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Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie

Schmerzen stellen einen der hufigsten Grnde fr einen Arztbesuch dar. Darber hinaus sind einige Nichtopioidanalgetika in der Apotheke auch ohne Rezept verfgbar. Die pharmakologische Schmerztherapie betrifft somit sehr viele Patienten. ltere multimorbide Patienten haben das hchste Interaktionsrisiko, sie nehmen im Durchschnitt 46 Medikamente ein. Zudem ist die renale und hepatische Elimination hufig eingeschrnkt. Patienten mit chronischen Schmerzen leiden auerdem an einer Vielzahl von Komorbiditten wie Depressionen und Angstzustnden, die behandelt werden mssen, um die Chancen einer erfolgreichen Schmerztherapie zu erhhen. Ein Schmerzpatient nimmt daher hufig mehrere Medikamente ein, und mit jedem Arzneistoff nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Arzneimittelinteraktion zu. Dieser bersichtsartikel beschreibt die wichtigsten klinisch relevanten pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Interaktionen der drei Hauptgruppen der medikamentsen Schmerztherapie, der Opioide, der Nichtopioidanalgetika und einiger Koanalgetika.
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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH mit 6200 €

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger:

Keine

Bruno G. Oertel:

Keine

Katharina M. Syhr:

Keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch MedLearning bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.