (273)
3.93
CME-Views: 7.979
Kursdauer bis: 23.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Koronare Bildgebung

Anhand eines klinischen Patientenfalles mit Verdacht auf Perimyokarditis führt Herr PD Dr. Bittner in das Thema dieser Fortbildung, die koronare Bildgebung, ein. Nach einem Einblick in die Pathohistologie, insbesondere in die Atherom Klassifikation, wird im Folgenden der Fokus auf die invasive und nicht-invasive Diagnostik gelegt. Mit Hilfe von Bildbeispielen werden die unterschiedlichen bildgebenden Verfahren wie IVUS, NIRS, OCT sowie die koronare CT-Angiographie vorgestellt und ihre Bedeutung für die Diagnostik der koronaren Herzerkrankung näher beleuchtet. Verschiedene Therapiestrategien werden am Ende des Vortrags präsentiert und der Einfluss medikamentöser Wirkstoffe auf kardiovaskuläre Ereignisse, Plaque-Volumen und Plaque-Morphologie betrachtet.

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Logo der CME Fortbildung "Adipositas - Von der Prävention bis zur Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Blüher "
Prof. Dr. med. Matthias Blüher
Facharzt für Innere Medizin/Endokrinologie/Diabetologie,
Professor für klinische Adipositasforschung, Universität Leipzig,
Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Endokrinologie und Nephrologie,
Universitätsklinikum Leipzig

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Adipositas - Von der Prävention bis zur Therapie

CME-Bewertung (95)
4.40
CME-Views: 1.543
Kursdauer bis: 18.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Adipositas - Von der Prävention bis zur Therapie

Adipositas ist eine chronische, multifaktorielle Erkrankung, die zu über 200 gesundheitlichen Komplikationen führen kann und den betroffenen Patienten Lebenszeit und Lebensqualität kostet. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Herrn Prof. Blüher das Wichtigste zu Adipositas, von der Prävention bis zur Therapie. Beleuchtet wird dabei die enge pathophysiologische Verbindung zwischen gestörter Fettgewebsfunktion, systemischer Inflammation und der Entstehung kardiometabolischer Erkrankungen. Sie bekommen unter anderem wertvolle Informationen dazu, welche klinischen Effekte unterschiedliche Grade der Gewichtsreduktion auf Begleiterkrankungen haben können. Darüber hinaus erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über moderne Therapiekonzepte der Adipositas samt Anpassungen des Lebensstils, aktuelle Pharmakotherapien sowie zukünftige Therapieansätze. Diese können nicht nur zu einer deutlichen Gewichtsreduktion führen, sondern können auch den Verlauf Adipositas-assoziierter Folgeerkrankungen günstig beeinflussen. Diese Fortbildung bietet einen aktuellen und praxisrelevanten Überblick über Prävention und Therapie der Adipositas und lädt dazu ein, das eigene Wissen zur Behandlung einer der zentralen Volkskrankheiten unserer Zeit zu vertiefen.

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Logo der CME Fortbildung "Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas "
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern

CME-Bewertung (381)
4.27
CME-Views: 16.099
Kursdauer bis: 15.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern

In diesem CME-Modul wird Ihnen eine Übersicht über die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten durch orale Antikoagulanzien unter Berücksichtigung der aktuellen ESC-Leitlinie gegeben. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: OAK zur Schlaganfallprophylaxe bei nvVHF, Dosierung und Einnahme, Parmakokinetik, Einflussfaktoren auf die Plasmakonzentration, Dosisreduktion, Management von Blutungen und Generika: Austauschbarkeit, Sicherheit und praktische Umsetzung.

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Logo der CME Fortbildung "Identifikation von Hochrisikopatienten vor dem ersten kardiovaskulären Ereignis"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Gielen "
Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Gielen
Facharzt für Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin,
Direktor, Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin,
Klinikum Lippe

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Angiologie

Identifikation von Hochrisikopatienten vor dem ersten kardiovaskulären Ereignis

CME-Bewertung (81)
4.33
CME-Views: 1.357
Kursdauer bis: 11.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Identifikation von Hochrisikopatienten vor dem ersten kardiovaskulären Ereignis

Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen und manifestieren sich oft erstmals durch ein akutes Ereignis wie beispielsweise einen Myokardinfarkt. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Gielen, wie sich Hochrisikopatienten bereits vor dem ersten klinischen Ereignis identifizieren lassen. Im Fokus stehen dabei individuelle Risikofaktoren, die Abschätzung des kardiovaskulären Gesamtrisikos mittels etablierter Risikoscores sowie das Konzept der präventiven Kardiologie. Sie erhalten wertvolle Informationen darüber, dass kardiovaskuläre Erkrankungen häufig lange vor der klinischen Manifestation beginnen und ein frühzeitiger, risikobasierter Präventionsansatz entscheidend ist, um die langfristige Progression der Atherosklerose zu beeinflussen. Darüber hinaus erfahren Sie praxisnah das Wichtigste zur Risikofaktorexposition am Beispiel LDL und wie eine frühzeitige LDL-Reduktion das Lebenszeitrisiko einer kardiovaskulären Erkrankung signifikant senken kann. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zur präventiven Kardiologie zu vertiefen und Strategien kennenzulernen, Hochrisikopatienten zu identifizieren und kardiovaskuläre Ereignisse bereits im Vorfeld wirksam zu verhindern.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Kälteagglutininerkrankung (CAD)"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Röth "
Prof. Dr. med. Alexander Röth
Oberarzt
Leitung Klassische Hämatologie und Hämostaseologie
Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation
Westdeutsches Tumorzentrum Essen
Universitätsmedizin Essen (AöR)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Diagnostik und Therapie der Kälteagglutininerkrankung (CAD)

CME-Bewertung (84)
3.92
CME-Views: 2.943
Kursdauer bis: 09.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Kälteagglutininerkrankung (CAD)

Die Kälteagglutininerkrankung (CAD) ist eine selten Autoimmunerkrankung, der eine lymphoproliferative B-Zell-Erkrankung zugrunde liegt. Diese Fortbildung bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der CAD, mit besonderem Fokus auf aktuelle und innovative Behandlungsansätze. Herr Professor Röth erläutert sowohl die B-Zell-gerichtete Immunchemotherapie als auch die Komplementinhibition als zentrale Therapiestrategien und stellt vielversprechende neue Behandlungsmöglichkeiten vor. Am Ende der Fortbildung wird noch auf CAD als Notfall eingegangen. Teilnehmende Ärzte erhalten praxisnahe Einblicke in die sicheren Diagnosekriterien, die individuelle Therapieauswahl und die Integration moderner Therapiekonzepte in den klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas "
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

CME-Bewertung (270)
4.03
CME-Views: 7.306
Kursdauer bis: 04.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

In diesem CME-Modul wird die Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern mit Fokus auf Risikogruppen erörtert. Randomisierte kontrollierte Studien sowie Studien auf Grundlage von Real-World-Daten werden herangezogen, um Unterschiede in der Behandlung zu analysieren. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: Zulassungsstudien zu nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien, Subgruppenanalysen der Zulassungsstudien und Studien basierend auf Real-World-Daten zu den drei Risikopatientengruppen: Ältere Patienten, Patienten mit Diabetes mellitus und Patienten mit Adipositas.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm"
Autor "Prof. Dr. med. Peter W. Gündling "
Prof. Dr. med. Peter W. Gündling
Praxis für Naturheilverfahren, Bad Camberg
Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Notfallmedizin, Ernährungsmediziner

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Kardiologie

Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm

CME-Bewertung (416)
4.23
CME-Views: 8.933
Kursdauer bis: 02.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm

Natürliche Heilmittel sind bei der deutschen Bevölkerung beliebt: Laut einer repräsentativen Umfrage bevorzugen 80,9 % sie zur Behandlung von leichteren Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund wurde die Fortbildung „Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis – Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm“ entwickelt. In dieser Fortbildung stellen die Experten Prof. Dr. med. Tillmann Krüger von der Medizinischen Hochschule Hannover und Prof. Dr. med. Peter W. Gündling von der Carl Remigius Medical School Idstein evidenzbasierte Phytopharmaka als verträgliche Alternative zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln vor. Sie beleuchten die verschiedenen Anwendungsgebiete pflanzlicher Arzneimittel, definieren Qualitäts-, Wirksamkeits- und Verträglichkeitsanforderungen und erörtern die Unterschiede zwischen verschiedenen Extraktionsmethoden sowie weitere wichtige Einflussfaktoren bei der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Wenn Hypertonie zur Nierensache wird - Diagnostik und Therapie im Praxisalltag "
Autor "Prof. Dr. med. habil. Markus Tölle "
Prof. Dr. med. habil. Markus Tölle
Apl.-Professur Charité – Universitätsmedizin Berlin
Internist und Nephrologe, Hypertensiologe DHL®, Lipidologe DGFF®
Chefarzt Klinik für Innere Medizin
Akademisches Lehrkrankenhaus der „HMU Health and Medical University“, Potsdam

