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Teil 2 - Empfehlungen und Diskussion

Beschreibung

In den vorliegenden Studien, die den Qualitätskriterien der Fachgesellschaften genügten und in deren Empfehlungen zum Einsatz der Wirkstoff-freisetzenden Stents eingegangen sind, zeichnete sich eine deutliche Überlegenheit der Wirkstoff-freisetzenden Stents gegenüber den reinen Metall-Stents ab. Insbesondere für Risikogruppen, zu denen Patienten mit Mehrgefäß-KHK und Diabetes mellitus gehören, ergab sich ein klinischer Benefit.

Abgesehen von der unbestrittenen Wirksamkeit der Wirkstoff-freisetzenden Stents gab es in den letzten Monaten kontroverse Diskussionen um deren Sicherheit; insbesondere eine möglicherweise erhöhte Rate an Stent-Thrombosen rückte in den Fokus.

Der zweite Teil des CME-Moduls "Wirkstoff-freisetzende Stents in der Behandlung der Koronaren Herzkrankheit – Nutzen oder Risiko?" geht auf die Empfehlungen internationaler Fachgesellschaften zum Einsatz Wirkstoff-freisetzender Stents und die kontroversen Diskussionen um die Sicherheit der Wirkstoff-freisetzenden Stents ein. Neben dem Studienupdate vermittelt das CME-Modul die Empfehlungen zum Einsatz der dualen Plättchenaggregationshemmung.

Der erste Teil des CME-Moduls vermittelt die Grundlagen über Wirkstoff-freisetzende Stents, ihre Entwicklung und ihren Wirkmechanismus. Daneben werden die Leitlinien der Fachgesellschaften zum Einsatz der perkutanen Koronarintervention thematisiert.

Zielgruppe

Internisten, Kardiologen, Allgemeinmediziner.

Lerninhalte

  • Empfehlungen der Fachgesellschaften
  • Studienupdate:
    • Wirkstoff-freisetzende Stents vs. reine Metall-Stents
    • Taxus™-Stent vs. Cypher™-Stent
  • Wirkstoff-freisetzende Stents bei Diabetikern
  • Stent-Thromboserate in der Diskussion
  • Duale Plättchenaggregationshemmung

Autoren

Dr. Ralf Birkemeyer, leitender Oberarzt der Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin, Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen - Schwenningen GmbH.
PD Dr. Wolfgang Bocksch, leitender Oberarzt der Kardiologie in der Charité Virchow Klinik in Berlin.
Dr. Roland Brückl, Krankenhaus Landshut-Achdorf, leitender Oberarzt der Kardiologie.

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