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Alle CME von vasomed in der Übersicht

Die Zeitschrift vasomed bietet Ihnen CME über Gefäßerkrankungen an. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Begutachtung phlebologischer Erkrankungen"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 522

Kursdauer bis 22.11.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 3 )
 
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Leistungen der gesetzlichen und privaten Unfall-, Haftpflicht-, Renten- und entsprechender Versicherungen werden häufig gemäß eines ärztlichen Gutachtens erbracht. Dabei ergeben sich gerade bei den Venenerkrankungen große Probleme bezüglich einer objektiven Begutachtung. Auch die allgemeine Geringschätzung der Venenerkrankungen trägt mitunter nicht dazu bei, dass versicherungsrelevante Schäden angemessen berücksichtigt und bewertet werden. In dieser Fortbildung geht es um die Diagnostik sowie allgemeine Grundsätze bei der Begutachtung sowie wichtige Begrifflichkeiten.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme

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CME-Views: 1.077

Kursdauer bis 19.09.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 8 )
 
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Diagnostik und Therapie der chronischen Erkrankung Lymphödem erfordern eine multiprofessionelle interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und medizinischer Fachdisziplinen.

Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der Lymphödeme sind seit 2009 in einer S1-Leitlinie publiziert. Diese Leitlinie wurde grundlegend überarbeitet, aktualisiert und zu einer S2k-Leitlinie aufgewertet. Sie wurde Mitte Mai 2017 durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) veröffentlicht.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Tumorassoziierte venöse Thromboembolien"

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CME-Views: 1.109

Kursdauer bis 14.08.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 8 )
 
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Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation maligner Erkrankungen. Dennoch stellt die Therapie aufgrund es hohen Rezidiv- und Blutungsrisi­kos eine Herausforderung dar. Mehrere Studien konnten für die längerfristige Applikation von niedermolekula­rem Heparin (NMH) einen Vorteil gegenüber der Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) nachweisen. Leitlinienkonforme Standardtherapie ist deshalb eine drei- bis sechsmonatige Antikoagulation mit NMH. Aufgrund zahlreicher aktueller Studien sind in den nächsten Jahren neue Erkenntnisse insbesondere zum Einsatz von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) in der Prophylaxe und Therapie tumorassoziierter VTEs sowie zur optimalen Therapiedauer zu erwarten.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen"

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CME-Views: 1.612

Kursdauer bis 10.05.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 10 )
 
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Chronische Venenkrankheiten wie Varikose und chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sind weltweit in der Bevölkerung verbreitet.

Zur Basisbehandlung chronischer Venenkrankheiten gehört die Kompressionstherapie. In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und im Hilfsmittelverzeichnis für die Versorgung mit Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) sind die Indikationen für die Kompressionstherapie niedergelegt.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Sklerotherapie der Varikose"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 1.470

Kursdauer bis 04.04.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 14 )
 
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Bei der Sklerotherapie handelt es sich um eine gezielte chemische Ablation variköser Venen durch die Injektion eines flüssigen oder aufgeschäumten Sklerosierungsmittels. Die Ziele der Sklerotherapie sind:

  • Ablation einer varikösen Vene,
  • Prävention und Therapie von Komplikationen einer chronischen venösen Insuffizienz (CVI),
  • Verbesserung und/oder Linderung von venösen Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität,
  • Verbesserung der venösen Funktion,
  • Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diabetisches Fußsyndrom"

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CME-Views: 1.847

Kursdauer bis 29.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 12 )
 
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Das Diabetische Fußsyndrom beschreibt eine diabetesassoziierte Folgekomplikation, die mit einer erhöhten Gefahr für eine Verletzung am Fuß und damit einer erhöhten Amputationsgefahr der unteren Extremität einhergeht. Die Inzidenz eines Fußulkus liegt bei Diabetikern zwischen 0,8 und 10 % bei einer jährlichen Neuerkrankungsrate zwischen 2,2 und 5,9 %. Die Prävalenz des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) beträgt bei Typ-I-Diabetikern im Mittel nach elf Jahren 7,6 % und bei Typ-II-Diabetikern im Mittel nach fünf Jahren 8,5 %. (8). Die Mortalität amputierter Diabetiker liegt innerhalb von drei Jahren bei 50 %. In Deutschland werden circa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern durchgeführt. Eine aktuelle deutsche Langzeitbeobachtung bei Typ-II-Diabetes zeigt innerhalb von fünf Jahren nach Erstdiagnose eines DFS eine Amputationsrate der unteren Extremitäten von 18,2 %.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"

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CME-Views: 2.557

Kursdauer bis 06.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 14 )
 
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Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.