Kursleiter
  • Nephrologie / Kardiologie / Innere Medizin

Wenn Hypertonie zur Nierensache wird - Diagnostik und Therapie im Praxisalltag

CME-Bewertung (66)
4.02
CME-Views: 1.058
Kursdauer bis: 23.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wenn Hypertonie zur Nierensache wird - Diagnostik und Therapie im Praxisalltag

Die arterielle Hypertonie ist nicht nur eine kardiovaskuläre Erkrankung, sondern stellt insbesondere im Kontext der chronischen Nierenkrankheit eine besondere diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. In dieser Fortbildung geben Herr Prof. Tölle und Herr PD Dr. Zickler praxisnahe Einblicke in die strukturierte Diagnostik, Differenzialdiagnosen und zeitgemäße Therapieansätze bei Hypertonie mit Fokus auf Patienten mit chronischer Nierenkrankheit. Der Vortrag verknüpft pathophysiologische Grundlagen mit Leitlinienwissen und klinischer Erfahrung und zeigt auf, wie sich diese im nephrologischen Praxis- und Klinikalltag sicher anwenden lassen. Ein anschließender Expertenaustausch greift zentrale Fragestellungen auf und rundet die Fortbildung mit einer praxisnahen Einordnung aktueller Aspekte ab.

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Logo der CME Fortbildung "Duchenne Muskeldystrophie"
Autor "Dr. med. Andreas Ziegler , M.Sc."
Dr. med. Andreas Ziegler, M.Sc.
Oberarzt (Sektion Neuropädiatrie und Stoffwechselmedizin)
Ärztliche Leitung (paedKliPS (Pädiatrisches Klinisch-Pharmakologisches Studienzentrum))
Projektleitung (INTEGRATE-ATMP)
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Kardiologie / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Duchenne Muskeldystrophie

CME-Bewertung (50)
3.98
CME-Views: 1.118
Kursdauer bis: 10.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Duchenne Muskeldystrophie

Diese eCME führt strukturiert in die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ein und beleuchtet die Pathophysiologie weit über den klassischen Membrandefekt hinaus. Anhand aktueller wissenschaftlicher Daten werden zentrale Mechanismen wie gestörte Calciumhomöostase, mitochondriale Dysfunktion, Veränderungen der NO-Signalwege, epigenetische Regulation durch HDAC-Aktivität sowie die Rolle von Satellitenzellen, FAP-Zellen und Immunzellen verständlich dargestellt. Ergänzend bietet das Modul einen Überblick über etablierte und neue Therapieansätze, inklusive genetischer und epigenetischer Strategien, sowie über den Einfluss dieser Behandlungen auf Funktion, Progression und Lebensqualität von DMD-Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Sicherer Umgang mit Hypertonie in der Hausarztpraxis - Was empfehlen die Leitlinien?"
Autor "Prof. Dr. med. Oliver Vonend "
Prof. Dr. med. Oliver Vonend
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie / Hypertensiologie DHL®
Nierenzentrum Wiesbaden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie / Kardiologie

Sicherer Umgang mit Hypertonie in der Hausarztpraxis - Was empfehlen die Leitlinien?

CME-Bewertung (234)
4.41
CME-Views: 3.187
Kursdauer bis: 02.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sicherer Umgang mit Hypertonie in der Hausarztpraxis - Was empfehlen die Leitlinien?

Bluthochdruck ist nach wie vor die führende Todesursache weltweit – und häufig unzureichend kontrolliert. In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie sich die Empfehlungen der aktuellen Hypertonie-Leitlinien sinnvoll und praxisnah in den Alltag der Hausarztpraxis übertragen lassen.
Herr Prof. Vonend gibt Orientierung zu Zielwerten sowie zu medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen und teilt seine Erfahrungen aus der klinischen Praxis. Er zeigt, worauf es in der praktischen Umsetzung wirklich ankommt – von der Diagnostik bis zum langfristigen Management –, um die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Hypertonie sicher, nachvollziehbar und wirksam zu gestalten.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiale Amyloidose: Verdacht und erste Schritte"
Autor "Prof. Dr. med. Benjamin Meder "
Prof. Dr. med. Benjamin Meder
stellvertr. ärztlicher Direktor und Leiter des Instituts für Cardiomyopathien Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Nuklearmedizin

Kardiale Amyloidose: Verdacht und erste Schritte

CME-Bewertung (154)
4.13
CME-Views: 5.966
Kursdauer bis: 29.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Kardiale Amyloidose: Verdacht und erste Schritte

Bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die unter Luftnot, Schwindel sowie mangelnder Belastbarkeit leiden und nicht auf die Standardtherapie bei Herzinsuffizienz ansprechen, kann eine kardiale Amyloidose wie die Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) zugrunde liegen. Insbesondere ältere Patient:innen sind davon betroffen und die Diagnose erfolgt häufig, aufgrund der Heterogenität der Symptome, sehr spät.
Im Fokus dieser Fortbildung stehen die Besonderheiten des Krankheitsbildes der kardialen Amyloidose. Ein interdisziplinäres Expertenteam diskutiert ihre Erfahrungen und verdeutlicht praxisnah die Vorgehensweise bei Verdacht einer kardialen Amyloidose bis hin zur Diagnose. Red Flags der ATTR-CM, wichtige Hinweise zur Differentialdiagnose und die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit werden vorgestellt und diskutiert. Zur Veranschaulichung der diagnostischen Elemente dienen Einspieler der teilnehmenden Fachärzte sowie ausgewählte Beiträge verschiedener Universitätszentren. Des Weiteren schildert ein betroffener Patient seine Krankengeschichte.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Lipidtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Laufs "
Prof. Dr. med. Ulrich Laufs
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Professor für Kardiologie an der Universität Leipzig, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie

Grundlagen der Lipidtherapie

CME-Bewertung (614)
3.95
CME-Views: 15.789
Kursdauer bis: 28.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Lipidtherapie

Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei zählt die Hypercholesterinämie zu den größten Risikofaktoren für die Entstehung von Atherosklerose und für die Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Grundlagen der Lipidtherapie ausführlich besprochen sowie die der Pathogenese atherosklerotischer Erkrankungen zugrundeliegenden Lipoproteine. Insbesondere wird auf die Bedeutung des LDL-C-Cholesterins eingegangen. Zudem werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Senkung des LDL-Cholesterins diskutiert. Dabei finden bewährte Medikamente, neue Wirkstoffe sowie Empfehlungen aktueller Leitlinien Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Familiäre Hypercholesterinämie (FH) - Grundlagen und kardiovaskuläres Risiko"
Autor "Dr. med. Ursula Kassner "
Dr. med. Ursula Kassner
Oberärztin, Leitung Lipoproteinapherese, Medizinische Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin,
Arbeitsbereich Lipidstoffwechsel, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Allgemeinmedizin

Familiäre Hypercholesterinämie (FH) - Grundlagen und kardiovaskuläres Risiko

CME-Bewertung (94)
4.16
CME-Views: 1.595
Kursdauer bis: 21.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Familiäre Hypercholesterinämie (FH) - Grundlagen und kardiovaskuläres Risiko

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine häufige, stark unterdiagnostizierte genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung. Aufgrund von lebenslang erhöhten LDL-C-Werten haben FH-Patienten ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Frau Dr. Kassner einen kompakten und praxisorientierten Überblick zu den Grundlagen der FH. Sie erfahren das Wichtigste zur Epidemiologie, zur klinischen Präsentation und zur Diagnostik samt Kaskadenscreening und der Anwendung etablierter Diagnose-Scores. Darüber hinaus werden die aktuellen Therapieziele und Behandlungsoptionen für heterozygote und homozygote FH leitliniengerecht besprochen. Die wichtigsten Lernziele sind, die diagnostischen Kriterien sicher anzuwenden, das individuelle kardiovaskuläre Risiko der FH-Patienten richtig einzuordnen und die Bedeutung frühzeitiger sowie konsequent lipidsenkender Strategien für die langfristige Prognose zu verstehen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zur häufigsten monogenetischen Erkrankung mit einem hohen kardiovaskulären Risiko für die Patienten aufzufrischen.

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Logo der CME Fortbildung "Risikoadaptierte Lipidtherapie"
Autor "Dr. med. Alexander Beck "
Dr. med. Alexander Beck
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie,
Praxis für Prävention und kardiovaskuläre Medizin,
Essen

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Risikoadaptierte Lipidtherapie

CME-Bewertung (262)
4.44
CME-Views: 5.794
Kursdauer bis: 19.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Risikoadaptierte Lipidtherapie

Diese Fortbildung vermittelt eine praxisorientierte Übersicht zur risikoadaptierten Lipidtherapie gemäß den ESC/EAS-Leitlinien. Sie vermittelt praxisnahe Ansätze zur Identifikation von Patienten mit hohem und sehr hohem kardiovaskulärem Risiko. Dabei werden effektive Strategien zur schnellen Zielverwirklichung von LDL-Zielwerten aufgezeigt, angefangen bei Lebensstilmodifikationen bis hin zu innovativen medikamentösen Therapien. Ziel ist es, bei Hochrisikopatienten durch enge Kontrollen und rasche Anpassungen die Zielwerte schnell zu erreichen und so das Risiko zu reduzieren.

