CME Allgemeinarzt

Sie finden eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind.

Auswahl CME für Allgemeinärzte

Alkoholbezogene Störungen erkennen und leitliniengerecht behandeln

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von alkoholischen Getränken in Deutschland betrug im Jahr 2020 ca. 123,8 Liter. Zwischen schädlichem Alkoholkonsum und einer Reihe von psychischen Störungen und Verhaltensstörungen, Krankheiten und Verletzungen besteht ein kausaler Zusammenhang. In der Erkennung, Behandlung und Begleitung von Menschen mit alkoholbezogenen Störungen und deren Angehörigen hat der Allgemeinmediziner eine zentrale Rolle. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die möglichen Folgen von schädlichem Alkoholkonsum bzw. -abhängigkeit, körperliche und psychische Komplikationen sowie Komorbiditäten vorgestellt. Darüber hinaus werden das Screening, die Diagnostik und die Behandlung von alkoholbezogenen Störungen leitliniengerecht besprochen.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Proktologie im Praxisalltag

Viele der häufigsten proktologischen Krankheitsbilder sind mit einfachen Mitteln diagnostizierbar und durch eine proktologische Basistherapie mit Stuhlgangsregulierung sowie Schulung des Stuhlgangs- und Hygieneverhaltens gut zu behandeln.
In der neu hinzugefügten Audiospur werden Leitsymptome, Anamnese, Inspektion und Diagnose verständlich erläutert. So können auch Kolleg:innen aus anderen Fachgebieten die verschiedenen Hämorrhoidalleiden leicht diagnostizieren und therapieren. Der zweite Teil befasst sich mit den wesentlichen Blickdiagnosen, welche eine fachärztliche Weiterbehandlung erforderlich machen.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Subsyndromale Angststörungen - der kleine Bruder der generalisierten Angststörung

Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen. Viele Angstpatienten erfüllen aber nicht die strengen ICD-10 Kriterien einer generalisierten Angststörung. Dadurch fallen die Betroffenen, die unter der sogenannten subsyndromalen Angststörung leiden, häufig durch das Raster. Psychische und körperliche Symptome belasten die Betroffenen aber genauso sehr wie die syndromale Ausprägung. Diese Fortbildung zeigt, wie Sie die Betroffenen identifizieren können und gibt praktische Tipps zur Diagnostik und den Therapiemöglichkeiten.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

Die Antikoagulation ist die prophylaktische oder therapeutische Hemmung der Blutgerinnung durch die Gabe von gerinnungshemmenden Medikamenten, den Antikoagulanzien. Diese videobasierte Fortbildung gibt einen Überblick über die parenteralen und oralen Antikoagulanzien im Alltag. Dabei werden im ersten Teil die Grundlagen (orale Antikoagulation ab Minute 1:31, Folie 5, parenterale Antikoagulation ab Minute 10:23, Folie 23) sowie die Differenzialtherapien (ab Minute 16:25, Folie 41) ausführlich besprochen. Im zweiten Teil wird sehr detailliert sowohl auf die Schwangerschafts- (ab Minute 0:18, Folie 66) als auch auf die Tumor-assoziierten (ab Minute 14:31, Folie 86) Thrombosen eingegangen. Darüber hinaus finden weitere spannende Themen wie das perioperative Management parenteraler und oraler Antikoagulanzien (ab Minute 34:18, Folie 123) sowie die Antagonisierung und das Blutungsmanagement unter Antikoagulation (ab Minute 42:32, Folie 143) Berücksichtigung. Bitte beachten Sie, dass sowohl im Video als auch im PDF detaillierte Inhaltsangaben zu den einzelnen Kapiteln zu finden sind.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkte
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Bedeutung des Inhalators für die Therapie von COPD und Asthma

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Rolle des Inhalators beim Management von Asthma und COPD. Ungelöste Herausforderungen und Gründe für schlechte Asthmakontrolle, neue Entwicklungen in der Inhalationstherapie und Strategien um die Wirkung der Inhalation zu verbessern werden ausführlich geschildert.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Medizinisches Cannabis in der Praxis - kein pflanzliches Wundermittel für alle

