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Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.

HAUT hält den Dermatologen auf dem Laufenden. Die Fachzeitschrift unter der Schriftleitung von Frau Prof. Dr. Maria Zabel veröffentlicht aktuelle Beiträge aus Dermatologie, Allergologie, Ästhetik und Kosmetologie sowie ausgewählte CME, die auf cme.medlearning.de präsentiert werden. HAUT ist in EMBASE/Excerpta Medica Database gelistet.

 

Autor und Referent


Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden
Zentrum für Rhinologie und Allergologie


Leiter der Forschungs- und Laborabteilung und Leiter Poliklinik Dermatologische Klinik UniversitätsSpital Zürich


Leitung Clinical Trials Center, Direktorin Forschung und Lehre UniversitätsSpital Zürich

Mit freundlicher Unterstützung von

ViaVital Verlag GmbH

Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 14.03.2018
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

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