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Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung

Eine chronische Nierenerkrankung tritt oft als Komplikation bei Typ-2-Diabetes auf und Diabetes ist die häufigste Ursache für chronische Nierenerkrankungen. Eine regelmäßige Überprüfung der Nierenfunktion und auf einen möglichen Nierenschaden ist daher bei Patienten mit Diabetes besonders wichtig.
Im ersten Teil dieser Fortbildung erfahren Sie, welche diagnostischen Parameter zur Beurteilung der Nierengesundheit relevant sind, welche Faktoren für die Erhaltung zuverlässiger Daten beachtet werden sollten und welche Mittel für das Management von Herz-Nieren-Risikofaktoren zur Verfügung stehen.
Im zweiten Teil der CME werden Ihnen neue therapeutische Strategien vorgestellt, welche das Auftreten und die Progression einer diabetischen Nierenerkrankung verzögern können.
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Alle Autoren
Typ 2 Diabetes mit chronischer Niereninsuffizienz - Pathogenese, Pathophysiologie, Diagnostik
Dr. med. Ludwig Merker
Neue Therapeutische Strategien bei diabetischer Nephropathie
Prof. Dr. med. Hermann Haller
Wissenstest
Schlagwörter: 

Teil 1 Dr. Merker: Typ 2 Diabetes, Niereninsuffizienz, Nierenphysiologie, Mortalität, Definition Nephropathie bei Diabetes, diabetische Nephropathie, diabetische Nierenerkrankung, UACR, eGFR, glomäruläre Schäden, Differentialdiagnostik, Labordiagnostik, Urindiagnostik, Screenings und Diagnostik, Herz-Nieren Risikofaktoren-Management, EASD-ADA Consensus report update, Therapiemöglichkeiten.

Teil 2 Prof. Haller: Diabetische Nephropathie, chronische Nierenerkrankungen, CKD, Ursachen, Häufigkeit, Progression, Behandlung, KDOQI guidelines, neue Therapieansätze, SGLT-2-Inhibition, Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Bayer Vital GmbH mit 16550 €

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Hermann Haller:

  • Forschungsunterstützung:
    AstraZeneca, Vifor.
  • Vortragstätigkeit:
    Bayer, Alexion, AstraZeneca, Vifor, Fresenius, Böhringer.
  • Beratertätigkeit:
    AstraZeneca, Alexion, Bayer, Astra-Zeneca, Böhringer.

Dr. med. Ludwig Merker:

  • Honorar: MedLearning AG
  • Berater/Sprecher: ÄZQ, AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim Pharma, Diaplan, DDG, DGfN, Eli Lilly Pharma, Esanum, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Merck Inc., MSD Sharp&Dohme, NovoNordisk
  • Studienunterstützung: keine
  • Arbeitgeber: keiner
  • Aktien/Anteile/Beteiligungen an pharmazeutischen
  • Unternehmen/Patente: nichts deklarationspflichtiges
  • Erklärung: ich habe mit diesem Beitrag keinen Interessenkonflikt

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.