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Neuropathische Schmerzen: Korrekte Diagnose erleichtert die Therapie

Chronische Schmerzen können in neuropathische, nozizeptive und noziplastische Schmerzen unterteilt werden. Neuropathische Schmerzen entstehen durch eine Schädigung oder Erkrankung des somatosensorischen Systems, die unterschiedliche Ursachen haben kann. Die Therapie der neuropathischen Schmerzen unterscheidet sich von der Behandlung nozizeptiver und noziplastischer Schmerzen, bei denen das schmerzverarbeitende System nicht geschädigt ist. Daher sind eine gute Schmerzanamnese und –diagnostik wichtig, um die richtige Therapie einzuleiten.
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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH mit 8350 €

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Ralf Baron:

Prof. Dr. Ralf Baron erhält finanzielle Zuwendungen für Forschungsvorhaben von Pfizer Pharma GmbH, Genzyme GmbH, Grünenthal GmbH, Mundipharma Research GmbH und Co. KG., Novartis Pharma GmbH, Alnylam Pharmaceuticals Inc., Zambon GmbH.
Mitglied des EU-Projekts No 633491: DOLORisk. Mitglied der IMI „Europain“ Kollaboration, Industriepartner des Projektes sind: Astra Zeneca, Pfizer, Esteve, UCB-Pharma, Sanofi Aventis, Grünenthal GmbH, Eli Lilly und Boehringer Ingelheim Pharma GmbH&Co.KG. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Verbundprojekt: Frühdetektion von Schmerzchronifizierung (NoChro) (13GW0338C). Deutscher Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (01EM0903), NoPain system biology (0316177C).
Er wurde für wissenschaftliche Fortbildungen von Pfizer Pharma GmbH, Genzyme GmbH, Grünenthal GmbH, Mundipharma, Sanofi Pasteur, Medtronic Inc. Neuromodulation, Eisai Co.Ltd., Lilly GmbH, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Astellas Pharma GmbH, Desitin Arzneimittel GmbH, Teva GmbH, Bayer-Schering, MSD GmbH, Seqirus Australia Pty. Ltd, Novartis Pharma GmbH, TAD Pharma GmbH, Grünenthal SA Portugal, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Agentur Brigitte Süss, Grünenthal Pharma AG Schweiz, Grünenthal B.V. Niederlande honoriert.
Außerdem wurde er für Beratertätigkeiten von Pfizer Pharma GmbH, Genzyme GmbH, Grünenthal GmbH, Mundipharma Research GmbH und Co. KG, Allergan, Sanofi Pasteur, Medtronic, Eisai, Lilly GmbH, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH&Co.KG, Astellas Pharma GmbH, Novartis Pharma GmbH, Bristol-Myers Squibb, Biogenidec, AstraZeneca GmbH, Merck, Abbvie, Daiichi Sankyo, Glenmark Pharmaceuticals S.A., Seqirus Australia Pty. Ltd, Teva Pharmaceuticals Europe Niederlande, Teva GmbH, Genentech, Mundipharma International Ltd. UK, Astellas Pharma Ltd. UK, Galapagos NV, Kyowa Kirin GmbH, Vertex Pharmaceuticals Inc., Biotest AG, Celgene GmbH, Desitin Arzneimittel GmbH, Regeneron Pharmaceuticals Inc. USA, Theranexus DSV CEA Frankreich, Abbott Products Operations AG Schweiz, Bayer AG, Grünenthal Pharma AG Schweiz, Mundipharma Research Ltd. UK, Akcea Therapeutics Germany GmbH, Asahi Kasei Pharma Corporation, AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG, Air Liquide Sante International Frankreich, Alnylam Germany GmbH, Lateral Pharma Pty Ltd, Hexal AG, Ethos Srl Italien, Janssen honoriert.

Sophie-Charlotte Fabig:

Sophie-Charlotte Fabig erhielt ein Vortragshonorar von Grünenthal GmbH.

PD Dr. med. Janne Gierthmühlen:

PD Dr. Janne Gierthmühlen wurde für Visitorentätigkeiten für PainCert GmbH, QST-Zertifizierungsverfahren sowie Vortragstätigkeiten für Fortbildungsveranstaltung für TAD Pharma und Novartis honoriert. Weiterhin erhielt sie finanzielle Zuwendung für Reisekosten von Grünenthal, Novartis, Pfizer, TAD Pharma und Lilly. Immaterielle Interessenkonflikte bestehen in Co-Autorenschaften bei mehreren Lehrbüchern und wissenschaftlichen Fachzeitschriften, Mitarbeit an der Leitlinie „Diagnose und nichtinterventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen“. Assoziiertes Vorstandsmitglied im „Deutschen Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz.

Josephine Lassen:

Keine

Manon Sendel:

Manon Sendel erhielt Speaker Fees: Sanofi Genzyme Deutschland GmbH, Grünenthal GmbH und Consultant (Honorarium): AKCEA Therapeutics Germany GmbH.

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch MedLearning bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.