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Multiple Sklerose - MRT als Entscheidungshilfe zur Therapieoptimierung

Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose - MRT als Entscheidungshilfe zur Therapieoptimierung"

Kursdauer bis 30.12.2018

MS-Patienten mit optimalem Therapiemanagement profitieren durch einen günstigen Krankheitsverlauf. In MRT-Untersuchungen werden pathologische Prozesse frühzeitig und sensitiv erkannt, so dass sich die MS-Therapie auch bei subklinischer Aktivität optimieren lässt. In dieser Fortbildung wird auf die Bedeutung von T2- und Kontrastmittel-verstärkten T1-Läsionen in MRT-Verlaufskontrollen eingegangen und durch Beispiele veranschaulicht. Anhand von MTR-Aufnahmen (Magnetisierungstransfer Ratio) wird gezeigt, dass eine wirksame MS-Therapie den Myelinisierungsgrad erhöhen kann. Zukünftig könnten automatisierte Verfahren die Auswertung von MRT-Verlaufskontrollen erleichtern und die Hirnatrophie könnte als zusätzlicher Parameter zur Beurteilung der Wirksamkeit dienen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

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