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Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

Logo der CME Fortbildung "Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom"

Kursdauer bis 21.08.2019

Das Multiple Myelom (MM) ist eine bösartige Tumorerkrankung aus der Gruppe der niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphome und ist die häufigste maligne Neoplasie von Knochen bzw. Knochenmark. Unter der minimalen Resterkrankung (MRD) versteht man beim MM während oder nach Therapieende persistierende, nachweisbare maligne Plasmazellen.

Diese Fortbildung stellt die Pathophysiologie des MM, die Nachweismethoden der MRD und die klinische Relevanz beim MM vor. Vergleichende Studien konnten MRD-Negativität als starken und unabhängigen Prognosefaktor für das MM etablieren. Anhand des MRD-Status kann die Effizienz der Therapie beurteilt werden sowie eine prognostische Einschätzung erfolgen. Davon profitieren sowohl Patienten in der Erstbehandlung, als auch Patienten im Rezidiv und mit Hochrisiko-Zytogenetik.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

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