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Logo der CME Fortbildung "Niere und niedermolekulare Heparine"
Autor "Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs "
Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs
Facharzt für Innere Medizin und Angiologie,
Phlebologie, Diabetologie, Hämostaseologie
CCB Gefäß Centrum, Frankfurt

Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie / Innere Medizin / Nephrologie

Niere und niedermolekulare Heparine

CME-Bewertung (118)
4.32
CME-Views: 2.953
Kursdauer bis: 23.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Niere und niedermolekulare Heparine

Das Krankheitsbild der chronischen Nierenkrankheit birgt ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen. Diese Fortbildung vermittelt praxisorientiertes Wissen zur sicheren Anwendung von NMH bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, einschließlich evidenzbasierter Leitlinien und individueller Anpassung zur Thromboseprophylaxe. Dabei steht die Risikoabschätzung für Blutungen und Thrombosen im Vordergrund sowie die Bedeutung der optimalen Dosierung und Monitoring-Strategien. Diese Inhalte fördern die sichere und effektive Behandlung von nierenkranken Patienten und laden zur Vertiefung ein, um das Wissen in der täglichen Praxis anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia Vera und kardiovaskuläres Risiko"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali "
Univ.-Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Direktorin des Krukenberg-Krebszentrums Halle (KKH)
Oberärztin Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV
Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Polycythaemia Vera und kardiovaskuläres Risiko

CME-Bewertung (77)
4.16
CME-Views: 2.495
Kursdauer bis: 21.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Polycythaemia Vera und kardiovaskuläres Risiko

Polycythaemia Vera (PV) ist eine seltene bösartige hämatoonkologische Erkrankung, die überwiegend ältere Patienten betrifft und durch kardiovaskuläre Komplikationen tödlich verlaufen kann.
Im Rahmen dieser eCME beleuchten Frau Prof. Al-Ali und Herr Prof. Hagendorff die PV jeweils aus hämatologischer und kardiologischer Sicht und stellen dabei heraus, inwiefern eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den beiden Fachgebieten für die Betreuung von PV-Patienten von äußerster Bedeutung ist. Frau Prof. Al-Ali führt zunächst in die PV ein und stellt die wichtigsten Risikofaktoren sowie deren differenzierte Gewichtung - auch im Hinblick auf eine adäquate Therapie - vor. Herr Prof. Hagendorf stellt anschließend Standards zur Beurteilung des kardiovaskulären Risikos bei PV-Patienten vor. Er legt dabei besonderes Augenmerk auf die Echokardiographie als Screening-Verfahren und stellt diese anhand ausgewählter Aufnahmen näher vor. Abschließend diskutieren beide Referenten, wie der fachübergreifende Austausch nach Ihrer Erfahrung am besten gepflegt und gefördert werden kann, um eine optimale Betreuung von PV-Patienten gewährleisten zu können.

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Logo der CME Fortbildung "Geschlechtsspezifische Medizin in der Kardiologie"
Autor "Prof. Dr. med. Burkhard Sievers "
Prof. Dr. med. Burkhard Sievers
FESC, FACC, FSCMR
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Gendermediziner
Chefarzt Medizinische Klinik I, Gender-Herz-Zentrum (GHZ)
Sana-Klinikum Remscheid GmbH
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin

Geschlechtsspezifische Medizin in der Kardiologie

CME-Bewertung (103)
4.42
CME-Views: 2.700
Kursdauer bis: 19.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geschlechtsspezifische Medizin in der Kardiologie

Die Gendermedizin beschäftigt sich mit den Unterschieden in den Symptomen und Ausprägungen von Krankheiten bei Frauen und Männern. Lernen Sie in dieser CME die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei kardiologischen Erkrankungen u.a. hinsichtlich Pharmakokinetik, Risikofaktoren, Diagnostik sowie Therapie kennen.

Erfahren Sie von Herrn Prof. Sievers, Gendermediziner und Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, warum er - neben der leitliniengerechten Behandlung - auch für eine geschlechtersensible Behandlung plädiert. Anhand von Fallbeispielen erläutert Herr Prof. Sievers mit Bild- und Videomaterial anschaulich die frauenspezifischen Besonderheiten bei verschiedenen kardiologischen Erkrankungen wie z.B. Herzinsuffizienz oder bei Herzinfarkt. Am Ende dieser Fortbildung wissen Sie, worauf Sie in Ihrem Praxisalltag achten sollten, um zusätzlich zur leitliniengerechten Betreuung eine geschlechtersensible Medizin anwenden zu können.

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