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Thrombosen bei Immunthrombozytopenie (ITP): Therapiemanagement und Prävention

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine erworbene Thrombozytopenie, verursacht durch eine Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten und Megakaryozyten mit einem vermehrten Thrombozytenabbau und insuffizienter Thrombozytopoese. Patienten mit ITP haben zusätzlich zu einer Blutungsneigung auch ein erhöhtes Risiko für venöse und arterielle Thromboembolien. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Dempfle in seinem Vortrag das Wichtigste zur Prävention und zum Therapiemanagement von Thrombosen bei Patienten mit ITP. Dabei werden die Risikofaktoren für Thrombosen und insbesondere das Antiphospholipid-Syndrom als Risikofaktor bei Patienten mit ITP ausführlich besprochen. Darüber hinaus wird auf das Blutungsrisiko und die Antikoagulation detailliert eingegangen. Wichtige Empfehlungen für Ihren Praxisalltag finden ebenfalls in dieser Fortbildung Berücksichtigung.
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Diese Fortbildung ist Bestandteil einer zweiteiligen Serie über Thrombosen. Bitte rufen Sie auch die CME Thrombosen bei Paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH): Therapiemanagement und Prävention auf.
Schlagwörter: Immunthrombozytopenie, ITP, Thromboserisiko, Onkopedia-Leitlinie, Antiphospholipid-Syndrom, APS, Sapporo-Kriterien, Lupus-Antikoagulans (LA)-Test, DOAK, TPO-Agonisten, Thromboembolie-Rezidivrisiko, Vitamin-K-Antagonist, gerinnungs-oder thrombozytenhemmende Therapie, Antikoagulation.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Novartis Pharma GmbH mit 12000 €

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Carl-Erik Dempfle:

  • Vortrags- und Beratungshonorare (Mitarbeit in Advisory Boards):
    Amgen, Bayer, BMS, Daiichi Sankyo, Grifols, LFB, Novartis, Pfizer, Roche Pharma, Sanofi-Aventis, Siemens Healthcare, Sobi, Stago, Werfen
  • Unterstützung für Kongressteilnahme (Teilnahmegebühr, Reisekostenzuschuss):
    LFB und NovoNordisk

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.