Jeder Haus- und Facharzt darf seit März 2017 Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen unter bestimmten Voraussetzungen Cannabisarzneimittel verordnen. Laut einer Umfrage des Statista Global Consumer Survey würden sich knapp 40 % der Befragten mit ärztlich verschriebenem medizinischem Cannabis behandeln lassen. Ebenso viele halten es für eine gute Alternative zu traditionellen medizinischen Produkten. Im Rahmen dieser Fortbildung wird neben detaillierten Informationen zur Verordnung von medizinischem Cannabis, zur Art der Anwendung, zu den Unterschieden der Phytocannabinoide sowie zu Dosierung und Wirkeintritt auch das Wichtigste zu möglichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen besprochen. Zudem werden ausgewählte Indikationen wie Tumorerkrankungen, Schmerzmedizin, palliative Versorgung und multiple Sklerose betrachtet und die dazugehörigen Studienergebnisse diskutiert.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Diabetes mellitus Typ 2 – Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2021 erfolgreich behandeln

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische, heterogene und multifaktorielle Stoffwechselerkrankung. 2021 waren weltweit 537 Millionen Erwachsene im Alter von 20-79 Jahren von dieser Krankheit betroffen und die Zahl nimmt weiterhin zu.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie und in die Pathomechanismen von Diabetes mellitus Typ 2. Sie beschreibt, welche Folgeerkrankungen auftreten können und welche Risikofaktoren dabei von großer Bedeutung sind. Aktuelle Therapieoptionen werden Ihnen ausführlich vorgestellt und Sie erfahren, wie Diabetes mellitus Typ 2 leitliniengerecht behandelt werden kann. Hilfreiche Tipps für den Praxisalltag runden diese Fortbildung ab.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Dyslipidämien - Fettstoffwechselstörungen erfolgreich und leitliniengerecht behandeln

Dyslipidämien sind Fettstoffwechselstörungen, die durch eine erhöhte oder eine erniedrigte Konzentration von Lipiden (Cholesterin, Triglyceriden oder beides) im Blut charakterisiert sind. Sie sind einer der größten Risikofaktoren für die Entstehung der Atherosklerose und somit auch der Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Diese Fortbildung ist eine leitliniengerechte Übersicht zur Diagnostik und Therapie der Dyslipidämien. Neben den Empfehlungen zur medikamentösen Behandlung von Fettstoffwechselstörungen finden auch Empfehlungen zur Einschätzung des kardiovaskulären Gesamtrisikos sowie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen Berücksichtigung.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Update Erektile Dysfunktion

Jeder fünfte Mann zwischen dem 30. und 80. Lebensjahr hat in Deutschland Erektionsstörungen. Diese führen bei den Betroffenen zu einem Leidensdruck und zur Beeinträchtigung der Lebensqualität. Chronische erektile Dysfunktion beeinflusst auch die Partnerschaft in einem entscheidenden Maß. Erektile Dysfunktion besitzt den Charakter einer Volkskrankheit, die jedoch heute gut behandelbar ist. Deshalb sollten Ärzte:innen aktiv Fragen zur Sexualanamnese bei ihren Patienten stellen. Erektile Dysfunktion kann auch ein bedeutender Hinweis auf andere bisher nicht erkannte Erkrankungen sein.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkte
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Dyslipidämien - Fettstoffwechselstörungen erfolgreich und leitliniengerecht behandeln

Dyslipidämien sind Fettstoffwechselstörungen, die durch eine erhöhte oder eine erniedrigte Konzentration von Lipiden (Cholesterin, Triglyceriden oder beides) im Blut charakterisiert sind. Sie sind einer der größten Risikofaktoren für die Entstehung der Atherosklerose und somit auch der Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Diese Fortbildung ist eine leitliniengerechte Übersicht zur Diagnostik und Therapie der Dyslipidämien. Neben den Empfehlungen zur medikamentösen Behandlung von Fettstoffwechselstörungen finden auch Empfehlungen zur Einschätzung des kardiovaskulären Gesamtrisikos sowie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen Berücksichtigung.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Die Gesundheitsuntersuchung für Erwachsene: Hintergründe, Ziele und Chancen für die Hausarztpraxis

