Alle CME von webop in der Übersicht

webop bietet Ihnen CME über Operationslehre in der Chirurgie, GIST, Leistenhernienreparation und Nabelhernienversorgung an. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux"

Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH

CME-Views: 232

Kursdauer bis 31.05.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut (3)
 
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PPI sind die Therapie der ersten Wahl bei gastroösophagealer Refluxkrankheit. Zu den Indikationen einer Langzeittherapie gehören die refraktäre Refluxerkrankung, der Barrett-Ösophagus, die Blutungsprophylaxe bei selektionierten Patienten sowie das seltene Zollinger-Ellison-Syndrom. Bei der Langzeitbehandlung müssen die potenziellen Nebenwirkungen der PPI wie Niereninsuffizienz, erhöhtes Frakturrisiko und Demenz bedacht werden. Ist eine dauerhafte Säurehemmung erforderlich und unter der PPI-Einnahme die Symptomkontrolle unbefriedigend oder der Patient lehnt eine Langzeiteinnahme ab, ist die Fundoplicatio die chirurgische Standardtherapie. Sie führt bei 85 bis 95 % der Patienten zu einer Refluxkontrolle mit guten Langzeitergebnissen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme"

Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH

CME-Views: 2076

Kursdauer bis 06.04.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut (12)
 
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Die Intussuszeption der gesamten Rektumwand durch den Analkanal wird als Rektumprolaps oder Procidentia recti bezeichnet. Pathologisch-anatomisch bedeutet dies, dass sich der obere Rektum-Anteil in das untere Rektum einstülpt und beim manifesten Prolaps durch den Analkanal hindurchdrückt. Betroffen sind v. a. Frauen (Verhältnis 9:1), wobei es sich überwiegend um Patientinnen im fortgeschrittenen Alter handelt. Der Rektumprolaps geht mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einher. Die Therapie des Prolaps ist operativ, wobei zwischen dem abdominellen und dem perinealen/transanalen OP-Zugang unterschieden werden muss. Zu den am häufigsten eingesetzten Operationsverfahren gehört die Mukosareduktionsplastik mit Muskularisraffung nach Rehn-Delorme.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y"

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CME-Views: 2213

Kursdauer bis 16.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (9)
 
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Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind die häufigsten mesenchymalen Tumoren des tubulären Gastrointestinaltraktes. Sie kommen insbesondere im Magen vor, in geringerer Häufigkeit im extraduodenalen Dünndarm, Kolon und Rektum und nur in Einzelfällen im Ösophagus und Duodenum. Primärziel der Therapie eines lokalisierten primären GIST ist die vollständige Resektion, die in ein multinodales Therapiekonzept unter Anwendung von Tyrosinkinaseinhibitoren, wie z. B. Imatinib, integriert werden sollte.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Laparoskopische Leberchirurgie"

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CME-Views: 2028

Kursdauer bis 24.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (13)
 
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Aktuell ist vor allem bei ausgedehnten onkologischen Leberresektionen das offen chirurgische Vorgehen Methode der Wahl. Die Entwicklung geeigneter Instrumente für eine effiziente und sichere Leberchirurgie hat jedoch zu einem entscheidenden Fortschritt der laparoskopischen Leberchirurgie geführt. Ob eine Leberläsion laparoskopisch reseziert werden kann, hängt weniger von der Tumorentität ab, als vielmehr von der sinnvollen Machbarkeit des laparoskopischen Resektionsverfahrens.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Nabelhernienversorgung durch direkte Naht"

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CME-Views: 3405

Kursdauer bis 02.11.2016
Testteilnahme nicht möglich.

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (16)
 
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Nur 5 % aller Hernien sind Nabelhernien, weshalb sie im Vergleich zu Leisten- und Narbenhernien von deutlich geringerem chirurgischen Interesse sind. Während beim Kleinkind bis zum 2. Lebensjahr bis auf einige wenige Ausnahmen mit einer Ausheilung zu einer stabilen Nabelplatte zu rechnen ist, begünstigen im Erwachsenenalter zahlreiche Risikofaktoren die Ausbildung einer Nabelhernie: Adipositas, Schwangerschaft, Stoffwechselstörungen des Bindegewebes durch exogene und genetische Faktoren, Leberzirrhose und maligne Erkrankungen.

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Leistenhernienreparation nach Lichtenstein"

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CME-Views: 3850

Kursdauer bis 06.08.2016
Testteilnahme nicht möglich.

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! (15)
 
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Etwa 80% der 200.000 jährlich auftretenden Hernien in Deutschland entfallen auf Leistenhernien. Ihre operative Versorgung zählt damit zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Zur operativen Versorgung von Leistenhernien gibt es viele Varianten. In anatomischer Relation zur Fascia transversalis unterscheidet man anteriore von posterioren Verfahren. Beide können sowohl mit als auch ohne Netzeinlage realisiert werden (Netztechnik vs. Nahttechnik). Als Zugang eignen sich sowohl offen-chirurgische als auch minimal-invasive Verfahren.

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