CME weiterempfehlen

Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien

Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien"

Kursdauer bis 13.12.2018

Bei der chronischen Eisenüberladung kann der Organismus das übermäßige Eisen nicht aktiv ausscheiden. Dadurch kann es zu Organschäden kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie Kardiomyopathien, Leberschädigungen oder Diabetes mellitus nach sich ziehen können. Für die chronische Eisenüberladung kommen verschiedene Ursachen infrage, unter anderem regelmäßige Transfusionsgaben. Aus diesem Grund sind Patienten mit hämatologischen Erkrankungen von der Eisenüberladung betroffen, beispielsweise Patienten mit einem myelodysplastischen Syndrom (MDS). Um dem Eisenüberschuss im Organismus entgegenzuwirken, muss das Eisen effektiv cheliert werden. Dafür stehen bislang drei verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, beispielsweise das oral zu verabreichende Deferasirox. In dieser Fortbildung werden die Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei MDS und bei Hämoglobinopathien vorgestellt. Es wird dabei besonders auf die Therapie der Eisenüberladung mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Kontaktdaten
* Pflichtfelder

Um den Missbrauch dieser CME- Weiterempfehlung zu verhindern, haben wir zunächst den Button Absenden deaktiviert. Bitte klicken Sie auf die folgende Checkbox Absenden aktivieren und danach auf den Button Absenden:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden nicht gespeichert und ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet, um den Adressaten über den Absender zu informieren.