Klassische CME

Mediadaten vasomed

Charakteristik: vasomed ist die Fachzeitschrift für Gefäßerkrankungen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Phlebologie, Angiologie, Lymphologie und Wundheilung. Unter den Autoren sind regelmäßig namhafte Experten der Gefäßmedizin. Schriftleiter ist Prof. Dr. med. Eberhard Rabe, Bonn, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Emeritus Präsident der Internationalen Gesellschaft für Phlebologie. vasomed enthält Original- und Übersichtsbeiträge, die einen ausführlichen Einblick in ein Thema vermitteln. In der Rubrik "Kongress" stellen ausgewählte Referenten ihre Vorträge vor. Auch aktuelle internationale Studien werden präsentiert: So veröffentlichen die Autoren ins Deutsche übersetzte Zusammenfassungen ihrer Ergebnisse. Jede Ausgabe der vasomed enthält eine zertifizierte Fortbildung zu einem interessanten Thema, in der bis zu 3 Fortbildungspunkte erworben werden können. Abgerundet wird das Informationsangebot der Zeitschrift mit Tipps zur ärztlichen Abrechnung, Neuigkeiten aus der pharmazeutischen Industrie und der Medizintechnik sowie einem Terminkalender.

vasomed ist in EMBASE/Excerpta Medica gelistet.

Zielgruppen: Phlebologen, Angiologen, Lymphologen, Gefäßchirurgen, niedergelassene und klinische Dermatologen sowie alle an Gefäßerkrankungen interessierte Allgemeinmediziner und Praktiker

Schriftleiterin: Prof. Dr. med. E. Rabe, Bonn

Wissenschaftlicher Beirat: Dr. med. H. Altenkämper, Plettenberg; Prof. Dr. med. R. Bauersachs, Darmstadt; Univ.-Prof. Dr. med. H.-P. Berlien, Berlin; Prof. Dr.-Ing. Dr. hc. V. Blazek, Aachen; Dr. med. F. X. Breu, Rottach-Egern; Dr. med. G. Bruning, Hamburg; Dr. med. B. Bulling, Köln; Dr. med. I. Flessenkämper, Berlin; Dr. med. G. Gallenkemper, Krefeld; Dr. med. M. Camçi, Köln; Prof. Dr. med. W. Hach, Frankfurt; Dr. med. K. Hartmann, Freiburg; Dr. med. H.-J. Hermanns, Luzern; Dr. med. A. Hildebrandt, Berlin; Dr. med. K. Hübner, Aachen; Prof. Dr. med. M. Jünger, Greifswald; Priv.-Doz. Dr. med. B. Kahle, Lübeck; Dr. med. H. G. Kluess, München; Prof. Dr. med. M. Marshall, Tegernsee; Dr med. E. Mendoza, Wunstorf; Prof. Dr. med. A. Mumme, Bochum; Dr. med. R. Murena, Köln; Dr. med. T. Noppeney, Nürnberg; Dr. J. Otto, Wiesbaden; Priv.-Doz. Dr. med. F. Pannier, Köln; Priv.-Doz. Dr. med. S. Reich- Schupke, Bochum; Dr. med. J. Schimmelpfennig, Burgebrach; Dr. med. C. Schwahn- Schreiber, Otterndorf; Dr. med. J. Seycek, Prag; Dr. med. D. Stenger, Saarlouis; Prof. Dr. med. M. Stücker, Bochum; Prof. Dr. med. W. Vanscheidt, Freiburg; Prof. Dr. med. Z. Várady, Frankfurt; Prof. Dr. med. M. Zabel, Recklinghausen

 

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