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Tumorassoziierte venöse Thromboembolien

Allgemeinmedizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation maligner Erkrankungen. Dennoch stellt die Therapie aufgrund es hohen Rezidiv- und Blutungsrisi­kos eine Herausforderung dar. Mehrere Studien konnten für die längerfristige Applikation von niedermolekula­rem Heparin (NMH) einen Vorteil gegenüber der Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) nachweisen. Leitlinienkonforme Standardtherapie ist deshalb eine drei- bis sechsmonatige Antikoagulation mit NMH. Aufgrund zahlreicher aktueller Studien sind in den nächsten Jahren neue Erkenntnisse insbesondere zum Einsatz von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) in der Prophylaxe und Therapie tumorassoziierter VTEs sowie zur optimalen Therapiedauer zu erwarten.

vasomed ist die Fachzeitschrift für Gefäßerkrankungen. Besondere Schwerpunkte der Beiträge und ausgewählter CME liegen auf der Phlebologie, Angiologie, Lymphologie und Wundheilung. Schriftleiter ist Herr Prof. Dr. med. Eberhard Rabe. Vasomed ist in EMBASE/Excerpta Medica Database gelistet.

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Autor und Referent


Oberarzt

II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH)
Universitätsklinikum Eppendorf


II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH)
Universitätsklinikum Eppendorf

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Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 14.08.2018
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

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