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Novartis – ONKOLOGIE - KONGRESSWISSEN

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Angiologie

Bei der Polycythaemia vera (PV) kommt es zur Hyperproliferation der drei Zellreihen im Knochenmark und so zu Erythrozytose, Thrombozytose und Leukozytose. Dies führt unter anderem zu einem deutlichen Anstieg der Hämatokritwerte, welche das Risiko für thromboembolische Ereignisse stark erhöhen. Zur Blutbildkontrolle und zur Vermeidung dieser Ereignisse stehen Acetylsalicylsäure (ASS), Phlebotomien und zytoreduktive Substanzen wie Hydroxyurea(HU) sowie der JAK-Inhibitor Ruxolitinib bei Unverträglichkeit oder Intoleranz gegenüber HU zur Verfügung.

Im klinischen Alltag ist es jedoch nicht immer leicht zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Therapieoption eingesetzt werden soll. Die Diagnose einer HU-Intoleranz bzw. -Resistenz ist von großer Bedeutung, da hiervon die Indikation zur Zweitlinientherapie mit Ruxolitinib abhängt.

Im vorliegenden CME-Modul beschreibt Prof. Dr. Griesshammer den aktuellen Stand und die Grenzen der Therapie mit Phlebotomien und HU zur Reduktion des mit der PV assoziierten Thromboserisikos.

Darüber hinaus stellt er Daten zur Therapie von PV-Patienten mit HU-Intoleranz oder -Resistenz mit Ruxolitinib aus der RESPONSE-2-Studie vor und geht insbesondere auf die Bedeutung von Ruxolitinib zur Reduktion des Thromboserisikos ein.

Zum Vortrag von Herrn Prof. Griesshammer steht Ihnen ein Medical Summary als PDF zur Verfügung.

Autor und Referent


Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Mit freundlicher Unterstützung von

Novartis Pharma GmbH
 

Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 01.10.2018
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

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