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Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: Immunologische Prozesse und personalisierte therapeutische Ansätze

Die chronische Rhinosinusitis (CRS) kann von Fatigue, Husten und Heiserkeit begleitet werden. Neben ödematösen Schwellungen der Nasenschleimhäute sowie Schleim- und Eiterbildung sind als Zeichen des entzündlichen Geschehens an den Wänden der Nasen(-neben-)höhlen gutartige Schleimhautausstülpungen möglich. Anhand derer kann eine phänotypische Unterscheidung des Krankheitsbildes in CRS ohne Nasenpolypen (CRSsNP) und CRS mit Nasenpolypen (CRSwNP) erfolgen. Aufgrund der Beschwerden fühlen sich Betroffene in ihrer Lebensqualität oft deutlich beeinträchtigt. Der hohe Leidensdruck wird häufig noch verstärkt durch ein komorbides Asthma, dem oftmals ähnliche Entzündungsprozesse wie der CRSwNP zugrunde liegen. Es lassen sich verschiedene Endotypen der CRS voneinander abgrenzen, die beim therapeutischen Management berücksichtigt werden sollten. Diese CME liefert einen Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der CRS mit Fokus auf die Therapiemöglichkeiten der auf einer Typ-2-Inflammation basierenden CRSwNP.
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Schlagwörter: chronische Rhinosinusitis (CRS), CRS ohne Nasenpolypen (CRSsNP), CRS mit Nasenpolypen (CRSwNP), Epidemiologie, Risikofaktoren, Ätiologie, Endotypen, Pathophysiologie, Immunologie, Symptome, Krankheitslast, Diagnostik, Leitlinie, Therapie, T2-Inflammation, SCS, OP, Biologika.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Novartis Pharma GmbH mit 24056 €

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. Dr. med. Claus Bachert:

Honorare: AstraZeneca, GSK, Novartis, Sanofi-Aventis

PD Dr. med. Achim G. Beule:

Honorare für Vortrags- und Schulungstätigkeiten/bezahlte Autorenschaften: AstraZeneca, PohlBoskamp, Essex, Pharma, GlaxoSmithKline, Happersberger Otopront, Novartis, Medtronic, Olympus, Sanofi Aventis, Xion medical; Studienteilnahme/Forschungsprojekte: Allakos, Astra Zeneca, BMS, GlaxoSmithKline, Sanofi, Pharmalog

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.