Die Gesundheitsuntersuchung für Erwachsene ab 35 Jahren – auch bezeichnet als Check-up 35 – wurde 1989 eingeführt. Ziel dieser präventionsmedizinischen Untersuchung ist es, frühzeitig Erkrankungen und Risikofaktoren zu erkennen. Seit 2021 ist ein Screening auf Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Virusinfektionen ein integraler Bestandteil des Check-up 35.
Diese Fortbildung gibt detaillierte Informationen zur Gesundheitsuntersuchung im Allgemeinen sowie zum Hepatitis-Screening im Speziellen. Des Weiteren wird die Überprüfung des Impfstatus gesondert behandelt. Neben medizinischen Fakten spielt stets auch die planvolle Umsetzung in der ärztlichen Praxis eine elementare Rolle.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkte
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Gichttherapie - Auf die Adhärenz kommt es an

Schätzungen zufolge sind in Deutschland etwa 1 bis 2 % der Bevölkerung von Gicht betroffen. Viele Gichtpatienten nehmen ihre Medikamente allerdings nur bei Bedarf ein und bringen daher nicht die notwendige Adhärenz für eine erfolgreiche Therapie auf. Gerade vor diesem Hintergrund ist es wichtig, Patienten nachhaltig darüber aufzuklären, warum und wie sie ihre Medikamente einnehmen sollten.
Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie neben einer Einführung zur Gicht - hinsichtlich Pathogenese, Ursachen, Risikofaktoren, Spätfolgen und Diagnostik - auch eine zielgerichtete Vorstellung der Therapiemöglichkeiten. Dabei werden u.a. die Behandlung des akuten Gichtanfalls sowie die dauerhafte Harnsäuresenkung unter Berücksichtigung der geltenden Leitlinienempfehlungen näher beleuchtet.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Halsschmerzen - Schwere Verläufe erkennen und nach DEGAM-Leitlinie behandeln

Infektionen der oberen Atemwege repräsentieren einige der am häufigsten vorkommenden Erkrankungen in der hausärztlichen Praxis. Ein häufiges Symptom dieser Infektionen sind Halsschmerzen. Obwohl die meisten dieser Infektionen auch ohne ärztliche Hilfe abheilen, suchen viele Patienten aufgrund der Beschwerden die Arztpraxis auf. Diese Fortbildung ist eine leitliniengerechte Übersicht zur Diagnostik und Therapie von Halsschmerzen. Es werden die Ursachen und Komplikationen bei Halsschmerzen sowie ausgewählte Differentialdiagnosen besprochen und das diagnostische und therapeutische Vorgehen in der Hausarztpraxis ausführlich erläutert. Dabei werden sowohl die Anwendung von klinischen Scores als auch der Einsatz lokaler und systemischer Therapien wie beispielweise die Behandlung mit Antibiotika diskutiert.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Infektionen des oberen und unteren Harntraktes

Harnwegsinfektionen (HWI) gehören in Deutschland sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Allgemeinmediziner, Internisten, Gynäkologen und Urologen sind in der täglichen Praxis vorrangig mit der Diagnostik und Therapie der akuten unkomplizierten bakteriellen Zystitis (unterer Harntrakt) sowie Pyelonephritis (oberer Harntrakt) konfrontiert.

Dieser CME Beitrag gibt einen Überblick über diese beiden wichtigen Krankheitsbilder und vermittelt zusätzlich Basiswissen zum Antibiotic Stewardship (ABS), denn verantwortungsvolle Antibiotikaverschreibungspraxis kann der Resistenzentwicklung entgegenwirken.


Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Krankheitserreger bekämpfen: Zielgerichtetes Hygienemanagement in Arztpraxen

Auf das Ziel der Menschen, gesund zu bleiben und länger zu leben, haben nur wenige Meilensteine der Medizin so großen Einfluss wie Hygiene und Impfungen. In der jüngsten Vergangenheit hat die Covid-19-Pandemie gezeigt, wie wichtig beides für die Gesundheit und die Lebensqualität ist: Mit konsequenter Hygiene und der Schutzwirkung von Impfungen ist es gelungen, die Folgen der Pandemie sichtbar einzudämmen – nachdem man bereits in der Frühphase erahnen konnte, welche weitaus schlimmeren Folgen diese ohne Maßnahmen gehabt hätte.
In dieser eCME werden Sie umfassend und zielgerichtet über die für Arztpraxen relevanten und gesetzlich vorgeschriebenen Hygieneregeln informiert. Das dabei vermittelte Wissen unterstützt Sie bei den Arbeitsabläufen in der Praxis, bereitet Ihr Team auf die vorgeschriebene jährliche Hygieneschulung im Rahmen des Qualitätsmanagements vor und macht Ihre Praxis fit für eine Prüfung durch das Gesundheitsamt.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

Impfungen sind ein effektiver Gesundheitsschutz und zählen zu den wirksamsten und wichtigsten Präventionsmaßnahmen in der modernen Medizin. In Deutschland werden von der unabhängigen Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) jährliche Impfempfehlungen erlassen, die an die gegenwärtige nationale und internationale Situation angepasst werden. Auf dieser Grundlage empfehlen die obersten Gesundheitsbehörden der Länder Impfungen, die als schulmedizinischer Standard anzusehen sind und zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählen. Trotz dieser Maßnahmen liegen in Deutschland noch immer Impfdefizite vor. Durch zu geringen Impfquoten und die unzureichende Einhaltung der Impfempfehlungen, z. B. bei den Auffrischimpfungen im Jugend- und Erwachsenenalter, können auch heutzutage noch Epidemien auftreten.
Als Schwerpunkt dieser zertifizierten Fortbildung werden verschiedene Krankheitsbilder und ihre Relevanz in Deutschland dargestellt sowie praxisrelevante Tipps für ein optimales Impfmanagement gegeben, um die zu betreuenden Patienten bestmöglich vor impfpräventablen Krankheiten zu schützen.

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Insomnien - Endlich wieder durchschlafen

In westlichen Ländern leiden Schätzungen zufolge 6 bis 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung unter Schlafstörungen. Ständiger Schlafmangel stellt eine körperliche und seelische Belastung dar. Der Leidensdruck ist groß, lässt sich aber mit Schlaftabletten nicht grundlegend lösen.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu den Ursachen und der Definition von Schlafstörungen. Zudem werden die verschiedenen medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen vorgestellt und wie diese zu empfehlen sind.


Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Migräne – Basiswissen und Diagnostik

Die Migräne ist auf Rang 2 unter den neurologischen Erkrankungen mit langanhaltendem und dauerhaftem Gesundheitsverlust. Migräne zeigt sich auch durch einen episodischen oder chronischen Verlauf mit Kopfschmerzen bis zu 14 Tagen/Monat über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten. Mit oder ohne Aura. Kopfschmerztagebuch und die „10 Gebote“ für Kopfschmerzpatienten versprechen den Patienten unter anderem effektive Lösungsvorschläge.
Diese Fortbildung befasst sich mit Epidemiologie, Symptomen, Verlauf, Auslöser und Diagnose der Migräne. Insbesondere wird auf Pathomechanismen, Diagnostik und Vorbeugung der Migräne eingegangen.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Long COVID - Langzeitfolgen erkennen und nach neuer AWMF S1-Leitlinie behandeln

