CME weiterempfehlen

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva"

Kursdauer bis 12.12.2018

Die Therapie von affektiven Erkrankungen (unipolare oder bipolare Depression) erfordert häufig eine pharmakologische Mehrfachtherapie. Mindestens 50% der erstverordneten Medikation muß ergänzt oder geändert werden, ca. ein Drittel der Patienten brauchen zwei und mehr Antidepressiva, oft auch Kombinationen mit Neuroleptika (hohe Komorbidität von affektiven und psychotischen Störungen). Affektive Störungen gehen auch mit einer ausgeprägten Komorbidität für viele andere Krankheiten einher wie kardiovaskuläre und metabolische Störungen, oder sind therapiepflichtige Begleiterkrankungen zahlreicher primär nicht affektiver Störungen.

Generell sind Antidepressiva gut verträgliche Wirkstoffe. Aber die hohe Anzahl der Verordnungen (1,5 Milliarden DDD in 2015 nur zu Lasten der GKV, AVR 2016), das häufig höhere Alter der Betroffenen und häufige Polypharmakotherapie machen Antidepressiva zu Wirkstoffen mit relevanten und häufigen Arzneimittelinteraktionen (AMI). Antidepressiva müssen oft über viele Monate und Jahre eingenommen werden, was eine bestmögliche Adhärenz und Verträglichkeit erfordert.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Kontaktdaten
* Pflichtfelder

Um den Missbrauch dieser CME- Weiterempfehlung zu verhindern, haben wir zunächst den Button Absenden deaktiviert. Bitte klicken Sie auf die folgende Checkbox Absenden aktivieren und danach auf den Button Absenden:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden nicht gespeichert und ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet, um den Adressaten über den Absender zu informieren.