Alle CME von vasomed in der Übersicht

Die Zeitschrift vasomed bietet Ihnen CME über Gefäßerkrankungen an. Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Sklerotherapie der Varikose"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 293

Kursdauer bis 04.04.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 7 )
 
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Bei der Sklerotherapie handelt es sich um eine gezielte chemische Ablation variköser Venen durch die Injektion eines flüssigen oder aufgeschäumten Sklerosierungsmittels. Die Ziele der Sklerotherapie sind:

  • Ablation einer varikösen Vene,
  • Prävention und Therapie von Komplikationen einer chronischen venösen Insuffizienz (CVI),
  • Verbesserung und/oder Linderung von venösen Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität,
  • Verbesserung der venösen Funktion,
  • Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diabetisches Fußsyndrom"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 874

Kursdauer bis 29.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 8 )
 
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Das Diabetische Fußsyndrom beschreibt eine diabetesassoziierte Folgekomplikation, die mit einer erhöhten Gefahr für eine Verletzung am Fuß und damit einer erhöhten Amputationsgefahr der unteren Extremität einhergeht. Die Inzidenz eines Fußulkus liegt bei Diabetikern zwischen 0,8 und 10 % bei einer jährlichen Neuerkrankungsrate zwischen 2,2 und 5,9 %. Die Prävalenz des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) beträgt bei Typ-I-Diabetikern im Mittel nach elf Jahren 7,6 % und bei Typ-II-Diabetikern im Mittel nach fünf Jahren 8,5 %. (8). Die Mortalität amputierter Diabetiker liegt innerhalb von drei Jahren bei 50 %. In Deutschland werden circa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern durchgeführt. Eine aktuelle deutsche Langzeitbeobachtung bei Typ-II-Diabetes zeigt innerhalb von fünf Jahren nach Erstdiagnose eines DFS eine Amputationsrate der unteren Extremitäten von 18,2 %.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 1664

Kursdauer bis 06.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 8 )
 
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Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 1074

Kursdauer bis 15.12.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 9 )
 
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Das Ulcus cruris venosum ist die häufigste Form einer chronischen Wunde und von erheblicher sozioökonomischer Relevanz. Es wird geschätzt, dass etwa zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an einer chronischen Wunde leiden, davon 60-80 % an einem Ulcus curis. Hiervon wiederum weisen 70-80 % einen Ulcus cruris venosum auf (31). Weitere jeweils etwa 15 % der Patienten mit Unterschenkelulzerationen haben ein Ulcus arteriosum bzw. ein Ulcus mixtum. Daneben sind diese Ulzerationen abzugrenzen von der Gruppe der Vaskulitiden und Vaskulopathien sowie den seltenen infektiösen und malignen Ulzera.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Lymphödem und chronische Wunde"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 1314

Kursdauer bis 08.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 8 )
 
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Die Genese der chronischen Wunde beim Lymphödem (LÖ) ist abhängig von den konkomitierenden Erkrankungen. Gewebeödem, inflammatorische Reaktion und Fibrose des Lymphödems unterhalten die Chronizität der Wunde. Ohne suffiziente Entstauungstherapie kann keine Wundheilung eingeleitet werden. Ein kombiniertes Behandlungskonzept aus Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE) und einem differenzierten Wundmanagement führt, neben dem Wundverschluss, zu einer Reduktion des LÖ.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Mediadaten vasomed

Charakteristik: vasomed ist die Fachzeitschrift für Gefäßerkrankungen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Phlebologie, Angiologie, Lymphologie und Wundheilung. Unter den Autoren sind regelmäßig namhafte Experten der Gefäßmedizin. Schriftleiter ist Prof. Dr. med. Eberhard Rabe, Bonn, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Emeritus Präsident der Internationalen Gesellschaft für Phlebologie. vasomed enthält Original- und Übersichtsbeiträge, die einen ausführlichen Einblick in ein Thema vermitteln. In der Rubrik "Kongress" stellen ausgewählte Referenten ihre Vorträge vor. Auch aktuelle internationale Studien werden präsentiert: So veröffentlichen die Autoren ins Deutsche übersetzte Zusammenfassungen ihrer Ergebnisse. Jede Ausgabe der vasomed enthält eine zertifizierte Fortbildung zu einem interessanten Thema, in der bis zu 3 Fortbildungspunkte erworben werden können. Abgerundet wird das Informationsangebot der Zeitschrift mit Tipps zur ärztlichen Abrechnung, Neuigkeiten aus der pharmazeutischen Industrie und der Medizintechnik sowie einem Terminkalender.

vasomed ist in EMBASE/Excerpta Medica gelistet.

Zielgruppen: Phlebologen, Angiologen, Lymphologen, Gefäßchirurgen, niedergelassene und klinische Dermatologen sowie alle an Gefäßerkrankungen interessierte Allgemeinmediziner und Praktiker

Schriftleiterin: Prof. Dr. med. E. Rabe, Bonn

Wissenschaftlicher Beirat: Dr. med. H. Altenkämper, Plettenberg; Prof. Dr. med. R. Bauersachs, Darmstadt; Univ.-Prof. Dr. med. H.-P. Berlien, Berlin; Prof. Dr.-Ing. Dr. hc. V. Blazek, Aachen; Dr. med. F. X. Breu, Rottach-Egern; Dr. med. G. Bruning, Hamburg; Dr. med. B. Bulling, Köln; Dr. med. I. Flessenkämper, Berlin; Dr. med. G. Gallenkemper, Krefeld; Dr. med. M. Camçi, Köln; Prof. Dr. med. W. Hach, Frankfurt; Dr. med. K. Hartmann, Freiburg; Dr. med. H.-J. Hermanns, Luzern; Dr. med. A. Hildebrandt, Berlin; Dr. med. K. Hübner, Aachen; Prof. Dr. med. M. Jünger, Greifswald; Priv.-Doz. Dr. med. B. Kahle, Lübeck; Dr. med. H. G. Kluess, München; Prof. Dr. med. M. Marshall, Tegernsee; Dr med. E. Mendoza, Wunstorf; Prof. Dr. med. A. Mumme, Bochum; Dr. med. R. Murena, Köln; Dr. med. T. Noppeney, Nürnberg; Dr. J. Otto, Wiesbaden; Priv.-Doz. Dr. med. F. Pannier, Köln; Priv.-Doz. Dr. med. S. Reich- Schupke, Bochum; Dr. med. J. Schimmelpfennig, Burgebrach; Dr. med. C. Schwahn- Schreiber, Otterndorf; Dr. med. J. Seycek, Prag; Dr. med. D. Stenger, Saarlouis; Prof. Dr. med. M. Stücker, Bochum; Prof. Dr. med. W. Vanscheidt, Freiburg; Prof. Dr. med. Z. Várady, Frankfurt; Prof. Dr. med. M. Zabel, Recklinghausen

 

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