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JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis

Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis"

Kursdauer bis 18.09.2020

Seit wenigen Jahren steht mit der Wirkstoffgruppe der Januskinase-Inhibitoren eine neue Option in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis (RA) zur Verfügung. JAK-Inhibitoren unterbinden die Signalwirkung gleich mehrerer Zytokine, die für die Pathophysiologie der RA von Bedeutung sind, und können als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat eingesetzt werden. In der aktuellen deutschen S2e Leitlinie zum Therapiemanagement der RA werden JAK-Inhibitoren gleichberechtigt mit Biologika (bDMARD) empfohlen. In dieser praxisrelevanten Fortbildung über JAK-Inhibitoren erläutern die Professoren H. Schulze-Koops (München), K. Krüger (München) und T. Witte (Hannover) in Kurzvorträgen unter anderem den Wirkmechanismus, die Wirksamkeit und die Vorteile der JAK-Inhibitoren gegenüber Biologika. Weiterhin gehen die Experten auf die Verträglichkeit der neuen Wirkstoffgruppe ein und besprechen z.B. etwaige Anwendungsbeschränkungen bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen und mögliche Laborwertveränderungen. Darüber hinaus geben Sie Praxis-relevante Tipps zum Umgang bei Komorbiditäten, mit Komedikationen und bei Impfungen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

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