Noch Wochen und Monate nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 können im Zusammenhang mit dieser gesundheitliche Langzeitfolgen beobachtet werden. Hierzu zählen verschiedene körperliche, kognitive und psychische Symptome, welche die Lebensqualität der Patienten negativ beeinflussen können. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über Long COVID / Post-COVID-Syndrom und erfahren neben Definitionen, Häufigkeit und Risikofaktoren das Wichtigste zur Diagnostik, zu den möglichen Symptomen und das Management von diesen. Dabei werden insbesondere auf die Symptome Fatigue und Schmerzen, auf kardiovaskuläre, pneumologische und neurologische Komplikationen sowie auf Organschäden eingegangen. Die neuesten Studienergebnisse und Empfehlungen anhand der aktuellen AWMF S1-Leitlinie werden vorgestellt und die Rolle des Arztes sowie die primärärztliche (hausärztliche) Versorgung bei Patienten mit Long COVID werden genauer beleuchtet.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!

Knapp die Hälfte aller verschreibungspflichtigen Arzneimittel werden an Patienten über 65 Jahre verschrieben. Dieser Anteil wird sich mit der demografischen Entwicklung weiter erhöhen. Physiologische Veränderungen im Alter und die häufig notwendige zeitgleiche Verschreibung von mehreren Wirkstoffen stellen den verordnenden Arzt vor große Herausforderungen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur veränderten Pharmakokinetik und Pharmakodynamik im Alter. Zudem werden Strategien gegen Multimedikation vorgestellt.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen

Fernreisen haben in den vergangenen Jahren jedes Jahr ein zweistelliges Wachstum gezeigt. Mit Aufhebung der durch die Corona-Pandemie bedingten Isolationsmaßnahmen nimmt die Reiselust der Deutschen wieder sprunghaft zu. Somit gewinnt auch die Reisemedizin mit ihren Präventivangeboten erneut an Bedeutung. Zu den effektivsten prophylaktischen Maßnahmen zählen nach wie vor Impfungen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen einen Überblick zu ausgewählten impfpräventablen Reiseerkrankungen, der geografischen Verbreitung sowie den aktuellen Impfempfehlungen nach der Häufigkeit im Auftreten der Reiseerkrankung zu geben.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkte
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Rückenschmerzen - In Bewegung kommen

Probleme mit dem Rücken kennt fast jeder. Kreuzschmerzen sind einer der häufigsten Gründe für Krankschreibungen und längere Arbeitsunfähigkeitszeiten. Auslöser für die Schmerzen können sowohl körperliche Schwerarbeit als auch Inaktivität und psychosoziale Faktoren sein. Nur bei einem Bruchteil der Patienten lässt sich eine spezifische Ursache für die Beschwerden finden.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu den Ursachen von spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Neben medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten geht es im Beitrag auch um die Rolle von Aufklärung und Edukation zu körperlicher Aktivität.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Schlaganfall - Jetzt zählt jede Sekunde

In Deutschland erleiden jedes Jahr ca. 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Ein Schlaganfall ist immer ein Notfall, bei Verdacht ist schnelles Handeln angesagt. Denn es heißt „Zeit ist Hirn“, je mehr Zeit verstreicht, umso größer ist das Ausmaß der Zellschäden im Gehirn. Typische Symptome sind plötzlich auftretende halbseitige Lähmungen im Gesicht, an Armen oder Beinen oder Sprachstörungen.
In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr zu Ursachen, Subtypen und Diagnose des Schlaganfalls. Außerdem werden Risikofaktoren und Möglichkeiten zur Prävention vorgestellt.

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Schwindel im Alter

Welche Drehschrauben stehen mir in der Praxis zur Verfügung, wenn sich für meine älteren Patienten alles dreht? Und was sind aktuelle Behandlungsansätze?
Dieses Thema wird von Herrn Prof. Dr. Klaus Jahn, Chefarzt der Neurologischen Schön Klinik Bad Aibling und Mitglied des Deutschen Schwindel und Gleichgewichtszentrums der LMU München, in Bezug auf die Pharmakotherapie und die Wichtigkeit von Physiotherapie bei Schwindel in Kombination mit neuen, digitalen Helfern detailliert und praxisnah vorgestellt.
Tauchen Sie ein in die Möglichkeiten der diagnostischen und therapeutischen Konzepte bei Patienten mit Gleichgewichtsstörungen und starten Sie gleich mit dieser interessanten und kurzweiligen Online-Fortbildung.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Mangelerkrankungen bei vegetarischer / veganer Ernährung - Empfehlungen der DGE

