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Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

Wenn eine Frau während der Schwangerschaft oder postpartal eine schwere mikroangiopathische hämolytische Anämie mit Thrombozytopenie entwickelt, müssen – sofern Sepsis und Hämorrhagie ausgeschlossen werden können – für die Differentialdiagnose vier Syndrome berücksichtigt werden. Alle Syndrome können lebensgefährlich sein und erfordern eine rasche und spezifische Therapie.

Neben der Diagnose einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) und eines durch enterohämorrhagische E. coli hervorgerufenen hämolytisch urämischen Syndroms (STEC-HUS), geht es im Speziellen um die Abgrenzung des HELLP-Syndroms vom atypischen hämolytisch-urämischen Syndrom (aHUS).

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Alle Autoren
Diese Fortbildung besteht aus drei Videos. Bitte schauen Sie sich alle drei Teile an, bevor Sie den Wissenstest durchlaufen.
Thrombotische Mikroangiopathien in der Schwangerschaft aHUS: Eine häufig übersehene Differentialdiagnose in der Geburtshilfe
Dr. med. Nikolaos Andriopoulos
Hämolyse und Thrombozytopenie in der Schwangerschaft – immer HELLP?
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Die richtige geburtshilfliche Diagnose auf den zweiten Blick
Prof. Dr. med. Michael Abou-Dakn
Wissenstest
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Alexion Pharma Germany GmbH mit 7950 €

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Holger Stepan:

Referenten- und Beraterhonorare: Roche Diagnostics, Kaneka, Alexion, Jenapharm und Milupa

Prof. Dr. med. Michael Abou-Dakn:

Vortragshonorar und Resiekosten: Alexion

Dr. med. Nikolaos Andriopoulos:

Referenten-und Beraterhonorare: Alexion, Miltenyi, Novartis

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.