CME weiterempfehlen

Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen

Logo der CME Fortbildung "Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen"

Kursdauer bis 21.11.2017

Die Synkope ist definiert als ein plötzlich bzw. abrupt einsetzender spontan reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer vorübergehenden globalen, zerebralen Minderperfusion. Etwa 500.000 Mal pro Jahr fällt in Deutschland ein Mensch in Ohnmacht. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind hierfür die zweithäufigste Ursache. Patienten mit kardialer Synkope haben zudem ein doppeltes Mortalitätsrisiko. Die Synkopen-Diagnostik ist teuer und zeitaufwändig. Dennoch verursacht die standardisierte, leitlinienbasierte Abklärung geringere Kosten als die übliche Praxis. Insbesondere bei Patienten, die unregelmäßige Synkopen im Abstand von mehreren Monaten oder Jahren haben, sind implantierbare Looprekorder ILR oftmals notwendig, um eine Diagnose zu stellen. ILR werden künftig einen noch bedeutenderen Stellenwert in der Diagnostik von unklaren Synkopen einnehmen und somit die Diagnostikkaskade ersetzen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Kontaktdaten
* Pflichtfelder

Um den Missbrauch dieser CME- Weiterempfehlung zu verhindern, haben wir zunächst den Button Absenden deaktiviert. Bitte klicken Sie auf die folgende Checkbox Absenden aktivieren und danach auf den Button Absenden:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden nicht gespeichert und ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet, um den Adressaten über den Absender zu informieren.