Über 7 Mio. Menschen ernähren sich in Deutschland vegetarisch oder vegan und verzichten auf Fleisch, Fisch und andere tierische Produkte. Eine ballaststoffreiche und pflanzenbasierte Kost beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Entstehung eines metabolischen Syndroms vor und verringert das Risiko für bestimmte Krebsarten. Andererseits kann diese Ernährungsform zu einer Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen bis zu Mangelerscheinungen führen. Erfahren Sie in dieser CME mehr über vegetarische/vegane Ernährung, kritische Nährstoffe, mögliche Mangelerkrankungen und vorbeugende Maßnahmen durch pflanzliche Lieferanten.

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Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptome erfolgreich und dauerhaft therapieren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden sind häufig und fallen zumeist unter die Diagnosen Reizmagen und Reizdarmsyndrom. Das Zusammenspiel verschiedenster Ursachen verursacht ein vielfältiges Symptomenbild von dem Frauen häufiger betroffen sind. Eine erfolgreiche Therapie setzt auf solide Diagnostik, verständliche Kommunikation und eine Therapieauswahl basierend auf belegter Wirksamkeit. Der Patientenwunsch besteht in klarer Diagnosestellung, schneller Linderung der Beschwerden und langfristig wirksamen Therapieoptionen. Bei einem chronischen Krankheitsbild wie es bei funktionellen Verdauungsbeschwerden vorliegt, empfiehlt es sich Therapien zu wählen, für die in Studien eine langfristige Wirksamkeit belegt ist.

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Vitamin D - Kritische Betrachtung

Vitamin D ist an zahlreichen Regulationsvorgängen im Körper beteiligt. Das ‚Sonnenvitamin‘ gilt als immunmodulierend sowie als bedeutsam bei der Regulierung des Calciumspielgels im Blut und somit beim Knochenaufbau. Ob eine Supplementierung von Vitamin D allgemein oder bei bestimmten Krankheitsbildern nötig oder gar gesundheitsfördernd ist, wird immer wieder kontrovers diskutiert.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur Biochemie und zur Physiologie von Vitamin D. Sie erhalten ausführliche Informationen zur Biosynthese und zum Wirkmechanismus. Darüber hinaus werden Empfehlungen zur Vitamin D-Supplementierung gegeben und aktuelle Studiendaten zu dieser bei verschiedenen Erkrankungen vorgestellt.


Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkte
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Verständlich über Vorhofflimmern aufklären - Worte und Wirkung in der Arzt-Patienten-Kommunikation

Studien zeigen, dass etwa die Hälfte der Vorhofflimmer-Patienten sich wenig oder gar nicht über ihr Schlaganfall-Risiko informiert fühlen. Eine der möglichen Ursachen ist die im europäischen Vergleich nur kurze Beratungszeit für Patienten in Deutschland. Danach bleiben einem Arzt nur ca. 8 Minuten Gesprächszeit pro Patient. Diese Zeit ist in der Regel so knapp bemessen, dass Patienten nicht zwingend eine Vertrauensbasis zu ihrem Arzt aufbauen können. Diese ist jedoch wichtig, denn nur so empfinden Patienten Ihre Behandlungs-/Therapieentscheidung als das Ergebnis einer gemeinsam vereinbarten Aufgabe und halten sich mit höherer Wahrscheinlichkeit an diese. Somit ist Ihre Arzt-Patientenkommunikation ein zentraler Faktor hinsichtlich der Therapietreue Ihrer VHF-Patienten. Schwerpunkte dieser Fortbildung sind: Information zum Thema Vorhofflimmern und Schlaganfall erhalten | Ziele einer patientenzentrierten Kommunikation kennenlernen | Tipps und Anregungen für die Umsetzung im Praxisalltag erfahren.

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkte
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